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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 29.06.22 14:34
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 27909
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26.07.13 11:40
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15832 Postings, 6153 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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27883 Postings ausgeblendet.

20.06.22 13:45
1

2670 Postings, 2442 Tage unratgeberBlackrock

scheint noch an Board zu sein, zumindest per 10.06.2022:

https://www.tradegate.de/...-nachrichten-detail.php?id=20220620002002

Das ist für mich in Zeiten eines - sagen wir - irritierenden Kursverlaufs ein wichtiges Zeichen.  

20.06.22 13:51
3

759 Postings, 5914 Tage Drilledoppauf den Kurs

von hellshefe geben wir noch einmal 100%, dann steht der Kurs endlich wieder da wo er hingehört.  

20.06.22 14:10
1

1127 Postings, 415 Tage unbiassedAlso in meinen normalen 2l

Kaffee war nichts anderes drin als sonst auch.

Und von der Hitze höre ich immer nur, aber wenn ich meine Terrassentür öffne höre ich die Ostsee und mir kommen 14 Grad entgegen  

20.06.22 17:41
1

1127 Postings, 415 Tage unbiassedDie Frau bleibt einfach hinter jeder Welle

EZB Lagarde: Auch wenn die Korrektur bei Assetpreisen bislang geordnet verlaufen ist, bleibt die Gefahr eines abprupten Einbruchs hoch  

21.06.22 16:29
2

983 Postings, 8052 Tage königRichtungswechsel

Als Unternehmer (CEO) muss man sich sicher manchmal an den Kopf fassen, wie "der Markt" das eigene Unternehmen so bewertet..  

21.06.22 17:03

188 Postings, 317 Tage The_Jackal@König

das habe ich mich auch schon so manches mal gefragt, was RS wohl über den Kursverlauf seiner Aktie so denkt..... Würde mich wirklich interessieren. Und vor Allem, wo ER den fairen Wert wirklich sieht.  

21.06.22 18:42
1

4230 Postings, 4776 Tage AngelaF.Kursverlauf

Ist doch genial, wenn die Angelsachsen ihre Angeln ins Korn werfen. Nur dadurch gibt es nun seit einigen Tagen Kurse, zu denen man gern die Angel auswirft, um sich ein paar Happy Hippos zu angeln.



 

22.06.22 06:32
5

158 Postings, 3729 Tage GeldschwemmeInteressanter Poscast „1a Lage“

https://overcast.fm/+bo6cdLCI0
"Kaufen oder Mieten? Oder: Wie sich der Zinsanstieg auf die Wohneigentumsbildung auswirkt"

Das Institut der deutschen Wirtschaft veröffentlicht jährlich den sog. Wohnkostenreport, in dem die Nutzerkosten von Immobilienkäufern und Mietern verglichen werden. Kurz gesagt war es -wenig überraschend- in den letzten Jahren günstiger zu kaufen als zu mieten. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft sieht bei rund 3% bei zehnjähriger Zinsbindung  den Markt im Gleichgewicht, Mieten und Immobilienpreise müssten sich also in etwa synchron entwickeln. Bis 4% Zinsen geht Voigtländer nicht von deutlichen Preisrückgängen aus, weil die Nachfrage zu groß sei und viele potenzielle Käufer über genügend Eigenkapital und/oder entsprechendes Einkommen verfügen. In den Städten sieht er sogar einen Vorteil für Selbstnutzer, weil sich viele Anleger aus dem Markt zurückziehen würden. Für ihn ist das größte Problem im Moment psychologischer Natur, weil die Veränderungen im Zinsbereich so schnell kommen und viele Käufer sich an die neue Situation erst anpassen bzw. ihre Ansprüche zurückschrauben müssten. Für ihn ist das aber eine Rückkehr zur Normalität und kein Einbruch.  

22.06.22 13:32
2

5497 Postings, 1779 Tage CoshaZinsen & Immobilienpreise

Sowohl Dr. Klein, als auch EUROPACE spielen im Artikel eine Rolle.
Schnell, noch ist er nicht hinter der Paywall..

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...mmobilienpreise-18117863.html  

22.06.22 17:10

1127 Postings, 415 Tage unbiassedDanke Geldschwemme für

den Podcast. Der war wirklich super. Die Auswirkungen des Zinses auf Normalniveau ist nochmal ein Beschleuniger vor allem für die professionelle  Vermarktung und die Selbstnutzer kommen jetzt wieder vermehrt zum Zug. (Bedarf fällt nicht weg, aber durchaus die Wirtschaftlichkeit bei Investoren) Auch gut für Europace denke ich!  

22.06.22 20:33
1

27 Postings, 615 Tage JumerLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 23.06.22 11:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Fehlender Mehrwert für andere Foristen

 

 

22.06.22 21:22
9

5497 Postings, 1779 Tage CoshaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 26.06.22 21:03
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Beschäftigung mit Usern.

 

 

26.06.22 14:42
1

158 Postings, 3729 Tage GeldschwemmeDie Resilienz des deutschen Wohnungsmarktes

27.06.22 07:11

158 Postings, 3729 Tage GeldschwemmeDas Schlusskapitel aus dem oben verlinkten Bericht

„ Gründe für die Resilienz des deutschen Wohnungsmarktes
Diese Robustheit des deutschen Wohnungsmarktes kann auf eine Vielzahl an Gründen zurückgeführt werden. Drei wesentliche Aspekte, die auch für die aktuelle Lage Relevanz haben, werden im Folgenden skizziert:
Erstens wirkt die konservative Immobilienfinanzierung beruhigend auf den Markt. In Deutschland wird überwiegend mit langen Zinsbindungen finanziert, in den letzten Jahren ist die durchschnittliche Sollzinsbindung sogar angestiegen (vgl. Voigtländer/Zdrzalek, 2022). Zudem wurden auch hohe anfängliche Tilgungen vereinbart. In der Konsequenz sind die Risiken aus Anschlussfinanzierungen äußerst gering, eine Welle von Zwangsvollstreckungen ist nicht zu erwarten. Anders ist dies in Ländern mit variablen Darlehen wie etwa dem Vereinigten Königreich oder Spanien, dort wirken sich steigende Zinsen unmittelbar auf die Kreditbelastung aus. Als Mitte der 2000er Jahre die Zinsen deutlich stiegen, führte dies zu einer Überlastung vieler Kreditnehmer, in den USA war vor allem das Subprime-Segment betroffen (vgl. Kiff/Mills, 2007). Diese Kreditausfälle stellten die Grundlage für die darauffolgende Finanzmarktkrise dar – von der der deutsche Wohnungsmarkt aber kaum betroffen war. Zweitens ist der Anlagehorizont vieler Investoren in Deutschland langfristig. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass die Transaktionskosten in Deutschland vergleichsweise hoch sind, was kurzfristige Verkäufe unattraktiv macht. Allerdings haben die hohen Erwerbsnebenkosten den großen Nachteil, dass sie den Zugang zu Wohneigentum gerade für Selbstnutzer deutlich erschweren (vgl. Sagner/Voigtländer, 2021). Noch wichtiger ist gerade in der aktuellen Lage aber die steuerfreie Veräußerung von vermieteten Immobilien nach zehn Jahren, sofern kein gewerbsmäßiger Handel stattfindet. Diese Maßnahme ist jüngst als Steuerprivileg kritisiert worden (Fuest et al., 2021), hat aber den entscheidenden Vorteil, dass so Anleger einen Anreiz haben, Immobilien mindestens 10 Jahre zu halten. Dabei darf nicht übersehen werden, dass Kapitalanleger einen wesentlichen Teil der Vermieter darstellen, aktuell erzielen über 5 Millionen Haushalte Erträge aus Vermietungen, allein im letzten Jahrzehnt stieg die Zahl der Vermieter um 20 Prozent an (vgl. Sagner, 2022).
Ein dritter Aspekt ist schließlich die polyzentrische Wirtschaftsstruktur in Deutschland. Während im Vereinigten Königreich oder Frankreich ein Zentrum mit Wirtschaftspotenzialen und Attraktivität alle anderen dominiert, konkurrieren in Deutschland viele Großstädte auf Augenhöhe. Dieser Wettbewerb limitiert auch die Immobilienpreise, denn zu hohe Preise führen zu Abwanderungen. Insofern trägt der Wettbewerb der Regionen zu einer Glättung der Immobilienpreise bei.
Diese Faktoren wirken auch in dieser Krise. Zusätzlich ist zu beachten, dass etwa im Vergleich zur Krise nach der Wiedervereinigung Wohnraum weiterhin knapp ist, dies begrenzt ebenfalls das Korrekturpotenzial. Marktteilnehmer im deutschen Wohnungsmarkt müssen sich somit zwar darauf einstellen, dass die Attraktivität von Wohnimmobilien abnimmt, doch der Blick in die Vergangenheit lehrt, dass es wahrscheinlich keine scharfe Korrektur der Renditen gibt.“  

28.06.22 16:28

458 Postings, 2854 Tage wiknamIn

den nächsten 3 Tagen brauchen wir wohl keine Sprünge nach oben erwarten, eher das Gegenteil, wenn hier noch ein wenig Windowdressing betrieben wird.  

29.06.22 11:02

15832 Postings, 6153 Tage ScansoftScheint jetzt die nächste

Abverkaufswelle zu kommen. Leider wird es Hypo nicht ändern können in einen "Zusammenruch des Immomarktes" Topf mit anderen Werten geworfen zu werdem obwohl sie Sachlage hier eine ganz andere ist.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

29.06.22 11:26

2670 Postings, 2442 Tage unratgebermorgen noch

dann ist das Quartal vorbei. Man kann nur hoffen, dass das Q2 auch sehr gute Ergebnisse abliefert und schnell Meldungen dazu kommen und sich endlich mal ein Boden findet, was den Kurs betrifft. Echt übel.  

29.06.22 11:28
1

759 Postings, 5914 Tage Drilledoppein ARP wäre

z.B. eine Maßnahme...  

29.06.22 11:34

1127 Postings, 415 Tage unbiassedDenke Ende nächster Woche

könnten schon die TAZ kommen für q2 und dann fix auch die vorläufigen Kennzahlen aus der Vorstandssitzung. Dann weiß der Markt woran er ist in einem Quartal das wohl die heftigste Zinsvola ever im Petto hatte und welches einmalig gewesen sein sollte. Bislang waren hier gute Nachrichten schlechte, könnte sich dann auch drehen ohne dass ich glaube dass die Zahlen schlecht werden.  

29.06.22 11:37
3

15832 Postings, 6153 Tage ScansoftGlaube das Q2 ist nicht

das Problem, dass wird sehr gut werden, der Markt wird dann aber deutlich schwächere Folgequartale erwarten. Daher glaube ich nicht, dass Topzahlen helfen werden.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

29.06.22 12:04

1127 Postings, 415 Tage unbiassedDas war schon die Begründung nach dem

Q1, allen voran von Simon. Ich finde wenn man im q2 unter diesen Umständen abliefert, zeigt man schon eine Resilienz. Finde es sowieso armselig, dass man es bei Hypoport in Frage stellt.  

29.06.22 12:28
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1127 Postings, 415 Tage unbiassedIm Kreditgeschäft hat und wird sich

Hypoport weiter gut diversifizieren (von der Partnerschaft mit IKB kann man einiges erwarten). Zudem hat Hypoport einen guten Hebel bei Investitionen  

29.06.22 13:51
1

2838 Postings, 4745 Tage ExcessCashNur Kreditgeschäft

ist zu wenig, zu konjunkturanfällig und keinesfalls gut für "jahrzehntelanges zweistelliges Wachstum".

195  

29.06.22 14:14
1

1127 Postings, 415 Tage unbiassedWenn der Bundi sich jetzt auf einem

neuen Level einpendelt, was er gerade versucht, wird der Druck auf Hypoport nachlassen. Die Inflationsdaten von eben signalisieren leichte erste Entspannung. Hier hat sich in diesem Jahr eine starke Korrelation aufgetan.

@excesscash: Die Geschichte lehrt uns was anderes  

29.06.22 14:34

9235 Postings, 6018 Tage Hardstylister2In 6 Monaten

Gibt es wieder nen Weihnachtsbonus, dann kann der Boden gefunden werden für meinen Geschmack :P  

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