Bayer AG

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neuester Beitrag: 11.07.20 13:11
eröffnet am: 17.10.08 12:35 von: toni.maccaro. Anzahl Beiträge: 5225
neuester Beitrag: 11.07.20 13:11 von: Makemoneyr. Leser gesamt: 1131181
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17.10.08 12:35
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1932 Postings, 4390 Tage toni.maccaroniBayer AG

Ideen zum Titel aus Tonis Bastelkiste...




ps. bisherige posting unter http://www.ariva.de/Bayer_t241289#bottom  
Angehängte Grafik:
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5199 Postings ausgeblendet.

10.07.20 14:36

185 Postings, 67 Tage koeln2999Kurs

Jetzt haben wir die positive News mit dem Nierenmedikament das vor der Zulassung steht und nun ist Dicamba für Brasilien lizensiert.

2 eindeutig positive News die den Kurs um keinen Jota verändern. Unverständlich
Was passiert bei negativen News?

Meine einzige Erklärung ist der Vertrauensverlust.  

10.07.20 14:49

161 Postings, 2312 Tage Boi_goAlles warte auf die endgültige Einigung in USA

10.07.20 14:57

3160 Postings, 941 Tage Commander1Bayer, eine Einigung

...die auch kommen wird. Es geht allein um deren Ausgestaltung, Umsetzung und Rechtssicherheit.  

10.07.20 15:15

185 Postings, 67 Tage koeln2999und den Preis......

Denn wenn die sonstigen Regelungen zum Nachteils Bayers abgesenkt werden und der Preis bleibt dann ists auch nicht gut....

Es sollte verboten werden jemals wieder gegen Bayer vor einem US Gericht zu klagen - DAS würde den Kurs hochtreiben - kleiner Spaß  

10.07.20 16:54
1

4199 Postings, 1737 Tage JacktheRipp...

@koeln: im Prinzip war der erste Vorschlag schon : wir verbieten weitere Klagen, wenn das unabhängige Wissenschaftsteam keine Gefahr sieht.
Das war eine sehr kluge Idee.
Dem Richter passt nur nicht, dass dann die Entscheidungsgewalt bei der Wissenschaft und nicht bei den Juristen liegt !!
Man kann es ja mal versuchen, das ist vollkommen korrekt.
Ken Feinberg ist der beste seines Fachs. Da wird es auch Plan A+,A,A-, und B und C geben.

Warum der Kurs nach der Vorstellung der Vereinbarung nicht signifikant stieg, könnte 2 Gründe gehabt haben:
1) die meisten hatten überhaupt nicht kapiert, dass diese Lösung eine sehr gute war/ist
2) die Experten hatten vielleicht den Verdacht, dass genau dieser Punkt am Machtwillen der Richter scheitern könnte.  

10.07.20 17:08

185 Postings, 67 Tage koeln2999Ripper

Wenn die Leute nicht kapieren dass der Vergleich gut ist, dann ist er auch nicht gut.
Ist aber ja gekippt/zurückgezogen  

10.07.20 17:15
1

3689 Postings, 4499 Tage sharpalsund die nächte runde

https://boerse.ard.de/aktien/...uerfe-wegen-essure100.html#xtor=RSS-1

Soviel zum thema solide firma und vertrauen, die hätten von den USA die finger lassen sollen.

Was kommt als nächstes ?

 

10.07.20 17:36
1

12 Postings, 14 Tage DiePerlentaucherinVergleich

Der Vergleich war nicht gut, denn man wollte Rechtssicherheit für die Zukunft.

Und wenn das Gremium in vier Jahren gesagt hätte, Glyphosat verursacht Krebs, hätte sich die nächste Klagewelle ergeben.

Dass der Richter nun sagt, über dieses Thema entscheiden wir und kein Gremium, war abzusehen.

Es zeigt aber auch, dass Bayer vor Gericht nie Ruhe bekommen wird, so lange sie Round up verkaufen.

Damit ist vorprogrammiert, dass das Spielchen stetig so weiter geht.

In ein paar Jahre folgt die nächste Klagewelle.

Ein Fass ohne Boden.... so was mögen Anleger nicht.  

10.07.20 17:38

12 Postings, 14 Tage DiePerlentaucherinMonsanto

Was bringt mir ein Vergleich über 10-11 Milliarden jetzt, wenn ich in ein paar Jahren wieder vor dem selben Probleme stehe?

Bayer befindet sich seit dem Monsanto Kauf in einer juristischen Sackgasse.  

10.07.20 17:39
1

12 Postings, 14 Tage DiePerlentaucherinDeshalb

Deshalb wird sich der Kauf niemals rechnen.

Monsanto lähmt den Bayer Konzern  

10.07.20 17:47

490 Postings, 422 Tage Graf RotzDarauf zu setzen,

ein Gremium von Wissenschaftlern werde am Ende feststellen, dass der Wirkstoff Glyphosat nicht krebserregend sei, erscheint mir für Bayer sehr riskant.

Im Prinzip ist doch heutzutage fast alles und jedes irgendwie "krebserregend".

Welcher Wahrscheinlichkeitsmaßstab soll hier angelegt werden?
Lässt sich ein solcher überhaupt definieren?
Oder läuft es darauf hinaus, dass ausgeschlossen werden muss, dass Glyphosat krebserregend sein könnte?



 

10.07.20 17:49

1669 Postings, 5319 Tage KaktusJonesMan sollte als europäische Firma

generell die Finger vom US Markt lassen und als Europäer generell die Finger von US Produkten. Und die europäischen Gerichte sollten viel härter gegen US Firmen vorgehen. Nur so kann deren Aroganz und Amerika First Politik zerschlagen werden. Aber das traut sich hier niemand. Die ganzen Internetfirmen aus den USA können hier treiben was sie wollen und die EU droht nur mit dem Finger.  

10.07.20 19:09

1669 Postings, 5319 Tage KaktusJonesZu zukünftigen Klagen...

... Wenn man nun einen Vergleich erzielt und somit mit den Altfällen abschließen kann, wie hoch ist denn dann die Wahrscheinlichkeit, dass neue Betroffene erfolgreich klagen können? Selbst in den USA sollte es schwer werden, die Klagen durch zu bekommen, wenn jeder schon in Vorfeld weiß, dass das Zeugs als Salatsoße nichts taugt. Bayer wird sich für die Zukunft doch hoffentlich abgesichert haben oder nicht? Sonst kann es doch nur heißen, Roundup vom amerikanischen Markt nehmen und einen Vergleich mit den aktuellen Klägern abschließen. Dann ist das Thema durch. Denn in anderen Ländern funktioniert der Klagescheiß nicht - zumindest nicht in der Größenordnung.  

10.07.20 19:40

3160 Postings, 941 Tage Commander1Bayer

wird hier von Anwälten vertreten, die sicher nicht der 'Wald und Wiesen Fraktion' angehören. Die Jungs verstehen ihr Handwerk. Am 24. ist erneute Anhörung, Zeit für Kursphantasie also genügend vorhanden...  

10.07.20 19:43

3 Postings, 4 Tage Fuchs79Nach wie vor macht die Übernahme von Monsanto Sinn

da hierdurch eine Führungsposition eingenommen werden konnte.Die Gewinne welche aufgrund der Übernahme eingefahren werden können sind mehr als ordentlich. Natürlich sind die "Nebenwirkungen" der Übernahme in dieser Form echt heftig. Ich sehe Bayer als Langzeitinvest und bin davon überzeugt, dass der Preis der Aktie in einem Jahr bei ca 75 Euro liegen sollte. Wo seht ihr die Aktie in einem Jahr?  

10.07.20 19:46

3 Postings, 4 Tage Fuchs79An sich steht Bayer ja wirtschaftlich gut da

wenn halt nicht ständig diese Negativ Meldungen
Über Glyphosat kommen würden.  

10.07.20 20:17

23 Postings, 37 Tage ChrisToffelEntwicklung Aktie

Ich würde sagen, wenn das Thema mit den US Klagen vom Tisch sein sollte sowie gute Ergebnisse trotz Corona dann sind die 100+ definitiv das Ziel in den nächsten 1-3 Jahren. Nur solange der Markt einfach panisch auf und ab sich bewegt sind Prognosen schwierig. Meine Erwartung ist, dass wir noch im August nach den Q2 Zahlen die 70+ wieder sehen werden. Es ist am Ende auch abhängig vom Markt. In diesem Jahr erwarte ich noch eine Einigung und damit nächstes Jahr Kurse über 80. Nach unten hin sollte es eigentlich nicht mehr unter 50 fallen. Ich hoffe die 62 ist ein Boden bis August...  

10.07.20 21:00

3160 Postings, 941 Tage Commander1Bayer

Kurs in einem Jahr? Da bin ich echt überfragt. In dieser Gleichung sind viele Unbekannte...Aber werden die Probleme gelöst, dabei für Bayer mit einem guten Konsens unterstellt, ca. 85 ? sind absolut realistisch.  

10.07.20 23:02

4199 Postings, 1737 Tage JacktheRipp...

vielleicht sollte man eines nicht vergessen : die amerikanische Landwirtschaft ist aufgeschmissen, wenn es kein Round-Up mehr gibt. Punkt aus .
 

10.07.20 23:15
1

1669 Postings, 5319 Tage KaktusJones@Jack

Dann sollten die sich auch entsprechend verhalten. Punkt aus!
 

10.07.20 23:16
1

185 Postings, 67 Tage koeln2999Kurs und Risiken

Die Kursfrage ist eine sehr gute.

1) Wie kann man ein Kurziel für Bayer nennen ohne die Entwicklung des Dax zu prognostizieren? Wenn man sagt Kursziel 65, 75 oder 80, ist dann ein Daxstand wie heute gemeint? Dann könnte ich mit der Prognose was anstellen. Sonst nicht.
2) Ob ein fallender oder steigender Kurs beunruhigt oder man sich permanent damit beschäftigt mag sehr unterschiedlich sein. Wer  wie ich bei im Schnitt Einstand 65 eingestiegen ist hat schon viel vom nicht realisierten Gewinn eingebüßt (für mich immerhin ca. 9 TEURO), aber wenn er heute aussteigt nicht so viel verliert. Von daher gehen die Gedanken in 2 Richtungen:  
a) Chancen: Bayer wird Gewinne machen wo andere das nicht machen. Das Prozessrisiko kann ggf. gelöst werden und könnte den Kurs sehr beflügeln. Die Aktie ist unterbewertet und es besteht aktuell keine Insolvenzgefahr (Totalausfall)
b) Risiken: Die Stimmung in Bezug auf Bayer ist allgemein schlecht. Man hört die Flöhe husten. Viele Anleger die langfristig denken haben massive Verluste erlitten und werden evt. 10 jahre benötigen um den Verlust auszugleichen - wenn das überhaupt noch mal möglich ist. Die Aktie ist ein Underperformer und es besteht durch die aktuelle Entwicklung die Gefahr das man in einen weiteren irrationalen Abwärtssog gerät. Selbst wenn nicht und der Kurs bleibt eingefroren. Macht es Sinn drin zu bleiben oder investiert man sein Geld nicht lieber in ein Unternehmen was auch relativ kurzfristig aufgrund der technologischen Entwicklung nach vorne fährt. Beispiel Siemens mit der Aufspaltung.

Ich bin sehr unentschlossen und bemühe mich durchzuhalten. Was mir Sorgen macht sind nicht schlechte News die den Kurs kurzfristig runterziehen könnte - im Gegenteil suche ich so was zum  Nachkauf wenn ich überzeugt bin - sondern es muss der Glauben da sein dass die Aktie nicht auch noch am Dax hängt. Heisst wenn der fällt hängt die Aktie dran - egal wie gut das Unternehmen ist.
Wenn ich dann zu den Ergebnis komme dass Bayer den Dax nicht langfristig outperformen kann, dann macht mir das Sorgen. Wie gesagt bin ich unentschlossen. Wahrscheinlich ist der Weg die Anzahl der Aktien zu reduzieren der beste, aber dann ärgere ich mich wenns hochgeht. SL mag ich nicht gerne.
Von daher bin ich eher der Typ ganz raus oder ganz drin bleiben weil ich überzeugt bin.

Ich gebe zu dass der sehr schlecht angenommene Vergleich plus noch die richterlichen Bedenken (für mich nach wie vor unprofessionell das falsch einzuschätzen oder noch schlimmer einfach mal den Versuch starten und gucken was passiert) und die Unsicherheit bezüglich Klagen in der Zukunft an mir nagen.
Plus - individuelles Thema - durch meinen sehr hohen Verlustvortag wo ich 18 Monate zum Ausgleich habe ist das auch eine Zeitschiene die ich bezüglich der Aktienentwicklung für mich mit berücksichtige.  

10.07.20 23:51

1669 Postings, 5319 Tage KaktusJones@köln

Den tiefsten Kurs zum einsteigen erreicht man doch eh nie. Daher stellt sich nicht wirklich die Frage, ob man nun zu 68, 65 oder 63 Euro gekauft hat. Vielleicht geht es auch noch weiter runter, wer weiß das schon. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man zu viel bezahlt hat, aber alle können doch damit leben, wenn man am Ende, wann immer das sein mag, einen guten Gewinn eingefahren hat.
Die Frage ist also nicht, wo wird der Kurs in den nächsten 2 oder 4 Wochen sein, sondern traut man dem Kurs von Bayer zu, in den nächsten 1-2 Jahren wieder über dem eigenen Einstiegskurs zu stehen.
Natürlich wäre es schön, noch tiefer einkaufen zu können, wenn man das entsprechende Geld hat. Aber wer kann schon von sich behaupten  zu wissen, wie weit es runter geht.  

11.07.20 00:00

185 Postings, 67 Tage koeln2999@KaktusJones

ich fürchte Du hast den Inhalt und die Aussage meines Beitrags nicht verstanden.
Den niedrigsten Einstandskurs zu erwischen habe ich nicht thematisiert und zum Zeithorizont habe ich auch differenziert Stellung bezogen.
Nicht schlimm, aber das muss ich schon loswerden...  

11.07.20 13:11

102 Postings, 1590 Tage MakemoneyraketeWeitere Klagewelle

https://boerse.ard.de/aktien/bayer-neue-vorwuerfe-wegen-essure100.html

Tausende Klagen wegen des Verhütungsmittels Essure.
Diesmal trifft es also den Pharma-Bereich.
Schon bitter, wenn man bedenkt, dass sich Bayer auch dieses Rechtsrisiko durch eine Übernahme quasi “eingekauft” hat.
 

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