Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 11.07.24 15:16
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 29729
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26.07.13 11:40
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17511 Postings, 6899 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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29703 Postings ausgeblendet.

20.06.24 20:48

129 Postings, 502 Tage chase@tirolerbub

Danke für diesen hochinteressanten Link. Und sehr gut, dass der CEO die Sache mal auf den Punkt bringt. Mir erscheint es völlig naiv, in Aareon zu investieren (Es sei denn man ist Short-Seller.), denn die haben nun wirklich schon vor Jahren den Anschluss verpasst.  

21.06.24 11:44
1

6347 Postings, 5303 Tage JulietteDestatis:

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland waren auch im 1. Quartal 2024 rückläufig. Im bundesweiten Durchschnitt sanken sie um 5,7% gegenüber dem Vorjahresquartal. Damit fielen die Preise sechs Quartale in Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal. Im Vergleich zum 4. Quartal 2023 waren Wohnimmobilien im 1. Quartal 2024 durchschnittlich 1,1% günstiger:

https://www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2024/06/PD24_240_61262.html  

21.06.24 14:05
1

196 Postings, 2237 Tage Master MagnoliaDestatis

Slabke hat das heute  schon auf twitter eingeordnet.  Destatis  sehe niedrigere Preise, weil mehr ältere günstigere Objekte gehandelt werden.

https://x.com/Ronald_Sl/status/1804058105031835952  

23.06.24 11:23

129 Postings, 502 Tage chasewohnungswirtschaftlichen Finanzierungsgeschäft

Mich interessiert welchen Marktanteil WowiFin hat. Gibt es hierzu irgendwelche belastbare Informationen aus dem Unternehmen?
Danke!  

23.06.24 11:23

129 Postings, 502 Tage chasewohnungswirtschaftliches Finanzierungsgeschäft

Mich interessiert welchen Marktanteil WowiFin hat. Gibt es hierzu irgendwelche belastbare Informationen aus dem Unternehmen?
Danke!  

24.06.24 10:31
4

17511 Postings, 6899 Tage ScansoftAareon Verkauf

https://www.aareal-bank.com/medienportal/newsroom/...verkaufen-aareon

Zeigt auf jeden Fall, dass Hypoport in sehr interessanten Geschäftsfeldern angreift. Ist nicht alles nur Europace.
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24.06.24 11:58

255 Postings, 4279 Tage TirolerBubAareon

Als Kunde von Haufe Lexware Real Estate (HLRE) würde ich mir etwas verarscht vorkommen. Zweiter Eigentümerwechsel innerhalb von 2 Wochen? :o

HLRE  -> Aareon -> TPG

Ich bin gespannt, ob das ein paar Kunden kosten wird.  

25.06.24 08:09
4

129 Postings, 502 Tage chaseDa ist richtig Musik drin!

Quelle: Handelsblatt

Die Immobilienbank Aareal Bank verkauft ihren Mehrheitsanteil an dem Software-Unternehmen Aareon an die Finanzinvestoren TPG und CDPQ. Dem Verkauf liegt eine Unternehmensbewertung von 3,9 Milliarden Euro zugrunde, teilte die Aareal Bank mit.
Da dem Immobilienfinanzierer noch 70 Prozent der Anteile gehören, nimmt er durch den Verkauf nach Abzug von Transaktionskosten rund zwei Milliarden Euro ein. Aareon bietet großen Wohnungsvermietern Software zur Verwaltung von Immobilien und Mietzahlungen an.

Zu den Gewinnern dieser Transaktion zählen vor allem die neuen Eigentümer der Aareal Bank, die das Wiesbadener Institut 2023 nach einem zähen Bieterverfahren übernommen hatten. Ein Konsortium namens Atlantic Bidco, hinter dem vor allem die Finanzinvestoren Advent, Centerbridge sowie der kanadische Pensionsfonds CCP gehören, hatten die Bank zu einer Bewertung von etwa zwei Milliarden Euro übernommen.

Verkaufspreis hat sich in etwa vervierfacht
Atlantic Bidco musste seine ursprüngliche Offerte für die Aareal Bank mehrfach nachbessern, um die nötige Mehrheit der Altaktionäre zu überzeugen. Schon damals ging es um den möglichen Wert der Software-Tochter Aareon und deren Zukunft.
Offenbar zu Recht: Denn der Verkaufspreis zeigt, dass sich der Wert des IT-Unternehmens, das Software-as-a-Service-(SaaS-)Lösungen für die Immobilienwirtschaft anbietet, in den vergangenen Jahren in etwa vervierfacht hat. Das zeigen die Konditionen, zu denen sich der Finanzinvestor Advent – vor seinem Einstieg bei der Aareal Bank – an Aareon beteiligt hatte.
Damals wurde der Unternehmenswert von Aareon mit 960 Millionen Euro beziffert und der Wert des Eigenkapitals mit etwa 860 Millionen Euro. Für einen Anteil von 30 Prozent zahlte Advent damals 260 Millionen Euro. Seither hat sich bei Aareon viel getan: Das Management wurde ausgetauscht und in den vergangenen Jahren hat die IT-Firma mehrere Softwarefirmen übernommen.

Ursprünglich hatte sich Advent gegenüber der Aareal Bank verpflichtet, sich frühestens 2025 von seinen Aareon-Anteilen zu trennen. Die Fortsetzung der Beteiligung spricht dafür, dass Advent nun noch ein paar Jahre dranhängt. Bei solchen Transaktionen besprechen Finanzinvestoren in der Regel ihren Zeithorizont. Vier bis fünf Jahre gelten als üblicher Rahmen.
Die Entwicklung bei Aareon dürfte Advent motiviert haben, dabei zu bleiben. 2023 lag der Umsatz des Unternehmens bei 344 Millionen Euro, für 2024 erwartet die Aareal Bank 460 Millionen Euro bei ihrer Tochter. Der bereinigte operative Gewinn, das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda), soll von 100 Millionen Euro auf 170 Millionen Euro steigen.  

25.06.24 08:26

129 Postings, 502 Tage chaseMarktanteil WowiFin

Darf ich bitte noch einmal nachfragen, ob wir über belastbare Informationen hinsichtlich des Marktanteils bei wohnungswirtschaftlichen Finanzierungen verfügen?
Ich halte dies für hoch relevant, da es im nächsten Jahrzehnt in diesem Bereich extrem grosse Finanzierungsbedarfe geben wird: eine Billion EUR plus x. (Quelle: CEO)  

25.06.24 14:56

3606 Postings, 1161 Tage unbiassedSchreib doch mal Herrn Pahl von der IR an

der gibt immer sehr ausführliche Antworten und auch zuverlässig.  

25.06.24 14:58

3606 Postings, 1161 Tage unbiassedProptech

könnte durch die Megakrise natürlich einen erheblichen Beschleuniger bekommen haben..

Malte Westphal, Head of Scouting & Market sowie Blackprint Experte für den Proptech- und Start-Up Finanzierungsbereich, findet zahlreiche Indikatoren für die steigende Relevanz des deutschen Proptech-Sektors: „Gründende und Geldgeber erkennen gleichermaßen: Proptech, Digitalisierung und Innovation sind endlich essenziell nachgefragte Bausteine der Immobilienbranche und werden diese zunehmend bestimmen und gestalten. Spannend ist der der steigende Marktbedarf , die sich in hohen Gründungsquoten ausdrückt sowie Wagniskapitalzufluss. Dieser beweist, dass Kapitalgeber kurz- und mittelfristig auf gleichlautende Investmentthesen setzen. Insbesondere der hohe Bedarf an Lösungen rund um den Gebäudebestand, besonders Energieeffizienz sowie Sanieren, sind voll im Fokus von Proptechs, Corporates und Wagniskapitalgebern. Die Rekordzahlen  hinsichtlich der Proptechs, sowie des Finanzierungsvolumen im Jahr 2023 unterstreichen das.“  

25.06.24 16:49
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17511 Postings, 6899 Tage ScansoftAareon scheint

tatsächlich eine Gelddruckmaschine zu sein. Da wird Hypoport definitiv mit einer schlanken, agilen und wahrscheinich auch deutlich kostengünstigeren Lösung punkten, zumal Aareon jetzt die extrem hohen Schulden bedienen muss, da bleibt nicht viel für R&D übrig.
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25.06.24 17:02
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1926 Postings, 3295 Tage lordslowhandwieder Rückgang der Bauaufträge!

Nach einem Plus im Febriar und im März sanken die BAuaufträge im April im Wohnungsbau wieder um 2,3%!


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...ungsbau/ar-BB1oQnZn


 

01.07.24 10:21

255 Postings, 4279 Tage TirolerBubQ2

Transaktionsvolumen sollte ca. + 20%

Wenn es in Q3 so weiter geht, erwarte ich auch eine Prognoseerhöhung  

02.07.24 11:53

644 Postings, 3432 Tage hellshefe@Schakal

Ja, das wäre eine Riesenüberraschung wenn es 2025 10 Cent Dividende gäbe.  

02.07.24 14:12

6347 Postings, 5303 Tage JulietteHypoport-Tochter FIO erweitert Vorstand

"Leipzig, 1. Juli 2024. Das IT-Unternehmen FIO hat seit heute einen neuen Vorstand: Niclas Kurtz verstärkt zukünftig als Marktvorstand neben den Gründern und langjährigen Vorständen Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann die Unternehmensleitung.

Seit Januar 2024 ist Kurtz bereits als Chief Sales Officer im Bereich FIO Vermarktung Teil des Managementboards. Die Berufung zum Vorstand ist die logische Fortsetzung der Unternehmensstrategie zur erfolgreichen Steigerung der Marktdurchdringung im Bereich der bankgebundenen Immobilien- und großen Franchise-Makler. Kurtz bringt dafür 7 Jahre Erfahrung in der Hypoport-Gruppe sowie 20 Jahre Erfahrung aus dem Bankenumfeld mit.

“Niclas Kurtz besitzt einen hervorragenden Überblick über die Systeme der Fin- und Banktechs in unserer Hypoport-Gruppe und wird dieses Wissen gewinnbringend bei der Hebung neuer Vertriebssynergien sowie der Konzeption skalierbarer Geschäftsmodelle im Bereich Immobilie und Finanzierung einsetzen. Dies hat er im Rahmen verschiedener Projekte und Stationen in den vergangenen sieben Jahren hinlänglich bewiesen.”, begründet Ronald Slabke, Aufsichtsratsvorsitzender von FIO und CEO von Hypoport den Schritt des Aufsichtsrates. ...":

https://fio.de/blog/...ldung-hypoport-tochter-fio-erweitert-vorstand/  

03.07.24 20:12

258 Postings, 27 Tage GodefroyLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 04.07.24 06:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

04.07.24 07:31

708 Postings, 1417 Tage InvesthausDie erweitern hoffentlich auch mit den

neuen Vorständen den kurstechnischen Spielraum nach oben.
Die 300 € müssen mal nachhaltig endlich fallen! Braucht keiner, eher ne Dausend vorne dran!  

04.07.24 14:21
5

255 Postings, 4279 Tage TirolerBubBuba-Baufi: Mai

+13% YoY (und das trotz den frühen Pfingstferien)

2024 Mai 15 403
                Apr.§16 793
                März§15 439
               Febr.§14 245
                Jan.§14 667
2023 Dez. 12 151
                Nov.§13 473
                Okt.§13 831
               Sept.§12 286
                Aug.§14 386
                Juli§14 335
                Juni§13 983
                 Mai§        13 657
                Apr.§12 999
                März§15 260
               Febr.§12 055
                Jan.§12 735

Quelle: https://www.bundesbank.de/de/statistiken/...f-wohngrundstuecke-615036  

04.07.24 15:34
1

255 Postings, 4279 Tage TirolerBubWowi: Spannendes Interview vom Wowiport-Chef

04.07.24 15:34
2

255 Postings, 4279 Tage TirolerBubWowi: Spannendes Interview vom Wowiport-Chef 2.0

04.07.24 17:09
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17511 Postings, 6899 Tage ScansoftDanke fürs Einstellen

Im ERP Wowi Bereich ist richtig Musik drin. Könnte neben Europace und der Versicherungsplattform der nächste Trigger werden. Auf jeden Fall dürfte sich da die Neukunden in den kommenden Quartalen sehr gut entwickeln.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

08.07.24 17:38
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861 Postings, 5780 Tage pinktrainerHypoport drängen in den MDAX

Die Tage von Encavis im MDAX sind gezählt. In der neuen Rangliste zu den DAX-Indizes liegen sie auf Platz 151. Für den SDAX würde das noch reichen, falls KKR nach dem erfolgreichen Übernahmeangebot nicht über die Börse weiter zukauft. Im MDAX werden Encavis im September nach dem aktuellen Stand von Hypoport verdrängt, die auf oder nur knapp hinter einem sogenannten Fast-Entry-Platz stehen.

Chancen auf einen Eintritt in den MDAX nach den "Regular-Entry"-Kriterien haben nach aktuellen Berechnungen auch Süss Micro. Allerdings könnte ihr Aufstieg an fehlenden Gegenkandidaten für einen Abstieg scheitern, nachdem sich Hellofresh in den vergangenen Handelstagen stark erholt haben.

Quelle: ntv.de  

11.07.24 15:16
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6347 Postings, 5303 Tage JulietteExklusive Kooperation mit Finanzierungsassistent24

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