JD.com - 1000 % von 2017 bis 2027

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neuester Beitrag: 16.04.24 09:38
eröffnet am: 18.03.17 15:15 von: MBerlin Anzahl Beiträge: 2212
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18.03.17 15:15
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419 Postings, 2861 Tage MBerlinJD.com - 1000 % von 2017 bis 2027

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2186 Postings ausgeblendet.

06.03.24 11:57

15740 Postings, 8868 Tage Lalaponice

wenn sich jetzt die grottenschlechte psychologische Stimmung zu China noch etwas verbessern würde ...
Zahlen sollten auch Ali auf die Sprünge helfen ....  

06.03.24 12:08

5911 Postings, 2707 Tage dome89JD zahlen sind oft sehr gut

Nur das Vertrauen in China bestimmt die Kurse. Wäre ein US-Wert  hätten wir 80-100 USDollar im Kurs. Aber das jetzige Niveau preist so gut wie alles ein.  

06.03.24 13:12
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5769 Postings, 3585 Tage BrennstoffzellenfanEarnings Beat und Chinesische Aktien

https://finance.yahoo.com/m/...1e9c05d373/jd-com-stock-surges-on.html

Die chinesischen Aktienmärkte sind im Vergleich zu den US-Märkten massiv zurückgeblieben (vgl. AI / Künstliche Intelligenz) und verfügen über massives Aufholpotenzial. Diverse Bluechips wie JD, Alibaba, Baidu uvm. Zudem düfte die chinesische Regierung nach dem Parteikongress diese Woche mit massiven wirtschaftlichen Stimulus-Massnahmen die Wirtschaft ankurbeln.

https://finance.yahoo.com/news/...-report-cross-border-110000092.html

Es wird Zeit für http://www.alibaba.com & Co.  

06.03.24 13:24

5911 Postings, 2707 Tage dome89also neben dem FCF von über 8 Millairden

hat man jetzt ca. 26 Milliarden an Cash. bei Market cap um die 35 Milliarden. und ca. 3 Milliarden macht man jetzt Buyback. Wenn der FCF gleich bleibt kann man sich komplett selbst in 2025/2026 zurückkaufen. krank  

06.03.24 13:59
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231 Postings, 5669 Tage AktienhuepferWarum?

Warum redet ihr von 8,4 USD Mrd Free Cashflow wenn in den verlinkten Ergebnis steht:

Free cash flow, which excludes the impact from JD Baitiao receivables included in the operating cash flow, for the full year of 2023 was RMB40.7 billion (US$5.7 billion), compared to RMB35.6 billion for the full year of 2022.

Also nix 8,4Mrd USD sondern 5,7 Mrd USD.....

5,7Mrd USD sind zwar immernoch extrem viel aber was soll so ein gespushe?


 

06.03.24 14:15

5911 Postings, 2707 Tage dome89bin in der Zeile verrutscht

Operativer Cashflow war 8,4.

Operating cash flow for the full year of 2023 was RMB59.5 billion (US$8.4 billion), compared to RMB57.8 billion for the full year of 2022. Free cash flow, which excludes the impact from JD Baitiao receivables included in the operating cash flow, for the full year of 2023 was RMB40.7 billion (US$5.7 billion), compared to RMB35.6 billion for the full year of 2022.

Ändert aber nix an der Cash Pos von RMB 189 Billion. was ca. 26,5 Billion USD sind  und damit ca. 19 USD/Share als reiner Cash abdecken.

Grüße Danke für die Verbesserung.  

11.03.24 08:04

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute...

neue Woche ..neues Glück ...die Zahlen fand ich genial .. was ( noch ) nicht passt ist der Kurs ... aber ..warten wir mal weiter ab .. stay long ....


MÄRKTE ASIEN/Uneineitlich - Nikkei unter Druck
TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--An den asiatischen und australischen Börsen setzt sich zum Wochenauftakt keine einheitliche Tendez durch. Während die Kurse in Hongkong und Taiwan überwiegend anziehen, geht es in Tokio und auch in Sydney deutlich nach unten. In Tokio verliert der Nikkei nach neuen Konjunkturdaten zeitweise 3 Prozent - zuletzt 2,6 Prozent auf 38.672 Punkte. Die japanischen Wirtschaft ist im vierten Quartal weniger stark gewachsen als erwartet, besonders der private Konsum entwickelte sich schwach. Der Yen hält derweil seine Aufschläge vom Freitag und drückt so auf die Aktienstimmung. Besonders unter Druck stehen mit dem Yen Autotitel, aber auch Chipwerte.

In Sydney sprechen Marktteilnehmer von Gewinnmitnahmen nach dem neuen Allzeithoch vom Freitag. Der Tagesverlust von 1,8 Prozent im Leitindex ist der bisher stärkste Rückgäng in diesem Jahr. Betroffen sind die Minenwerte, aber auch die im Index hoch gewichteten Bankentitel. ANZ, Commonweath, NAB und Westpac verlieren alle zwischen 1,9 und 3,2 Prozent. Im Minenbereich geben BHP, Fortescue und Rio Tinto zwischen 1,9 und 3,2 Prozent ab. In China warten die Börsen auf eine Rede von Präsident Xi zum Abschluss des Volkskongresses. In Hongkong sind Technologie-Aktien gefragt: Bilibili gewinnen 13,7 Prozent, JD.com 5,7 Prozent und Meituan knapp 6 Prozent. Aktien aus dem Sektor Real Estate stehen dagegen unter Druck.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD          Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.704,20        -1,8%      +1,5%         06:00
Nikkei-225 (Tokio)     38.672,29        -2,6%     +18,6%         07:00
Kospi (Seoul)           2.659,97        -0,8%      +0,2%         07:00
Schanghai-Comp.         3.043,60        -0,1%      +2,3%         08:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.548,05        +1,2%      -3,9%         09:00
Straits-Times (Sing.)   3.140,68        -0,2%      -2,9%         10:00
KLCI (Malaysia)         1.544,62        +0,3%      +5,9%         10:00  

12.03.24 07:12

5911 Postings, 2707 Tage dome89geht gut steil wieder

Vom Chart eins die 28/28,50?usd wichtig wenn man die rausnehmen kann wäre top.  

12.03.24 07:32

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute

und weiter geht"s bei JD ... mittl bin ich auch bei JD im Gewinn ...ein Glück habe ich die Kurse zum verbilligen genutzt .. jetzt gilt es Gier in die hinterste Ecke schieben und Finger festkleben ... ja 28-30 erstmal ...Ali habe ich die Tag noch etwas verteuert .... hängt der JD hinterher ...

MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich vor US-Inflationsdaten
TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Der trendlose Handel setzt sich am Dienstag an den asiatischen und australischen Börsen im späten Geschäft fort. Händler verweisen auf die im Tagesverlauf anstehenden US-Inflationsdaten, die die Zinsdebatte erneut befeuern dürften. Diese wird aber auch in Japan geführt, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Denn japanische Yen gibt erstmals seit sechs Sitzungen ab. Zwar will Notenbankpräsident Kazuo Ueda beim Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik auf Kurs bleiben, zugleich betonte er aber auch die Schwäche des Konsums in Japan. Ins gleiche Horn bläst derweil auch der japanische Finanzminister: Laut Shunichi Suzuki hat Japans Wirtschaft die Deflation noch nicht vollständig überwunden, obwohl es einige positive Entwicklungen wie steigende Löhne und Investitionsausgaben gebe. Beide Aussagen belasten den Yen - liefern sie doch Argumente gegen den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik.

Yen und Aktien runter
Erstaunlicherweise profitiert der japanische Aktienmarkt nicht von der Yen-Schwäche, der Nikkei-225 verliert 0,3 Prozent auf 38.696 Punkte. Anders als am Devisenmarkt konzentriere sich die Börse auf Aussagen für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik, selbst Zinsanhebungen seien Thema, heißt es im Handel. Daher zählten auch zinsreagible Halbleiterwerte zu den Schlusslichtern. Renesas Electronics geben 3,3 Prozent ab. Uneinheitlich zeigen sich auch die chinesischen Börsen: Während der Schanghai-Composite 0,3 Prozent einbüßt, zieht der HSI in Hongkong um 2,2 Prozent an. In Hongkong werden Technologietitel gekauft. Die Behörden erleichtern Investitionen an der Hongkonger Börse für Festlandschinesen. Nach einer Abstufung der Bonitätsnote durch Moody's erholen sich die Titel des Immobilienentwicklers China Vanke recht schnell von anfänglichen Verlusten und liegen nun 7,8 Prozent vorn. Der Kospi in Südkorea steigt derweil um 0,6 Prozent - getrieben von Batteriepapieren und Werten aus dem Bereich Industriegrundstoffe. Der australische S&P/ASX-200 ist mit einem Aufschlag von 0,1 Prozent aus dem Tag gegangen und stabilisierte sich damit von seinem heftigen Vortagesabsturz. Der Index bewegte sich dabei in einer engen Spanne - im Vorfeld der US-Inflationsdaten.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD          Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.712,50        +0,1%      +1,6%         06:00
Nikkei-225 (Tokio)     38.695,93        -0,3%     +16,0%         07:00
Kospi (Seoul)           2.675,74        +0,6%      +0,8%         07:00
Schanghai-Comp.         3.056,86        -0,4%      +2,8%         08:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.989,03        +2,4%      -3,9%         09:00
Straits-Times (Sing.)   3.146,38        +0,3%      -2,9%         10:00
KLCI (Malaysia)         1.549,87        +0,3%      +5,9%         10:00  

12.03.24 07:42
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1208 Postings, 3886 Tage ArmasarJapan runter, China rauf

Hier geht es seit der News letzte Woche rauf, dass die japanische Notenbank aus der Negativzinspolitik aussteigen will, was bei ihrer Sitzung am 15.3. passieren dürfte. Dadurch wird den Yen sofort steigen was auf die japanischen Exportwerte drückt. Also findet nun eine Rotation statt. Das bedeutet aber auch dass der Anstieg so schnell in sich zusammenfallen kann wie er gekommen ist - der RSI ist bei JD und anderen nun bei fast 70, darüber war in den letzten Jahren immer Schluss. Aber der Chart sieht nun nach Untertasse aus und erstmals seit über einem Jahr wird der 100-Tage-Durchschnitt erreicht. Sollte der geknackt werden wäre das ein Mega Kaufsignal.  
Angehängte Grafik:
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charts.gif

13.03.24 16:39
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15740 Postings, 8868 Tage Lalapovery

nice ...very nice ...mein in den letzten Wochen zusammengekauftes Chinasektordepot geht immer mehr in den Steigflug ...jetzt gilt es sich die Finger fest zu kleben, Gier in die hinterste Ecke schieben , damit man nicht auf dumme Gedanken kommt ....:-)  

13.03.24 17:28

2846 Postings, 1442 Tage koeln2999@Lapalo

Du willst schon wieder raus aus China oder was meinst Du mit Gier in die hinterste Ecke schieben?
Ich denke dass die Bewertungen immer noch niedrig sind?  

14.03.24 08:24
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1208 Postings, 3886 Tage ArmasarDas könnte es jetzt erstmal gewesen sein

EMA100 wurde heute erstmals überwunden und sofort abverkauft, RSI fast bei 70, aber noch nicht überkauft und die Amis könnten natürlich heute wie gestern eine Schippe drauf packen. Aber es ist nicht damit zu rechnen dass es hier dynamisch aufwärts geht, eher volatil seitwärts. Guckt euch an was nach dem letzten Überschreiten des EMA100 passiert ist - ein harter Rücksetzer.  
Angehängte Grafik:
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14.03.24 09:28

15740 Postings, 8868 Tage Lalapokoeln2999

Warum raus ...ist doch (fast)gar nix passiert ...spiele im dem Sektor auf Zahl und nicht auf Farbe .. hoffe auf 3 Schritte vor und 2 zurück ... macht für mich Sinn China zu spielen da mir der Rest der weggelaufenen breiten Märkte und Werte im Himmel stehen.

China ist im Keller ..ganz ganz unten ...noch ...

MÄRKTE ASIEN/Richtungsloses Geschäft an den Börsen
TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--An den asiatischen und australischen Börsen wird am Donnerstag der lust- und richtungslose Handel der Wall Street vom Vorabend im späten Geschäft nachempfunden. Wie schon in den USA warten Anleger auf die im Tagesverlauf anstehenden US-Erzeugerpreise, um den Zeitpunkt der ersten US-Zinssenkung besser einschätzen zu können. Unter umgekehrten Vorzeichen wird die Zinsdebatte auch in Japan geführt. Hier steht allerdings die erste Zinserhöhung seit 2007 im Raum. Gesucht sind in der Region Aktien mit Bezug zu Kupfer, nachdem der Preis des Metalls ein Elfmonatshoch markiert hat. Die Stimmung sei aber durchaus positiv, Anleger freundeten sich immer mehr damit an, dass die Konjunktur trotz der vielerorts massiven Zinsanhebungen der Vergangenen eine weiche Landung hinlege, sagt Devisenstratege für Asien, Alvin T. Tan, von RBC Capital Markets.

Der Nikkei-225 dreht in Tokio 0,2 Prozent auf 38.778 Punkte ins Plus - gestützt von einem am Morgen nachgebenden Yen. Die Verunsicherung über den geldpolitischen Kurs der Bank of Japan sei am Devisen- und Aktienmarkt spürbar, heißt es. Nippon Steel fallen um 0,9 Prozent nach Berichten, US-Präsident Joe Biden hege große Bedenken über die geplante Übernahme von U.S. Steel durch die Japaner. Das Sentiment in China wird indes weiterhin als schwach eingestuft. Die Initiative der Regierung, Verbraucher und Unternehmen zu ermutigen, alte Geräte durch neue zu ersetzen, sei nicht das, was sich der Markt erhofft habe, heißt es. Während sich der Schanghai-Composite 0,1 Prozent im Minus zeigt, gibt der HSI in Hongkong 0,9 Prozent ab - auch belastet von Zahlungsausfällen im Immobiliensektor. Foxconn Industrial Internet geben 6,5 Prozent ab nach schwachen Viertquartalszahlen unter Markterwartung.

Freundlich präsentiert sich der südkoreanische Kospi mit einem Aufschlag von 0,3 Prozent - gestützt von Werft- und Energietiteln. Der Index bewegt sich damit in der Nähe eines Zweijahreshochs. Nach jüngst erhaltenen Großaufträgen steigen im Werftsektor Hanwha Ocean und Samsung Heavy Industries um 5,8 bzw. 5,2 Prozent. In Australien hat der S&P/ASX-200 mit einem Abschlag von 0,2 Prozent geschlossen. Bankaktien verloren zwischen 1,1 und 3,8 Prozent. Die Reserve Bank of Australia hat den Märkten keine aussagekräftigen Hinweise auf die Richtung der Zinssätze gegeben. Der Bankensektor büßte insgesamt 1,9 Prozent ein. Der Rohstoffsektor gewann dagegen 1,9 Prozent.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD          Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.713,60        -0,2%      +1,6%         06:00
Nikkei-225 (Tokio)     38.777,67        +0,2%     +15,6%         07:00
Kospi (Seoul)           2.716,45        +0,8%      +2,3%         07:00
Schanghai-Comp.         3.040,41        -0,1%      +2,2%         08:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.932,48        -0,9%      +0,2%         09:00
Straits-Times (Sing.)   3.184,09        +0,7%      -3,0%         10:00
KLCI (Malaysia)         1.539,00        +0,1%      +5,7%         10:00  

19.03.24 08:17

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute

MÄRKTE ASIEN/Yen wertet mit BoJ-Entscheid ab - Börsen uneinheitlich
TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Ein Ereignis von historischen Ausmaßen bewegt die Börsen in Südostasien und Australien am Dienstag im späten Geschäft kaum. Dafür gerät der Yen mit dem Ausstieg der japanischen Notenbank aus der ultralockeren Geldpolitik nochmals unter Druck, nachdem er bereits in den Tagen zuvor abgewertet hatte. Die Bank of Japan verabschiedet sich von negativen Zinsen und hebt erstmals seit 2007 die Leitzinsen an - um 10 Basispunkte auf null bis 0,1 Prozent. Auch die unorthodoxen Maßnahmen zur Kontrolle der Zinskurve werden eingestellt. Der Kauf von Staatsanleihen soll aber zunächst weiterlaufen, andere Kaufprogramme enden dagegen. Die Schritte der Zentralbank sind mehrheitlich erwartet worden, zudem bescheinigen Marktakteure der Notenbank weiterhin einen taubenhaften Grundton, zumal der Leitzinskorridor von null bis 0,1 Prozent weiterhin extrem niedrig ausfällt. Der Nikkei-225 reagiert daher auch positiv auf die Verlautbarungen und dreht 0,5 Prozent auf 39.930 Punkte ins Plus. Allerdings kommt der Schub vom Devisenmarkt, wo der Yen gehörig unter Druck gerät und die exportlastige Börse in Japan somit befeuert.

China-Börsen hinken hinterher
In China fallen die Kurse dagegen: Während der Schanghai-Composite 0,3 Prozent abgibt, verliert der HSI in Hongkong gar 1,1 Prozent. Auch hier steht die Geldpolitik im Mittelpunkt, Anleger warten auf die Zinsentscheidung der People's Bank of China am Mittwoch. Hoffnungen auf eine Zinssenkung zur Ankurbelung der lahmenden Konjunktur dürften enttäuscht werden, heißt es im Handel. Daten am Vortag hatten Licht und Schatten präsentiert und Argumente für und gegen eine Zinssenkung geliefert. WuXi AppTec verlieren in Hongkong trotz eines Gewinnsprungs 8,1 Prozent - belastet von Sorgen wegen möglicher US-Sanktionen. In Hongkong belasten insgesamt Biotechnologie- und Automobilwerte.

Der südkoreanische Kospi zählt mit einem Abschlag von 1,3 Prozent zu den Schlusslichtern der Region - belastet von Halbleiter-, Automobil- und Finanztiteln. Anleger schauten hier stärker gen USA und fürchteten eine falkenhaft gestimmte US-Notenbank am Mittwoch, heißt es. In Australien hat der S&P/ASX-200 mit einem Plus von 0,4 Prozent geschlossen. Gestiegene Eisenerzpreise im Schlepptau der verbesserten Industrieproduktion in China am Vortag hievten die Bergbauaktien nach oben. Rio Tinto, BHP und Fortescue zogen zwischen 2,5 und 3,6 Prozent an. Bankenwerte gaben ihre Gewinne wieder ab und drehten ins Minus, nachdem die australische Notenbank ihr Leitzinsniveau bestätigt und von einer weiterhin hohen Inflation gesprochen hatte. Zwar scheine klar, dass der nächste Zinsschritt nach unten gehen werde, aber dies werde nicht bald passieren, erläutert Volkswirt Harry Murphy Cruise von Moody's Analytics.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD          Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.703,20        +0,4%      +1,5%         06:00
Nikkei-225 (Tokio)     39.930,26        +0,5%     +18,8%         07:00
Kospi (Seoul)           2.651,86        -1,3%      -0,1%         07:00
Schanghai-Comp.         3.076,69        -0,3%      +3,4%         08:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.558,28        -1,1%      -2,1%         09:00
Straits-Times (Sing.)   3.173,20        +0,0%      -2,1%         10:00
KLCI (Malaysia)         1.550,00        -0,2%      +6,7%         10:00  

20.03.24 11:32

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute

MÄRKTE ASIEN/Kaum verändert - Kospi fest - Yen weiter schwach
SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Woche der Notenbanken geht am Mittwoch nach Japan und Australien in eine weitere Runde und hält die Börsen in Ostasien und Australien weiter in Atem. Im späten Geschäft bewegt sich dort aber nicht viel, in Japan wegen eines Feiertages gar nichts. Vor der im Tagesverlauf anstehenden US-Zinsentscheidung ist Zurückhaltung unter Anlegern angesagt. An eine Änderung des Leitzinses glaubt niemand, aber der Markt hofft auf Signale, wann mit der ersten Zinssenkung zu rechnen ist. Zuletzt hatten sich die Erwartungen immer weiter zeitlich nach hinten verschoben. Nach der Zinsentscheidung der japanischen Notenbank bleibt der Yen auf Talfahrt. Auch nach dem Ende des Negativzinses in Japan fällt der Leitzins im internationalen Vergleich weiterhin extrem niedrig aus und die Bank of Japan hatte sich am Vortag zudem sehr taubenhaft geäußert. Im Handel wird kurzfristig nicht mit einem weiteren Anziehen der geldpolitischen Zügel gerechnet. Zudem läuft der Kauf von Staatsanleihen in unverminderter Größenordnung zunächst weiter.

Zinsen bleiben in China wie gehabt
Auch in China gab es derweil eine Zinsentscheidung, die People's Bank of China hat ihren wichtigsten Zins (Loan Prime Rate) bestätigt, was auch so erwartet worden war. Während der Schanghai-Composite um 0,4 Prozent zulegt, stagniert der HSI in Hongkong. Die Hoffnungen, dass die Behörden beherzt die lahmende Konjunktur durch Stimuli in Schwung bringen, schwinde, heißt es auch mit Blick auf die Geldpolitik. Denn die Krise im Immobiliensektor, wo der strauchelnde Riese China Evergrande gerade erst auch wegen Bilanzmanipulation zu einer Geldstrafe verurteilt worden ist, sei keineswegs gelöst, heißt es. Auch in Hongkong, wo die Börse internationaler aufgestellt ist als im Kernland, schauen Anleger aber aktuell eher gen USA: Devisenanalystin Charu Chanana von Saxo Markets sieht die Marktrisiken in möglicherweise falkenhaften Tönen der US-Notenbank. Geely Automobile steigen nach Zahlenausweis um 0,7 Prozent. Der Automobilhersteller hat 2023 Umsatz und Ergebnis gesteigert.

Einen Ausreißer nach oben stellt der südkoreanische Kospi dar, der um 1,2 Prozent zulegt - befeuert vom Schwergewicht Samsung Electronics (+5,6%). Laut Berichten soll das US-Unternehmen Nvidia am Kauf bestimmter Speicherchips von Samsung Electronics interessiert sein. Diese sollen Verwendung in KI-Prozessoren finden. SK Hynix leiden unter der möglichen Kooperation der beiden Größen und geben 3,1 Prozent ab. In Australien hat der S&P/ASX-200 mit einem Minus von 0,1 Prozent geschlossen - belastet von den Schwergewichten. Auch der Bankensektor zählte zu den Verlierern nach der Zinsentscheidung des Vortages.
Index (Börse)                zuletzt          +/- %          % YTD           Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)        7.695,80          -0,1%          +1,4%          06:00
Nikkei-225 (Tokio)                                 Feiertag
Kospi (Seoul)               2.689,29          +1,2%          +1,3%          07:00
Schanghai-Comp.             3.076,16          +0,4%          +3,4%          08:00
Hang-Seng (Hongk.)         16.560,51          +0,2%          -2,1%          09:00
Straits-Times (Sing.)       3.182,90          +0,3%          -2,1%          10:00
KLCI (Malaysia)             1.541,02          -0,3%          +6,2%          10:00  

22.03.24 07:53

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute

zum Wochenschluss wieder im Gehezurückauflosmodus .....



MÄRKTE ASIEN/Gute US-Vorgaben stützen in Tokio - Hongkong schwach
TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--An den Aktienmärkten in Ostasien ist zum Wochenschluss nach den guten Vorgaben von den US-Börsen infolge der Zinssenkungshoffnungen keine klare Tendenz auszumachen. Während in Tokio erneut festere Kurse bei Autowerten den Nikkei nach oben ziehen, geht es an den chinesischen Börsen am Freitag deutlich abwärts. Als Grund wird auf die jüngsten Wirtschaftsdaten verwiesen. Die PBOC habe zwar eine weitere geldpolitische Lockerung angedeutet, die neuesten Konjunkturdaten, die eine bessere Wirtschaftsaktivität als erwartet zeigten, könnten die Zentralbank aber zögerlicher agieren lassen, meinen Analysten von UOB Global Economics & Markets Research. Die Börse in Hongkong zeigt sich mit einem Minus von 2,5 Prozent sehr schwach, während in Schanghai, Seoul und auch in Sydney das Minus deutlich geringer ausfällt. Zu den Verlierern in Hongkong gehört unter anderem das Biotechnologieunternehmen Wuxi Apptec. Angesichts möglicher US-Sanktionen geht es für die Aktie um 6,5 Prozent nach unten. Am Vortag hatte bereits die Deutsche Bank gewarnt, dass Wuxi Apptec wegen möglicher Sanktionen mittel- bis langfristig mit erheblichen Unsicherheiten konfrontiert sei.

In Australien, wo der Handel bereits beendet ist, gab der SPP/ASX-200 um 0,1 Prozent nach. Belastet haben hier Rohstoffwerte - Eisenerz-, Gold-, Kohle- und Ölaktien schlossen alle niedriger. Die Papiere von Rio Tinto, BHP und Fortescue sackten zwischen 0,5 und 2,1 Prozent ab. Einziger Stimmungsaufheller zum Wochenschluss ist die Börse in Tokio: Der Nikkei legt um 0,4 Prozent zu. Rückenwind erhält der Leitindex von festeren Autowerten um Nissan (+3,5%), Toyota (+2,0%) oder Honda (+1,5%). Bereits am Vortag gab es bei den Aktien wegen der nicht ganz so strikten Zielvorgaben bei Elektroautos für die kommenden Jahre in den USA Kurszuwächse. Deutlich im Plus zeigt sich auch Japan Airlines: Nach einem besseren Gewinnausblick für das Gesamtjahr zieht die Aktie um 2,4 Prozent an.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD          Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.770,60        -0,1%      +2,4%         06:00
Nikkei-225 (Tokio)     40.969,52        +0,4%     +19,5%         07:00
Kospi (Seoul)           2.750,51        -0,2%      +3,6%         07:00
Schanghai-Comp.         3.049,51        -0,9%      +2,5%         08:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.435,59        -2,5%      -2,9%         09:00
Straits-Times (Sing.)   3.216,56        -0,1%      -2,1%         10:00
KLCI (Malaysia)         1.539,54        -0,1%      +6,0%         10:00

 

22.03.24 08:50
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1208 Postings, 3886 Tage ArmasarKeine Panik

Das dürften nun Gewinnmitnahmen am EMA150 sein, verursacht durch Alibabas Verkauf seines Bilibili Anteils und den schwächeren Yuan. Der ist für Chinawerte insgesamt ein Risiko weil der Yen wegem Ausstieg aus Nullzinspolitik aufwertet. Die vorigen Widerstände bei 99 HK$ sind nun aber Unterstützungen also sollte das Abwärtspotential begrenzt sein. Man sieht im Chart sehr gut den Doppelboden und die Tassenformation, jetzt wird wohl der Henkel ausgebildet. Also sehr wahrsheinlich fällt es heute oder Montag noch bis HK$100 um dann aber schnell wieder anzuziehen - wenn die Geopolitik mitspielt.  
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27.03.24 08:57

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der Osterhase bringt hier keine Eier .... schon mal allen schöne Ostertage ......



MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Schwacher Yen stützt Kurse in Tokio
TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Kursgewinne in Sydney und in Tokio und Verluste an den chinesischen Börsen sind im Handelsverlauf am Mittwoch an den ostasiatischen Aktienmärkten zu beobachten. In Tokio geht es mit 1,3 Prozent auf 40.936 Punkte am deutlichsten nach oben. Rückenwind kommt vom Yen, der zum Dollar auf ein Jahrestief gesunken ist. Ein niedriger Yen-Kurs ist unter anderem günstig für die japanischen Exporteure. In Sydney, wo der Handel mit einem Plus von 0,5 Prozent bereits beendet ist, sorgten günstig ausgefallene Inflationsdaten für Zinssenkungsfantasie und damit gute Stimmung am Aktienmarkt. Nach Ansicht der Moody's-Analysten könnte die australische Notenbank im September damit beginnen, die Zinsen zu senken. Im Februar betrug der Preisanstieg 3,4 Prozent, wohingegen Ökonomen 3,5 Prozent geschätzt hatten. Der Austral-Dollar reagierte auf die Daten nur mit einem zwischenzeitlichen kleinen Rücksetzer.

Seoul tendiert wenig verändert. Bei Gewinnern vom Vortag wie Samsung Electronics (-0,6%) oder insbesondere Hanmi Semiconductor (-1,6%) würden Gewinne mitgenommen, berichten Marktteilnehmer aus Südkorea. In Hongkong (-1,1%) gehen die Vortagsgewinne wieder verloren. Einige jüngst feste Immobilienaktien geben einen Teil ihrer Gewinne wieder ab. Sie hatten am Dienstag noch von Aussagen der chinesischen Notenbank profitiert, dass man aus der Branche positive Signale empfange. China Mengniu Dairy verbilligen sich um rund 7 Prozent. Der Hersteller von Milchprodukten hat für 2023 einen niedrigeren Nettogewinn berichtet. Alibaba büßen 2,3 Prozent ein, nachdem der Plan fallengelassen wurde, die Logistiktochter Cainiao an die Börse zu bringen. Wuxi Biologics steigen nach der Vorlage von Geschäftszahlen um 0,6 Prozent. Bei deutlich höheren Umsätzen ging der Nettogewinn noch deutlicher zurück um 23 Prozent, unter anderem wegen Wertberichtigungen. Daneben warteten die Marktteilnehmer in Hongkong und Schanghai zunächst vor allem weiter auf die neuesten Einkaufsmanagerindizes, um neue Erkenntnisse über die Konjunkturlage zu erhalten, heißt es. Die Daten werden am Wochenende veröffentlicht.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD       Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.819,60        +0,5%      +3,0%      06:00
Nikkei-225 (Tokio)     40.935,83        +1,3%     +22,2%      07:00
Kospi (Seoul)           2.755,80        -0,0%      +3,8%      07:00
Schanghai-Comp.         3.012,41        -0,6%      +1,3%      08:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.444,34        -1,0%      -3,2%      09:00
Straits-Times (Sing.)   3.257,41        +0,7%      -0,7%      10:00
KLCI (Malaysia)         1.533,42        -0,3%      +6,0%      10:00  

28.03.24 09:52

607 Postings, 587 Tage portnoi26.2

26.2euro naechster widerstaend  

03.04.24 10:59

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MÄRKTE ASIEN/Breite Verluste - Werksschließungen belasten TSMC
TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Mit negativen Vorgaben der US-Börsen geht es an den Aktienmärkten in Ostasien und Australien am Mittwoch abwärts. An der Wall Street setzte sich die Annahme durch, dass die US-Notenbank die Zinsen noch längere Zeit auf dem erhöhten Niveau belassen werde. Das trieb die Anleiherenditen nach oben und dämpfte die Stimmung am Aktienmarkt. In Tokio geht es mit dem Nikkei-225-Index um 0,7 Prozent abwärts auf 39.577 Punkte. Die gestiegenen US-Marktzinsen drücken die Kurse der zinssensiblen Immobilienaktien. Hier sinken unter anderem Mitsui Fudosan um 1,6 Prozent. Nach Veröffentlichung enttäuschender Umsatzzahlen der Tochter Uniqlo verlieren Fast Retailing 3,3 Prozent. Inpex (+3,9%) folgen derweil dem Ölpreis nach oben, der im Zuge der jüngsten Entwicklung des Nahostkonflikts weiter gestiegen ist. Positiv wird der Geschäftsplan aufgenommen, den Itochu (+4,6%) vorgelegt hat.

An der Börse in Hongkong verliert der Hang-Seng-Index 0,7 Prozent. Der Composite-Index in Schanghai hält sich mit minus 0,2 Prozent besser, nachdem der Caixin-Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor im März weiter in den expansiven Bereich gestiegen ist. Das lässt hoffen, dass sich die schwächelnde chinesische Wirtschaft allmählich erholt. Ein heftiges Erdbeben und eine Tsunami-Warnung lassen den Taiex in Taiwan um 0,4 Prozent nachgeben. Indexschwergewicht Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) fällt um 1 Prozent. Wegen des Erdbebens stellte der Chiphersteller die Produktion in einigen Werken vorübergehend ein. Nach einer Überprüfung der Werke konnten die Mitarbeiter inzwischen aber an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Der Kospi in Seoul gibt um 1,2 Prozent nach. Die Aktie des Batterieherstellers Samsung SDI fällt um rund 5 Prozent. Hier belasten die heftigen Kursverluste des wichtigen Kunden Tesla, der am Dienstag schwache Absatzzahlen vermeldet hatte.
Index (Börse)              zuletzt  +/- %   % YTD   Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)      7.782,60  -1,3%   +2,5%  07:00
Nikkei-225 (Tokio)       39.576,89  -0,7%  +18,9%  08:00
Kospi (Seoul)             2.720,86  -1,2%   +2,5%  08:00
Schanghai-Comp.           3.067,46  -0,2%   +3,1%  09:00
Hang-Seng (Hongk.)       16.806,57  -0,7%   -3,0%  10:00
Straits-Times (Sing.)     3.225,30  -0,7%   -0,2%  11:00
KLCI (Malaysia)           1.540,59  -0,5%   +6,1%  11:00  

04.04.24 18:54
1

1208 Postings, 3886 Tage ArmasarWarum haben heute so viel verkauft?

Heute ist Dividendenabschlag auf die ADRs 84 US cent. Deckt sich mit dem Kursrueckgang. Haben das einige nicht gewusst dass sie hier ne Dividende kriegen?  

05.04.24 07:47

5911 Postings, 2707 Tage dome89Waren 76 U.S. Cent lt meiner info

05.04.24 08:00

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute

fast alles zu . Ja 76 Cent Div, wurde abgezogen , ist nett ...aber mal ehrlich ..hier geht" doch um was ganz anderes , dass die Aktie wieder kurstechnisch da hinkommt wo"s hingehört .
Schönes We....

MÄRKTE ASIEN/Zinssorgen dämpfen Kauflaune
TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Negative Vorgaben der Wall Street ziehen am Freitag die Börsen in Ostasien und Australien nach unten. In den USA waren die Aktienkurse am Donnerstag unter Druck geraten, nachdem Vertreter der US-Notenbank Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung gedämpft hatten. Auch die später am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten lassen die asiatischen Anleger vorsichtig agieren. In Hongkong geht es mit dem Hang-Seng-Index um 0,7 Prozent nach unten. Die Börsen in Schanghai und Taiwan sind feiertagsbedingt auch am Freitag geschlossen. Der Nikkei-225-Index fällt in Tokio um 1,9 Prozent. Marktteilnehmer sprechen von Gewinnmitnahmen, nachdem der Nikkei im März Rekordstände erreicht hat. Belastet wird der Index auch von der Erholung des Yen zum Dollar, die vor allem für Aktien exportabhängiger Unternehmen negativ ist. Toyota sinken um 1,5 Prozent und Advantest um 4,5 Prozent.

An der Börse in Seoul gibt der Kospi um 0,9 Prozent nach. Indexschwergewicht Samsung Electronics büßt rund 1 Prozent ein. Der Konzern hat zwar ermutigende vorläufige Zahlen zum ersten Quartal veröffentlicht, doch war dies in den vergangenen Tagen am Markt schon antizipiert worden. Nun würden Gewinne mitgenommen, heißt es aus dem Handel. Nach einer Gewinnwarnung geht es mit LG Electronics um gut 2 Prozent abwärts. Die Nachfrage nach den Haushaltsgeräten des Unternehmens erholt sich nur schleppend.
Index (Börse)              zuletzt  +/- %   % YTD   Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)      7.765,70  -0,7%   +2,3%  07:00
Nikkei-225 (Tokio)       39.019,19  -1,9%  +18,3%  08:00
Kospi (Seoul)             2.716,00  -0,9%   +2,3%  08:00
Schanghai-Comp.          Feiertag                  09:00
Hang-Seng (Hongk.)       16.606,26  -0,7%   -1,9%  10:00
Taiex (Taiwan)           Feiertag                  07:30
Straits-Times (Sing.)     3.212,57  -0,7%   -0,5%  11:00
KLCI (Malaysia)           1.553,20  -0,0%   +5,7%  11:00
 

16.04.24 09:38

15740 Postings, 8868 Tage Lalapoheute

weiter geht nicht viel , Stimmung schlecht .. Markt wurde auf dem falschen Fuß erwischt in Sachen Zinssenkungshoffnung  ... muss erstmal verdaut werden, dass es jetzt doch nach hinten geschoben wird .

Chinas Wirtschaft überrascht mit starkem Jahresauftakt #China

--Chinas BIP wächst um 5,3 Prozent zum Vorjahr
--Peking will Produktion und Export ankurbeln
--Konkurrenten fürchten neuen "China-Schock"

SINGAPUR (Dow Jones)--Die chinesische Wirtschaft hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres erholt, was vor allem auf Pekings Bemühungen zurückzuführen ist, die Produktion anzukurbeln. Chinas Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte das Nationale Amt für Statistik mit. Damit hat sich das Tempo gegenüber dem Schlussquartal 2023, als die Wachstumsrate bei 5,2 Prozent lag, noch einmal beschleunigt. Chinas Regierung hat für 2024 ein Wachstumsziel von rund 5 Prozent ausgegeben.
Die Industrieproduktion stieg im ersten Quartal um 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unterdessen verbesserten sich die Einzelhandelsumsätze, ein wichtiger Indikator für den Inlandsverbrauch, in den ersten drei Monaten des Jahres um 4,7 Prozent.

Chinas Wirtschaft verzeichnete im vergangenen Jahr eine der schwächsten Wachstumsraten seit Jahrzehnten, abgesehen von den turbulenten Jahren der Pandemie, da der erhoffte Konsumboom nach der Aufhebung der strengen Corona-Kontrollen durch Peking nach nur wenigen Monaten wieder abebbte. Der Immobiliensektor, der einst bis zu einem Viertel der Wirtschaftsleistung ausmachte, bremste das Wachstum erheblich, da der Verkauf von Wohnungen und der Bau von Gebäuden zurückgingen. Um das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln, lenken die chinesischen Behörden die Aktivität und die Investitionen auf die Industrie und den Export, um die Zurückhaltung der inländischen Verbraucher und die Krise auf dem Immobilienmarkt zu kompensieren, die beide keine Anzeichen für ein Nachlassen zeigen.





MÄRKTE ASIEN/Sehr schwach - Verluste von über 2% in Tokio, Seoul und Sydney
TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Steil abwärts geht es am Dienstag im Handelsverlauf an den Aktienmärkten in Ostasien und in Sydney. Die Verluste in Sydney, Seoul und Tokio liegen bei über 2 Prozent, an den chinesischen Börsen fallen sie nur wenig geringer aus. Der Nikkei-Index in Tokio büßt 2,2 Prozent ein auf 38.385 Punkte. Die Börsen folgen damit der negativen Vorgabe der Wall Street. Dort hatten schwindende Zinssenkungshoffnungen zu einem weiteren Anstieg der Marktzinsen geführt, was vor allem die als zinsempfindlich geltenden Technologiewerte stärker unter Druck setzte. Auslöser waren erneut robuste Wirtschaftsdaten - diesmal besser als gedacht ausgefallene Einzelhandelsumsätze in den USA. Auch in Japan ziehen die Renditen am Anleihemarkt an. Den zuletzt sehr schwachen Yen stützt das allerdings nicht. Der Dollar kostet inzwischen deutlich über 154 Yen, notiert also auf einem neuerlichen 34-Jahreshoch.

Aus China wurde derweil das BIP für das erste Quartal gemeldet. Mit einem Plus von 5,3 Prozent im Jahresvergleich fiel es besser aus als mit 5,0 Prozent erwartet. Während die Auslandsnachfrage gestützt habe, sei die Inlandsnachfrage schwach geblieben angesichts enttäuschender Immobilieninvestitionen und -verkäufe und schwächer als erwarteter Einzelhandelsumsätze, bemängeln die Analysten von ANZ. Bei Goldman Sachs hält man weitere Stimuli für nötig und verweist auf den Abschwung im Immobiliensektor, die Verschuldung der lokalen Regierungen und das schwache Verbrauchervertrauen. Einen Stimmungsdämpfer stellt die Industrieproduktion im März da. Sie stieg zwar um 4,5 Prozent, verfehlte damit die Prognose von 5,5 Prozent aber deutlich.

Auf die Stimmung in der gesamten Region drückt auch die angespannte Lage im Nahen Osten. Israel hat erneut betont, auf den Angriff des Iran vom Wochenende reagieren zu wollen, obwohl von allen Seiten beschwichtigend auf das Land eingewirkt wird.
Zu den größeren Verlieren in Hongkong gehören neben Technologieaktien, deren Subindex 2,7 Prozent verliert, Immobilientitel. Longfor geben beispielsweise um 3,2 und China Vanke um 2,4 Prozent nach. Die Immobilienpreise in China sind im März in mehr Städten gesunken als dies noch im Februar der Fall war. In Seoul verbilligen sich die Aktien der Batteriehersteller LG Energy Solution und Samsung SDI um 1,5 bzw. 1,7 Prozent, nachdem der Elektroautobauer Tesla am Vortag angekündigt hatte, rund 10 Prozent der Stellen streichen zu wollen wegen des schleppenden Absatzes.
Index (Börse)            zuletzt        +/- %      % YTD       Ende
S&P/ASX 200 (Sydney)    7.595,80        -2,0%      +0,1%      08:00
Nikkei-225 (Tokio)     38.385,35        -2,2%     +18,1%      08:00
Kospi (Seoul)           2.609,03        -2,3%      -1,7%      08:00
Schanghai-Comp.             2,20        -1,4%      +1,3%      09:00
Hang-Seng (Hongk.)     16.279,56        -1,9%      -1,8%      10:00
Straits-Times (Sing.)   3.142,63        -1,3%      -0,7%      11:00
KLCI (Malaysia)         1.536,82        -0,4%      +6,6%      11:00  

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