Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 29.05.20 22:24
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 146091
neuester Beitrag: 29.05.20 22:24 von: Vanille65 Leser gesamt: 16709277
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20.02.07 18:45
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62082 Postings, 5867 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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146065 Postings ausgeblendet.

29.05.20 17:39

4856 Postings, 2596 Tage gnomonFishi

wie recht du doch hast. allerdings sind es nicht diese deppen, die für crash oder rally verantwortlich sind.  

29.05.20 17:49

1778 Postings, 202 Tage Aktiensammler12Gnomon,

wie ich schon erwähnt habe, sind nur sehr wenige Produkte oder Dienstleistungen günstiger geworden. Touristik und Elektronische Artikel vielleicht, dann wird's aber langsam eng... Ein Haus kostet auch deshalb so viel, weil eben Baumaterialien preislich bei gleicher Qualität in die Höhe geschossen sind. Die wenigsten Ottonormalbürger sind hier mitgekommen.
Auch bin ich am zweifeln ob die vielen Billionen wirklich alle in der oberen Etage hängen geblieben sind oder dies auch in Zukunft tun werden. Wenn dies so wäre, könnten wir drucken ohne Ende und alle Staaten und Banken wären Ihre Sorgen los...  

29.05.20 18:10

325 Postings, 5982 Tage sue.vigeopolitische ereignisse, welche die internationa

len Boersen bewegen ...

Ende Mai 1942 hat der Dow gedreht . Die Hausse ging bis 1966-67 .

 

29.05.20 18:17

4856 Postings, 2596 Tage gnomonBaumaterialien

von gleicher qualität würde ich nicht sprechen, wenn man sich die entwicklung bei ziegel, isolierung, elektrik, installation,  fenster/türen,  sicherheit  und die heutigen qualitätsstandards bei den handwerkern ansieht.  man bekommt heute je qm einfach wesentlich mehr an produkt- und sevice qualität als damals. das haus ist teurer aber auch besser, und bedenke daß in der wertsteigerung deiner immobilie ja auch das nun teurere (weil nicht vermehrbar) grundstück enthalten ist. und letztendlich spielt auch die entwicklung der lage eine wesentliche rolle, manche sind  gesucht, andere weniger.

und last but not least, den tatsächlichen wert deines hauses kannst du erst wissen, wenn du es bestmöglich verkauft hast. alles davor ist kaffehaustratsch.  

29.05.20 18:21
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4856 Postings, 2596 Tage gnomonDie Hausse bis 1966-67

ja, wobei ich zwischen langfristigem anstieg und hausse unbedingt unterscheiden würde, zumal für mich die hausse eher ein zustand als eine kontinuierliche entwicklung ist.  

29.05.20 18:25

4856 Postings, 2596 Tage gnomonkönnten wir drucken ohne Ende

solange wir keine inflation über 2-3% haben, theoretisch ja.  

29.05.20 18:41
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62082 Postings, 5867 Tage Anti LemmingGDPnow -51 %

Gemäß "Echtzeit"-Berechung der Fed Atlanta fällt das US-BIP um 51 %.

 
Angehängte Grafik:
gdpnow-forecast-evolution_(28).gif (verkleinert auf 57%) vergrößern
gdpnow-forecast-evolution_(28).gif

29.05.20 18:52
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62082 Postings, 5867 Tage Anti LemmingHälfte der kleinen US-Firmen dürfte dicht machen

- und zwar für immer.

https://www.newsweek.com/...rs-say-theyll-have-shut-down-good-1505542

As small businesses across the United States struggle to stay afloat amid the new coronavirus pandemic, a new survey found close to half of owners believe they will eventually be forced to close their establishments for good.

There have been multiple reports of small businesses already closing their doors as a result of mandated closures and social distancing orders implemented as a means to slow the virus' spread.

Results of the survey, conducted by financial services company Azlo, compiled responses from small business owners regarding the pandemic's economic impacts. Of those surveyed, 47 percent said they anticipate shutting down, and 41 percent said they are looking for full-time work elsewhere. Respondents also shared their experiences with the Paycheck Protection Program (PPP), a federal loan initiative meant to alleviate fiscal burdens to small businesses during the outbreak.  

29.05.20 19:28
4

648 Postings, 709 Tage birkensaft@gnomon:

"könnten wir drucken ohne Ende solange wir keine inflation über 2-3% haben, theoretisch ja."

Zu Risiken und Nebenwirkungen... Wie weit geht die Vermögensschere noch einmal auseinander?
Du hast schon recht: Inflation gibt es nicht, solange das ganze Geld nicht konsumwirksam angelegt wird (d.h. für Goods und Services ausgegeben wird und damit die Fließgeschwindigkeit im System erhöht). Wenn man immer nur in die Tasche derer Geld druckt, die eh schon viel haben, (= Schuldner rausboxt, Finanzmärkte stützt, Aktionäre rettet) muss man also keine Inflation fürchten, da die ja schon konsumieren so viel sie können, einzig und allein die Luxusgüter und Anlagegüter könnten im Preis steigen. Das führt zu einer Winner-Takes-It-All-Dynamik (wie bei Monopoly die Spätphase). Außerdem führt es zu Deflationstendenzen, 1. da stetig mehr Schulden bedient werden müssen (da die Schulden in der Regel ja in Zentralbankbilanzen stehen bleiben und einfach über eine sehr lange Zeit gestreckt werden), 2. die Insolvenzen von Konkurrenten in der Wirtschaft verhindert wird, so dass die Überproduktion zu Preisrückgängen führt, 3. die Umverteilungseffekte dazu führen das immer weniger Leute viel konsumieren können und damit also die Nachfrage stetig verringert wird. Das wird zusätzlich noch durch demografische Effekte verstärkt und ist im Prinzip das, was in Japan passiert ist. Europa ist gerade auf dem besten Weg in die Richtung, könnte jedoch vorher Probleme mit dem Euro bekommen.

Anders wird es allerdings im Bezug auf die Inflation, wenn sich das Angebot für Alltagsgüter verknappt (passiert gerade zum Teil) oder das Geld in die Rohstoffmärkte fließt (z.B. aus Anlagenotstandsgründen bzw. Zockertum). Dann gibt es echte Inflation, schlimmstenfalls mit trotzdem stagnierender Wirtschaft. Auch gab es in den letzten Jahren zunehmend Kontaktpunkte zwischen der Realwirtschaft und der (ich nenne es jetzt mal) Investitionswirtschaft, z.B. bei den Immobilienmärkten. Da Miete ein entscheidender Kostenpunkt für viele Menschen ist, bleibt am Ende weniger Geld für Konsum und die Wirtschaft schwächelt und wird von immer weniger Konsumenten getragen. Viele Einmal-Anschaffungen sind dafür stetig günstiger geworden (z.B. Fernseher), so dass diese Effekte zumindest zum Teil aufgefangen wurden.  

29.05.20 20:22

62132 Postings, 7519 Tage Kicky- 51% GDP Tracker Atlanta Fed

".. moments ago the Atlanta Fed's closely followed GDPNow tracker confirmed this worst case scenario, when the latest model estimate for real GDP growth in the second quarter of 2020 crashed to -51.2% on May 29, down from -40.4% on May 28, which would be the biggest drop on record.

How did the US just lose 10% (annualized) in GDP growth in 1 day? Here is the explanation:

After this morning's Advance Economic Indicators report from the U.S. Census Bureau and personal income and outlays release from the U.S. Bureau of Economic Analysis, the nowcast of second-quarter real personal consumption expenditures growth decreased from -43.3 percent to -56.5 percent and the nowcast of the contribution of change in real net exports to second-quarter real GDP growth decreased from 2.07 percentage points to 0.73 percentage points...."

https://www.zerohedge.com/markets/...-q2-gdp-collapsing-staggering-51
 
Angehängte Grafik:
gdpnow-forecast-evolution_(28).gif (verkleinert auf 57%) vergrößern
gdpnow-forecast-evolution_(28).gif

29.05.20 20:29

62132 Postings, 7519 Tage KickyAs we await Trump's speech in 45 minutes,

headlines about what Trump intends to say are hitting the tape, eliciting a mixed reaction from the market.

Here are a few headlines:

TRUMP WEIGHS SANCTIONS ON CHINA FINANCE SECTOR OVER HONG KONG
BIDEN TO DELIVER REMARKS ON MINNESOTA AT 1:30PM ET
TRUMP ADMIN TO CANCEL THOUSANDS OF CHINESE STUDENT VISAS FROM CERTAIN UNIVERSITIES WITH TIES TO THE CHINESE GOVT - FBN
U.S. TO COLLECT DEPOSITS ON SOME CHINA HYDROFLUOROCARBON BLENDS
None of this comes as a surprise....
https://www.zerohedge.com/political/...chinas-hong-kong-crackdown-2pm

sorry für die Wiederholung des GDP Atlanta...  

29.05.20 20:37

7213 Postings, 1843 Tage Vanille65birkensaft,

das Geld muss endlich dahin wo Nachfrage erzeugt werden kann. Zum Beispiel muß das Geld zu Familien mit Kindern gelangen. Leider ist man für diese Offenbarung taub in Berlin.
Wie könnte denn die Zirkulation der Geldmenge noch angeregt werden ?

Grundeinkommen ?  

29.05.20 21:26
1

648 Postings, 709 Tage birkensaft@Vanille65: Ich weiß nicht, eventuell

Wenn das Grundeinkommen nach dem Konsum abgeschöpft wird und in Steueroasen fließt, befürchte ich wird es schwerig. Wenn der Staat sich verschuldet, aber das Geld fließt stetig aus dem Kreislauf, müssen die Schulden natürlich unaufhörlich wachsen und die Währung wird zwangsläufig zu einer Weichwährung. Das kann ein Problem werden, wenn es langfristig dazu führt, dass man sich in Fremdwährungen verschulden muss oder Sicherheiten bieten muss (z.B. einen Teil der Schulden in Gold). Grundsätzlich gehe ich aber davon aus, dass ein Grundeinkommen die Inflation ankurbeln würde. Es könnte aber diverse Nebeneffekte haben (stark ansteigende Staatsschulden) und würde auch nicht automatisch zu einer gerechteren Vermögensverteilung führen
Eine "einfache" Lösung die Vermögen wieder gerechter zu verteilen (mit massiven, potenziell katastrophalen Nebeneffekten versteht sich) dürfte sein, einen deflationären Schock und die Ausfälle von Krediten zuzulassen. Die Logik wäre: Wenn die Armen vermögenstechnisch nicht aufschließen können, müssen halt alle möglichst weit zurückfallen. Das wäre sozusagen ein Reset, soziale Unruhen wären aber vorprogrammiert, da auch die Armen das wenige verlieren würden, was sie haben (ihren Job). Auch sichert sich der vermögende Teil der Bevölkerung mit Immobilien, Sachwerten (ggf. im Ausland), ab, so dass sich die Frage stellt, ob es tatsächlich ein "Reset" wäre.
Eine andere Möglichkeit wäre das Vorgehen wie bei der Lufthansa, dass der Staat wie ein Hedgefonds auftritt und Anteile günstig übernimmt um sie später (hoffentlich wieder) zu veräußern. Alternativ Übergangskredite und dann ein späterer Tausch in Anteile, die dann (hoffentlich mit Gewinn) vom Staat veräußert werden können. Problem: Alle wollen gerettet werden (jetzt schon), auch hier sind soziale Unruhen vorprogrammiert. Dazu sind Staaten in aller Regel keine guten Investoren, d.h. läuft er Gefahr, die falschen (Altlasten mit Lobby) zu retten.  

29.05.20 21:36
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62082 Postings, 5867 Tage Anti LemmingWarum wirkt sich das Elend nicht auf SP-500 aus?

Rund die Hälfte der kleinen US-Firmen stehen vor dem Aus (# 74). Warum steigt der SP-500 trotzdem?

Beste Antwort: Die kleinen Firmen sind im SP-500 nicht enthalten.

Die Verteilung der Stimulus-Billionen wurde zudem so "geschickt administriert", dass fast ausschließlich den SP-500 zugute. Denen wird der Hintern vergoldet.

Wenn ein Restaurant oder eine Bar pleite geht, ist der Altinhaber oft ruiniert. Dann kommt eben ein neuer, übernimmt es billig und führt es weiter. Das Gleiche gilt für kleine Shops, Friseure usw. Die Folge der Krise ist individuelles Elend im kleinen Mittelstand und bei den 38 Millionen Arbeitslosen, von denen ca. 40 % dauerarbeitslos bleiben wird.

Die großen Firmen nutzten die Krise (wie schon 2008) für Massenentlassungen. Danach sind sie "lean to the bone" und können hochprofitabel weitermachen. Einige legen auch eine Chapter-11-Pleite hin (wie Hertz) und sanieren sich auf diese Weise zusätzlich durch Totalverlust der Altaktionäre und Wegdrücken der alten Schulden. Hertz macht dann schuldenfrei weiter, die Firma wird sicherlich überleben.
 

29.05.20 21:37

62082 Postings, 5867 Tage Anti LemmingKorr.

Die Verteilung der Stimulus-Billionen wurde zudem so "geschickt administriert", dass sie fast ausschließlich den SP-500-Firmen zugutekommen.

 

29.05.20 21:42
1

46 Postings, 2243 Tage utfcmacTrump bellt...

.. beisst nun aber nicht mehr. In seiner Rede greift er China zwar verbal scharf an, verzichtet aber auf Sanktionen oder einer Aufkündigung des Phase 1 Deals. Na, dann kann die Party wohl weitergehen, Trump wirds bis zur Wahl wohl beim Bellen belassen.  

29.05.20 21:43
1

62082 Postings, 5867 Tage Anti Lemming# 081 Mit sozialen Hilfen und Strukturänderungen

halten sich die Amis gar nicht erst groß auf. Jeder bekommt seinen 1200-Dollar-Stimulus-Scheck und kann dann sehen, wo er bleibt.

Eher Ihr Eure Diskussion zu Grundeinkommen usw. vertieft (ist im Prinzip Stoff für den Ökonomenthread), möchte ich darauf hinweisen, dass wie hier in einem Börsenthread sind und im Wesentlichen News, Einschätzungen und Charts zum SP-500 und Nasdaq sowie deren künftige Kursentwicklung zusammentragen.  

29.05.20 21:47
1

62082 Postings, 5867 Tage Anti LemmingDie US-Börse wird somit mehr und mehr

zum "Staat im Staate" - sie wird immer stärker zum Unterhaltungs- und Bereicherungsprogramm für die 1 % Elite. Was "elsewhere" in der Bevölkerung passiert, ist der Börse und der 1 % Elite egal, solange weiterhin auf Kredit geshoppt wird.  

29.05.20 21:49

7213 Postings, 1843 Tage Vanille65birkensaft,

im Prinzip bin ich strickt gegen eine Vergemeinschaft der Schulden. Wie soll man es erklären, dass die
Franzosen eine 35 Stunden Woche haben und mit 60 in Rente gehen.
Wie soll man unsere schrecklichen Mindestlöhne erklären ?
Wohin  ist der Profit aus dieser schrecklichen Situation geflossen ?

Und da streiten SPD und Union über eine Grundrente die eventuell 80 Euro im Monat beträgt ?


 

29.05.20 21:56

7213 Postings, 1843 Tage Vanille65was man unserem Staat

wirklich anrechnen kann, ist das Sozialsystem,insbesondere unsere Krankenversicherung.
Genau aus diesem Grund gibt es bedingungslosen Zuzug.
Wollt ihr den bedingungslosen Zuzug ?

Die Reserven neigen sich bald dem Ende. Die Meinungen dazu werden  in selbige Richtung tendieren.  

29.05.20 22:14
1

1778 Postings, 202 Tage Aktiensammler12Vanille,

ich gebe Dir recht. Völlig die falsche Richtung.
Jeder Staat soll sich wie früher am Kapitalmarkt Geld beschaffen. Ist dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, müssen selbstverständlich die Ausgaben angepasst werden.
Es kann einfach nicht angehen, dass Staaten mehr ausgeben als sie erwirtschaften und eine Zentralbank steht dafür gerade...
Einen Sozialstaat muss man sich leisten können..  

29.05.20 22:15

7213 Postings, 1843 Tage Vanille65gestern Berichte aus Berliner Schulen

gesehen. Wie erbärmlich waren die. Kinder gehen 1 mal pro Woche für 2 Stunden und der Lehrer spielt
Musik zur Bewegung vom CD-Spieler? Solche Typen können gerne in Berlin bleiben ( unter sich ).

Was für ein wahnsinniges Leistungsgefälle in unserem Land !

 

29.05.20 22:24

7213 Postings, 1843 Tage Vanille65nicht auszudenken wenn

es ein einheitliches Abitur geben sollte. Da könnten die Schüler aus Bayern und Sachsen unterdessen
Fische fangen um auf gleiche Ergebnisse zu kommen.
Wie die Lehrer, so die Schüler !  

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