Das ist jetzt nicht wirklich ein Argument. Konstruktive Fehler (oder sagen wir mal "nicht optimale Lösungen") zeigen sich manchmal erst nach zig Jahren bei Zusammenkommen bestimmter widriger Umstände. Kennt man zum Beispiel auch aus dem Schiffbau, oder neuerdings eben Boeing.
Junge junge, wenn man hier was von Vernichtung einer ganzen Industriesparte liest wird einem ganz anders. Selbst die gesamten deutschen Adjektive reichen nicht aus um so manch einen hier zu beschreiben. Schaut euch einfach um und dann seht ihr welche Firmen davon nicht betroffen waren und sich äusserst gut gehalten haben. Die stärkste Rallye hat PPS hingelegt und am wenigsten eingebüßt. Warum wohl? Weil dort überhaupt keine Panik herrscht!
Meinst das wirklich ? Wie lange wird Wasserstoff schon gelagert und irgend wo auf der Welt gespeichert und irgend etwas betankt !? Seit der Hindenburg so um 1936 !?
Sorry aber Du glaubst doch nicht wirklich das Nel das Rad hat neu erfinden müssen, die ganzen Tanks und der restliche Mist außen herum ist seit Jahrzehnten Standard. Und Sorry bei Wasserstoff gibt es keine Halbherzigen Sachen die 3 Jahre einwandfrei laufen und dann plötzlich soll ein Konstruktionsfehler daher kommen. Das kann vielleicht bei einer Wasserpumpe in Uganda passieren, aber nicht bei Hochdruck-Tanks und Wasserstoff. Außerdem werden diese Anlagen stetig überprüft und gewartet und das auf höchsten Niveau.
Nur wie schon mal geschrieben, bei solchen Wartungen wird sehr viel rumgeschraubt und da kommt das Thema Mensch wieder ins Spiel ;-)
Wenn der Vorfall einem konstruktiven oder anderem technischen Fehler unterliegt, so kann er behoben werden.
Dass solche Anlagen sicher laufen können, kann man sehr schön in Militär-U-Booten sehen. Dort wird auch im Schiff Wasserstoff erzeugt und bei Bedarf genutzt. Dort ist die Technologie schon länger im Einsatz und sie funktioniert. Ich kann mir beim besten Wilen nicht vorstellen, dass an in solchen U-Booten eine Technologie einsetzt, die realistische Risiken birgt.
Sollte bei der Tankstelle nun der Fehle gefunden werden, so wird man ihn beheben und fertig. Die Technologie ist, nachweislich, beherrschbar.
ich denke die Autobauer haben das Thema immer vor sich her geschoben, da es ja enormen Entwicklungsaufwand kostet. Vermutlich ein vielfaches im Gegensatz zur reinen Elektromobilität. Nun könnte aber der Zeitpunkt gekommen sein an dem die Autobauer langfristige nicht mehr daran vorbei kommen bzw. dazu gezwungen sind aus klimatechnischen Gründen. Vermutlich nicht nur die Autobauer!
Deshalb sagte Daimler schon vor 20 Jahren, dass es 10 Jahre dauert ;-)
Mercedes rüstet den GLC auch mit einem Plug-in-Brennstoffzellen-System aus. Bei einer ersten Mitfahrt im Prototypen präsentiert sich die komplizierte Technik vielversprechend. Nun werden die ersten Exemplare ausgeliefert und zudem bald in das Kurz- und Langzeit-Mietprogramm von Mercedes-Benz Rent int ...
kann es Konstruktionsfehler geben. Einzeln oder gleich in Serie. Passiert auch heute noch bei Autos - obwohl die schon über 100 Jahre alt sind. ;)
Nix gegen Nel oder Wasserstoff. Aber zu sagen "Lief doch schon 3 jahre = perfekt gebaut" gibt doch keinen Sinn. Tschernobyl lief auch 8 Jahre bevor es explodierte. Wird heute trotzdem als Fehlkonstruktion bezeichnet. Natürlich ist es absolut richtig jetzt genau nach der Ursache für den Vorfall zu suchen. Vielleicht ergeben sich ja auch Hinweise auf Sabotage o.ä. Wer weiß?
Richtig.... denn auch in Tschernobyl ist der Mensch und die falsche Bedienung Ursache allen Übels gewesen ! Und auch da lag nichts an der Technik die nicht funktioniert hätte, sondern einfach an unsachgemäßer Bedienung.
an der Börse. Super Sache, leider nicht mit langfristigem Erfolg verbunden. Aber ich seh schon der Thread hier lässt keine differenzierte Betrachtung zu.