Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 02.03.24 19:18
eröffnet am: 13.03.17 15:11 von: BaumtedRau. Anzahl Beiträge: 180696
neuester Beitrag: 02.03.24 19:18 von: Meimsteph Leser gesamt: 44269680
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24.11.23 06:16
1

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephverdrehte tatsachen

auch von de masi wiederholt!
nicht putin oder Marsalek fluteten Europa mit Migranten!

Die EU beschloss einen Migrationspakt!  100 millionen Einwanderer hätten demnach Platz im übersiedelten Europa!

https://twitter.com/RealBristolNews/status/1727799591494402325  

25.11.23 14:50

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephukraine nadja und linke

verdrehen tatsachen ! nwo hatte europa infiltriert! https://twitter.com/Nadja72638243/status/1728406309664661666/photo/1  

25.11.23 19:19

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephvt

" es ging marsalek immer nur um geld,nie um polit ziele" hat der akkurate Analyst  csfa mir       einseitigem VT ler schon x mal erklärt   ;)  

26.11.23 08:47

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephbr 3 hat kontoauszüge?

26.11.23 09:56

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephsöldner

mmn nach wurde wdi gesprengt weil marsalek daten darüber hat https://twitter.com/kripp_m/status/1728431127742787911  

26.11.23 11:10
2

715 Postings, 1107 Tage leoAcquiWirecard

Bei Wirecard gibt es viele Dinge zu klären.
Nur zwei Dinge sind sicher und gewiss.
Nach Jahren der Untersuchungen und Forschung.
Es gibt KEINEN schlüssigen Beweis dafür, dass Markus Braun etwas falsch gemacht hat.
Jan Marsalek ging mit Geld und Servern nach Russland, um in Russland arbeiten und seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Das lässt mich vermuten, dass zumindest ein kleiner Teil von Wirecard noch existiert.
Das sind nur meine Gedanken, sonst nichts.  

26.11.23 17:26

715 Postings, 1107 Tage leoAcquiWirecard

Ich frage die hier anwesenden Experten:
1) Wer hat James Freis engagiert?
2) Wer hat die entlassene Andrea Farace angeheuert?
Vielen Dank im Voraus für die Antwort.  

26.11.23 17:27

715 Postings, 1107 Tage leoAcquiWirecard

Ich frage die hier anwesenden Experten:
1) Wer hat James Freis engagiert?
2) Wer hat Andrea Farace gefeuert?
Vielen Dank im Voraus für die Antwort.  

26.11.23 17:35

715 Postings, 1107 Tage leoAcquiJames Freis Andrea Farace

Das sind grundlegende Antworten.
Alles andere schafft nur Verwirrung und das war's.
Wenn es jemand gibt, der mir die Antwort geben kann, helfen Sie mir, Wirecard zu klären.  

26.11.23 18:14

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephich glaube eichelmann

aber wer hat den beauftragt?        

26.11.23 18:40

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephprepaid terrorfinanzierung stronzo!

da war marsalek mit konservativem teil des bmi / auch stoiber kindler dran https://twitter.com/realanelise/status/1728715935995801635  

27.11.23 08:04

10 Postings, 97 Tage BanazaFinance

batogi  

27.11.23 22:17

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephimportant! ohne zahlschranke

28.11.23 09:24
1

6201 Postings, 1336 Tage Meimstephin diesem Thread , den

ich 6 wochen übersehen habe,,,,,twitter ist verschachtelt  zerlegt csfa wieder mal famos
die Spiegel LAch nicht sachgeschichte

https://twitter.com/csFraudAnalysis/status/1712081171050279102  

28.11.23 12:36

4136 Postings, 1774 Tage LucasMaat@ Meimsteph

https://www.rta.ae/wps/portal/rta/ae/home?lang=ar

Nun, du hast doch vor einiger Zeit eine entscheidende Frage gestellt:)
Schau mal auf die Referenzen und wie die Zukunft aussehen wird !
Das Thema hatten wir doch schon ganz am Anfang.
Dafür braucht man eben auch entsprechende Daten und Analysen.
Was war Wirecard vorrangig? Ein Sammler von Daten?
 

28.11.23 22:51

715 Postings, 1107 Tage leoAcquiJames Freis Andrea Farace

Ich habe zwei Fragen zu stellen.
1) Wer hat James Freis engagiert?
2) Wer hat Andrea Farace gefeuert und M. Jaffe an seine Stelle gesetzt?
Ich hoffe, jemand kann mir die Antworten geben.
(Ich danke im Voraus allen, die antworten möchten.  

28.11.23 23:10
1

868 Postings, 2704 Tage PastaPastaLeos Fragen


Ich frage die hier anwesenden Experten:
1) Wer hat James Freis engagiert?
2) Wer hat Andrea Farace gefeuert?
Vielen Dank im Voraus für die Antwort.  

Antworten habe ich nicht, aber ein paar Gedanken: James Freis kam zur Deutschen Börse, als Thomas Eichelmann dort war, u.a. zuständig für Clearstream.

Auszüge aus einer noch nicht fertig formulierten Skizze zu Thomas Eichelmann:

Aber noch sind wir im Jahr 2007, wo man lesen konnte, dass Eichelmann
bereits seit 2006 „an der neuen Struktur des Konzerns“ arbeitet, die „eine größere
Eigenständigkeit des Abwicklers Clearstream vorsieht“. Eichelmann war auch Vorstand der Clearstream Holding AG. Bei Clearstream klingelt es ganz heftig. Nicht nur hatte
ausgerechnet James Fries eine Menge mit dem Thema zu tun („Jahrelanger Ärger der
Börsentochter Clearstream mit den USA hatte ihm den Job eingebracht. Auslöser waren
Geschäfte mit dem Iran“, Katharina Slodczyk im manager magazin am 01.07.2020
39), sondern jene Clearstream hatte am 08.08.2014 extra eine Meldung auf ihrer Internetseite bezüglich der zypriotisch-libanesischen Skandalbank FBME.

(...Exkurs zu FBME...)

Natürlich hatten Thomas Eichelmann und James Freis zu keiner Zeit und vor allem nicht zu ihrer Zeit bei Wirecard mit all diesen Dingen zu tun – ich erzähle es nur, weil es ohnehin interessant ist für das Thema Wirecard und weil ich mir natürlich ausmale, wie das gewesen wäre: Wirecard bekommt ein Testat, KPMG hält still, PWC testiert die Wirecard Bank, Deloitte beerbt EY als Wirtschaftsprüfer, McKinsey managet die Übernahme der Deutschen Bank und Geldwäscheexperte James Freis regelt mit Aufräumer Thomas Eichelmann die paar Complianceproblemchen, beraten von Roland Berger. Es wäre der Traum geworden.

Darling Jan und Oliver Bellenhaus hätte man dann vielleicht die Cryptoabteilung übertragen mit der angestrebten Cryptoverwahrlizenz und ihn als Tochtergesellschaft an den Scheich von Katar verkauft, Apollo hätte die Wirebank gekauft, Felix Hufeld wäre CEO geworden und Elisabeth Rögele die Nachfolgerin von Iris Stöckl. Just kidding.

(sorry, etwas unsachlich)

Zurück zu Thomas Eichelmann. Dessen Karrieresprung zur Deutschen Börse erwies sich ein bisschen als Bauchplatscher – schon im März 2009 hieß es: „Finanzvorstand schmeißt hin“ – es war eine Trennung „ wegen teilweise unterschiedlicher Auffassungen, aber in guter Übereinkunft mit dem Aufsichtsrat“. Die FAZ kommentierte die wortkarge Meldung der Deutschen Börse unter dem Titel „Nachgetreten“ recht spöttisch: „Er hat nicht das gemacht, was Aufsichtsrat und Großaktionäre wollten. Immerhin: Eine knappe Danksagung gibt es auch. Insgesamt wird hier aber von der Kunst der Auslassung sehr ausgeprägt Gebrauch gemacht“.

Thomas Eichelmann hatte, um Gewerbesteuern zu sparen, der Frankfurter
Oberbürgermeisterin Petra Roth die kalte Schulter gezeigt und den Geschäftssitz nach
Eschborn verlegt (Funfact: Nur 500m Luftlinie vom früheren Serverzentrum der
EBS/Wirecard in der Frankfurter Straße 1). Gleichzeitig erweiterte er die
Dienstwagenordnung auf Porsches und gönnte sich eine erfolgsunabhängige Zahlung in Höhe von 2,7 Millionen €. Kurz vor seinem Ausstieg spielte ein Mann eine gewisse Rolle, der ihm auch bei der Wirecard wieder begegnen sollte: Chris Hohn von TCI. Der hatte sein aktivistisches Engagement bei der Deutschen Börse da aber gerade heruntergefahren

(...)

Es ist erstaunlich, wie wenig man über Thomas Eichelmann und seine Ankunft bei Wirecard finden kann. Am 23.05.2019 erschien im Handelsblatt der schon erwähnte Artikel „Wirecards Kandidat für den Aufsichtsrat – Langeweile ausgeschlossen“, der nicht gerade nach freundlichem Empfang klang: „Ob der ehemalige Vorstand der Deutschen Börse den Anforderungen der Aktionäre gerecht werden kann, ist durchaus umstritten“ schrieben Felix Holtermann, Sönke Iwersen und Robert Landgraf. Vanda Heinen, Analystin und Expertin für Corporate Governance bei Union Investment, forderte, dass „ein renommierter und unabhängiger Rechnungslegungsexperte den Vorsitz übernehmen solle“ und das Handelsblatt fragt, ob „Eichelmann diese Anforderungen erfüllen“ kann.

Zusätzlich sei sein Ruf nicht tadellos, frühere KollegInnen bezeichnen ihn als „schillernde Persönlichkeit“ . Eichelmann sei „sehr aufbrausend und konnte nicht gut mit Mitarbeitern umgehen. Viele unter ihm haben gekündigt“ . Sein Managementstil sei „brachial“ , er sei „selbstüberzeugt und protzig“ aufgetreten. Zudem habe er sich mit seinem Aufsichtsratschef Manfred Gentz überworfen. Ein Krawallbruder neben dem absolutistischen Firmenchef? In der Tat: Nach Langeweile klang diese Konstellation nicht.

Bei der Hauptversammlung am 18.06.2019 wurde Thomas Eichelmann dann gewählt.  Die SZ, die unter dem Titel „Danke, Herr Dr. Braun“ einen skurrilen Bericht zur
Hauptversammlung in die Welt schickt, erwähnt Thomas Eichelmann gar nicht.

Im Forum wallstreet:online wurde Thomas Eichelmann beispielsweise erst wieder erwähnt, als es um die KPMG-Untersuchung ging – am 21.10.2019. Er wurde als Bollwerk gegen Angriffe gesehen: „Es wird sehr schwer, gegen Braun und DWS (und Eichelmanns Verbindungen?) eine feindliche Übernahme durchzuziehen“ hieß es im November 2019.

Zur Vervollständigung des Bildes von Thomas Eichelmann muss ich an dieser Stelle in den Mai 2020 „vorspulen“, weil da ein ausführlicher Artikel zur Wirecard erschien, in dem es auch viel um Thomas Eichelmann ging. Melanie Bergermann und Volker Ter Haseborg widmen sich darin kritischen Stimmen aus dem früheren Umfeld. Eichelmann sei ein Mann mit besonders großem Ego gewesen, sehr statusbewusst. Sein Büro sei sündhaft teuer eingerichtet gewesen, seinen Porsche Cayenne setzte er als Dienstwagen durch. Einen Mitarbeiter, der sich versehentlich auf seinen Parkplatz stellte, parkte er zu und ließ ihn erst abends wieder raus. Führungskräfte bestellte er zum Rapport, um sie dann stundenlang warten zu lassen – eine Machtdemonstration sei das gewesen. Er hat Mitarbeiter angeschrien, es hagelte Beschwerden. Laut Aussage eines Betriebsrats habe man ein solches Verhalten bei der Deutschen Börse noch nicht erlebt. Weil er rücksichtslos war, Streit suchte und wenig Respekt zeigte, haben sich die anderen Vorstandsmitglieder bald von ihm entfremdet.

Die Frage, wie Thomas Eichelmann zur Wirecard kam, beantwortet die Wirtschaftswoche wie folgt: „Der kantige Manager ist gelernter Banker und eher durch Zufall bei Wirecard gelandet (…) Seit 2018 hatte Eichelmann keinen Chefposten mehr inne. Stefan Klestil, seit mehr als zehn Jahren Aufsichtsrat von Wirecard, hat ihn angesprochen. Man kennt sich, man schätzt sich“ . Trotz dieser doch sehr kritischen Bewertung schicken Bergermann und Ter Haseborg aber ein klares Statement zu den Machtverhältnissen bei Wirecard voraus: „Gründer Markus Braun hat zu viele Fragen zu seinen Bilanzen und fragwürdigen Partnern offen gelassen. Das Endspiel um den Bezahlkonzern dominiert jetzt ein neuer starker Mann“.

Wie gesagt: Ich habe diese Skizze bisher nicht vervollständigt, damals war die Befragung von Thomas Eichelmann in Stadelheim und ich wurde einfach nicht rechtzeitig fertig.

Aber es ist für mich sicher, dass James Freis über Thomas Eichelmann kam und möglicherweise aus denselben Gründen: Um Wirecard durch drohende juristische Probleme zu bringen. Wer weiß, was damals drohte und was wir ja nicht erfahren haben...

(...)

In einem Interview für das Handelsblatt (veröffentlicht 30.04.2020) sagt Thomas Eichelmann zur Einstellung eines neuen Vorstandsmitglieds (bei dem es sich eigentlich nur um James Freis handeln kann): „Das ist nicht nur eine Reaktion auf den KPMG-Bericht, sondern eine lange überlegte Entscheidung“. Wann wurde von wem diese Entscheidung gefällt?

Im manager magazin (01.07.2020) stand, „ Jahrelanger Ärger der Börsentochter Clearstream mit den USA hatte ihm [James Fries] den Job [Deutsche Börse] eingebracht. Auslöser waren Geschäfte mit dem Iran.“. Das war 2014. Gibt es irgendeinen Zusammenhang zwischen diesem Engagement und der Entscheidung, James Fries einzustellen?

Und noch einmal: wann wurde das von wem entschieden?

Dann kam alles zusammen: mca-mathematik, FT -Bericht 15.10.19 und die Diskussion um Sonderprüfung. Thomas Eichelmann dazu: „Also, es war für mich ein etwas, ich sage mal, diffuses Bild. Und was man jetzt auch in Erinnerung bringen muss, ist, dass bereits während der Hauptversammlung, 18.06., die Forderung von verschiedenen Aktionärsvertretern, aber auch von Einzelaktionären erhoben wurde, dass die Firma eine durch die Hauptversammlung installierte Sonderprüfung durchführen soll.“

Warum wurde nicht schon vorher, also ohne den FT -Bericht als „Anlass“, eine
Sonderuntersuchung erwogen, beispielsweise wegen der Briefe von mca-mathematik oder wurde sie erwogen und nicht beschlossen oder es gar nicht versucht, weil es blockiert worden wäre? Von wem genau? Gab es irgendwelche Gespräche darüber? War die auf der HV geforderte Sonderuntersuchung vor dem FT-Bericht an irgendeiner Stelle Thema? Falls nein: Wann genau wurde sie zum Thema?

Also keine Antwort, aber etwas Hintergrund.


Die andere Frage ist einfacher: Wer hat Andrea farace gefeuert?

Niemand :)

https://www.linkedin.com/in/...foresta-7b1226b7/?originalSubdomain=uk

Consultant and Non Executive DirectorConsultant and Non Executive Director

Jan. 2022–Heute · 1 Jahr 11 Monate

Currently serving on four boards as INED, including HBL Bank UK as Chairman, Horizon Motors Inc, Prestatech Gmbh, and WDCS ltd; after successfully disposing of all businesses and assets of Wirecard on behalf of the Insolvency Administrator.

Executive Vice President - Working for Insolvency Administrator as M&A Group HeadExecutive Vice President - Working for Insolvency Administrator as M&A Group Head

Wirecard Group
März 2020–Dez. 2021

Originally recruited as EVP Banking Services Head to launch a traditional banking/lending business, including setting up branches/subs in several countries. Since June 2020 I was asked by the newly appointed German Insolvency Administrator of the Group to lead the internal corporate M&A effort to divest all businesses and assets of Wirecard, including in some cases managing external financial advisors. All non US/non Continental European asset divestitures are under my direct responsibility. More than 15 businesses around the world have successfully been sold.


 

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