Daimler und andere Aktien und Finanz-Produkte

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neuester Beitrag: 27.11.22 15:46
eröffnet am: 06.06.21 21:15 von: pfaelzer777 Anzahl Beiträge: 19678
neuester Beitrag: 27.11.22 15:46 von: IndianaJones. Leser gesamt: 3100789
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06.06.21 21:15
14

4544 Postings, 1006 Tage pfaelzer777Daimler und andere Aktien und Finanz-Produkte

Ausflüge  in andere Aktien und Finanzmarkt-Produkte
ausdrücklich erlaubt.
Sowie Themen , deie auch indirekt dazu gehören,
Zentralbanken,  Politik , usw

 
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19652 Postings ausgeblendet.

25.11.22 17:36
1

4134 Postings, 1312 Tage HurtSo Jungs & Mädls

Einen Absacker nehme ich noch auf Zambos Kosten. Da schlage ich doch voll zu wenn es nix kostet und nehme einen: Black Velvet

Wenn die Amis nicht mitspielen, sind die Börsianer hier beleidigt und tun einfach nichts.
Na so hatte ich mal Zeit paar Wintersachen bei Ebay-Kleinanzeigen rein zu stellen. Die Schränke müssen mal leerer werden.

Nun Prost. Auf euch, eure Gesundheit und allen ein schönes Wochenende!  

25.11.22 18:30
1

341 Postings, 650 Tage G559Inflation / Zinsen EZB

Heute bei Swissquote gefunden: FOKUS 1-Unterschiedliche Sichtweisen zu Inflation und Zinsen in der EZB-Spitze
*

Lane: Keine grundsätzliche Änderung der Lohndynamik
 
*

Schnabel: Lohn-Preis-Spirale muss verhindert werden

*

Lane sieht weniger Argumente für Jumbo-Schritt

*

Schnabel: Kaum Spielraum für kleinere Zinsschritte

 
(Neu:  Äußerungen zum Zinspfad, Volkswirt, Hintergrund)

Frankfurt, 25. Nov (Reuters)

Im obersten Führungszirkel der Europäischen Zentralbank (EZB) herrschen unterschiedliche Sichtweisen zur Inflationsdynamik und den daraus folgenden geldpolitischen
Schritten. EZB-Chefökonom Philip Lane riet zwar, die
Lohnentwicklung im Euro-Raum als voraussichtlich wichtigem
Inflationstreiber in den nächsten Jahren im Auge zu behalten.
Eine grundsätzliche Änderung der Lohndynamik sei aber nicht zu
sehen, schrieb er in einem auf der EZB-Webseite veröffentlichten
Blogbeitrag. Dagegen hatte seine Direktoriumskollegin Schnabel
in einer Rede in London am Donnerstag davor gewarnt, sich bei
dem Thema zurückzulehnen. Aktuell sei das Lohnwachstum bereits
recht schnell. Die EZB müsse eine Lohn-Preis-Spirale bereits im
Vorfeld verhindern. Sie könne nicht warten, bis diese bereits
eingetreten sei und dann erst reagieren.


Schon am Montag hatte EZB-Chefvolkswirt Lane in einem
Interview erläutert, es gebe immer weniger Argumente für einen
erneuten sehr großen Zinsschritt um 0,75 Prozentpunkte im
Dezember. Die Plattform dafür sei nicht mehr vorhanden. Je mehr
die EZB bereits getan habe, desto weniger müsse sie noch
unternehmen. Ganz anders dagegen argumentierte Schnabel:
Vorliegende Daten deuteten darauf hin, dass der Spielraum für
eine Verlangsamung der Zinserhöhungen begrenzt bleibe, sagte sie
in London. Die Hartnäckigkeit der Inflation dürfe keinesfalls
unterschätzt werden. Geldpolitik müsse datenabhängig bleiben


Damit tritt wenige Wochen vor der letzten Zinssitzung des
Jahres die unterschiedlichen Einschätzungen der Währungshüter
offen zu Tage. Die EZB hatte nach ihrer Oktober-Sitzung für das
Treffen am 15. Dezember weitere Zinsanhebungen in Aussicht
gestellt EZB-Beobachter rechnen inzwischen damit, dass die
Diskussionen über den weiteren geldpolitischen Weg auf der
kommenden Zinssitzung viel heftiger ausfallen werden als noch
zuletzt. "Während die Entscheidung vom Oktober sehr unumstritten
war und von einer großen Mehrheit getragen wurde, deuten die
jüngsten Äußerungen von EZB-Vertretern darauf hin, dass die
Diskussion auf der Dezember-Sitzung sehr viel hitziger und
kontroverser sein wird", schreibt etwa Carsten Brzeski,
Chefvolkswirt der ING.


Die EZB hatte im Juli im Kampf gegen die anhaltend hohe
Inflation die Zinswende eingeleitet. Inzwischen hat sie in drei
aufeinanderfolgenden Sitzungen die Schlüsselsätze um insgesamt
2,00 Prozentpunkte angehoben, wobei sie im September und Oktober
Jumbo-Zinserhöhungen um jeweils 0,75 Prozentpunkte beschloss.
Der Einlagensatz, der aktuell maßgebliche Zinssatz and den
Finanzmärkten, liegt damit inzwischen bei 1,5 Prozent. Zuletzt
war die Inflation im Euro-Raum auf 10,6 Prozent hochgeschossen.
Das ist mehr als fünfmal so viel wie das von den Währungshütern
angesteuerte Ziel von zwei Prozent.


(Bericht von Frank Siebelt, redigiert von Hans Seidenstücker
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter
berlin.newsroom@thomsonreuters.com  (für Politik und Konjunktur)
oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com  (für Unternehmen und
Märkte).)  

25.11.22 19:08
1

1759 Postings, 2690 Tage ZamboMein Staus

Die Woche verlief ausgezeichnet. Den MDAX ETF habe ich zur Hälfte verkauft und auch 10% der MPC und dadurch VW Vz aufgestockt. Mit Flex gelangen 2 Verkäufe von jeweils 10% und deren Rückkäufe etwa 2% billiger.

Depotwert und Cash konnte seit Anfang Januar um 12,4% gesteigert werden! Zugpferde in dieser Woche waren OHB, Hensoldt, Flex und MPC.

Zusammensetzung des Gewinns:
Dividenden 4,2%
Realisierte Gewinne 26,1%
Realisierte Verluste -20,2%
Buchgewinne 4,2%
Buchverluste -1,9%
Total 12,4%

Schön zu sehen sind meine realisierten Kursverluste, die mit -20% doch beträchtlich hoch sind! About You, BASF, Covestro, Siltronic etc., weg waren sie und der Weg frei für Besseres. Und auch interessant zu wissen ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der realisierten Gewinne aus kurzen (nur einige Tage langen) Trades kommt.

Derzeit sind 12 Werte im Depot:
DEKA Immobilienfonds
DEKA MDAX ETF
Birkshire Hathaway B
Flex LNG
VW Vz
Deutsche Pfandbriefbank
Mercedes Benz Group
OHB
Hensoldt
Manz
YARA
MPC Container Ships

Cashbestand 1%

 

25.11.22 19:09

1759 Postings, 2690 Tage ZamboSo, und nun Schampus für alle und das ausreichend!

25.11.22 20:29

290 Postings, 142 Tage millionenwegDann Prost Zambo

und alle andere !!!!!  

25.11.22 22:18

5571 Postings, 1695 Tage Pit007MBG: Jo Prost Zambo!

26.11.22 09:00
1

341 Postings, 650 Tage G559Wochenrückblick

Zambo ist mir weit voraus, den werde ich auch nicht mehr einholen. Mometan noch mit 3% innen Miesen, alles ohne Divi und Steuern gerechnet. Immer noch 34 Titel im Depot und fast zu 100% investiert.
Meine grössten EUR-Rohrkrepierer im Depot: Fresenius/Hochtief: >-35%, BASF >-30%, PBB: >-25%. Covestro/Pro7: >-20%. Da sind Gebühren und Kurszerfall CHF/EUR mit drin (alles auf Einkaufskurs und in CHF gerechnet). Ich werde aber nix verkaufen und eisern halten, da bis auf Fresenius und Hochtief (da wurde die Divi ja gekürzt) gut Dividenden bezahlt werden. Heisst aber auch: Hochtief und Fresenius stehen bei mir auf der Verkaufsliste. Wobei ich noch überlegen muss, wann und mit wieviel Verlust ich diese beiden Aktien verhöckern werde.  

26.11.22 13:04
1

1759 Postings, 2690 Tage ZamboWer trägt das größere Risiko?

@G559 schrieb: Ich werde aber nix verkaufen und eisern halten, ...

Nehmen wir an, ich verkaufe jetzt meine Werte und steige neu ein bei denen von G559. G559 kommt von ganz unten und glaubt an Kurssteigerungen. Da dürfte für mich ja nichts schief gehen. Meine Sicht ist aber eher neutral von oben. Warum mache ich den Tausch nicht? Aus der Sicht von unten wäre es doch die einzig "vernünftige" Vorgehensweise. Aus der Sicht von oben nicht unbedingt. Und was lernen wir daraus? - Wir dürfen nicht an den Werten kleben, sondern zu jeder Zeit hinterfragen, ob ich zu dem gegenwärtigen Kurs neu einsteigen würde. Wenn diese Frage mit Nein beantwortet wird, sollte man auch den Mut haben, sich zu trennen.

Das war Börsenpsychologie für Fortgeschrittene ;-)  

26.11.22 14:24
1

290 Postings, 142 Tage millionenwegZambo Ich gebe zu

Ich bin einen Kleber, zwar jetzt nicht mehr draussen aber bei Aktien schon noch.  Alle Aktein von vor 2009 verkaufe ich höchst ungerne da diese eventuelle Gewinne Steuerfrei sind. Darunter sind auch relativ solide Werte wie DMG (Gildemeister), Dürr und Shell.

Zu schnell reagieren kann aber auch ordentlich nach hinten losgehen, eine regelmässige Überprüfung des Investes sollte jedoch erfolgen. Ich habe noch keine VW gekauft, ich warte auf 12x Kurs dann kaufe ich.

Rehaklinik, hat jemanden ein Tipp für ein kardio Rehaklinik, gerne per boardmail damit es hier ein wenig 'sauber' bleibt.

Wasserstand  Depot +3,5% Divi 1,8% Dickste Fisch im Teich PNE mit +148% dieses Jahr. Die Fischgräte ist eindeutich Uinper mit -89%. Beide sind jedoch Nebenwerte und machen nur 3% des Depots aus.  

26.11.22 14:53

5653 Postings, 1810 Tage Commander1Servus ihr Schwerenöter! ;)

Kurze Frage: Tippspiel MBG wie jedes Jahr zum Abschluss? Zeit wird knapp...   ;)  

26.11.22 16:27
2

341 Postings, 650 Tage G559Aktienkleber @Zambo

Jo, kommt auf die Strategie an. Ich bin, wie du richtig sagts, ein Aktienkleber, wobei ich eine Dividendenstrategie fahre und nicht unbedingt auf Kursgewinne aus bin. Buchverluste sind mir meist egal, solange die Dividende bezahlt wird. Ich mache mir das Leben einfach mit buy and hold. Nicht die beste, aber auch nicht die schlechteste Strategie. Wobei deine Strategie momentan sicher besser ist als meine, daran gibt es nichts zu rütteln! Nebenbei: Hochtief und Fresenius habe ich wegen spekulativen Kursgewinnen gekauft, bei Hochtief hat mich damals die Dividende noch zusätzlich gelockt. War ein Schuss innen Ofen, aber ab und an riskiere ich auch mal was.  

26.11.22 17:10

45 Postings, 3 Tage Der.Schreiber

gute Aktien mit Divi  vor 2009 gekauft ,  würde ich auch nicht verkaufen.
Wie  ist das denn , wenn man so etwas erbt ?
Also per Depot-Übertrag  durch Erbschaft  bekommt  ??  

26.11.22 17:22
2

5653 Postings, 1810 Tage Commander1Also ich geb' gleich einen Tipp ab,

hoffe, dass ihr Pfeifen nicht mitspielt, dann gewinn' ich das Ding und befördere mich selbst vom Captain zum 2 Sterne Admiral... :)))  

26.11.22 17:37

861 Postings, 599 Tage Xadd@Schreiber

Die geerbten Aktien die vor 2009 erworben wurden musst du 1 Jahr halten. Dann ist der Gewinn von der Steuer befreit.  

26.11.22 18:01

45 Postings, 3 Tage Der.Schreiberich nicht

aber meine Frau von ihrer Tante  , kinderlos
ca.  25000 Euro  TK  Akien , 20 jahre  alt.
Erbschaftssteuer ist bestimmt aber fällig  

26.11.22 18:27
1

861 Postings, 599 Tage XaddErbschaftssteuer

Wenn es alleinig diese Aktien als Erbe gab, zählt der Geldkurs an einer deutschen Börse des Sterbetages. Dort kann auch der niedrigste angegeben werden.
Sollte dies dann bei 25.000,-€ liegen fallen abzüglich des Freibetrages maximal 750,-€ an Steuern an. Zu berücksichtigen ist noch:

Kosten bzw. Pauschbetrag
Kosten im Zusammenhang mit der Erbschaft oder sonst ggf. ein Pauschbetrag bis zu 10300 Euro (als alleiniger Erbe, ansonsten im Verhältnis des Anteils dieses Erbes im Verhältnis zum Gesamterbe).  

26.11.22 19:50

45 Postings, 3 Tage Der.SchreiberDie Steuer

höhe hängt doch auch irgendwie  vom Verwandtschaftsgrad , also nicht nur der Freibetrag, sondern auch die Höhe der Steuer , so viel ich weiss.
Tante ist zwar keine dierekte  Linie, aber immer noch besser  , wie total
fremd, dann wirds richtig teuer.

Ok, ich berichte dann darüber ,  


 

26.11.22 20:10

861 Postings, 599 Tage XaddErbe

Wenn die Nichte von der Tante erbt, hat sie einen Freibetrag von 20.000,-€.
Steuerklasse beim Erbe ist in dem Fall die II.

Bis 75.000€ 15%
Bis 300.000€ 20%
Bis 600.000 € 25%
Bis 6.000.000 € 30%
Bis 13.000.000 € 35%
Bis 26.000.000 € 40%
Über 26.000.000 € 43%
 

27.11.22 08:55

290 Postings, 142 Tage millionenwegXadd Kurse

Da könnte man doch glatt selber ein paar Aktien verkaufen für 50 ct. Würde das funktionieren ?  

27.11.22 09:06

290 Postings, 142 Tage millionenwegErbschaftsteuer

ist Raubsteuer, was meine Eltern haben, ist mühselig aufgebaut worden mit 5 Kinder die gefüttert werden müsste. Jetzt geben wir es in unbezahlte Plege zurück an die Mutti, mein Vater hat leider bei 60 ins Grass gebissen. Deswegen ist nicht ok.  

27.11.22 10:06
2

861 Postings, 599 Tage XaddMoin Mio

Es ist der Stichtag der dies festlegt. Ob du außerbörslich für einen geringen Kurs etwas verkaufst spielt in dem Fall keine Rolle, da der Kurs am Stichtag festgestellt wurde. Dieser liegt stets in der Vergangenheit bevor du Zugriff auf die Aktien erhällst.  

27.11.22 12:58

3204 Postings, 649 Tage ST2021Erbschaftssteuer

MILLIONENWEG als Ehepaar hat man 800000 steuerfrei. Ich bin jetzt dabei meinem Sohn das Doppelhaus zu überschreiben. Und Bargeld haben wir ihm beim Bauen so dazu gegeben. Und das kann ich nach 10 Jahren nochmal machen. Und wer mehr hat, hat da selber nicht für gearbeitet. Und dann kann man da wohl einige % von bezahlen. Ist aber nur meine Meinung.  

27.11.22 13:16
2

4117 Postings, 5693 Tage herrmannbXadd

Du hast ja verdächtig gute Steuerkenntnisse. Du bist aber nicht zufällig beim Finanzamt, oder ? Das sollten wir hier schon wissen, rein aus Sicherheitsgründen o).
Über Vermeidungsversuche bei der Erbschaftssteuer gähnen die beim FA doch nur, bestimmt alles schon zig mal gehabt. Allerdings nur bei Privatpersonen, da, wo richtig was zu holen wäre, also nicht beiden armen Normalos, da drehen die FA Typen richtig auf, kucken aber oft genug nur dumm aus der Wäsche, weil Rechtsanwälte und Steuerberater die großen Vermögen im Erbfall "absichern", und die Möglichkeiten in der Erbklasse viel weiter gefasst sind als bei den Armen.

So isses, hab das en Detail alles durch, inklusiver RA Beratung. War RA Rudolf, Angelbachtal. Der war zwar ein sicher unterhaltsamer und cleverer Typ, für einen RA sehr hemdsärmelig und originell, ich mag so was ja, wirklich was machen konnte der aber auch nicht, und zwar allein aus prinzipiellem Mangel an Möglichkeiten. Die FAler haben alle Fluchtwege verrammelt.

Es gab nur sehr windige Möglichkeiten, z.B. Anlage v o r Eintritt de Erbfalls in geschlossenen Fonds, z.B. Schiffsbeteiligungen. Aus dem Grund kannte ich den Namen Dr. Peters auch, als der hier mal irgendwann fiel. Die geschlossenen Fonds werden als Betriebsvermögen gewertet, so weit ich mich erinnere, dann gelten zahmere Erbschaftsregeln, da die Betriebsvermögen von Mittelständlern im Erbfall ziemlich sanft behandelt werden, um nicht die mittelständischen Unternehmen zu ruinieren.

Immerhin so viel haben die Sozen, Kommunisten, etc. begriffen.

Ansonsten ist natürlich das deutsche Erbrecht Kommunismus pur, die träumen ja von 100 % Erbschaftssteuer, das wäre dann der Idealfall :o).

Man sollte aber natürlich nicht auf die Idee kommen, in der Erbschaftssteuererklärung die beweglichen materillen Güter aufzulisten. Die gehen niemanden was an, und sind in schönster Weise privat. Also das betrifft z.B. das Gemälde von Picasso, Geldscheine in Bündeln die im Sofa versteckt waren, Antiquitäten, und natürlich Gold (unregistriert).

Mit den üblichen juristischen verwaltungstechnischen Mitteln kommt man aber gegen das FA nicht weit. Wenn, dann muß es was Wirksameres sein.  

27.11.22 14:11

4134 Postings, 1312 Tage HurtKein Mercedes-Stern mehr

Der Hersteller der Mercedes-Sterne ist pleite. Und der gute Helmut Becker stimmt gleich einen Abgesang auf die Automobilindustrie an (wann hat er eigentlich mal ein gutes Haar an denen verloren?).
Also Vorsicht beim lesen des Artikels. Es könnte sein das ihr sonst morgen alle eure Automibilaktien aus dem Depot schmeißt ;))
Einen schönen 1. Advent wünsche ich allen. Wir fahren gleich zum "Lichterglanz" auf Frauenchiemsee.
Halbleitermangel, Lieferkettenprobleme, steigende Löhne und explodierende Energiekosten: Das Marktumfeld für die deutsche Automobilindustrie ist alles andere als rosig. Am schlimmsten trifft es kleine Zulieferer. Die Politik ist gefragt.
 

27.11.22 15:46

613 Postings, 1989 Tage IndianaJones007Hurt

da muss die Mercedes Benz Group den Sterne Hersteller unter die Arme greifen, wenn man weiterhin den Stern auf der Karosserie haben will.
Steigende Löhne und steigende Energiekosten haben die Autohersteller nicht exklusiv.
Außerdem werden sie mit Sicherheit die Preissteigerungen am Verkaufspeis der Autos draufpacken.

Lieferengpässe, ist nun auch nix neues...
Ich finde, dass die deutschen Automobilisten seither die ganzen Krisen gut gemeistert haben.

 

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