Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 27.11.22 19:20
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 28475
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23.09.22 17:48
3

552 Postings, 1756 Tage wavetrader12023 wird hier vermutlich gar nicht mehr verdient

werden. Dazu kommen dann noch der Cashburn und die Nettoverschuldung. Hypoport könnte ganz schnell ins Schleudern und Taumeln kommen und letztendlich zum Pennystock werden.

Ich verstehe echt "Anleger" nicht, welche die Reise bis 600 mitmachen und jetzt ohne Stop sogar ins Minus laufen .  

23.09.22 18:07
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107104 Postings, 8295 Tage Katjuschaalso ich hab den Weg bis 600 nicht mitgemacht,

sondern ganz clever schon 2017 bei 110-120 € verkauft.

Ich wusste halt, dass es 2022 so krass runtergeht.

:)))
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the harder we fight the higher the wall

23.09.22 18:23
6

6225 Postings, 1932 Tage CoshaTscha

Dafür hab ick mir bei 520 dafür 'ne Eigentumswohnung von gekauft, nur um hier mal alle Antipathien auf mich zu lenken.  

23.09.22 18:30
1

6225 Postings, 1932 Tage CoshaUnd Feierabend

Heftiger Tag heute, der will jetzt erstmal professionell verdrängt werden.
 

23.09.22 18:34
1

779 Postings, 5019 Tage FFrodxinTach auch

Antipathien? Immer her damit. Ich bin in diesem Jahr positiv, weil ich Mitte Februar mein Depot komplett auf 100% Cash gestellt hatte. Wenn schon Crash, dann bitte richtig und einfach mal komplett auf alles draufhauen.

Wer erinnert sich noch an eine Drillisch für 2€? Denke, ähnliches könnten wir, wenn auch nicht ganz so extrem, wieder sehen.

 

23.09.22 18:38

779 Postings, 5019 Tage FFrodxinWobei

ich damals ein Spätzünder war, Katjuscha war da fast schon 100% im Plus, wenn ich mich recht erinnere.  

23.09.22 18:44
2

107104 Postings, 8295 Tage Katjuschaich hasse Leute mit Eigentumswohnungen

Blöde Kapitalistenschweine.  
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the harder we fight the higher the wall

23.09.22 18:47
2

107104 Postings, 8295 Tage KatjuschaFFrodxin, genau genommen war ich da schon

800% im plus.

Muss aber zugestehen, dass ich schon vor dem letzten Verkauf bei 110-120 € immer mal in den Anstieg rein Teilverkäufe vorgenommen habe. Alles in allem dürfte das Plus da für mich "nur bei rund 400% gelegen haben.

Kann ich mich nur bei Scansoft bedanken, der die Aktie ja faktisch hier 2011/12 ganz im Alleingang ausgegraben und mir empfohlen hatte. Damals war ja hier im Forum zu Hypoport garnichts los. Hat dann auch etwas gedauert bs die Aktie angesprungen ist, aber dafür gewaltig.
Leider hat es sich Scansoft bei allen mit Cegedim verscherzt. Tja, kann halt nicht jeder so geile Analysen schreiben wie ich bei Home24 bei 20 €. :)
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the harder we fight the higher the wall

23.09.22 18:58
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779 Postings, 5019 Tage FFrodxinIch sprach von Drillisch bei 2 € aber auch egal

Bei Hypoport war ich definitiv  zu spät dran und habe das Ding immer nur wellenartig getradet. 500% sind wahrscheinlich auch rausgesprungen. Bin schon ob der heutigen Aussage, dass Kleinanleger nur verlieren, etwas verwundert. Wer konsequent Verluste begrenzt, kann langfristig den Markt schlagen. Demut statt Gier ist aber eine Grundvoraussetzung.

Informationen und Hinweise gibt es hier und bei WO durch diverse Koryphäen doch umsonst.
 

23.09.22 19:01
4

107104 Postings, 8295 Tage Katjuschayepp Frodxin, Drillisch gab es damals ernsthaft

im Tief zum 2fachen FreeCashflow. War übrigens ein Kurs knapp unter 1 €.
Erinnere mich noch als wäre es heute gewesen, weil es für mich so unfassbar war.

Grund lag allerdings auch darin, dass die Beteiligung an Freenet so stark abgeschrieben werden musste, dass das Eigenkapital drohte deutlich ins Minus zu laufen. Das ermöglichte erst diese Chance, weil die Anleger damals völlig im Panikmodus waren statt mal diese krasse Cashflow-Multipole anzuschauen.

Würde mich nicht wundern, wenn wir wieder Ähnliches sehen, wenn auch nicht ganz so krass. Gibt ja auch heute schon wieder deutsche Aktien, die zu 30-50% (in Einzelfällen auch mehr) mit Nettocash abgesichert sind und auch ganz gut profitabel sind. KUVs von 0,1-0,2 sind auch keine Seltenheit mehr, vor allem bei den als offensichtlich Pleitekandidaten angesehenen, kleineren ECommercern.  
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the harder we fight the higher the wall

23.09.22 20:08
1

17576 Postings, 4960 Tage M.Minningermm

 
Angehängte Grafik:
hypoport_se.png (verkleinert auf 65%) vergrößern
hypoport_se.png

23.09.22 20:12

17576 Postings, 4960 Tage M.Minningeroben wurde abgeladen

23.09.22 21:15

337 Postings, 5683 Tage yoda44Was bedeuten die grauen Rechtecke?

24.09.22 10:56

21 Postings, 1147 Tage Dr. Alfred E Bello.minus 86,8 % in einem Jahr


Muss man auch erstmal hinkriegen.

Vielleicht hätte man doch eine Dividende ausschütten sollen. Dann hätte man weniger Zocker unter den Aktionären gehabt. Auf jeden Fall hat die hohe Investitionsquote bislang null sichtbare Erfolge gebracht.

Aber nachher ist man immer klüger.

Wünschenswert wäre es aus meiner Sicht, wenn RS der Gemeinde am Montag einmal mitteilen würde, wie es nun weitergeht. Nach meiner Lesart lassen sich Kosten in Plattformmodellen wie EUROPACE kaum bis gar nicht reduzieren. Bei Dr. Klein sieht das natürlich vollkommen anders aus. Vielleicht hat INTERHYP oder der Dritte im Bunde Interesse. Aber bei denen werden natürlich auch die Alarmglocke läuten.  

24.09.22 11:46
2

1732 Postings, 568 Tage unbiassed@Dr. Alfred E Be.

lassen sich Kosten in Plattformmodellen wie EUROPACE kaum bis gar nicht reduzieren

Yo genau so ziemlich  das Gegenteil ist der Fall. Bislang hat man genau das Doppelte vom Ergebnis wieder reinvestiert. Und auch diese ganzen Investitionen ins bislang mickrige Wachstum der Immobilienplattform und Versicherungsplattform lassen sich deutlich drosseln. Diese Krise führt vielleicht dazu, dass Hypoport aus der Krise heraus wieder zu Wachstumsraten kommen wird, die man lange nicht gesehen hat.

Viele meiner Kunden verkaufen gerade jede Menge an Wohnungen, einer erzählte mir erst gestern, dass er nun eine Feuerwache bauen wird, da durch Stornos wieder Handwerker zu bekommen seien. Auch der der Bauzins von knapp 3% (hat er sich vor Wochen zugesichert) ist bei Ihm kein Problem, die Beschaffungslage an Materialen hat sich auch deutlich verbessert. (Frachtraten sind total in sich zusammengebrochen) Die Lager sind voll und werden wohl demnächst auch wieder abverkauft werden. Dass dieses 3 Quartal, wo gefühlt die ganze Welt Urlaub gemacht hat von Corona, Krieg und all dem Lärm in der Welt total Flat ist, ist wirklich der Untergang des Abendlandes..



 

24.09.22 17:34

584 Postings, 5187 Tage pinktrainerKostenoptimierung

Ich hoffe, man spart nicht bei der Entwicklung der Versicherungsplattform! Der Wohnungsbaubereich hat gerade aus bekannten Gründen zu kämpfen, die Versicherungswirtschaft dürfte da weit weniger betroffen sein. Es wäre enorm wichtig, bei der Versicherungsplattform kräftige Fortschritte zu machen, der Markt ist schließlich riesig!  

24.09.22 18:12
1

2724 Postings, 2595 Tage unratgeberPinktrainer

Die Versicherungsplattform müsste doch technisch schon lange entwickelt und funktionsfähig sein. Es fehlt so weit ich es verstanden habe an flächendeckender Nutzung. Dass das nicht wie erhofft gelingt, wurde irgendwann in einem Call mal auf Corona geschoben. Außer Vertröstungen ist da m.E. noch nicht viel gekommen. Ach stop: wir werden quartalsweise über den Stand der Datenmigration informiert.

Ich persönlich glaube nach der Meldung vom Donnerstag, dass die nächsten Monate hier ziemlich unlustig werden. Und je länger die Vollbremsung dauert, desto gefährlicher könnte es werden. Schau mer mal.

Einsparungen können eigentlich nur durch teuren Personalabbau stattfinden. Das kostet und dauert bis es effektiv ist. Und außerdem geht man dann echt an die Substanz, an das Know-How. Oder übersehe ich was anderes, wo deutlich eingespart werden kann?  

24.09.22 19:04
3

1732 Postings, 568 Tage unbiassedEinstellungsstopp und interne

Fluktuation sind in meinen Augen völlig ausreichend. Wenn man so schnell so groß wird, ist eine Krise auch mal nicht schlecht um aus dem Komfort wieder rauszukommen.  

25.09.22 13:00
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768 Postings, 6067 Tage DrilledoppIch dachte immer

Hypo ist der Fels in der Brandung und eine Konstante auf die man im wahrsten Sinne des Wortes bauen kann. Aber nach Wirecard, Westwing, GFG und HF ist das jetzt die nächste Katastrophe im Depot. Ich weiß nicht, woher ich das ganze Geld zum verbrennen habe.  

25.09.22 14:49
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166 Postings, 1644 Tage Master MagnoliaNaja

Hypoport, steht ja nicht vor der Situation, dass ihnen ihr Geschäftsmodell wegbricht. Wohnbaukredite an private Haushalte sind in Deutschland ja fast konjunkturunabhängig (siehe Bundesbankzahlen über Jahrzehnte!). Wir sehen halt gerade eine temporäre Zurückhaltung und niemand kann prognostizieren, wie lange die anhält. Spätestens, wenn die Verkäufer mit den Preisen runter gehen normalisiert sich das alles wieder. Für ein düstereres Szenario müsste es zu Massenarbeitslosigkeit kommen und das erwarte ich überhaupt nicht.
Im Übrigen steht das Geschäft ja nicht still. Die Finanzierungen von vor zehn Jahren werden laufend anschlussfinanziert usw. Man darf auch nicht vergessen, dass Neubau nur 15% ausmacht, und private Kleinvermieter gar keine Rolle spielen.
Europace wird weiter Marktanteile gewinnen, könnte mir sogar vorstellen, dass sich das jetzt noch mal beschleunigt. Schließlich gibt es zumindest im Geno- und Sparkassenbereich keine Konkurrenz. Und da wird auch perspektivisch niemand kommen. (Die Marktstellung von Europace ist so einzigartig, da stecken Jahrzehnte Zeitaufwand und viele zig Millionen drinnen) Ich bin jedenfalls der Meinung, dass alleine Europace mindestens eine Milliarde Euro wer ist.

Außerdem hat sich Hypoport ja längst diversifiziert. Gerade RemCapital und die neue Fundingport- Plattform könnten enorm von zukünftigen Energieeffizienz-Förderprogrammen profitieren.  

25.09.22 17:05
1

16716 Postings, 3698 Tage H731400Wohnbaukredite

Die werden weiter deutlich einbrechen. Ist ja erst der Anfang  

25.09.22 17:28
1

2358 Postings, 282 Tage Anonym123Ehrlich gesagt, hat es mich gewundert,

das es erst so spät eingebrochen ist. Die Aussichten sind extrem schlecht für den Businesscase,da gleich mehrere Faktoren voll durchschlagen.

1. Aufgrund der Wirtschaftslage sind viele nicht mehr in der Lage Kredite abzuschließen (Markt wird kleiner).
2. Das Unternehmen verdient nicht an den Zinsen, sondern am Kreditvolumen. Da aber der Kunde die Gesamtsumme inkl. Zinsen betrachten muss, sinken die Provisionen (Umsatz wird kleiner).
3. Aufgrund der höheren Risiken Der Kreditgeber ausgesetzt sind, wird es schwieriger Abschlüsse zu erzielen (Markt wird nochmals kleiner).
4. Wettberbsdruck durch andere Plattformen, Banken und Versicherungen. Eine Erhöhung der Marge kann nicht durchgesetzt werden. (vermutlich geringere Marge).

Die Aussichten sind extrem schwierig aktuell und in Zukunft.  

25.09.22 22:16
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166 Postings, 1644 Tage Master MagnoliaAlso

Punkt 4 würde ich völlig ausschließen…
-imaginäre andere Plattformen gibt es zumindest im Geno- und Sparkassenbereich nicht. Interhyp gehört zur ING und ist damit nicht unabhängig. Und die Markteintrittsbarriere für neue Player ist viel zu groß.
-Banken und Versicherungen sind die Kunden von Hypoport und keine Konkurrenz. Übrigens ist man im Versicherungsbereich bereits heute die Backend-Lösung bei zahlreichen Fintechs. Kunden sind Clark usw.
-Europace dürfte mangels Alternativen über Preissetzungsmacht verfügen. Die Provision beträgt heute etwa 0,1%, zumindest denkbar dass man das auch mal 20 oder 30 Prozent erhöht, wenn die Situation das erfordern sollte. Kundenschwund wäre jedenfalls nicht zu erwarten, da der Betrag absolut halt sehr klein ist.  

26.09.22 09:08
1

6369 Postings, 4876 Tage tagschlaeferhypoport firmiert um in hypochonder SE

LOL
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papertrader und fakedepot kopierer

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