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BASF

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neuester Beitrag: 01.10.22 10:18
eröffnet am: 20.11.06 13:17 von: Georg_Büch. Anzahl Beiträge: 9760
neuester Beitrag: 01.10.22 10:18 von: JohnLaw Leser gesamt: 3312209
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27.07.22 19:05

3031 Postings, 593 Tage ST2021???

ich habe es auch schon in eine Runde geschmissen das wir sensibilisiert werden sollen um Energie zu sparen. Damit die Klimaziele erreicht werden. Da sagte mir jemand ich soll nicht so schlecht denken unsere Politiker lügen nicht.  

27.07.22 19:32

48 Postings, 185 Tage CedicoBei BASF offen

wie lange die Rohstoffkontrakte ( unter anderen Gas ) von vor dem Krieg laufen . Davon hängt auch viel ab ,noch Kostengünstig zu produzieren solange es dann noch Gas gibt.  

27.07.22 21:02
1

39 Postings, 2563 Tage helli61@ Bilderberg

Hier soll es um BASF gehen. Politische Anschauungen sind hier fehl am Platz!  

27.07.22 21:08

2572 Postings, 3292 Tage Bilderbergbange machen gilt nicht

einigen auch hier ist nicht klar, dass die Lage auch politisch gewollt ist.
Von wegen kein Gas.
Auch BASF sollte davon profitieren.
https://www.ariva.de/news/...t-bei-Gasleitung-durch-Slowakei-10254323  

27.07.22 23:01
1

4470 Postings, 3198 Tage centsucherBerliner Zeitung

Russland leitet Gas-Lieferungen nach Europa über Transgas-Pipeline um

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF rechnet auch im ungünstigen Fall mit genügend Erdgas für den Weiterbetrieb des Stammwerks in Ludwigshafen – zumindest im eingeschränkten Umfang. „Sollte die Bundesregierung die dritte und letzte Notstandsstufe ausrufen, gehen wir derzeit davon aus, dass BASF noch ausreichend Erdgas erhalten würde, um den Betrieb am Standort Ludwigshafen mit reduzierter Last aufrechtzuerhalten“, sagte Konzernchef Martin Brudermüller am Mittwoch anlässlich der Vorlage detaillierter Zahlen zum zweiten Quartal.

BASF spielt nach seinen Worten eine wichtige Rolle als Lieferant für alle möglichen Ausgangsstoffe für Industrie und Landwirtschaft und geht davon aus, dass dies berücksichtigt wird. Er könne aber nicht sagen, was in Extremfällen am Standort Ludwigshafen passiere. „Wir gehen aber davon aus, dass wir es schaffen und dass wir nicht in die Abstellung kommen, aber garantieren kann es keiner“, sagte der BASF-Manager. Ende April hatte er bereits gesagt, dass der Betrieb in Ludwigshafen notfalls heruntergefahren werden muss. Hintergrund sind die gedrosselten Erdgaslieferungen aus Russland.

„Wenn die Erdgasversorgung nicht unter etwa die Hälfte unseres maximalen Bedarfs fällt, können wir den Verbund in Ludwigshafen mit reduzierter Last weiterbetreiben“, sagte Brudermüller und bezeichnete den Standort als „größten Erdgasverbraucher in Deutschland“. Zuversichtlich sei er mit Blick auf Schwarzheide. Der Standort in Brandenburg ist der zweitgrößte des Konzerns in Deutschland. Dort könnte das Unternehmen den kompletten Strom- und Dampfbedarf mit Heizöl erzeugen. In Ludwigshafen ließen sich durch den Einsatz von Heizöl etwa 15 Prozent der dafür benötigten Erdgasmenge einsparen.

Darüber hinaus hat BASF laut Brudermüller bereits einige Maßnahmen ergriffen, um das Risiko zu minimieren. Bei Anlagen, die große Mengen von Erdgas benötigen – beispielsweise für die Herstellung von Ammoniak – sei die Produktion gedrosselt worden. In Ludwigshafen wurde bislang etwa ein Viertel des als Rohstoff verwendeten Erdgases für die Herstellung dieser Stickstoffverbindung verwendet, die beispielsweise für die Herstellung von Dünger benötigt wird. Bei Ammoniak ist auch der Zukauf von außen möglich.

Der zuversichtliche Grundton wird auch von den neuen Geschäftszahlen beeinflusst. Zwar setzen dem Chemieriesen die rasant gestiegenen Energiekosten und Einschränkungen durch erneute Lockdowns in China zu, doch war er in der Lage, diese Kostensteigerungen in Form höherer Preise an die Kunden weiterzugeben. Die Ziele für 2022 hob das Dax-Unternehmen an. Für 2022 rechnet es nun mit einem Zuwachs beim Umsatz auf 86 bis 89 Milliarden Euro. Zuvor war der Konzern von einem Rückgang auf 74 bis 77 Milliarden ausgegangen, nach 78,6 Milliarden Euro im Jahr 2021.

Beim operativen Ergebnis hob BASF das untere Ende der Prognosespanne an und peilt nun mindestens 6,8 Milliarden Euro an anstatt zuvor 6,6 Milliarden. Das obere Ende des Gewinnziels bestätigte das Unternehmen mit 7,2 Milliarden Euro. 2021 hatte BASF einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 7,8 Milliarden Euro ausgewiesen. Dabei geht BASF für das zweite Halbjahr von einer allmählichen Abkühlung der wirtschaftlichen Entwicklung weltweit aus.

Den konjunkturellen Risiken will BASF mit Kostensenkungen begegnen. Genannt wurden dabei die zeitliche Streckung von Investitionen, Einstellungen und Infrastrukturmaßnahmen wie Renovierungen.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...b7f96cddfbb66740c6d  

28.07.22 09:27
2

30 Postings, 299 Tage Les PaulTexte kopieren

Es kopieren hier ein paar Leute recht viel Text aus irgendwelchen Quellen.
Das ist rechtlich nicht ganz korrekt. Mich wundert, dass hier seitens der Redaktion nicht eingegriffen wird.

Zur BASF:
Man betrachte Umsatz / Ebit und schaue sich die letzten 10 Jahre an.
Da hat selbst die Dividendenpolitik nichts genutzt, Wachstum sieht anders aus.
Das hat etwas von Sparbuch. Wobei, schaut man sich den Kurs vor 10 Jahren an, dann wird selbst die ordentliche Dividende durch den Kursverlust geschmälert.
Dieses Papier ist für mich nur zum Trading geeignet, nicht zum Kaufen und liegen lassen.  

28.07.22 09:35

14788 Postings, 8306 Tage Lalaponice

... scheinen die Lage im Griff zu haben .... bin mal gespannt was der Kurs macht wenn sich der ganze Öl-Gas-Kriegs-Inflations-RezessionMist anfängt zu entspannen  .....

na ...wann muss man Aktien kaufen :-)))  

28.07.22 09:51

284 Postings, 670 Tage Value87ich glaube

dass jetzt fast alles eingepreist ist. viele haben die Fed Sitzung noch abgewartet. Klar wenn das Gas auf 0 geht, dann rauscht das hier noch Mal, ich bin aber zuversichtlich dass die Menge wieder nach oben gehen wird. der Chinese hat doch was dagegen. wenn wir in eine Rezession fallen dann wird das der Chinese auch merken und Mr Ping wird arge Probleme bekommen. ich finde die Chancen überweisen ganz klar.  

28.07.22 09:58
1

1450 Postings, 4071 Tage G.MetzelLes Paul

Hey Boomer,

Vielleicht ist Internet für dich Neuland, aber  die blau gefärbte Zeile unter den meisten Beiträgen mit „kopiertem Text“  ist ein sogenannter „Link“, der dich zu einer öffentlichen Quelle für das Zitat führt. Und in dem einen Fall auf den letzten Seiten, in dem ein Link fehlt, wurde die Quelle zumindest namentlich genannt.

Rechtlich nicht ganz korrekt, lol.
 

28.07.22 10:38
1

385 Postings, 375 Tage PhoenixKALes Paul

Schon mal eine Wachstumsaktie mit 8% Dividendenrendite gesehen? :D  

28.07.22 19:17
2

1405 Postings, 4114 Tage mrymenEnergiepreise

Basf hat doch sicher vertraglich zugesicherte liefermengen und Preise als Langzeitverträgen. Also sollten sich die energiekosten doch bisher kaum negativ auswirken.
Bei neu oder Verlängerungsverträge sieht es dann natürlich negativer aus.
Auch sollte basf bis zum Schluß mit Erdgas versorgt werden.
Produktion sollte doch großteils gesichert sein.
Preissteigerungen werden weitergegeben.
Somit sollte Umsatz und Gewinn in 2022 hervorragend werden.
Und die Dividende sollte deshalb zumindest nicht gekürzt werden.
Das alles, sollte den Kurs doch in 2022 stabilisieren und ggf steigen lassen.
In 2023, 2024 sollte das Gasproblem handelbar sein.
Evtl.erhöht Russland die Förderung.
Aktuell verdienen gerade alle Branchen extrem gut mit Krieg, Inflation etc.
 

29.07.22 06:53
2

1168 Postings, 986 Tage poet83Wintersha

Jetzt zerpflücken sie auch bald wibtershall.. und  wenn BASF im Mai kommenden Jahres Rekordgewinne meldet geht's auch denen an den Kragen mit irgendwelcher "Sondersteuer"..  und irgendwann wird eine Firma hierzulande noch bestraft werden, wenn sie irgendwann mal ein laden in Rußland hatte..  


https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/...ea-gazprom-101.html


Man sollte sich eher freuen wenn in dieser weltweiten Krise überhaupt noch eine deutsche Firma Gewinne schreibt und Arbeitsplätze hier schafft bzw. hält..

 

29.07.22 06:54

1168 Postings, 986 Tage poet83Wintershall dea natürlich

...  

29.07.22 08:52
1

30 Postings, 299 Tage Les PaulTexte kopieren

@ Metzel:
Musst nicht gleich despektierlich werden, damit reihst du dich hier in eine lange Liste ein...
Nur zur Info:
https://www.anwalt.de/rechtstipps/...tz-des-urheberrechts_077158.html
Da nützt auch das Einstellen eines Links recht wenig.
Für rein private Zwecke kein Problem, aber hier ist das öffentlich.
Muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

@Phönixka:
Legst du dein Geld in eine Aktie an, die netto pro Jahr lächerliche 2% bringt?
Dann lieber unter's Kissen damit.
Was nützen die 8% Dividende (nach Steuer sind es nur noch knapp 6%), wenn im Gegenzug über die Jahre ständig der Kurs fällt? Und dann kommt noch die Inflation dazu...  

29.07.22 09:33
1

30 Postings, 299 Tage Les PaulTexte kopieren

@ Metzel:
https://ggr-law.com/urheberrecht/faq/...-filme-wie-muss-ich-zitieren/
Hier auch noch ein Lesetipp bezüglich Zitate kopieren.
Bewerte selbst.  

29.07.22 09:42
2

129 Postings, 115 Tage Loserchart DHLWie hirnrißig

Unsere Atomkraftwerke sollen abgeschaltet werden und dann von Atomkraftwerken aus der Ukraine erzeugten Strom kaufen.
Ab Oktober sollen wir eine Umlage auf Gas zahlen, obwohl die Preise jetzt schon extrem hoch sind.
Alles keine guten News für BASF.

 

29.07.22 13:24
9

385 Postings, 375 Tage PhoenixKALes Paul

Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Wenn ich mein Geld zum jetzigen Zeitpunkt in BASF investiert habe, dann wird es, sofern man von gleichbleibender oder steigender Dividende ausgeht und das tue ich, mit +8% p.a. verzinst. Die Kursentwicklung interessiert mich nur am Rande, weil ich die Aktie ja wegen der DIVIDENDE halte und zwar bis mir alle Zähne aus dem Gebiss fallen. Also muss man sich nur zwei Fragen stellen. Wird BASF weiter Dividende zahlen? Ja, gehe ich von aus. Und, wird es die BASF in 40 Jahren noch geben? Ja, gehen ich von aus. Sicherlich mit moderatem Wachstum. Aber was erwartet man von einem Unternehmen, das 157 Jahre alt ist? Dass es sich alle 2 Jahre verdoppelt?

Wenn das nichts für dich ist, dann gibts doch sicher andere Investitionen. Hier gehts um die BASF, für Leute die darin investieren wollen oder investiert sind.  

29.07.22 16:21
2

354 Postings, 1529 Tage jeckedijeles Paul

klar kann man seine Moneten auch in Wachstumsaktien investieren wie zum Beispiel Wirecard.
Mit BASF kann mir das nicht passieren wie mit der Superwachstumsaktie.
Von der fetten Divi fahre ich jedes Jahr 2-3 mal in den Urlaub und das schon seit 15 Jahren.

Grüsse vom Aniliner a.D.  

29.07.22 19:07

15 Postings, 131 Tage AnamarijaPhoenix

Genau richtig!  

29.07.22 22:21

684 Postings, 538 Tage Gonzo 52Paul

Du bist hier im falschen Thread. Wir nutzen die Dividende für einen oder mehrere schöne Urlaube p.a.

Für dich ist der Neue oder der Tech Markt das richtige. Viel Spaß noch.........  

30.07.22 07:53

192 Postings, 294 Tage ParositGlaubt man das

Im Atomland Frankreich droht der Strom knapp zu werden. Im Vergleich zum Durchschnitt zwischen den Jahren 2010 und 2020 ist der Preis für eine Megawattstunde in Frankreich heute zehnmal so teuer. Über 500 Euro müssen Händler jetzt dafür bezahlen. In Deutschland ist der Preis weitaus niedriger und bewegt sich momentan zwischen 350 und 370 Euro.

Unter normalen Bedingungen liegt der Anteil der Atomenergie bei etwa 70 Prozent des französischen Energiemixes. Am Freitagnachmittag lieferten die französischen Kernkraftwerke laut dem Netzbetreiber RTE allerdings lediglich 59 Prozent des benötigten Stroms. Denn nur 26 der 57 Reaktoren sind momentan in Betrieb. Frankreich muss zunehmend auf Gaskraftwerke, Wind und Importe umsteigen.

Sollte der Stromverbrauch nicht substanziell sinken, wäre Frankreich das erste europäische Land, in dem die Lichter ausgehen – und nicht Deutschland.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/...ht-im-winter-ein-blackout-ld.1695806
 

30.07.22 12:41
1

1497 Postings, 164 Tage EisbergorderWenn Russland nicht mehr liefert

Wenn Russland nicht mehr liefert: BASF könnte Gas ins Netz einspeisen: “Wir reduzieren die Produktion in Anlagen, die große Mengen an Erdgas benötigen, wie zum Beispiel Ammoniakanlagen”, sagte BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller
https://www.institutional-money.com/news/...s-netz-einspeisen-217484/
Die für das ganze Jahr geäusserten Erwartungen stehen allerdings unter anderem unter dem Vorbehalt, dass es nicht zu Produktionsabstellungen aufgrund einer Gasmangellage in Europa kommt.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/...e-geschaefte-bluehen-noch-ld.1695326
Die Siemens Turbinen für Nord Stream 1 bereiten immer mehr Probleme und Uniper und VNG stehen bereits am Abgrund ohne das günstige Gas aus Russland.
https://www.ariva.de/forum/...dampf-voraus-541220?page=58#jumppos1468

Die Wallstreet Wölfen sind bereits auf der Plünderungsjagd. Wird Zeit hier einzufallen: "Europa steht am Rande einer Katastrophe": Hedgefonds gehen short
https://www.institutional-money.com/news/maerkte/...hen-short-217401/
Deutschland scheint bereits in der Rezession zu sein: Europas größte Wirtschaftsnation steht am Beginn einer Rezession, wie eine genauere Analyse der Daten zeigt.
https://www.institutional-money.com/news/...rezession-zu-sein-217480/
Deutschland: auf die harte Tour
https://www.querschuesse.de/  

30.07.22 13:38

354 Postings, 1529 Tage jeckedijeRezessionen

hat es schon immer gegeben.
...haben nur einige vergessen, weil die letzte schon etwas lange her ist.
Genauso geht es danach wieder aufwärts.
Die BASF hat das schon mehrfach überstanden.

Grüsse vom Aniliner a.D.  

01.08.22 09:34
1

1497 Postings, 164 Tage EisbergorderAuf die harte Tour

Harter Herbst: Welche Konsequenzen ein Gas-Stopp für Firmenkunden hat

Produktionsausfälle aufgrund einer Rationierung von Gas sind nicht versichert. Der eventuelle Stillstand von Betrieben aufgrund von Notfallplänen bringt aber weitere Konsequenzen wie Maschinenbruch und geplatzte Heizungsrohre mit sich. Die noch schlechtere Nachricht: Unternehmen können sich gegen diese Risiken nicht (mehr) versichern.

https://www.versicherungsjournal.de/...er-firmenkunden-hat-145385.php
 

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