14 Gründe für ein Investment in BVB.
Seite 899 von 1982
neuester Beitrag: 30.08.25 14:54
|
||||
eröffnet am: | 24.05.11 15:24 von: | Sarahspatz | Anzahl Beiträge: | 49537 |
neuester Beitrag: | 30.08.25 14:54 von: | JAF 23 | Leser gesamt: | 13470147 |
davon Heute: | 13265 | |||
bewertet mit 71 Sternen |
||||
![]() ![]() |
--button_text--
interessant
|
witzig
|
gut analysiert
|
informativ
|
0
In der jetzigen Sommerpausen Situation ist das Kurspotential nach meiner Meinung viel höher als sonst, weil die Prognosen und Erwartungen alle übertroffen werden und weil das Ausverkaufsniveau bedingt durch die Leerverkäufe viel zu übertrieben gewesen sein muss. Der Aktienkurs könnte also zweistellig hochgehen.
Das nächste Geschäftsjahr? Edison Research (faire Bewertung wird dort bei einem Aktienkurs von 12,55 angegeben) erwartet lediglich 15 Mio mehr Umsatz in der nächsten Saison. Da wir ja wissen, worum es bei Corona geht, nämlich Mindereinnahmen von 4 Mio pro Spiel, erwartet Edison Research offenkundig, daß in der nächsten Saison wenig oder fast keine Zuschauer kommen. Nach meiner Meinung ein gnadenloser Irrtum.
Alle Prognosen werden wahrscheinlich haushoch übertroffen, das betrifft das laufende Geschäftsjahr und das kommende. Und das wird zu einer sehr anderen Bewertung bei der BVB Aktie führen müssen. Die Sicherheit habe ich vor allen Dingen auch deswegen, weil ich die historischen Kursverläufe kenne. Die größten Kurssprünge gibt es nun mal, wenn man Mai/Juni kauft und bis mindestens Okt/Nov hält.
Die BVB Aktie notierte bei einem Aktienkurs von 4,17 auf einem Niveau, wo man hätte denken müssen, daß demnächst eine Insolvenz anstehen müsse. 384 Mio Börsenkapitalisierung? Eine historische Kaufchance, die aber immer noch besteht, oder sogar jetzt erst Recht. Denn bei Aktienkursen unter 5 wusste man nicht, daß der Impfstoff so schnell kommt und bei Aktienkursen unter 6 wusste man nicht, daß die CL erneut erreicht wird. Da war also einiges speukulativ. Diejenigen aber, die hoch gwichtet investieren wollen, wollen normalerweise solche Risiken nicht eingehen.
Börsenkapitalisierung BVB in 2018 lag im Hoch unter Favre bei 960 Mio. Forbes bewertete 2018 mit 901 Mio US-Dollar. Das passt.
Börsenkapitalisierung BVB liegt jetzt gerade bei 584 Mio und Forbes bewertet mit 1,9 Mrd US-Dollar.
https://de.wikipedia.org/wiki/...der_wertvollsten_Fu%C3%9Fballvereine
BVB ist DER Corona Verlierer schlechthin und die BVB Aktie performt seit geraumer Zeit besser als die Corona Gewinner. Dieser Prozess ist erst dann abgeschlossen, wenn allen Beteiligten klar ist, worum es eigentlich geht, wenn alle Prognosen einigermaßen richtig sind und wenn allen klar ist, daß bald wieder 80.000 Zuschauer kommen könnten, eben weil demnächst eine Impfquote von 80% vorliegt.
Diese Klarheit ist momentn bei der BVB Aktie absolut nicht vorhanden und zwar gar nicht. Die BVB Aktie performt seit dem Tief 4,17 monatelang besser als der DAX und sie wird es sehr wahrscheinlich weiterhin tun.
Dann noch mal kurz zur Einordnung Corona Gewinner versus Corona Verlierer aus dem Wetwing Thread. Ich halte Westwing für eine absolut geniale Aktie. Die Kursgewinne dort sind völlig berechtigt, ich bin in meinem privaten Depot investiert und werde es langjährig weiterhin sein. Das wirklich Einzige, was ich sagen wollte, ist, daß ich JETZT bei Westwing nicht nachkaufen würde wollen, weil ich z.Z. eine Ralley bei den Corona Verlierern für MOMENTAN aussichtsreicher halte.
Langjähriges Wachstum Westwing +18% ist super, keine Frage. Und die Marge sowieso. Es geht vielen Investoren aber um eine sum of the parts Bewertung, diese müssten man mit der Bewertung nach DCF Modell, bzw. Margen orientiertes Modell mixen. Ist ja logisch, daß Aktien mit kurzfristigen Verlusten nicht bei NUll stehen müssen, das ist auch nicht der Fall, wenn die Verluste langjährig ist. Folglich geht es hier wie da um jeweilige Über- oder Untertreibungen. Ich schrieb ausdrücklich, daß ich gar nicht wissen könne, wo der genaue Zeitpunkt für Umschichtungen in Corona Verlierer liegen würde.
Wachstum BVB Umsatz nur allein Ex-Corona liegt bei ca. 25%, es gibt aber auch das ganz natürliche Wachstum, unabhängig von Corona. Westwing spricht von großartigen Umsatzsprüngen bis 2025. Dazu kann ich nur sagen, 2024 kommt die CL Reform, diese sorgt für das größte Wachstum der letzten 14 Jahre, falls BVB bis dahin CL spielen sollte. Ich schätze, daß die derzeitige Forbes Bewertung von 1,9 Mrd US-Dollar dann auf über 3 Mrd steigen könnte, vielleicht weniger stark, aber steigen auf jeden Fall.
Das Momentum spricht ganz klar für die BVB Aktie. Westwing hat am 14.4. sein Verlaufshoch erreicht, danach ging es runter und jetzt wieder hoch. Fakt ist die bessere Kursentwicklung der BVB Aktie seit dem 14.4. und meine These ist, daß sich diese bessere Kursentwicklung in den nächsten Wochen und Monaten fortsetzen könnte. Westwing könnte die 50 Euro Marke deutlich überschreiten und dann bei der üblichen Konsolidierung (Westwing Aktie ist momentan sehr stark schwankend, BVB geht hingegen gleichförmiger hoch) den ehemaligen Widerstand bei deutlich über 48, den ich jetzt als Unterstützung sehe, erneut testen. Könnte also sein, daß Westwing am 14.7. wieder exakt dasteht, wo sie am 14.4. standen.
Die BVB Aktie performt nicht ein bißchen besser, sondern zweistellig besser. Das ist meine Meinung, weiter NIX.
So wie ich Dich einschätze, wirst Du wieder völlig emotional überreagieren, irgendwelche Konflikte von früher hier reinbringen wollen und bestrebt sein, nicht miteinander zu diskutieren, sondern gegeneinander. Mach das. Ich habe zum Thema alles gesagt und werde auf Deine postings nicht antworten. Du hast hier im BVB Thread dazu das letzte Wort und im Westwing Thread auch.
Optionen
4
BVB Analyst Edison Research (faire Bewertung 12,55) hat die Geschäftszahlen Ex-Corona unter die Lupe genommen und ist geradezu euphorisch. Die Kostenstruktur hätte sich sehr wesentlich verbessert. Das passt zu den offiziellen BVB Aussagen auf der Bilanzpressekonferenz, daß man nach Corona besser dastehen würde als vor Corona. Ist ja logisch, man hat letzten Sommer nicht am Spielerhandelskarussell teilgenommen, hat also keine höhere Abschreibungsquote, keine höheren Gehälter und vor allen Dingen sehr viel deutlich niedrigere Kosten beim sbA (sonstiges betriebliches Anlagevermögen), wo die Kosten für Spielerberater und Handgelder versammelt sind. Das 10 Mio Gehalt von Götze entfällt, dafür gibt es 20 Mio höhere Sponsoreneinnahmen nur allein bei Puma und 1&1, dazu sogar noch weitere.
Personalkostenquote dürfte wieder auf das ursprüngliche Niveau fallen, d.h. man wird profitabel.
Das Problem bei Edison Research ist, daß sie den Ex-Corona Effekt erst für die Saison 2022/23 erwarten und in der kommenden Saison noch sehr verhalten von lediglich +15 Mio Umsazu ausgehen. Ist ja klar, daß dies unmittelbar die Gewinn/Verlust Bilanz betreffen müsste. Das dürfte aber ein klarer Fehler in der Analyse sein.
hier geht es zur Edison Research Analyse:
https://www.edisongroup.com/publication/...cial-fitness-test-2/28813/
auf der Edison Seite gibt es zudem interessante Interviews mit CFO Thomas Treß, wodurch man die Schlussfolgerung vom BVB auf der Bilanzpressekonferenz, daß man nach Corona besser dastehen würde, gut nachvollziehen kann:
https://www.edisongroup.com/company/borussia-dortmund/1521/
Falls aber in der kommenden Saison werthaltige Transfers stattfinden sollten, würde der Gewinn direkt und völlig unvermeidlich explodieren. Sancho und Haaland wurden für insgesamt 27 Mio gekauft, deren gesamter Wert liegt nicht beim Doppelten oder Dreifachen, sondern beim Achtfachen, deutlich über 90% der zu erzielenden Transfersumme von Sancho würde direkt ergebniswirksam sein.
Die besten Spieler zu verkaufen ist aber alles andere als toll, auch der höchste Nettogewinn würde daran nix ändern. Man behält seine besten Spieler und versucht im operativem Geschäft Ex-Transfers erfolgreich zu sein, also genau das, was Bayern jahrzehntelang vormacht. Der Nettogewinn würde in dem Fall viel niedriger ausfallen, dafür würde aber die sum of the parts Bewertung umso höher sein und nur darum geht es bei börsennotierten Fussballvereinen.
Nicht umsonst wird Juventus inkl Schulden bei 1,4 Mrd bewertet, obwohl sie ständig Miese machen und sehr hohe Schulden. Es geht um die sum of the parts Bewertung.
Daß bei den Dortmundern die derzeitigen Nettoschulden bei lediglich 32 Mio liegen, der Kredit bis 120 Mio kaum voll ausgeschöpft wird, die Zinsen dafür bei lediglich 2% liegen, sollte der beste Beweis dafür sein, daß die Bilanzen von BVB im europaweiten Vergleich klar zu den Besten gehören, da ist nur noch Ajax besser. Aber die Verschuldung bei z.B. Lazio ist höher, obwohl sie viel niedrigere Umsätze haben.
Wer nach sum of the parts bewertet, hat nicht das "Problem" mit den unterschiedlich hohen Gewinnen und Verlusten. Bei sum of the parts wird einfach simpel festgestellt, daß sich der Wert von Sancho seit Kauf verzehnfacht hat, während der Wert von Haaland sich mehr als versiebenfachen konnte und bei Verkauf über Ausstiegsklausel vervierfachen. Das sind also extrem stark gestiegene werthalige stille Reserven, die natürlich einen gewaltigen Einfluss auf die sum of the parts Bewertung haben müssen. Ist egal ob der Wert auf dem Platz rumläuft oder auf dem Bankkonto schlummert. Wenn die stillen Reserven aber realisiert werden, sind hohe Kosten fällig und danach kann nur noch der Nettobetrag refinanziert werden, wenn man so etwas zu oft macht, ist es eine Geschichte wie bei "Hans im Glück".
Fazit:
Bei überhaupt keinen Transfers im nächsten Geschäftsjahr gibt es wahrscheinlich niedrige Nettogewinne, bei stattfindenen Transfers sehr hohe Nettogewinne. Ersteres ist zu beführworten. Die Analysten Prognosen werden in jedem Fall klar übertroffen, bezogen auf beide Geschäftsjahre also 2020/21 und 2021/22 werden die Prognosen sogar haushoch übertroffen. Das betrifft natürlich auch die Gewinnerwartung, aber wie gesagt, sie ist bei börsennotierten Fussballbvereinen absolut zweitrangig.
Optionen
1
"Daß bei den Dortmundern die derzeitigen Nettoschulden bei lediglich 32 Mio liegen,....."
diese Aussage ist so nicht richtig. Im Geschäftsbericht Q3 - 20/21 wird eine Finanzverbindlichkeit von 31,95 Millionen Euro ausgewiesen. Die Nettoverschuldung zum 3. Quartal beträgt jedoch 52,25 Millionen Euro.
Optionen
1
https://de.uefa.com/insideuefa/stakeholders/news/...nahmenverteilung/
Optionen
1
1
Mit einem Sanchoverkauf, den ich für sehr wahrscheinlich halte und den man sicherlich in dieses Geschäftsjahr legen möchte sowie nötigen Investitionen in den Kader wird es am Ende wohl etwas weniger Verlust werden.
Optionen
1
1
1
2
Börse funktioniert nur, wenn viele verlieren und wenige gewinnen. Die meisten Leute verlieren eben genau deshalb, weil sie die Sache nicht zu Ende denken und im Verlust verkaufen.
Die Anderen sitzen es aus und machen irgendwann in der Zukunft Kasse.
Irgendwo müssen unsere Gewinne ja herkommen :-)
Grüße BT
Optionen
1
BVB gab eine Prognose zwischen 70 und 75 Mio Minus ab, allerdings war diese Kalkulation unter der Bedingung, daß BVB eine Zuschauerauslastung bei 20% hat. Da dies sehr bald in weite Ferne geriet, wurde gewarnt und plötzlich hieß es, diese Prognose könnte weit unterboten werden, BVB könne auch 100 Mio Minus vermelden.
Und jetzt?
Jetzt wird die ursprüngliche Prognose eingehalten, weil es sportlich deutlich besser lief. Wer diesbezüglich also langfristig dachte, bekam nie Probleme. Die Aktie stand bei 4,20 in dem Moment, wo 100 Mio Minus im Raum standen. Et voila.
Bei den Diskussionen um sportl Verläufe ist es exakt dasselbe. Zu Beginn der Saison war BVB Favorit auf die Top 4 Plätze und damit erneute CL Qualifikation. Diese geriet kurzfristig in Gefahr, am Ende wurde es aber Platz 3 und in den KO Wettbewerben lief es deutlich besser als erwartet. Wer da kurzfristig irgendwelche Risiken verkaufte, lag ebenso falsch.
Charttechnisch sieht es hier eh weiterhin sehr gut aus, die Aktie performt seit dem zweiten Coronatief monatelang besser als der DAX und das könnte sich in der Sommerpause durchaus fortsetzen. Dort muss man nicht alle 3-4 Tage irgendwelche Niederlagen verarbeiten, that's perfect. Ich habe Kauflimits knapp über 6 gesetzt.
Bzgl Geschäftszahlen und der Prognose habe ich zwar auch etwas Besseres erwartet, allerdings ist das ja nur eine Prognose und letztlich geht es um beide Geschäftsjahre, also 20/21 und 21/22. Ob Sancho am 25.6. verkauft wird oder erst ein paar Wochen später oder gar nicht, ist völlig spekulativ. Entscheidend ist, daß die Preisforderung für Sancho sehr hoch bleibt.
BVB verlangt laut neuester SportBild Quelle für Sancho 95 Millionen. Sancho wurde für 7,84 Mio gekauft, es wäre ein gigantischer Gewinn. Die BVB Aktie ist völlig übertrieben zurückgekommen, weil es Befürchtungen gab, daß die Transferpreise purzeln könnten, sehr offensichtlich passiert genau das nicht.
Aber wenn Sancho NICHT verkauft werden sollte, wäre es sowieso das Beste für Borussia Dortmund. Dann nämlich würde die Abschreibungsquote, Personalkosten und sbA (sonstige betriebliche Aufwendungen), wo sich Spielerberaterkosten und Handgelder versammeln immer weiter sinken, während BVB über normale Zuschauereinnahmen sein Geschäftsmodell wieder zurückbekäme.
Meine Kernaussage, daß die Prognosen für 20/21 und 21/22 haushoch übertroffen werden, bleibt im Fall von Transfereinnahmen bestehen. Falls es aber nicht zu Transfereinnahmen kommen sollte, werden die Prognosen für 21/22 in jedem Fall übertroffen. Nämlich über die neue Coronasituation, die bei den Analysten viel zu gering berücksichtigt wurde.
Optionen
0
Der Eröffnungskurs ist ganz generell nie der tiefste Kurs, es ist lediglich der Referenzkurs. Wer in den letzten 12 Jahren den Eröffnungskurs als Orientierungskurs genommen hatte und leicht tiefere Kurse im weiteren Verlauf gekauft hatte, hatte mit einer Trefferquote von exakt 100% 12 Jahre lang steigende Aktienkurse bis zum Ende der Sommerpause.
Kann gut sein, daß es diesen Sommer nach Bestätigung der Prognose ähnlich läuft. Aber die Prognose ist eh nicht wichtig genug für die diesjährige Sommerpause, ich glaube weiterhin, daß die Rückkehr der Zuschauer und/oder Transfernews diesen Sommer am wichtigsten sein werden.
Besonders auffällig war die Kursentwicklung in der Sommerpause 2015. Der Aktienkurs eröffnete bei 3,50 und im weiteren Verlauf gab es 11% tiefere Aktienkurse bei 3,115. Ein Verlust von 11% ist eine extreme Ausnahme, normlerweise ist das Minus ggü dem Eröffnungskurs viel geringer. Ich gehe davon aus, daß dies damals nur durch die Tatsache zustande kam, daß BlackRock bei Tiefstkursen völlig offiziell immer noch meldepflichtig war mit Leerverkäufen und daß damals das ganze Herumgemache nur dazu diente, daß man halbwegs glimpflich aus der Sache rauskommen konnte (weitere 2 Hedgefonds waren eventuell unter der Meldeschwelle mit Leerverkäufen immer noch investiert). Das ist aber lediglich eine Interpretation meinerseits.
Völlig unabhängig von meinen Interpretationen, sind die Fakten zur Kursentwicklung in der Sommerpause. Die damaligen 11% Minus zum Erföffnungskurs bedeuteten ein umso heftigeres Plus am Ende der Sommerpause. Normalerweise ist der Kursverlauf aber in der Sommerpause viel gleichförmiger.
Ich habe gestern bereits die tieferen Aktienkurse zum Kauf genutzt und weitere Kauflimits gesetzt.
Optionen
1
Grundsätzlich sehe ich die Aktie ja eher kritisch: Weder sehe ich große Wachstumschancen noch ist der BVB ein Dividendenbringer und eigentlich wollte ich mich sogar ganz von der Aktie trennen (was ich früher oder später wegen der Wachstums-/Dividendenproblematik auch machen werde).
Warum mein Wandel ?
1) Dank CL-Teilnahme und der wachsenden Anzahl der Corona-Impfungen sehe ich sinkende Risiken.
2) Wenn ich mir die nationale Konkurrenz um die CL-Plätze angucke (Leipzig, Frankfurt, Wolfsburg, Gladbach, ?) sehe ich eine große Chance, dass der BVB auch in der nächsten Saison wieder unter der Top 4 landet.
3) Im Moment wirkt es nicht so, als dass die Marktwerte / Ablösesummen extrem fallen würden. Dem BVB sollte es also ein leichtes sein mit einem Verkauf die aktuellen Verluste der Saison auszugleichen. Ich denke auf lange Sicht wird der Markt sich beruhigen, aber bis dahin ...
4) Marktwerte + Anlagevermögen sind zusammen immer noch deutlich höher als der aktuelle Börsenkurs.
5) Der aktuelle Kurs ist (zu) verlockend: Ich wollte eigentlich bei 5,80 Euro erneut einsteigen, war mir aber unsicher ob man die CL erreichen wird. Danach ist der Kurs deutlich nach oben gegeangen und ich hatte das Thema schon abgehakt. Die dann (hust) "überraschenden" Verluste dieser Saison haben aber wieder zu "guten" Kursen geführt und ...
Der Anteil der BVB-Aktien an meinem gesamten Portfolio ist immer noch sehr überschaubar (unter 5 Prozent) und ich würde dort nie größere Summen/Anteile investieren, aber bei dem aktuellen Kurs und der zu erwartenden Wertsteigerung (ich gehe 15-30 Prozent innerhalb der nächsten 6 Monate aus) bei relativ geringem Risiko ist mir die die Aktie heute einen Nachkauf wert.
Optionen
0
1. Du schreibst: "Weder sehe ich große Wachstumschancen"
ich denke die CL Reform 2024 könnte den größten Wachstumsimpuls der letzten 14 Jahre bedeuten
2. Du schreibst: "Ich wollte eigentlich bei 5,80 Euro erneut einsteigen, war mir aber unsicher ob man die CL erreichen wird."
das sehe ich ähnlich, letztlich ist der Aktienkurs ggü 5,80 lediglich 5% gestiegen, dafür hat man jetzt aber die 100% Sicherheit der CL Teilnahme. Nach meinem Dafürhalten ist der Aktienkurs dadurch jetzt im Verhältnis sogar günstiger
Optionen
0
Nach der verdienten Niederlage gegen Frankfurt war gefühlt beim BVB und seinen Anhängern der Stecker gezogen.
Söldnertruppe, unerfahrener Trainer, schlechte Führungsetage etc. Alles wurde in den paar Tagen nach der Niederlage in Frage gestellt und die Identifikation mit dem Club hat gelitten. Gerade jüngere Fans kennen halt nicht die wirklich "schlimmen" sportlichen Leistungen vom BVB oder das Gefühl der Machtlosigkeit von 2005 (Fast Pleite die in Düsseldorf abgewendet wurde).
Was hat sich seit der Niederlage gegen Frankfurt getan und lässt Fans wie auch Anleger hoffen?
Viele Spieler haben endlich ihr Potential abgerufen und viel wichtiger, sie haben als Mannschaft funktioniert.
Das Pressing wurde teilweise wie zu Klopp Zeiten zelebriert und Ballgewinne forciert. Vorne wurde plötzlich zielstrebiger agiert. Es machte wieder richtig Spaß dieser Mannschaft zuzuschauen.
Der Trainer fand die richtigen Worte. Wohl nicht nur in der Kabine sondern auch an die Medien und die Fans gerichtet. Es ist wieder ein "Wir Gefühl" entstanden. Man merkte in den BVB Foren plötzlich wieder aufkommende Euphorie welche dann im Pokalsieg gipfelte. Durch die Abgänge von Schmelzer und Pizczek wurden dem Fan wieder die schönen Werte des Fußballs vor Augen geführt.
Terzic ist ein Trainer der den Traum von vielen Fans lebt. Von der Kurve in Berlin auf die Trainerbank. Falls er sich jetzt tatsächlich entscheidet wieder ins zweite Glied beim BVB zu rücken wäre das ein weiteres Zeichen das ihm der Verein mehr bedeutet als Geld und Aufmerksamkeit bzw.Standing. Die größere Bühne und mehr Gehalt würde er sicherlich bei einem anderem 1.Liga Verein bekommen.
Die Aktion mit dem Sondertrikot hat gezeigt wie viel Power der Verein und seine Fans haben. Innerhalb einer kurzen Zeit waren circa 100.000 Trikots verkauft!! Und das bei einem Preis von 85 Euro aufwärts (ohne Flock).
Die CL Quali ist enorm wichtig für alle Seiten. Egal ob der Verein, die Sponsoren oder natürlich auch die Spieler. Watzke hat zudem glaubhaft vermittelt das die Superleague für den BVB nicht zur Debatte steht. Auch hierdurch hat er bei vielen Fans ein weiteres Stein im Brett.
In den turbulenten Zeiten ist es gut zu wissen das er bis 2025 an Bord bleibt und die Richtung vorgibt.
Ich rechne in naher Zukunft wieder mit Fans im Stadion. Das Schreiben vom BVB zum Thema Dauerkarten gibt mir dazu ebenfalls Hoffnung.
Es werden sicherlich nicht gleich wieder 80.000 sein, aber bei einer Auslastung von 20 % wären zumindest mal wieder vernünftige Einnahmen zu generieren. Vor allem gehe ich von aus das Stehplätze erstmal leer bleiben werden und somit die Durchschnittspreise steigen werden.
Wie es sportlich weitergeht wird sich dann zeigen.
Ich habe es ja neulich hier schon geschrieben. Ich sehe die Mannschaft nicht so kritisch und letztendlich hat der Erfolg Recht gegeben.
Die Mannschaft muss einfach nur jedes Spiel ernsthaft angehen. Dann wird es für jeden Gegner der Welt schwer sein.
Das gilt es für Rose zu schaffen.
In meinen Augen brauchen wir wenn dann Klasse, aber keine Masse.
Einen absoluten Stamm-TW der von Beginn an als Nummer 1 etabliert ist.
Bürki sollte gehen dürfen, mit Hitz hat man eine solide Nummer 2 die sich hinten anstellt.
Einen gestandenen RV der dem Team sofort weiterhilft.
Und falls Sancho geht dann eben einen schlagkräftigen Außen für ihn.
Mehr würde ich gar nicht tun oder erst wenn weitere Abgänge kommen.
Falls man ein lukratives Angebot für Delaney aus England erhält sollte man sich damit beschäftigen.
Schulz irgendwie versuchen loszuwerden. Zu hohes Gehalt und zu viele Chancen gehabt. Dann hier eventuell noch jemanden für LV/RV holen.
Weitere Abgänge wird es sicherlich geben da auch diverse Leihspieler zurückkehren (Balerdi, Pherai, Wolf, Gomez).
Der Verlust von 75 Mio.dürfte auch dem letzten Aktionär zeigen das der Gürtel enger geschnallt werden muss.
Falls Sancho für 90 Mio.geht heißt es ja nicht das die 90 Mio.einfach so investiert werden können und werden.
Ich würde versuchen die Mannschaft punktuell zu verstärken und auf der anderen Seite den Kader etwas ausdünnen und somit etwas vom Gehaltsniveau runterkommen. Zudem drängen nach wie vor junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs (Beispiel Knauff) in den Kader.
Dann sollte die CL Teilnahme in der nächsten Saison gesichert sein. Denn viele Konkurrenten werden auch nicht stärker in die neue Saison starten als sie in der vergangenen Spielzeit waren. Jeder Topverein hat gefühlt einen neuen Trainer. Wolfsburg und Frankfurt müssen erstmal mit der Doppelbelastung klarkommen. Von daher sehe ich den BVB hier klar im Vorteil auch wenn ein neuer Trainer kommt.
Dieser trifft aber auf ein starkes Grundgerüst (Watzke, Zorc, Kehl) und eine Mannschaft welche hungrig sein dürfte.
CRV technisch gesehen ist die BVB Aktie für mich ein klarer Kauf. Ob die Bewegung bereits zu Beginn der Sommerpause einsetzt wage ich aber nicht zu beurteilen. Bei den aktuellen Fallzahlen und der steigenden Impfquote dürfte aber auch die Bundesregierung so langsam an einer Rückkehr der Fans interessiert sein. Schließlich spült Fußball vor Fans nicht nur dem Verein Geld in die Kassen.
Bei der EM bekommen die Zuschauer (wer auch immer das gucken möchte) dann auch Stadien mit Fans zu Gesicht, vermutlich sogar aus dem heimischen München. Es wäre dann schwer zu vermitteln wenn die Bundesliga zwei Monate später (13.8) ohne Zuschauer starten müsste.
Optionen
0
Aber fakt ist das die inzidenzen im freien Fall sind !
Wir gerade bis zu 1,1 Mio Menschen am Tag impfen
Die Quote jetzt schon bei 40% liegt !
Pitiker gebashe hin oder her aber es geht voran .
Und der Juni und Juli kommt erst noch ! Da werden auch nochmals locker 20% geimpft werden ! Wenn das überhaupt reicht ! Weil Mann will ja nun auch sobald mehr Impfstoff da ist die Betriebsarzt mit an Board nehmen ! Kann gut sein wir haben Ende juli schon 70% geimpfte !!! U d jeder hatte sein Angebot.
Und was dann ? --- volle Öffnung !
Ich rechne mit komplett offenen und vollen Stadien . Wir werden England noch überholen was die Quote angeht bis dahin !
Der BVB wird die Schulden aber nicht sofort tilgen mit einem Verkauf , sondern wissend das das Fussballgeschäft immer höhere ablösen bringen wird in den kommenden Jahrzehnten es einfach über die Jahre abbezahlen
Optionen
1
1) Allgemein zum Fußball
Ich bin der Meinung, dass der Fußball und die Bundesliga in den letzten Monaten VIEL falsch gemacht und Ansehen verspielt hat.
- Extrawürste von wegen Spielbetrieb aufrechthalten (und andere Branchen mussten schließen)
- Immer noch unglaubliche Gehälter (die Diskussion ist wieder abgeflacht, dürfte aber neuen Auftrieb bekommen wenn die Arbeitszahlen post Corona steigen)
- Schwindelerrregende Ablösesummen
- keinerlei Vereinstreue mehr seitens der Spieler und Trainer --> was den gemeinen Fan auf Dauer sehr frustriert und ihn noch mehr zum Kunden denn zum Fan degradiert
Noch schlimmer ist der "sportliche Wettbewerb" der imer unsportlicher abläuft und kurz über lang zu einem schwindenden Interesse an Fußball führen könnte/wird:
- Der Meister steht nach Spieltag 5 fest
- die ersten drei Mannschaften haben zusammen so hohe Budgets wie die anderen 15 Clubs der Liga
- Traditionsvereine mit vielen Fans sind leider in die zweite Liga (die ich inzwischen sportlich sogar interessanter als die erste Liga empfinde) abgestiegen
- dadurch gibt es zu viele "1,1 Quote Spiele" (Also Spiele wo der Gewinner schon vor dem Spiel fest steht
- in der CL sind stehts die selben Teams vertreten- Ab dem Achtelfinale sowieso. Der Wettbewerb nutzt sich ganz schön ab. Für mich ist z.B. ein PSG vs. Juve oder Real kein Pflichttermin mehr.
-
Dazu kommen weitere Sportarten, die vermehrt um die Gunst der (jüngeren) Kundschaft buhlen:
- Basketball
- eine neue American Football League
und natürlich e-Sport !!!
2) Zum BVB
Der BVB steht gut da, auch weil die anderen Vereine sich extrem blöd angestellt haben bzw. durch das unglaubliche Trainerkarussell sehr viel Unruhe aufgekommen ist.
Die hohen Gehaltsausgaben bereiten mir Sorge. Ich verstehe nicht warum man es auch nach dem x-ten Jahr noch nicht geschaffft hat eine schwarze Null zu schreiben und immer noch auf Verkäufe angewiesen ist. Dieses Jahr - geschenkt. Aber der Verein hat sich auf der Ebene nicht weiterentwickelt.
Und diese hohen Gehälter sorgen auch dafür, dass man bestimmte Spieler nicht verkaufen kann.
Die nächsten Jahre werden zeigen in welche Richtung es mit dem Fußball geht. Im schlimmsten Fall ergeht es dem Fußball mie dem Baseball: Der durchschnittliche Fan ist da bereits weit über 50 Jahre alt und es gibt kaum jüngere Fans.
Darum glaube ich auch nicht an stetiges Wachstum bei der Aktie sondern an eine natürliche Grenze. Ob diese allerdings bei 9 oder 15 Euro liegt, traue ich mir nicht vorherzusagen.
So oder so ist jetzt nochmal ein guter Einstiegskurs da.
Optionen
0
0
Halbgotts Sommerpausengeschichte ist für mich mehr "11 von 12 mal eine 1, 2 oder 3 und keine 4, 5 oder 6 gewürfelt" als eine sachlogische Geschichte, so dass man daraus leider so gut wie nichts für 2021 ablesen kann.
Optionen
0
1
Ich stütze mich da auf alte und neue Zahlen und Kurse:
- Die Aktie hat im Vergleich zu anderen Fußball Aktien mit am schlechtesten aufgeholt - obwohl man eine wirklich gute Saison (von den Ergebnissen/Platzierungen) hatte.
- Die Marktkapitalisierung ist gerade mal das doppelte der Anlagewerte (ungefähr- wobei der Wert des Stadions ohne Fußball nicht wirklich so hoch sein dürfte)
- der Kader beinhaltet neben teuren Altlasten auch einige Perlen / sehr begehrte Spieler
- der Transfermarkt scheint nicht eingebrochen zu sein (wobei das erst in den nächsten Wochen und Monaten wirklich erkennbar ist).
- die Umsätze durch die fehlenden Zuschauer kommen nächste Saison zu mind. 60-70 Prozent wieder
- man ist international vertreten (darf also den Spielern hohe Prämien in den A . blasen, generiert aber auch hohe Einnahmen durch Start- und Sponsorengelder).
- die Mitstreiter um die CL Startplätze haben sich selber zerlegt/ verkauft und man wird sehen ob sie nächste Saison wieder so stark sind oder ob man quasi für die CL gesetzt ist.
- Fußball besitzt (noch) einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft- entsprechend fließen die Einnahmen
- dazu die erhöhte Sparquote in Deutschland und die generell wachsende Geldmenge > wäre doch gelacht wenn nicht der eine oder andere Fan hat m BVB sein erspartes versenkt bzw. der nächste Sport und Entertainment Etf setzt bestimmt auch auf den BVB.
Natürlich sind meine Vermutungen nicht bewiesen oder durch Fakten untermauert. Vielleicht sind da auch zu viel positive Gedanken meinerseits im Spiel. Aber wenn ich mir den allgemein Aktienmarkt angucke, kann ich mir kaum vorstellen dass die BVB Aktie nicht steigt. Und wenn es nur auf 7,50 Euro ist.
So oder so würde ich nicht zu viel Geld in die Aktie reinstecken da ich weder großes Wachstum erwarte noch erkennen kann dass der BVB irgendwann mal vernünftige Dividenden zahlt. Ein Kurs von 7,50 Euro wäre ein Gewinn von knapp 20 %. Mir reicht das für dieses überschaubare Risiko und für den überschaubaren Zeitraum. Denn ich denke auf diesen Kurs muss man nicht zwei Jahre lang warten, sondern wir werden ihn schon viel früher sehen.
Optionen
1
Die Tabelle ist von KPMG erstellt. Erstmals seit 2016 sind die Werte der Teams gesunken. Und dann gleich um 15 % was über 6 Milliarden Euro bedeuten! Ich habe mir eben mal die Mühe gemacht und den Börsenwert lt.Finanzen.net und den Wert laut KMPG verglichen.
Da viele Investoren hier ebenfalls bei Lazio dabei sind erwähne ich auch den Verein etwas näher.
Der BVB belegt in der Tabelle Platz 12, Lazio ist 28.
Lazio Börse 75 KMPG 298 - Anteil 25 % vom KPMG Wert
BVB Börse 562 KMPG 1220-Anteil 46 % vom KPMG Wert
AS Rom Börse 227 KMPG 405 - Anteil 56 % vom KPMG Wert
Juve Börse 997 KMPG 1480 - Anteil 67 % vom KPMG Wert
Ajax Börse 277 KMPG 418 - Anteil 66 % vom KPMG Wert
ManU Börse 2080 KMPG 2660 - Anteil 78 % vom KPMG Wert
Lazio und der BVB sind im Vergleich mit ein paar anderen Teams eher unterbewertet als andere wenn man rein den Vergleich zwischen dem aktuellen Börsenwert und dem Unternehmenswert laut neuestem KPMG Bereicht heranzieht.
Bei Lazio denkt man sich seit Jahren das diese Unterbewertung doch mal ausgeglichen werden müsste (trotz CL Teilnahme und sogar erreichen des AF in der lezten Saison ist wenig passiert). Beim BVB sehe ich vor allem auch sportlich noch Chancen weiter nach vorne zu rücken. Zu den Top 16 Teams zählt der Verein in meinen Augen locker. Wirtschaftlich als auch sportlich.
Tottenham und Arsenal profitieren seit Jahren vom fetten TV Vertrag auf der Insel. Sportlich reißen sie bis auf den CL Ausrutscher von Tottenham wenig. Was passiert bei Juve wenn C.Ronaldo geht oder tatsächlich seinem Alter entsprechend spielen sollte?
Paris steht und fällt mit Mbappe und Neymar.
Als BVB Aktionär sehe ich jedenfalls aktuell eher Chancen als Risiken. Auch wenn ich nicht mit einer großen Zuschauerauslastung zu Beginn der neuen Bundesliga Saison rechne. Und somit nicht mit den kompletten Einnahmen wie vor Corona kalkuliere.
Vor allem nicht mit einer vollen Süd.... Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren und zahle am 1.Heimspieltag dem Nutzer der dies gestern in den Raum geworfen hat das ein oder andere Bierchen vor dem Spiel oder in Block 12.
Optionen
0
Die drei "besten" Vereine haben alle eins gemeinsam: Sie sind in der CL vertreten :-)
Man kann auch an diesen Zahlen erkennen, dass die BVB Aktie (im Vergleich zu anderen Fussballwerten) noch Potential nach oben hat. Die von mir geschätzen 20 % (Kursziel 7,30 Euro) scheinen nicht unwahrscheinlich.
Lazio z.B. dürfte auch in den nächsten Jahren Probleme bekommen sich für die CL zu qualifizieren, da Vereine wie Inter, AC und Juve viel mehr Geld zur Verfügung haben. Ich vermute das drückt die Kurs-Phantasie ganz gehörig.
Bei der Aufzählung fehlt noch meine Lieblingsfussball Aktie Olympique Lyon: Wert laut KPMG 489 Millionen Euro --> aktueller Börsenwert 129 Mio Euro = 26,4 % Auch sie haben die CL verpasst.