Evonik.................Chemiekonzern

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neuester Beitrag: 17.01.24 14:22
eröffnet am: 25.04.13 09:28 von: Specnaz. Anzahl Beiträge: 964
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25.04.13 09:28
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5757 Postings, 6374 Tage Specnaz.Evonik.................Chemiekonzern

Evonik startet an der Börse

3ter Anlauf...


Die Eigentümer des Essener Chemieunternehmens mit 33.000 Beschäftigten hatten im Februar und März bereits gut zwölf Prozent der Aktien an Investoren abgegeben. Weitere gut zwei Prozent gehen zu einem Platzierungspreis von 32,20 Euro je Aktie an institutionelle Anleger. Die RAG-Stiftung als Haupteigentümer (nach dem Börsengang noch 68 Prozent) deckt aus den Erlösen die dauerhaften Lasten für den Ausstieg aus der Steinkohleförderung in Deutschland. Ende 2018 schließt die letzte deutsche Steinkohlezeche. Zweiter Evonik-Eigentümer ist die britische Beteiligungsgesellschaft CVC  
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938 Postings ausgeblendet.

05.11.23 13:33

8900 Postings, 6278 Tage TykoImmerhin mal etwas positives

dank der Zinsentscheidung USA sind die Märkte gestiegen...obwokl es keine Zinssenkung gab...
Das lediglich nun der Stillstand gefeiert wird ändert nichts an der Belastung die weiter besteht.
Börse ist schon komplex um das logischerweise nachvollziehen zu können.
Nun denn ist Evonik damit wieder fast bei 18,-...Chance besteht die 20,- im nächsten Jahr zu sehen und zur Dividendenzahlung wäre das eine Bestätigung des Trendwechsels....oder ?
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Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen

07.11.23 10:47

18686 Postings, 937 Tage Highländer49Evonik

Die neuen Zahlen sind da
3. QUARTAL 2023 BERICHTERSTATTUNG
https://corporate.evonik.com/de/...lsberichte/quartalsbericht-q3-2023
So wie ich das sehe ist das ein sehr postier Ergebnis und der Ausblick wurde bestätigt. Wie ist Eure Einschätzung zu den Zahlen?  

07.11.23 11:10

18686 Postings, 937 Tage Highländer49Evonik

Schwache Nachfrage lastet weiter auf Evonik - Ausblick bestätigt
Weltwirtschaft belastet Evonik im dritten Quartal
Verlust von fast 100 Millionen Euro, hauptsächlich durch Abschreibung
Verkauf des Geschäfts mit Superabsorbern geplant, C4-Verbund wird noch abgewartet
Die träge Weltwirtschaft hat dem Chemiekonzern Evonik auch im dritten Quartal zu schaffen gemacht. "Die konjunkturelle Erholung lässt weltweit auf sich warten", sagte Konzernchef Christian Kullmann laut Mitteilung vom Dienstag. Sparmaßnahmen können das nur bedingt auffangen, wenngleich sich der operative Gewinn besser entwickelte als von Analysten erwartet. Unter dem Strich steht indes ein Verlust von fast 100 Millionen Euro, auch weil der MDax-Konzern 233 Millionen Euro auf das Geschäft mit Superabsorbern - saugstarken Materialien etwa für Windeln - abschreiben musste. Inwieweit das mit dem geplanten Verkauf des Geschäfts zusammenhängt, blieb zunächst offen.

Die Wertberichtigung dürfte die Frage aufwerfen, ob die aktuellen Erwartungen hinsichtlich des Verkaufspreises erfüllt werden können, schrieb Analyst Konstantin Wiechert von der Baader Bank in einer ersten Einschätzung am Morgen. Immerhin: die mittlere Erwartung für den operativen Konzerngewinn 2023 könnte erreicht werden. Für den Aktienkurs ging es am Vormittag um gut ein Prozent auf 17,78 Euro nach oben. Damit knüpften die Papiere an ihre jüngste Erholung an, 2023 notieren sie noch leicht im Minus.
Die Veräußerung ist Teil des Konzernumbaus mit der angestrebten Trennung vom Geschäft mit Standardchemikalien der Sparte Performance Materials, zu der neben den Superabsorbern auch der C4-Verbund rund um petrochemische Zusätze für Kautschuk, Kunststoffe und Spezialchemikalien zählt. Während es bei den Superabsorbern nun schnell gehen könnte, hatte Kullmann in der Vergangenheit mit Blick auf den C4-Verbund immer wieder betont, dass kein Zeitdruck bestehe. Er dürfte auf wirtschaftlich besser Zeiten warten, um dann einen höheren Preis bei einem Verkauf oder der Einbringung in ein Gemeinschaftsunternehmen zu erzielen.

Das Geschäft mit Produkten des C4-Verbunds verzeichnete im dritten Quartal zwar eine stabile Nachfrage, der Umsatz ging jedoch infolge spürbar niedrigerer Preise zurück. Im Bereich Superabsorber schwächelte indes die Nachfrage vor allem in Europa.

Leichte Erholungstendenzen zumindest im Quartalsvergleich verzeichnete das Geschäft mit dem Tierfutter-Eiweiß Methionin der Sparte Nutrition & Care. Dabei spielten auch geplante Wartungsstillstände bei Evonik und Wettbewerbern eine Rolle. Kunden dürften daher Methionin-Lager jüngst aufgefüllt haben.

In Summe schwächelte Nutrition & Care damit zwar immer noch deutlich im Jahresvergleich, allerdings weit weniger als die beiden anderen zu Wachstumsbereichen erklärten Segmente Smart Materials und Specialty Additives. Letzteres litt unter einer schwachen Nachfrage nach Zusatzstoffen für Materialien für die Bau- und Autoindustrie; und auch der Bereich Smart Materials rund um neuartige Materialien etwa für die Elektromobilität, Desinfektionsmittel und Beschleuniger für chemische Prozesse bekam eine weiterhin triste Nachfrage zu spüren.

Um das schwierige Umfeld zu kontern, tritt die Unternehmensführung schon seit einer Weile auf die Kostenbremse, etwa durch die Nicht-Nachbesetzung frei werdender Stellen, den Verzicht auf externe Dienstleister und auf Dienstreisen. Bis Ende September wurden dadurch etwa 175 Millionen Euro eingespart, Ziel für 2023 bleiben 250 Millionen Euro. Die Maßnahmen sollen 2024 fortgesetzt werden.

Darüber hinaus wird Evonik in den kommenden Jahren die Verwaltung spürbar straffen. Entsprechende Pläne wurden im September vorgestellt. Drei große Standorte in Europa will das Unternehmen künftig nicht mehr selbst betreiben. Ein Team von Managern soll zudem ein Modell für eine vollständig neue Verwaltung des Konzerns ausarbeiten.

Im abgelaufenen dritten Quartal fiel der Umsatz letztendlich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent auf 3,77 Milliarden Euro. Als um Sondereffekte bereinigter Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) blieben 485 Millionen Euro übrig und damit zwar etwas mehr als im Vorquartal, aber 21 Prozent weniger als vor einem Jahr. Unter dem Strich fiel wegen der Superabsorber-Abschreibung ein Verlust von 96 Millionen Euro an nach plus 214 Millionen vor einem Jahr.

Immerhin: Der freie Finanzmittelzufluss stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 63 Prozent auf 469 Millionen Euro, auch dank Investitionseinschränkungen und einer günstigen Entwicklung des Betriebskapitals.

Den im Sommer gesenkten Jahresausblick bestätigte Evonik-Chef Christian Kullmann am Dienstag. Umsatz und operatives Ergebnis werden demnach deutlich fallen, und zwar auf 14 bis 16 Milliarden Euro sowie auf 1,6 bis 1,8 Milliarden Euro. Am Markt werden aktuell gut 1,7 Milliarden Euro erwartet.

Quelle: dpa-AFX

 

07.11.23 16:51

1164 Postings, 3301 Tage jake001Genau: Zahlen

https://www.ariva.de/news/kolumnen/...ezialisten-brechen-ein-11038296
Umsatzeinbruch, Zahlen schlecht, Perspektive nicht besser. Das nimmt der Markt mit +0.77% aber sehr gelassen auf.

Wenn hier schon alles eingepreist ist, was bei einem Einbruch von 40% in der Spitze fast 50% auf Drei-Jahres-Frist möglich wäre - dann ist es jetzt zu spät selbst trotz trüben Aussichten zu verkaufen.  

07.11.23 18:55

8900 Postings, 6278 Tage TykoSo ist es

Der Kurs zeigt seit Jahren nur eine Richtung...
Nehme an die Dividende ist auch gefährdet....midestens halbiert

Aktienhalter kann man immer schröpfen


https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...miespezialisten-brechen
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09.11.23 14:17

8900 Postings, 6278 Tage Tykoendlich mal

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...fc4efa14c&ei=10

Wirtschaft entlastet....nur der dumme Michel nicht....

Immerhin profitiert Evonik heute davon.....Hauptsache der Kurs geht mal hoch ....

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09.11.23 17:02

1164 Postings, 3301 Tage jake001Hab ich auch gedacht

Wo ist der Strompreis für den privaten? Bei 30 ct? Wahrscheinlich wird in keiner Pressemeldung der Strompreis für die Industrie zu lesen sein. Der Bürger hat derzeit nämlich ziemlich genau vor Augen, wo seiner liegt ... Wir werden wahrscheinlich nur Prozentzahlen hören, die bei Weitem nicht so schrecklich ungerecht klingen. Wo liegt der typische Industriestrompreis ohne Subventionierung derzeit?  

10.11.23 06:42

8900 Postings, 6278 Tage Tyko@jake001

Fall mir nicht vom Stuhl...
google weiß alles
Derzeit liegt sie bei rund 2 Cent pro Kilowattstunde. Unternehmen des produzierenden Gewerbes konnten allerdings schon bisher einen reduzierten Satz von 1,537 Cent pro Kilowattstunde geltend machen.   vor 18 Stunden
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10.11.23 07:21

1164 Postings, 3301 Tage jake0011,537 sind zu teuer

Wahnsinn, oder? Wobei ich Versorgungssicherheit/Systemrelevanz ja nicht abstreiten will. Aber man muss halt wissen, dass der Strom trotzdem erzeugt werden will und das wohl nicht zu diesem Preis - sonst müsste die Mischkalkulation nicht die Privatkunden in die Pflicht nehmen. Wir alle querfinanzieren erstens über den eigenen Strom und bei staatlichen Subventionen über die Steuern diese Versorgungssicherheit.
Die Alternative sind eigene Pannels auf dem Dach, aber da fehlen dann die Skaleneffekte und man kommt schon mal bei über 60 ct raus.  

10.11.23 10:56

8900 Postings, 6278 Tage TykoIst zwar hier nicht das Thema

aber alles was in diese Richtung geht ist alles kaum rentabel.
Solarzellen altern...verlieren Kapazität...
Wärmepumpen halten rund 15 Jahre...
Alles nur verarscherei um den leuten das Geld aus der tasche zu ziehen.
Und Stromkosten sind hier weltweit fast am teuersten...
Sollten wir doch Sparlampen kaufen und der Staubsauger hat nujr noch 900Watt....aber nun sollen wir mit Strom heizen und E-Autos fahren...Schizophrene Politik ...und dann noch das "Klima"....aber die Leute sind nun mal dumm....
Strom wird übrigens sehr viel mit Gas erzeugt....  .....

Und Evonik sinkt mal wieder....  :-(
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10.11.23 13:37

18686 Postings, 937 Tage Highländer49Evonik

Socgen-Empfehlung stützt Evonik in schwachem Markt
Eine Kaufempfehlung der Societe Generale hat die Evonik -Aktien am Freitag moderat gestützt. Die Papiere des Spezialchemiekonzerns hielten sich am Vormittag mit minus 0,7 Prozent auf 18,10 Euro besser als der Gesamtmarkt. Der Index der mittelgroßen Werte MDax sank zugleich um 1,3 Prozent. Allerdings scheint nach der zuletzt deutlichen Kurserholung der Evonik-Aktie um bis zu 18 Prozent seit dem Oktober-Tief die Luft erst einmal raus zu sein.
Thomas Swoboda, Analyst bei der französischen Großbank, betonte in einer Studie, dass sich die Gewinndynamik des Chemiekonzerns zu erholen scheine. So zögen Nachfrage und Preis beim Tierfuttereiweiß Methionin an, was durch den geplanten Wartungsstillstand in einem Evonik-Werk noch begünstigt werde. Zudem profitiere der Konzern vom Kapazitätsausbau für den Hochleistungskunststoff Polyamid 12. Der Analyst lobte auch den Fokus der Essener auf Kosten und Finanzmittelfluss (Cashflow).

Vor diesem Hintergrund hob er das Kursziel von 21 auf 25 Euro an. Damit sieht er ausreichend Potenzial für ein "Buy"-Votum, nachdem er die Papiere bisher mit "Hold" eingestuft hatte.

Die Evonik-Aktien waren im Oktober mit 15,79 Euro auf ein Tief seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 gefallen. Grund waren Sorgen in puncto einer womöglich noch länger andauernden Nachfrageschwäche, die schon seit Monaten auf der Chemiebranche lastet.

Jüngst verbesserte sich die Stimmung der Investoren aber wieder etwas. Auch die Evonik-Resultate des dritten Quartals vor wenigen Tagen kamen recht gut an.

Zusätzlichen Schwung für die Kurserholung von Chemiewerten hatte am Donnerstag die Einigung der Bundesregierung auf ein Strompreispaket gebracht. Denn: die infolge des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine gestiegenen Energiepreise machen energieintensiven Unternehmen zu schaffen.

Den Evonik-Papieren gelang denn auch am Donnerstag mit 18,65 Euro erstmals seit Ende Mai wieder der Sprung über die 200-Tage-Linie, die als wichtiger Trendindikator für die längerfristige Kursentwicklung gilt. Komplett gehalten werden konnten die Kursgewinne aber nicht. Die Aktien schlossen letztendlich unter diesem, zudem immer noch leicht abwärts gerichteten Durchschnittskurs, der aktuell bei 18,50 Euro verläuft.

Quelle: dpa-AFX

 

17.11.23 01:04

8900 Postings, 6278 Tage TykoKlar

innerhalb weniger Tage kam die Aktie hoch...vom absoluten Tief und schon siehts wieder besser aus??
Meinetwegen gerne weiter so...21,- wäre schön....bei 25,- bin ich weg...
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21.11.23 12:13

18686 Postings, 937 Tage Highländer49Evonik

21.11.23 14:31
1

1164 Postings, 3301 Tage jake001@#952

Kann mir jemand die Implikationen erklären als ob ich 6 Jahre alt wäre?

RAG hat sich bis 2024 unverzinsliches Geld von 450 Millionen Euro geliehen. Das wollen sie jetzt zurückzahlen.
Das gleiche Spiel noch einmal mit 50 mio geliehen bis 2028 zu null Zinsen.

Dafür brauchen sie die 500 Mio irgendwoher. Und das wird mit einer neuen Anleihe geholt.

* erste Frage: Wenn ich schon für die 450 Mio-Anleihe keine Zinsen von der RAG bekomme, warum soll ich sie dann noch zum Nennbetrag von 97% zurückgeben? Da mach ich ja noch einmal 3% Verlust, Inflation noch nicht gerechnet. Seltsames Angebot.
* zweite Frage:  Die jetzige Anleihe soll in Aktien von Evonik umgewandelt werden können? Wer legt fest, ob Knete fliesst oder Aktien? Die RAG? Ich als Geldgeber wöllte ja nicht unbedingt Evonik-Aktien, nur Bares ist Wahres.
* dritte Frage: Was bringt es dem Geldgeber? Weiss ich wirklich nicht. Hat jemand eine Idee?
* vierte Frage: was bringt es der RAG? Die können ihre Anteile loswerden ohne durch Verkauf auf dem Markt den Kurs zu drücken - und derzeit ist es ja wichtig, den eigenen Buchwert nicht zu arg abzuwerten. Seh ich das richtig?

Ich hab irgendwann mal Evonik gekauft, weil ich hoffte, dass so wenig Streubesitz den Kurs stabiler macht. Seitdem hat die RAG ordentlich geworfen. Naja.
 

21.11.23 17:56

8900 Postings, 6278 Tage TykoFür die Aktie war die Höhenluft

wohl zu ungesund....trotz der Zusagen den Strompreis zu subventioinieren.,....gehts wieder in den Keller.
:-((
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06.12.23 10:58

8900 Postings, 6278 Tage TykoEvonik

wird immer billiger....bin gespannt ob die Dividende da noch überhaupt noch gezahlt wird.

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06.12.23 11:40

1164 Postings, 3301 Tage jake001Evonik ist massiv konjunkturabhängig.

Da verwundert es nicht, dass der turn-around noch nicht kommt.  

11.12.23 13:20

6867 Postings, 2780 Tage KautschukLanxess macht sich auf Richtung Norden

Warum klappt das hier noch nicht?  

29.12.23 18:44

18686 Postings, 937 Tage Highländer49Evonik

01.01.24 12:50

8900 Postings, 6278 Tage TykoModerater Zuwachs

wäre schon schön...und mit 20,- wäre ich schon für 2024 zufrieden...die im Artikel positivste Kursprognise liegt bei 25,-...schwerlich vorstellbar bei den vielen Tagen der Vergangenheit wo der Kurs fast stand.
Einzig die Dividende,sofern Sie in der Höhe bleibt, ist hier noch sehr positiv ....wird allerdings dann auf Kosten des Kurses gehen und so sind die 20,- am Jahresende als erreichbar und gut anzusehen.
Also warten wir weiteres Jahr ...
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09.01.24 19:02

18686 Postings, 937 Tage Highländer49Evonik

10.01.24 09:48

8900 Postings, 6278 Tage Tyko2 Tage

und direkt 1,-€ runter.....es ist zum Mäusemelken.
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10.01.24 16:13

11 Postings, 1935 Tage Kostos_ErbeBackrock

Liegt vermutlich an den Blackrock Verkäufen?
Hauptsache die 17,00Euro halten.
Und wir brauchen niedrigere Energiepreise ;-(  

10.01.24 16:13

11 Postings, 1935 Tage Kostos_ErbeBackrock

Liegt vermutlich an den Blackrock Verkäufen?
Hauptsache die 17,00Euro halten.
Und wir brauchen niedrigere Energiepreise ;-(  

17.01.24 14:22

8900 Postings, 6278 Tage TykoPustekuchen

Wieder unter 17,-...
Diese Aktie ist nur zum shorten geeignet...
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