German Startups Group TecDax Aufnahme bis 2018?

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eröffnet am: 07.09.16 18:13 von: firstgermany Anzahl Beiträge: 443
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07.09.16 18:13
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189 Postings, 2373 Tage firstgermanyGerman Startups Group TecDax Aufnahme bis 2018?

Die German Startups Group ist aufrund Ihres Managements und des Portfolios sehr aussichtsreich für eine weitere positive Kursperformance und spätere Aufnahme in den TecDax Standard.
Der CEO Christoph Gerlinger hat langjährige Erfahrung bei Börsengängen und hat das Portfolio sehr gekonnt und zukunftsträchtig aufgebaut.
Ein IPO von mindestens 2 Unternehmen ist bis Ende 2016 wahrscheinlich, dementsprechend eine Erhöhung des Beteiligungsvalue.
Folgende Beteiligungen sind sehr aussichtsreich:
Auctionata, Ayondo, Delivery Hero, Fiagon, Mister Spex, ReBuy, Soundcloud, Juniqe, Dr.Z.
Viele dieser Firmen haben Ihren Sitz in Berlin, dem derzeitigen HotSpot für Startups.
Da auch ich aus Berlin komme, ist mir diese Szene sehr bekannt und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass hier einiges in Bewegung ist.  

27.09.16 17:11

151 Postings, 3080 Tage fbo|228759138das Portfolio ist wirklich hochinteressant...

29.09.16 14:38

10346 Postings, 4546 Tage RS820Spotify bietet wohl für soundcloud!

05.10.16 20:24

189 Postings, 2373 Tage firstgermanySoundcloud ist erst der Anfang

das Interesse an Soundcloud ist bei dem Portfolio von GSG sicherlich erst der Anfang.
Bei Apollo Optik ist die Konkurrenz von Mister Spex schon im täglichen Geschäft angekommen (lt. einer Mitarbeiterin der Filiale am Alex in Berlin).
Die Beteiligungen sind wirklich erstklassig und lassen eine weitere Kursperformance nur erahnen.
In meinem wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/wikifolio/first-selection-germany
werde ich die Position peu a peu weiter ausbauen.
Die TECDAX Fantasie läuft!  

07.10.16 13:50

584 Postings, 2444 Tage C.RoseInteressante Beteiligungen, aber konkrete Zahlen

zwecks einer Bewertung wären natürlich hilfreicher als eine bloße Werbung für ein Wikifolio.

Soundcloud bspw. wäre ja bei einem tatsächlichen Verkaufspreis von 1 Milliarde mit 0,19 % zu verbuchen.
Delivery Hero hört man so einiges, aber Zahlen kriegt ma auf Nachfrage konsequent keine...

Würde mich interessieren wie du die einzelnen Beteiligungen bewertest, nicht im subjektiven Sinne allein sondern Zahlentechnisch.

Thanks.  

08.10.16 17:40

189 Postings, 2373 Tage firstgermanyBeteiligungen

Also an Delivery Hero ist man mit 0,06% beteiligt.
Auctionata 0,23%
Ayondo 0,57%
Dr.Z 4,0%
Mr.Spex 1,0%
Fiagon 1,3%
ReBuy 1,2%
friendsurance 2,4%
juniqe 0,94%
exozet 50,5%
realbest.de 2,7%
nur um die bekanntesten zu nennen, alles auf der HP nachzulesen.
Realbest ist z.B. ein Übernahmekandidat in nächster Zeit, eventuell von Hypoport?
Hypoport Invest sucht nach geeigneten Immobeteiligungen.
Mr.Spex macht Fielmann und Apollo extrem Konkurrenz.  

10.10.16 15:02

584 Postings, 2444 Tage C.RoseIch kenne die Beteiligungen

die Frage war aber ob konkrete Zahlen dieser Beteiligungen bekannt sind um die Werthaltigkeit einschätzen zu können, andereseits bezahlt man quasi für pure Phantasie.
Und das kann gut gehen oder auch nicht, mit Wert orientiertem Investment hat es aber nichts zu tun.

Bei Delivery Hero spricht man jetzt bspw. seit über einem Jahr über den geplanten Börsengang. Da will man angeblich 5 - 6 Milliarden € erlösen....
Ist das realistisch ?
Delivery Hero war aufgrund dessen ja wenigstens Gegenstand einiger Artikel und Diskussionen, konkrete Zahlen rückt die Firma aber auf Nachfrage nicht raus, selbst mit viel Recherche und Schätzungen ist es also schwer einen Inneren Wert zu ermitteln.

German Startups Group kann man machen, ich beobachte sie auch, aber es ist und bleibt eine hochriskante Spekulation.
Geld das man hier hinein steckt sollte man ähnlich betrachten wie bei jedem anderen Invest mit möglichem Totalverlust, einem Knock Out Zertifikat etwa.  

14.10.16 09:27

584 Postings, 2444 Tage C.RoseKurs reagiert nicht auf die Adhoc Meldung

immerhin geht die German StartUps Group von einem EPS von mindestens 0,30 € für 2016 aus.

http://www.german-startups.com/wp-content/uploads/...ie-fuer-2016.pdf  

14.10.16 18:05

189 Postings, 2373 Tage firstgermany@C.Rose: Zertifikat?

Also GSG mit einem Zerti zu vergleichen ist schon arg unangebracht.
Die Werthaltigkeit der einzelnen Beteiligungen ist doch schon aufgrund der Verteilung auf so viele Positionen relativ stabil.
Der Markt wartet einfach auf ein IPO, vorher wird der Kurs kaum reagieren.
Wer hier Geduld mitbringt, wird relativ bald belohnt. Der CEO ist wirklich kein Schaumschläger, wenn er von einer Marketcap von 300 Mio bis 2018 ausgeht.
Wem das aktuelle Portfolio nicht attraktiv erscheint, der soll sich eben raushalten.  

15.10.16 09:57

584 Postings, 2444 Tage C.RoseDer Hinweis auf ein Zertifikat

mit der Möglichkeit des Totalverlusts sollte klar machen das ich diese Aktie als Hochspekulativ ansehe mit einem entsprechenden Risiko des Verlusts.
Du schreibst zwar immer wieder mal was mit zeitlicher Verzögerung, kannst aber meine Kernfrage nach konkreten Zahlen die dann erst tatsächlich etwas über die Werthaltigkeit der einzelnen Beteiligungen aussagen offenbar nicht beantworten.

Ich recherchiere ja selbst und stoße da auf wenig Transparenz.
Wenn nun ein Investor diese Aktie empfiehlt dann halte ich es eigentlich für selbstverständlich das er etwas zum Inneren Wert dieses Unternehmens sagen kann.
Da kommt aber wie gesagt deinerseits leider gar nüscht.

Und damit bringt mir der Thread mit seinem geringen Informationswert überhaupt nichts. Ohne belegbare oder bestätigte Zahlen z.B. von Delivery Hero kann ich beim besten Willen nicht einschätzen was das im Einzelnen Wert ist und an Wertsteigerung z.B. bei Börsengang mit sich bringen könnte.

Und solange ist die German StartUps Group für mich dann auch kein Invest, es ist zu einem zu großen Teil eher Glücksspiel.  

15.10.16 11:23
1

189 Postings, 2373 Tage firstgermanyHier gehts eher um Fantasie,

denn um reale Unternehmenszahlen der einzelnen Beteiligungen. Wie Du selber schreibst, ist da oft wenig herauszubekommen.
Aber bei Startups sollte man die Geschäftsidee und deren Zukunft möglichst selbst beurteilen.
Die meisten Beteiligungen arbeiten sicherlich noch unter der Gewinnschwelle, was in diesem Stadium völlig normal ist. Ein IPO, nämlich das dann eingesammelte Geld, ist oft der große Durchbruch und die Börse muß halt überlegen, was ihr das Wert ist.
Das einige Beteiligungen, wie schon erwähnt, jetzt schon etablierte Konkurrenten verdrängen ist doch Beweis genug.
GSG soll auch kein Basisinvest sein, sondern eine Spekulation auf die Zukunft, mit sicherlich einem hohen Risiko. Aber hinter dem Portfolio steht zumindest ein gewisser Wert, anders als z.B. bei irgendwelchen FinTech Startups, die deutlich spekulativer sind.
Ich vetraue hier eher dem CEO, denn ihn kenne ich schon von anderen Börsenaktivitäten.
Bisher war das alles erfolgreich.  

15.10.16 12:04

584 Postings, 2444 Tage C.RoseDann sind wir nah beieinander

was die Einschätzung der German StartUps Group betrifft.

Einzelne Beteiligungen finde ich ebenfalls sehr interessant, mit der ein- oder anderen hingegen kann ich nicht viel anfangen, da schau ich mich aber schon auch immer nach Infos um bzw. versuche Menschen zu befragen die in dem Bereich arbeiten (z.B. Dental/Zahnarztpraxen).  

17.10.16 18:50
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151 Postings, 3080 Tage fbo|228759138GSG steigt bei Blackbill ein! TOP Invest...

17.10.16 18:58

189 Postings, 2373 Tage firstgermanynicht nur Blackbill....auch Junique wird erhoeht

CEO Christoph Gerlinger kommentiert das Investment in Blackbill: "Wir sind bereits seit längerem bei einigen der attraktivsten deutschen FinTech- Unternehmen investiert. Mit Blackbill erweitern wir unser Portfolio um ein weiteres sehr aussichtsreiches Investment in diesem Bereich. Sebastian Diemer und sein Team haben sich zuvor mit Kreditech als ausgewiesene Big- Data-Experten im FinTech-Segment erwiesen. Blackbill stößt nun in ein ganz neues, sehr attraktives FinTech-Segment vor. Wir sind überzeugt, dass Sebastian Diemer und Team auch hier erfolgreich sein werden und in den kommenden Jahren deutlich wachsen können."

Die German Startups Group stockt ihre Anteile an Juniqe auf. Juniqe ist die Lifestylemarke für handverlesene, bezahlbare Kunst. Motive internationaler Künstler werden von dem Online-Shop als Poster und Kunstdrucke für die Wand sowie auf Shirts, Schreibwaren und Wohnaccessoires angeboten. Die Produktion erfolgt auf Bestellung, sodass das Geschäftsmodell keine großen Vorratsbestände voraussetzt und höhere Margen erzeugt. Ferner verursachen die angebotenen Produkte eine geringere Rücksenderate als bei herkömmlichen E-Commerce-Anbietern. Juniqe liefert bereits nach eigenen Angaben in 13 europäische Länder, wuchs im Umsatz mit durchschnittlich 190% p.a. und erzielte im Jahr 2015 bereits einen zweistelligen Millionenumsatz. Juniqe belegte Platz 1 der CB-Insights-Liste "15 High Momentum German Early Stage Startups" im August 2015. Die Gründer wurden im Januar 2016 vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf die Liste der "30 Under 30 Europe" im Bereich Retail und E-Commerce gewählt. Die German Startups Group ist bereits seit der Series-A-Finanzierungsrunde in Juniqe investiert. Der Ausbau der Beteiligung erfolgt gemäß des Ansatzes der Gesellschaft, in erfolgsversprechende Unternehmen, insbesondere von Seriengründern, bereits frühzeitig mit begrenztem Kapitaleinsatz zu investieren und ihre Beteiligung bei positiven Wachstumsindikatoren sukzessive zu erweitern. Das ist uneingeschränkt möglich, da die Gesellschaft ihr Kapital nicht in Form von laufzeitbegrenzten Venture-Capital-Fonds, sondern als Beteiligungsgesellschaft und damit "evergreen" bereitstellt. Dieser Ansatz ist in den USA zuletzt als "patient capital" bekannt geworden. Dort wird die Hypothese vertreten, dass patient capital im VC-Bereich per se eine höhere Rendite erzielt, weil so über längere Zeiträume in gute Beteiligungen investiert werden kann und erworbene Anteile nicht zur Unzeit verkauft werden müssen, wie auch weil patient capital für die VC-Nehmer vorteilhaft ist und somit bessere Investmentopportunitäten anzieht.

Die neuesten Invests bestätigen meine These, dass man hier langfristig viel Fantasie auf der Oberseite hat.
Ein EPS von 0,3 in diesem Jahr und eventuell 0,5 in 2017 sprechen für Kurse über 5 Euro. Und da wäre man noch sehr preiswert. Ich spekuliere hier eben auf die ersten IPO´s und deren Fortsetzung in 2017.  

17.10.16 19:09

5245 Postings, 4150 Tage Der_Helddas Risiko bei solchen Buden wie GSG ist doch

...dass es bei den "erfolgreichen" Beteiligungen immer mal wieder neue Finanzierungsrunden gibt, wo man dann Geld nachschießen muss, um nicht verwässert zu werden. Wenn man da nicht wirklich mal erfolgreiche Exits hat, wo dann auch entsprechend Geld reinkommt, wird man (zunächst) die Aktionäre bitten, das Geld im Wege einer KE zur Verfügung zu stellen.

Sehr anschauliches Beispiel (in "groß") --> Rocket Internet. Auch deshalb gut als Beispiel, weil man dort eindrucksvoll sehen konnte, dass durch neue Finanzierungsrunden mächtig Luft aus den Beteiligungen abgelassen wurde. D. h. man musste Kohle nachschießen und zugleich (enorme) Abschreibungen auf die Beteiligungen vornehmen!

 

15.12.16 11:38

189 Postings, 2373 Tage firstgermanycharttechnisch sind die 2,50 Euro entscheidend

seit Oktober sehen wir eine langsame, aber stetige Erholung vom Tief bei 2,17 Euro.
Sollte es dem Kurs gelingen die 2,50 Euro nachhaltig zu nehmen, dann wäre das nächste Kursziel die 3 Euro Marke. Bei den Aussichten für 2017 sicherlich in den nächsten Wochen vorstellbar.  

21.12.16 10:34

5 Postings, 2235 Tage James1981Scalable Capital durchbricht 100-Mio.-Euro-Marke

30.12.16 22:35

4701 Postings, 4508 Tage AlibabagoldExperten Treffen Start-up Germany

Großes Expertentreffen am 21. und 22. FEBRUAR 2017 in München.

https://www.xing.com/events/fachkonferenz-start-up-kooperation-1755642

Ob hier neue Verträge und Geschäfte gemacht werden?
 

02.01.17 14:32

5 Postings, 2235 Tage James1981GSG senkt Gewinnerwartung um 50% für 2016

http://ir.german-startups.com/fileadmin/...ps_Group_neue_Guidance.pdf

Zitat: "Die Geschäftsführung der German Startups Grouprechnet somit nunmehr für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Netto-Konzerngewinn von 0,15 Euro pro Aktie (IFRS)."

Noch im Oktober hieß es: "Geschäftsführung erwartet Nettogewinn von mindestens 0,30 Euro pro Aktie für 2016".  

09.01.17 18:45
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44 Postings, 6567 Tage notsofarSchwach, schwächer, German Startup Group

Gott sei Dank habe ich nicht in die Gesellschaft investiert:

23.12.16 - glauben weiter an Zielerreichung
02.01.17 - 1. Gewinnwarnung, aber noch reichlich Wasser unter dem Kiel
08.01.16 - 2. Gewinnwarnung - jetzt plötzlich Verluste

Ich habe noch nie so etwas Jämmerliches gesehen - jede Woche etwas Neues und nichts Gutes.  Mich wundert es sehr, dass der Kurs sich noch hält, mit Betonung auf "noch". Leider kann ich nicht short gehen.  

14.01.17 12:52

584 Postings, 2444 Tage C.RoseSehr ruhig geworden hier

aber genau das droht eben,wenn mit Story gepusht wird was mit Zahlen nicht annähernd unterlegt werden kann.
Überrascht bin ich nach all den gescheiterten Börsengeschichten dieser Art aber schon das sich dennoch immer wieder Anleger in Solche Aktien locken lassen.  

17.01.17 14:03

600 Postings, 3808 Tage KronschAuf der Lauer

„Für 2017 erwartet die Gesellschaft wie in den Vorjahren wieder einen substantiellen Gewinn, dessen Höhe indessen noch nicht prognostiziert werden kann. Viele ihrer Portfoliounternehmen haben ihrer Ansicht nach inzwischen Exit-Reife erlangt. Die Aussichten auf einen Gewinn in 2017 haben sich durch die vorstehenden Abwertungen in den Augen der Gesellschaft nicht verschlechtert, sondern ceteris paribus eher verbessert.“

http://boersengefluester.de/...rtainment-nexus-german-startups-group/

Ich leg mich mal auf die Lauer ... ein Negativ-Kommentar in der Euro a. Sonntag tut hier wohl sein übriges

 

13.03.17 21:14

189 Postings, 2373 Tage firstgermanyBodenbildung bei 1,67 Euro?

die annähernde W-Formation im 1,67 Euro Bereich suggeriert hier eine Bodenbildung, zumal die Aussichten für 2017 doch deutlich oberhalb von 2016 liegen sollten. Entscheidend sind allerdings positive IPO Meldungen und da bin ich trotz des letzten Jahres weiterhin optimistisch, denn im Start-up Bereich gibt es oft schnelle Entscheidungen und Zeitverschiebungen. Hier normale Bewertungen anzusetzen, wie bei etablierten Unternehmen ist ein Fehler.  

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