sofern du mit Deutschland nur die obersten 10% meinst stimmts, die haben gewaltig zulegt ;) Der Rest jedoch.. In Deutschland gehts seid Jahrzehnten nur bergab für die meisten, am stärksten seid agenda10 und der Explosion de Niedrigausbeuterlohnarbeitsmarktes. 50% besitzen nur 1% vom Volksvermögen, 40% besitzen fast keine Ersparnisse, 20% sind verschuldet, der Ginikoeffizient war in den 90ern im niedrigen 60er Bereich, nu ist er fast bei 80. Und genauso wie das Rentenniveau seid den 90ern immer weiter sinkt steigt die Besteuerung selbiger, die Altersarmut steigt immer weiter, auch die Kinderarmut - in Österreich zb ist die Rente fast doppelt so hoch wie bei uns bei fast gleichhohen Rentenbeitrag, aber unser System ist ja alternativlos.. 40% aller Deutschen verdienen weniger wie in den 90ern; der Medianlohn beträgt inzwischen nur 1600!! Netto; fast 20% gelten inzwischen als hierzulande als arm. Die ehemals für Obdachlosen gegründeten Tafeln verfünffachten sich seid den 90ern und werden nun fast ausschließlich von Normalbürgern wie Studenten, h4er, Rentner oä genutzt, manche haben schon keine Kapazitäten mehr vor Überlastung. romanov hat da absolut recht, denn ältere semester haben die schleichenden Verschlechterungen besser im Blick und glauben auch laufenden Hypnoserauten nicht jedes: allen gehts gut ;)
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