Es ist ja eben noch nicht das ganze US-Geschäft verkauft / verscherbelt worden, vielleicht ein kleiner Teil. Man hat Abschreibungen vorgenommen auf im Wert gesunkene Büroimmobilien in den USA. Die Rede ist ja von einem Paket, das noch mit 4,1 Milliarden Euro bewertet ist. Sollte dieses deutlich unter (aktuellem!) Wert verkauft werden, gibt es erneut Abschreibungen - aber auch einen Cash Flow!
Ob das schlimmste vorbei ist? Ich gehe mal davon aus, dass der neue CEO die Abschreibungen nicht in kleinen Scheibchen vornehmen will, sondern lieber in einem ordentlich großen Stück - so dass er den Wertverlust in Gänze seinem Vorgänger zuordnen kann. Daher mein Eindruck: Ja!
Time will tell
(Nachtrag zu R2D2: lese ich schon längst nicht mehr, ist ignoriert weil Zeitverschwendung. Don´t feed the troll! )
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