Vonovia Aktie

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neuester Beitrag: 23.02.24 17:53
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 7835
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05.01.16 13:56
18

317 Postings, 2971 Tage NibiruVonovia Aktie

Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
                    §
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


 
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7809 Postings ausgeblendet.

21.02.24 11:14
1

33 Postings, 3675 Tage allesodernichts1Highländer

Highländer,

du pastest den einzigen Satz in den Vonovia Thread, der von jemanden der sich nicht tiefer mit der Situation beschäftigt hat, als negativ interpretiert werden könnte.
"Die Lage am Immobilienmarkt verbessert sich nicht. Dies zeigt sich unter anderem in der Korrektur der Vonovia-Aktie seit Jahresanfang."

Wenn Du diese Analyse komplett durchliest dann ist die eindeutig positiv. Leider wird oft die Lage der Entwickler, Bauunternehmen und der Vermieter vermischt. Ich denke man kann sagen wenn es den ersten beiden schlecht geht, dann geht es den Vermietern umso besser. Klar macht VNA auch ein wenig Development, allerdings mit eigenen Handwerkern und auf eigenen Flächen. Wenn die EZB nicht schnell reagiert, dann werden die Bauunternehmen und Developer ernsthafte Probleme bekommen. Aber auch die Südländer Europas.
Könnte mir gut vorstellen das die EZB nicht erst im Juni senkt, sondern eher.  

21.02.24 13:35

33 Postings, 3675 Tage allesodernichts1Sentiment

Das Sentiment in den Boards ist negativ.  Das sieht man auch hier.  Kaum Beiträge,  und wenn dann meist negativ, neutral oder abwartend berichtet.
Eigentlich ist das Sentiment perfekt, denn viel schlechter kann es nicht werden.  Was Vonovia braucht ist ein Signal.  Das könnte durch vonovia selbst erfolgen,  oder von außen durch die EZB.
Im März kommen die Q4 Zahlen. Habt Ihr da konkrete Vorstellungen bzgl. LTV, Abschreibungen und vor allem den Ausblick?  

21.02.24 15:31
2

1163 Postings, 3297 Tage jake001Erwartung

Ich erwarte, dass noch einmal abgeschrieben wird, vlt so ca. 5%. Ich glaub bei TAG ging das schon durch die Presse. Aber das sind Buchwert-Verluste, die uns glaub jetzt nicht mehr besonders schrecken, wo der Aktienwert noch immer weit unter Buchwert liegt. Spannend wäre, ob man an den höheren Mieten bereits verdienen konnte. 3% p.a. über die nächsten 5 Jahre war durchaus mal kommuniziert worden und die Presse hat sich daran angesichts 8% Inflation damals nicht aufgehangen und die VNA enteignen wollen.
Und zuletzte wäre spannend, ob man bei der Divi bleibt. Was an Divi nicht ausgeschüttet wird, bleibt in der Bilanz. Eine minimale Erhöhung gegenüber Vorjahr wäre imho fast der Freifahrtschein für 5% Kursfantasie an einem Tag.  

21.02.24 18:41
1
jake, das sehe ich genauso, mir reicht eine kleine Erhöhung der Dividende, 1 Euro bis 1,2 Euro. So das noch ordentlich Phantasie für die nächsten Jahre bleibt. Vonovia prognostizierte im November ein FFO von 2,15 Euro  bis 2,39 Euro/Aktie an . Eigentlich wollen die 70% davon ausschütten. Also befürchte ich das die uns beiden da enttäuschen werden und die Dividende bei 1,4 Euro liegt.
Ich denke das VNA in dieser Krise bewiesen hat, das die Buchwerte in der Nähe der realen Werte liegt. Der Beweis waren ja die Verkäufe.
Natürlich haben die zu erwartenden Abschreibungen auch einen Effekt auf das LTV. Vermutlich wird es sich leicht verschlechtert haben. Im Moment liegt es bei 45,9%.
Hier ist der Link zum Webcast vom Q3.

https://www.webcast-eqs.com/vonovia-2023-9m  

21.02.24 23:24
1

2361 Postings, 6506 Tage hello_againVeranstaltung VonoviaVerstehen - Konferenz Berlin

Hier ein Veranstaltungstipp zu Vonovia für Menschen, die in und um Berlin wohnen oder auch gerne mal hinwollen.

Vonovia SE - Verstehen und Widerstehen, Konferenz und Workshop: 22.+23. März
Anmeldung und Informationen: https://www.mieterbund-nrw.de/vonovia-konferenz-berlin

Text dazu:
Auf unserer diesjährigen Konferenz in Berlin wollen wir uns austauschen, vernetzen und um gemeinsame Aktionen gegen den Wohnungskonzern Vonovia planen. Dafür müssen wir verstehen, wie der Konzern funktioniert: vom Geschäftsmodell über den Finanzmarkt bis hin zu den vielfältigen Verflechtungen des Konzerns als Anteilseigner und in Tochtergesellschaften.

Los geht’s am Freitag, den 22. März, mit einer Podiumsdiskussion zum aktuellen Konflikt mit den Mieterinnen. Die Heizkostenabrechnungen für das Abrechnungsjahr 2022 sind für viele Mieterinnen nicht zu leisten. Die Problematik hinter den exorbitanten Kostensteigerungen wird von Expertinnen vorgetragen, anschließend wollen wir gemeinsam mit Juristinnen, Verbraucherschützerinnen und Finanzexpertinnen diskutieren, welche mietrechtlichen und gesetzlichen Anpassungen nötig sind, um Mieterinnen transparent zu informieren und zu schützen.

Am Samstag treffen wir uns in insgesamt drei Workshop-Phasen mit den Mitgliedern des VoNo!via Mietenbündnisses, Vertreterinnen der Plattform kritischer Aktionäre sowie weiteren Expertinnen, um konkrete nächste Schritte unseres Widerstands zu diskutieren.
Dabei bewegen uns folgende Fragen:

- Was sagt uns der Geschäftsbericht der Vonovia SE?
- Welchen Einfluss haben Finanzmärkte und Zinswende auf den Konzern?
- Welche Auswirkungen werden die Mieterinnen zu spüren bekommen?
- Wie organisieren wir unsere Nachbarschaft und vertreten wirksam unsere Interessen als Gemeinschaft?

Die Konferenz wird veranstaltet vom Berliner Mieterverein, dem Deutschen Mieterbund, der Plattform kritischer Immobilienaktionärinnen und dem Mieterinnenbündnis VoNO!via & Co, in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Mieterinnen4future (Soziale Wärmewende jetzt!).

P.S.1
Vielleicht sehen wir uns ja da und können Argumente austauschen

P.S.2
@allesodernichts1
Warum sollte ich die Rechtschreibung hier im Forum verbessern?
Im Urteil  1 BvR 1640/97 hat das BVerfG bekräftigt  "Die Sprache gehört dem Volk".  

21.02.24 23:29
1

2361 Postings, 6506 Tage hello_againProgramm und Workshopdetails - Vonovia Konferenz

https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/...hen-und-widerstehen
22.+23. März Berlin

Hier sind Programm und Workshopdetails zu finden. Spannend finde ich u.a.

Die stotternde Mieterhöhungsmaschine
Das Geschäftsmodell und die aktuelle Situation der Vonovia: Konsequenzen und Herausforderungen für MieterInnen und Wohnungspolitik

Über 10 Jahre lang haben die MieterInnen den AktionärInnen von Vonovia & Co. steigende Dividenden finanziert.  Jetzt müssen sie die Schulden abzahlen, die die Konzerne in dieser Zeit für die Aufkäufe anderer Wohnungsunternehmen machten. Dafür sollen die Mieten noch mehr erhöht und viele Wohnungen verkauft werden. Bauerneuerungen und Service werden noch weiter heruntergefahren.

Aber geht dieser "Rettungsplan" trotz Zinswende und sinkender Immobilienpreise auf?
Bestehen Chancen für eine Rückgewinnung gesellschaftlicher Kontrolle?
Oder werden wieder einmal nur die Kosten vergesellschaftet?
Welchen Einfluss haben die Finanzmärkte auf die börsennotierten Wohnungsunternehmen?
Welche Herausforderungen stellen sich für Konzernkritik, Mieterorganisationen und Wohnungspolitik?

Impulse von Philipp Leserer und Knut Unger, Plattform kritischer Immobilienaktionär*innen sowie Uwe Zoellner, Finanzwende-Recherche  

22.02.24 08:04

1163 Postings, 3297 Tage jake001Das ist wirklich spannend

Es ist nämlich schon so, dass VNA wie andere Vermieter Mieterhöhungsbegehren nutzen. Gern auch mit Hinweis auf wohnwert-steigernde Faktoren, die nie geprüft wurden, nur unterstellt werden. Da gestehe ich VNA zu, dass es sich hier um Einzelfälle handelt oder die entsprechende Abteilung von einer Einheit einer Liegenschaft auf alle Einheiten schliesst. Geschenkt. Dass sich die Mieter dagegen wehren ist deren gutes Recht.
Andernfalls kann man die Polemik und Bauernfängerei verschiedener Initiativen,  vlt. etwas abschwächen, wenn man wirklich mal fachlich fundierte Vorträge dazu bekommt.
Wie objektiv Vorträge sind, wäre noch zu hinterfragen, denn wenn ich etwas schreibe oder vortrage, wofür ich Geld bekomme, erzähle ich eine Geschichte, die den Zuhörern schmeckt. Im besten Fall werden dort die Fakten noch 1:1 widergegeben. Aber die Rückschlüsse müssen in die Geschichte passen, leider.  

22.02.24 08:17
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33 Postings, 3675 Tage allesodernichts1Die Genossen

Die hochkarätigen Experten Philipp Leserer und Knut Unger, können ja eine Genossenschaft gründen und Geld einsammeln.  Dann bauen die richtig tolle Wohnungen, in guter Lage und vermieten für einen Preis der unter dem Preis von Vonovia liegt.
Die Genossen bekommen dann keine Ausschüttung, Dividende sondern ein freundlichers Lächeln ihrer Mieter. Die Verluste werden natürlich selbstlos von den Genossen ausgeglichen.  Finde ich too das ihr dabei seid. Vielleicht solltet Ihr Genies hier in Ariva gleich einen eigenen Thread eröffnen. Den Namen hätte ich schon "Die Samariter ".
Denke das Ihr nach kurzer Zeit geheilt seid. Vielleicht unterstützt Euch ja "Die Linke "  

22.02.24 09:08
2

499 Postings, 3405 Tage Lenovo@allesodernichts

Hi Ariva,

Du schreibst das so als wäre das ein völlig abwegiges Modell.

Dir ist aber schon klar, dass es diese Wohngenossenschaften wirklich gibt?
In der Regel mit attraktiven Vorteilen für Mieter u.a. auch günstiger auf die Dauer.

Gruß  

22.02.24 11:00
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9 Postings, 98 Tage Ferrari-Harry@allesodernicht

Ich stimme dir voll und ganz zu.

Laufend diese Neiddebatten, Wirtschaft funktioniert nun mal so, dass Geld verdient werden muss.
Wer die Mieten nicht zahlen kann oder will, soll aufs Land gehen, da wohne ich auch.

Für manche ist jammern der Lebensinhalt....und ja ich bin hier Aktionär und erwarte Mieterhöhungen.

Liebe Grüße
Vonovia-Aktionär  

22.02.24 11:00
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9 Postings, 98 Tage Ferrari-Harry@allesodernicht

Ich stimme dir voll und ganz zu.

Laufend diese Neiddebatten, Wirtschaft funktioniert nun mal so, dass Geld verdient werden muss.
Wer die Mieten nicht zahlen kann oder will, soll aufs Land gehen, da wohne ich auch.

Für manche ist jammern der Lebensinhalt....und ja ich bin hier Aktionär und erwarte Mieterhöhungen.

Liebe Grüße
Vonovia-Aktionär  

22.02.24 11:05
4

124 Postings, 8 Tage Maverick01Billiger vermieten

als der Markt... jo mach mal

Dem Finanzamt ist das egal, die rechnen bei den Steuern mit dem Marktpreis.  : P  

22.02.24 12:19

4 Postings, 10 Tage Flyingdaddy@ hallo_again

Kann es sein, dass Sie sich irgendwie im Forum geirrt haben?

Aber wenn Sie nun schon mal hier sind, würde ich Ihnen sehr gerne Kuba ans Herz legen.

Ach so, wenn ich näher darüber nachdenke würden Sie dort mit Ihren Ideen wohl nur auf Verwunderung stoßen. In Kuba gibt es ja keinen Grund mehr zu kämpfen, Wohnen ist dort ja bereits zur Gänze "vergesellschaftet" und die Zufriedenheit der Menschen geradezu überbordernd.

Auch in der DDR war Wohnen vollständig "vergesellschaftet". Diesen geradezu paradiesischen Zustand wieder herzustellen, dafür zu kämpfen lohnt sich allemal.

Soviel mir bekannt ist hört man auch aus Nordkorea keinerlei Beschwerden über Missstände im Wohnbereich oder gar zu hohe Mieten. Vielmehr ist die Freude der Mensch in diesem Sozialstaat über die allgegenwärtige "Vergesellschaftung" exzessiv und euphorischen.

Also kämpfen Sie dafür. Wie man sieht, lohnt es sich!

Aber hier sind Menschen die einen Teil ihres Geld in einen Wohnungskonzern investiert haben und damit Mietern Wohnraum anbieten. Es steht jedem frei dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Es ist aber auch das legitime Recht der Investoren für dieses Investment eine adäquate Rendite zu beanspruchen. Wir tragen dafür, wie man an der aktuellen Lage unschwer erkennen kann, auch ein erhebliches Risiko.

Ist diese Rendite nicht mehr zu erwirtschaften, ist es das ebenso legitime Recht und darüber hinaus ein Gebot der Vernunft, sich aus diesem Investment zurückzuziehen.

Ob das dann mehr und vor allem leistbaren Wohnraum schafft bezweifle ich stark!
Ach ja, in den oben genannten "Volksrepubliken" klappt es ja hervorragend.
Na dann mal zu!


 

22.02.24 12:44
Klar gibt es das. Im Grunde wurde schon alles ausprobiert. Sogar Gewerkschaften haben sich diverse Male als Unternehmer versucht.  Alles endete in Katastrophen.
Aber vermutlich wird unserer indoktrinierten Jugend das nicht unterrichtet.
Hier mal aktuelles Beispiel. Muss ich unbedingt an Vonovia
weiterleiten. Vonovia soll endlich mal so erhöhen wie die Genossen.
https://www.op-online.de/offenbach/...appell-an-soziale-92839625.html  

22.02.24 14:49
1

1163 Postings, 3297 Tage jake001@#7824

Tagesaktueller Beitrag. Danke fürs Teilen. Schon der Wahnsinn. Natürlich ist der prozentuale Anstieg noch nicht besonders aussagefähig, wenn man den Basiswert nicht kennt. Für 200 kalt würde ich 15% akzeptieren, für 600 fiels mir schwerer. Frage wäre hier, ob es nur ein Mieterhöhungsbegehren ist, dem man auch widersprechen kann, was sich aber bestimmt 90% der Mieter aus Unwissenheit nicht trauen (Hatte ich auch schon als Mieter in meinem Wohnhaus.) Klingt aber nicht so.  

22.02.24 15:05
2
@Jake, hilfreich wäre ja eine Tabelle/Daten die den durchschnittlichen m2 Preis für die Bestände dieser Genossenschaft zeigen. Hatte das auch schon erfolglos bei anderen gegoogelt, da gibt es nichts.
Was meinst Du warum es da nichts gibt?
Ich behaupte das diese Genossenschaften, trotz Subventionen, nicht in der Lage sind billiger als Vonovia zu vermieten. Denn sonst würde diese Daten leicht zu finden sein, und Mieter würden denen die Tür einlaufen.
Wenn man sich mal auf Facebook umschaut kann man eine Vonovia Mieter Gruppe finden. Da wird auch immer gejammert. Verstehe nicht das die es nicht begreifen. VNA ist im Billigsegment unterwegs. Da kann man keine Top Lagen, Top Wohnungen erwarten. Die gibt es bei VNA auch, aber die kosten dann deutlich über 10 Euro/m2.
Auch die Erwartungshaltung gegenüber VNA in Sachen Dienstleistung ist extrem überzogen. Da schmeisst irgendein vorbildlicher Mieter seinen Dreck irgendwo hin, und die Mieter meinen das Vonovias Hausmeister das sofort wegräumen müsste.
Ich befürchte das es nun mal so ist, das da einige Mieter wohnen an die ich als privater Vermieter nie vermieten würde.  

22.02.24 15:28

1163 Postings, 3297 Tage jake001#@7826

In Dresdens zentrumsnahen Osten war es eine ordentliche Wohngegend. Ganz alter Bestand 20iger Jahre, gute Mieten, ist Jahre her. Eine Lampe an die Decke zu bringen, war wirklich ein Gesellenstück. Und de facto passten die Fenster nicht zur Dämmung, weshalb  Schimmel kaum vermeidbar ist, wenn man nicht grad selbst Silikatplatten an die Aussenwände schraubt. Da würd ich schon erwarten, dass das nicht der Mieter tun muss. Aber wirklich frech fand ich einfach das Mieterhöhungsbegehren seitens VNA. Das nehm ich ihnen mein Leben lang übel, selbst von der anderen Seite des Zauns (also auf Aktionärssicht).  

22.02.24 15:48

33 Postings, 3675 Tage allesodernichts1Der Ton

Der Ton macht auch was aus. Vor 2 Jahren als ich mich für VNA angefangen habe zu interessieren, habe ich in Facebook in einer Vonovia Mieter Gruppe geschaut. Da waren einige unterwegs die sich beschwert haben über Müll im Treppenhaus, im Garten und das der Hausmeister zulange braucht um das wegzuräumen. Auf der anderen Seite habe ich natürlich auch vernünftige Einwände gesehen. Einer beklagte sich über die Weigerung VNAs zu einer Balkonanlage. Ich habe dann die IR Abteilung gefragt ob man da was machen kann. Funktionierte.
Vermutlich sind in einer Anlage mit Problemen bei der Fensterabdichtung alle betroffen. Da würde ich erwarten das VNA sagt, das man in ein paar Monaten dran ist. Allerdings wie verhält sich das dann mit höherer Miete? Denn VNA wird die Miete garantiert nach Zustand der Wohnung berechnen  

22.02.24 16:59
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4 Postings, 10 Tage FlyingdaddyMüll

(...) Da waren einige unterwegs die sich beschwert haben über Müll im Treppenhaus, im Garten und das der Hausmeister zulange braucht um das wegzuräumen (...)

Kurze Frage: Hat Vonovia den Müll im Treppenhaus abgestellt oder die Mieter?

 

22.02.24 17:46

2361 Postings, 6506 Tage hello_againMietpreise Genossenschaften

@allesodernichts1
"@Jake, hilfreich wäre ja eine Tabelle/Daten die den durchschnittlichen m2 Preis für die Bestände dieser Genossenschaft zeigen. Hatte das auch schon erfolglos bei anderen gegoogelt, da gibt es nichts."

Menschen die auch nur etwas Ahnung haben, würden in die Geschäftsberichte der Genossenschaften reinschauen.

Und siehe da.
- erstes Beispiel, Nettokaltmiete von 6,95 im Schnitt und mit fast 5000 Wohnungen einen Jahresüberschuss von fast 5 Mio erwirtschaftet. Darunter Wohnungen in Topplagen einer Großstadt

- zweites Beispiel, Nettokaltmiete von 4,10, bei etwa 1.500 Wohnungen und einen Jahresüberschuss von  1mio in den vorhergehenden Jahren und 100k in 2022 mit der expliziten Aussage des Chefs, dass nicht alle Kosten 1:1 an die Mieter weitergereicht werden (soziale Verantwortung) und deshalb lieber der Jahresüberschuss etwas geringer ausfällt.  

22.02.24 18:22

2361 Postings, 6506 Tage hello_againSamariter und so..

Menschen wie @allesodernichts1 oder @flyingdaddy schreiben,  dass man sich "die Samariter" nennen könne oder man nach Nordkorea und Kuba gehen solle, nur weil man sich dafür einsetzt, dass der Wohnraum und damit das Leben bezahlbar bleibt. Das zeigt schon, wie weit weg von der Lebensrealität man sein kann.

Dazu, @Ferrari-Harry schreibt, dass Menschen aufs Land ziehen sollen, wenn Wohnungen in der Stadt nicht leistbar sind. Vor kurzem gab es ein Bericht dazu, dass in München Feuerwehrmänner sich die Wohnung nicht mehr leisten können.
Auch an den Flughäfen wird gestreikt, weil das Bodenpersonal so wenig verdient, weil deren Wohnungen im Münchner Umkreis nicht mehr leistbar sind.
Ich hoffe, @Ferrari-Harry gehört dann nicht zu denen, die sich darüber beschweren, dass es nicht genug Personal im öffentlichen Dienst gibt. Oder dass mal wieder gestreikt wird.


Wahrscheinlich sind die Aussagen der o.g. User  eher ein Ausdruck der Hilflosigkeit, wenn die eigene Wahrnehmung der Welt und Überzeugungen nicht mit der Realität zusammen passen.
 

23.02.24 08:16
2

5166 Postings, 892 Tage isostar100stimmt schon

stimmt schon, aber das ist ein aktienforum. hier gehts nun wirklich nicht darum, die welt zu verbessern.

es steht übrigens auch jedem mieter von vonovia die möglichkeit offen, sparsamer zu leben und aktien von vonovia zu kaufen. die dividenden würden dann seine miete quasi verbilligen.

und was münchen betrifft und die dortige wohnungsnot: ich sag nur: csu.

 

23.02.24 08:53
Googelt mal das Thema Schuldenunion EZB Anleihekauf.
Rund 5000 Milliarden Euro sind angehäuft. Unser Haftungsanteil  liegt bei 1000 Milliarden Euro. Fast ausschließlich Schulden Südeuropas.
Was hat das mit vonovia zu tun? Eine ganze Menge.  Wir hoffen alle auf Zinssenkung.  Bisher wurde vom Juni ausgegangen.  Ich denke wir könnten sie vielleicht bereits im Mai sehen. Wenn die Bauwirtschaft lauter wird, und Regierung ihr Versprechen von neuen Wohnungen ernst meint,  dann wäre April besser.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/ezb-verlust-100.html  

23.02.24 09:02
2

5166 Postings, 892 Tage isostar100zinssenkung der ezb?

zinssenkung der ezb im mai? oder noch früher!
weil unsere inflation runterpurzelt und die wirtschaft in europa schwächelt.



ps: im gegensatz zur usa, dort läuft die wirtschaft auf volldampf und deswegen werden dort die zinssenkungen deutlich (!) später kommen.
 

23.02.24 17:53

33 Postings, 3675 Tage allesodernichts1Es wird wieder

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