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Plug Power - konspirativ und informativ

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neuester Beitrag: 27.03.25 15:57
eröffnet am: 26.02.21 08:40 von: Mesias Anzahl Beiträge: 11121
neuester Beitrag: 27.03.25 15:57 von: Tornado 911 Leser gesamt: 5827751
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19.03.25 14:10
Saftige Shortattacken wie jeden Tag. Neue Jahrestiefs einplanen  

19.03.25 14:21
1

201 Postings, 1478 Tage Tornado 911Shortattacke

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.  

19.03.25 14:59
2

4583 Postings, 1798 Tage SquideyePP Announces Pricing of Upsized $280 Million

19.03.25 15:52
2

3902 Postings, 1739 Tage slim_nesbitLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 21.03.25 18:25
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt

 

 

19.03.25 22:25
2

4400 Postings, 3291 Tage ede.de.knipserAktienemission

Plug Power Inc. (NASDAQ:PLUG), ein Unternehmen, das sich auf Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme spezialisiert hat, hat seine öffentliche Aktienemission auf etwa 280 Millionen US-Dollar festgesetzt. Das Unternehmen steht laut InvestingPro-Analyse vor erheblichen Herausforderungen beim Kapitalverbrauch. Das Angebot umfasst 46,5 Millionen Stammaktien und vorfinanzierte Optionsscheine zum Kauf weiterer 138,9 Millionen Aktien, zusammen als Common Stock Equivalents bezeichnet, sowie begleitende Optionsscheine für jede verkaufte Aktie und Optionsscheineinheit. Dieser Schritt erfolgt, während die Aktie im vergangenen Jahr um über 50% gefallen ist, obwohl aktuelle Analysen darauf hindeuten, dass die Aktie möglicherweise unterbewertet ist.

Der kombinierte Angebotspreis für jede Aktie und den begleitenden Optionsschein liegt bei 1,51 US-Dollar, während jeder vorfinanzierte Optionsschein und begleitende Optionsschein mit 1,509 US-Dollar bepreist ist. Die vorfinanzierten Optionsscheine können sofort mit einem Ausübungspreis von 0,001 US-Dollar pro Aktie ausgeübt werden und verfallen drei Jahre nach dem Ausgabedatum. Die begleitenden Optionsscheine mit einem Ausübungspreis von 2,00 US-Dollar pro Aktie können sechs Monate nach der Ausgabe ausgeübt werden und haben ebenfalls eine Laufzeit von drei Jahren.

Plug Power plant, den Nettoerlös aus diesem Angebot zur Unterstützung des Betriebskapitals und für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden. Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 1,5 Milliarden US-Dollar und einem EBITDA von -1,03 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten wird die finanzielle Gesundheit des Unternehmens von InvestingPro-Analysten derzeit als SCHWACH eingestuft. Andy Marsh, CEO von Plug Power, kommentierte das Angebot mit der Aussage, dass es die finanzielle Position des Unternehmens stärken und zur Profitabilität im Jahr 2025 beitragen werde. Er betonte das Engagement des Unternehmens für die Optimierung des Betriebs und die Konzentration auf strategische Initiativen für nachhaltiges Wachstum, obwohl der Umsatz des Unternehmens im jüngsten Zeitraum um 29,45% zurückgegangen ist.

Der Abschluss des Angebots wird voraussichtlich am oder um den 20. März 2025 erfolgen, vorbehaltlich der Erfüllung üblicher Abschlussbedingungen. Oppenheimer & Co. Inc. fungiert als alleiniger Book-Running-Manager für das Angebot, während Roth Capital Partners, LLC, Craig-Hallum Capital Group LLC und H.C. Wainwright & Co. als Co-Manager tätig sind.

Die Wertpapiere werden gemäß einer automatischen Shelf-Registrierungserklärung angeboten, die bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht und am 8. Juni 2022 für wirksam erklärt wurde. Relevante Dokumente, einschließlich eines Prospektnachtrags, wurden bei der SEC eingereicht und sind öffentlich zugänglich.  

20.03.25 07:13

129 Postings, 421 Tage hansbsewirtschaftliche Realitäten

das ist wieder einmal das typische Blendwerk von Andy Marsh: große Worte, null Substanz. Rentabilität 2025? Wohl eher eine kreative Neuinterpretation des Begriffs „Profitabilität“, bei der Verluste einfach als langfristige Investitionen deklariert werden. In Wahrheit stopft Plug Power mit dieser Kapitalerhöhung nur alte Löcher, während der CEO mit bedeutungsschwerer Miene so tut, als gäbe es eine realistische Chance, dass sich die Lage bessert – natürlich ohne Rücksicht auf die physikalischen und wirtschaftlichen Realitäten.  

20.03.25 08:46
1

265 Postings, 1848 Tage SchlagergottVerblendung

Sag mal lebt ihr nicht auf wenigstens überwiegend in Deutschland? Was machen wir denn gerade. 1 Billion Steuergeld reichen nicht aus, weitere Billion Schulden, Verlust des Triple A, Bauzinsen steigen, sowie die jährliche  Zinslast im Haushalt. Euro wertet daher bald ab.

Seid ihr bei diesen Gebaren auch nur halb so kritisch?

Wir reden hier im ersten Schwung von 46 mio Aktien, das ist doch nun mittlerweile nicht mehr viel. Ob die Optionen gezogen werden, wird sich doch erst noch zeigen. Was soll das Unternehmen machen? Abschließen und alle nach Hause schicken? Fehler, die über Jahre gemacht wurden, können nicht binnen Wochen korrigiert werden.  

20.03.25 09:41

768 Postings, 2636 Tage ThompsMercedes u.a.

haben es auch schwer! Da werden tausende Arbeitsplätze wegfallen und das dicke Ende kommt erst noch, wenn es den Zulieferern an den Kragen geht.
Die Chancen liegen darin, weiter auf die Tansformation zu setzen, denn das bietet erhebliche Chancen. Nachdem Trump das Bildungsministerium auflösen will, fürchten viele Wissenschaftler um die Freiheit der Forschung. Eine Chance für Deutschland, amerikanische Wissenschaftler und Unternehmen nach Deutschland zu ziehen...
 

20.03.25 11:01

3902 Postings, 1739 Tage slim_nesbitzum Backgound der warrants

Ich gehe mal davon aus, dass die meisten oder beinahe alle sich nicht die damaligen Gerichtsakten durchgelesen haben.
Die Klage richtete sich zwar primär gegen den CEO und den CFO wegen illegalen Aktiengeschäften und das wurde ja abgewiesen,
aber das wichtigste steht in den Akten.
Das solltet Ihr mal nachholen. Nur weil Marsh in dem unsäglichem Interview sagte, dass sei nicht zahlungswirksam, heißt es nicht, dass es man es als Anleger ausblenden könne.

U. a. verbirgt sich da folgendes drin - nur eine stark abgekürzte Zusammenfassung des Sachverhaltes, ist aber inhaltlich richtig:  Die drei Tranchen an Warrants, die Marsh an Amazon raugegeben hatte, waren jeweils an terminbezogenen Bestellungsvolumina gebunden, als bei PP die Kohle knapp wurde, haben sie auf diese Bedingungen verzichtet, Plug verzichtete also auf das Zeit- und Preislimit. Den Aktionären wurde diese eingeschmuggelte Unverfallbarkeit aber nicht kommuniziert, in einem Nebensatz wurde es der Sec nachgereicht.
Die Korrekturbuchung betrug mal eben 400 Mio USD, immer unter der Voraussetzung, dass Amazon die Optionen nicht ausübt. Nur mal so mal so Rande - Marsh hat hier bei einem Hebel vom Zwanzigfachen mit dem Geld der Aktionäre gespielt. In der Bilanz buchte man nachträglich (!!!) den Betrag ins Soll und eine Rückstellung ins Haben für eine potentielle Zahlungsverpflichtung!

Nur weil die Anwälte sich auf die persönliche Bereicherung von Marsh konzentriert hatten, wird diesen Details nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt.
Überlegt mal – er geht das Risiko ein, dass er (bzw. der Anleger) 400 Mio USD einfach so verliert, weil er den selbstgestrickten, komplizierten Vertragsbedingungen einfach keine Aufmerksamkeit mehr schenkt, und will nun mit einem Wertpapier-Shelf mal eben 280 Mio reinholen.

Die vorbezeichneten Sachverhalte wurden nicht bestritten und auch das Gericht hat diese anerkannt. Ladet euch die Gerichts-Dateien mal runter und lest sie gewissenhaft durch.

Quelle: Justia US law, z. B.  Stellungnahme des Richters von 08.2023 oder bspw. die Anlage zur Klageeinreichung, die sich auf KPMG bezieht.
 

20.03.25 13:01

768 Postings, 2636 Tage ThompsJa, der böse Onkel Marsh

Verzichtet auf 50% seines Gehalts und bekommt dafür Aktienoptionen: "Plug CEO, Andy Marsh, Reinforces Commitment to Company Mission by Taking 50% of Compensation in PLUG Stock for 2025."
https://www.ir.plugpower.com/press-releases/...-for-2025/default.aspx
Ob das verspieltes Vertrauen zurückbringt ist fraglich, aber immerhin geht er mit gutem Beispiel voran.
Ja, er hat vor einigen Jahren Millionen gemacht, als er ein Aktienpaket verkauft hat. Ich denke, das weiß hier jeder...  

20.03.25 22:23
3

4400 Postings, 3291 Tage ede.de.knipserAktien statt Gehalt

In einer aktuellen Mitteilung von Plug Power (NASDAQ:PLUG) Inc. wurde eine bemerkenswerte Änderung bei der Vergütung von Führungskräften bekannt gegeben. Am 27. Februar 2025 genehmigte der Vergütungsausschuss von Plug Power ein Programm, das Führungskräften ermöglicht, einen erheblichen Teil ihrer Vergütung für 2025 in Form von Stammaktien zu erhalten. Diese Entwicklung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Aktie des Unternehmens erhebliche Volatilität erfahren hat, wobei InvestingPro-Daten einen Rückgang von 25,8% seit Jahresbeginn zeigen und die Aktie derzeit bei 1,59 US-Dollar gehandelt wird.

Im Rahmen dieses neuen Vergütungsprogramms haben berechtigte Führungskräfte die Möglichkeit, 25%, 50% oder 75% ihres verdienten Grundgehalts und ihres jährlichen Bargeld-Leistungsbonus für das Geschäftsjahr 2025 in Stammaktien von Plug Power umzuwandeln. Diese Aktien werden im Rahmen des geänderten Aktienoptionsplans und Anreizplans 2021 des Unternehmens ausgegeben.

Die Verteilung der Aktien für die Grundgehaltskomponente erfolgt am letzten Handelstag jedes Monats im Jahr 2025. Die Anzahl der ausgegebenen Aktien wird berechnet, indem der gewählte Teil des Grundgehalts durch den durchschnittlichen Schlusskurs der Plug Power-Aktie der letzten 30 Tage am NASDAQ Capital Market dividiert wird, aufgerundet auf die nächste ganze Aktie.

Ebenso werden Aktien, die dem jährlichen Bargeld-Leistungsbonus entsprechen, an dem Tag ausgegeben, an dem die Boni ausgezahlt werden, spätestens jedoch am 15. März 2026. Die Berechnung für diese Aktien basiert ebenfalls auf dem durchschnittlichen Schlusskurs der letzten 30 Tage am NASDAQ Capital Market.

Dieses Programm ist darauf ausgelegt, mit Rule 10b5-1 und Rule 16b-3 des Securities Exchange Act von 1934 übereinzustimmen, um die Einhaltung der Gesetze zum Insiderhandel und der Vorschriften zur Vergütung von Führungskräften zu gewährleisten. Sobald eine Führungskraft ihre Wahl getroffen hat, ist diese für das gesamte Jahr 2025 unwiderruflich, wobei nach der Anmeldung keine Änderungen mehr zulässig sind. Alle im Rahmen dieses Programms ausgegebenen Stammaktien sind bei der Ausgabe vollständig übertragen.

Die Anmeldefrist für dieses Programm ist abgelaufen, und es wurde bekannt gegeben, dass Andrew Marsh, CEO von Plug Power, sich dafür entschieden hat, die Hälfte seiner Vergütung für 2025 in Unternehmensaktien zu erhalten. Laut InvestingPro-Analyse erscheint das Unternehmen derzeit auf Basis seiner Fair-Value-Bewertung unterbewertet, trotz der Herausforderungen mit hohen Cash-Burn-Raten und schwachen Gewinnmargen. Für tiefere Einblicke können Anleger auf den umfassenden Pro Research-Bericht zugreifen, der eine detaillierte Analyse von Plug Power unter 1.400+ US-Aktien bietet.

Dieser strategische Schritt von Plug Power und seinen Führungskräften unterstreicht das Engagement, die Interessen der Führung mit denen der Aktionäre in Einklang zu bringen. Die Entscheidung des CEO, Aktien anstelle von Bargeld zu erhalten, spiegelt das Vertrauen in die zukünftige Leistung und das Wachstumspotenzial des Unternehmens wider.

 

21.03.25 18:39

450 Postings, 4146 Tage kyron7htx1Plug

Die Aktie ist ja in fester Hand, Wird kontinuierlich gelenkt und manipuliert.  

25.03.25 16:31
1

3902 Postings, 1739 Tage slim_nesbitneues Zahlenmaterial für Ratings

macroaxis setzt die Wahrscheinlichkeit für die Insolvenz auf über 80%, vor kurzem ist sie dort auf 78% geschnellt. Auf Basis der vor einem Jahr zur Verfügung stehenden Zahlen lag sie dort noch um 20%.
Bevor das jetzt wieder in Abrede gestellt wird; unter der Voraussetzung, dass die Analysen geupdatet wurden, liefert dieses Unternehmen ordentliches Zahlenmaterial.
 

25.03.25 16:41

201 Postings, 1478 Tage Tornado 911Macroaxis

Die Plattform greift auf externe Datenquellen zurück, und wie bei jeder Finanzanalyse-Tool-Plattform besteht das Risiko, dass diese Quellen unvollständig oder fehlerhaft sind.Wie bei vielen anderen Finanzplattformen bietet Macroaxis automatisierte Portfolioempfehlungen basierend auf Algorithmen. Diese Empfehlungen sind jedoch nur so gut wie die Daten und Modelle, auf denen sie beruhen. Sie könnten in bestimmten Marktsituationen oder für bestimmte Anlagestrategien nicht immer zutreffend oder vollständig sein.  

25.03.25 19:12

696 Postings, 2916 Tage PoolmanAnalyse,

Plug ist doch jetzt auf einem sehr guten Weg. Man bezahlt die Obrigkeit mit Aktien, spart schon mal min 50 Mil. im Jahr, dann verkauft man nur noch die hälfte was man produzieren könnte und spart die nächsten 50 Mil.
In Summe schon mal 100 Mil. eingespart, die anderen 100 Mil. findet Marsh garantiert auch noch irgendwo.
Von wegen Insolvenz, denke die Plug Rakete startet heute Nacht noch ;-)))
 

26.03.25 12:55

265 Postings, 1848 Tage SchlagergottInsolvenz

Also ich würde die Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz für mindestens 50 Prozent aller deutschen Unternehmen auch auf 80 Prozent tangieren, wenn nicht mehr.

Ich kenne kein going concern aktuell. Daher ist der Geschäftsbetrieb offenbar für das Jahr gesichert. Es wurden gerade rund 280 mios im best case eingeholt. Was soll das Gerede von Insolvenz? Sie können noch 100 KEs machen und werden so immer Einnahmen generieren.  

26.03.25 14:29
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3902 Postings, 1739 Tage slim_nesbitDer Sachverhalt aber anders

Wenn das wirklich Deine  Ansehung ist und auch nach reiflicher Überlegung so bliebe, dann wird es Zeit, dass Plug seinen Unternehmenzweck ändert bzw. den wahren Kern dann auch öffentlich macht.

Nämlich Einsammeln von Aktionärsgeld anstelle Maschinenbau.  

Und was Deinen Vergleich anbelangt:

In Deutschland ist das gar nicht erlaubt. Ließ Dich da mal ein. Gewinnerzielungsabsicht ist eins der Schlüsselworte.
Die Lieberhaberei im steuerlichen Sinne ist damit aber nicht gemeint.

(Natürlich gibt es Forschungsprojekte, die in einer Zweckgesellschaft geführt werden, aber wie gesagt die forschen, die produzieren Entwicklungssprünge und vor allen Dingen hauen die sich nicht pro Führungskraft und Ceo jedes Jahr 7 - 8 Mio Wertpapierbezüge in die Taschen. Des weiteren müssen sie gegenüber den Aufsichtsorganen und den -behörden nachweisen, dass sie mit dem Retailergeld nach den Grundsätzen eines ordentlichen Kaufmannes umgehen.)

Operativ ist der Laden tot. der Verschuldungsgrad liegt über 60%, wenn der Aktienkurs bei 80 ct angekommen ist und das ist wirklich nichts ungewöhnliches, dann ist der Laden, für jeden erkennbar soweit überschuldet, dass man eingestehen muss, dass man da nicht auf absehbares Zeit operativ rauszukommen.

Die Betrachtung, die wir uns hier im Faden stellen sollten:
Bei jeder Bankprüfung gibt es Sicherheitsabschläge, die betragen mind 20 - 25% auf die Sachwerte; auf Wertpapiere fast immer 50%.
Damit ist man jetzt schon auf Einfahrtsstraße zur Insolvenz eingebogen, weil nach banktechnischer Solvenzprüfung der Verschuldungsgrad höher (~ 90%)  ist.
 
Und an dieser Stelle wird die Information zur Pleitewahrscheinlichkeit sehr wohl wichtig.

Lass einfach mal außen vor, dass ich das geschrieben habe, und prüfe die Informationen.




 

26.03.25 21:37

194 Postings, 1624 Tage Plug_RocketBei Tesla

hiess es glaub auch immer wieder dass sie kurz vor der Insolvenz seien ..

Bin gespannt  

27.03.25 11:00
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29450 Postings, 4339 Tage Max84stehen kurz vor einem fetten Shortsquezee!

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