Also ich habe mich mal mit den BIP-zahlen auseinandergesetzt (den realen zurzeit und den geforderten für die Auszahlung). Bei realistischem Verlauf dürfte bis 2042 zwischen 0% und 2% ausgeschüttet werden. Bei einem Zinssatz von 10% müssten die Scheinchen heute zwischen 0,00 und 0,12 Euro notieren. Dazu noch die Gefahr das man garnichts bekommt (wer weiss was in 30 Jahren in Griechenland passiert).
interessant sind die Scheine unter der Bedingung, dass weltweit ein nominales - Inflations induziertes - Wachstum durch Notenbankgelder entsteht. Die Erhöhung der US Schuldenobergrenze ist dazu der nächste Wegpunkt.
Momentan sehe ich allerdings in Griechenland die OPAP als interessanter an.
4. Q/12 BSP Zahlen - veröffentlicht heute 14.Februar 2013 - aus Deutschland, Frankreich und Italien muß in Griechenland als nächster wichtiger Termin die bis Ende April geplante Banken Rekapitalisierung beobachtet werden.
der Gr. Banken ist ein interessanter Indikator, welche Banken über eine möglichst geringe Verwässerung Stärke zeigen. In den EK Starken kann eine Position sinnvoll sein. Für den GDP Opti ist es dabei von Interesse, ob und wenn ja, welche starken Aktionäre bei den KE's mitziehen. Weitere wichtige Indikatoren sind die für Sommer 2013 erwarteten Öl+Gas Bohrergebnisse und die Buchungen für griechische Urlaubsziele.
Je nach dem wieviel abgeschrieben werden muß, reduziert sich auch das Wachstum. Griechenland: 16,4Mrd.:
Alpha Bank had a 4.8 billion euro HSH Nordbank had about 1.6 billion euros ING had about 900 million euros HSBC had a net exposure of about $400 million Barclays said its net exposure was 323 million pounds RBS had loans of 377 million pounds
The following shows the exposure of leading countries to Cyprus at the end of September (in billions of dollars)
COUNTRY EXPOSURE TO CYPRUS (in millions of dollars)
Aktien hört man. Kein Interesse an National Bank and Eurobank: "...This now seems unlikely for National Bank and Eurobank, who will need the full support of the Hellenic financial stability fund, a source close to the process told AFP..." http://www.scmp.com/business/banking-finance/...parately-central-bank
Damit dürfte sich die Eigentümerstruktur ändern und die Geldwäsche nicht mehr Richtung Griechenland gehen - was niedrigeres Wachstum bedeutet und weniger billiges Geld für die Industrie. Andererseits bessert sich der wichtige Urlaubsmarkt weiter.
zu Grunde gelegt wird, werden die erwarteten 200 Mrd. neuen Aktien für Alpha, Piraeus, Eurobank und National möglicherweise noch überschritten - bezogen auf die heutigen Kurse und unter Einbeziehung der Optis.
Das Griechen BIP fiehl im 1.Quartal wieder um -7%. Und das GDP-Papier erreicht neue Höchstände, manche wissen echt nicht wohin mit ihrem Geld, passt ja gut zu DAX 10000.
Informativ ist, dass staatliche griechische "Pensionsfonds" nicht an der Bankenrekapitalisierung teilnehmen dürfen und das Anleger für die KE's keine Kredite aufnehmen dürfen.
Damit erreicht die EU, dass die neu zahlenden Eigentümer ein höheres Interesse haben, dass die sanierten Banken vorsichtig und profitabel arbeiten - aber auch, dass nichtgriechische Investoren einsteigen. Sollte diese Vorgehensweise auch für die anstehenden Privatisierungen gelten - zu Beobachten ist wegen der Größe die PPC - hat das Auswirkungen über den Geldzufluß auf das BSP.