Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 03.06.20 12:01
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 110865
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 6037 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
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Moderator: ksu
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03.06.20 01:54
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12171 Postings, 4218 Tage daiphongSaul Alinsky war offenbar ein richtig wichtiger

Sozialarbeiter damals im Chicago der 30er, selbst im "Slum im Slum" aufgewachsen hat er systematisch Organisationen der Selbsthilfe geschaffen mit Gewerkschaften und Katholischer Kirche, faschistische Organisationen abgewehrt, Soziologie und Kriminologie studiert und zugleich seine Stadt in- und auswendig gekannt auch durch die witzige Methode des "Herumschnüffelns" inklusive bei der Gang des AlCapone, der die halbe Stadt beherrschte... super gemacht. Ich kann voll verstehen, wieso Hillary und Barack diese Bücher spannend und lehrreich fanden.

Offenbar entzündet sich der heutige Streit daran: "In seinen Büchern gab er kurze, präzise, regelartige und zum Teil umstrittene Hinweise für den politischen Kampf, als den er die gesellschaftliche Anteilnahme sah, -insbesondere für die Habenichts (Have-nots)" Auch das kann nicht verwundern im Chicago der 30er, dass es da nicht immer um Blümchen ging.
Diese Tipps wird dann fast 100 Jahre später vielleicht von manchen Anarcho-Idioten als Kochrezept missbraucht. Das hat aber nichts mit Hillary und Barack und sogar nur wenig mit dem Saul zu tun, wie er heute noch Soziologen, Kriminologen, Sozialpolitiker interessieren kann. "Einige der größten zivilgesellschaftlichen Erfolge Alinskys Arbeit waren Organisationskampagnen zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Ghettos der Afro-Amerikaner in Chicago (Woodlawn, 1958), sowie zur Gleichstellung von schwarzen Arbeitern bei Eastman Kodak in Rochester (1964)."

Deine gesamte Konstruktion, über Saul Alinsky + AlCapone aus dem Präsidenten der USA und seiner Verteidigungsministerin übelste heimtückische Anarchisten zu machen, ist genau das gleiche wie Hillarys angeblicher Kinderschänderring  -   in meinen Augen eine Nazi-Schweinerei von Nazi-Schweinen.  Aus den übelsten Kreisen um Trump.
 

03.06.20 04:27
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12171 Postings, 4218 Tage daiphong#40 totaler Blödsinn, dein finales Nazi-Modell,

In deiner geistigen Ostzone existiert von den USA immer nur "Klukluxklan, evangelikale Taliban, bigotte Sklavenhalter, NSDAP-AO, Prepper, Incels". Doch die USA sind ein freiheitliches und demokratisches und verantwortliches und eben auch echt multiethnisches Land.  Trump hat die 40 Millionen Corona-Arbeitslosen und die Aufstände natürlich überhaupt nicht gebraucht,  er will ja  gewählt werden.


 

03.06.20 08:32
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5957 Postings, 1012 Tage Shlomo Silbersteinnatürlich überhaupt nicht gebraucht,

Interessant übrigens, dass Sir Don während Corona auf ein ATH stieg, was die Beliebtheit betrifft, trotz auch für meinen perversen Geschmack sehr grenzwertiger Äußerungen und Totalversagens (ok, Merkel war auch nicht performanter, hat sich aber gebildeter ausgedrückt). Auch hier also Rally the flag.

Und so wird es weitergehen. Nur ein Bruchteil der Amis ist Schwarz und/oder Antifa. When the looting begins, dann mag Joe Sixpack eine starken Präsi. Und wer mag das sein? Stahleiner-Trump oder der übergriffige Stammel-Joe, der sogar noch zarte Symphatie für den Mob äußert?

Vielleicht gießt Sir Don deshalb Öl ins Feuer. Wäre möglich. Denn wenn die Schwarzen nicht wählen und der Rest auf Nummer Sicher gehen will weil die sauberen Vororte brennen, dann ist seine Wahl sowas von eingetütet.  

03.06.20 08:34

62151 Postings, 5872 Tage Anti LemmingNur ein Bruchteil der Amis ist Schwarz

Ab Georgia südwärts bis Louisiana ist die Mehrheit der Amis schwarz.  

03.06.20 08:55

5957 Postings, 1012 Tage Shlomo Silberstein13% Schwarze in USA

und viele davon sind innen weiß....

Die Südstaaten wählen Rep. Vermutlich jetzt mehr als vorher, wenn Trump mit der Nationalgarde einmarschiert.  

03.06.20 09:09
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19263 Postings, 5069 Tage Malko07Der Rassismus in den USA

hat eine lange Tradition und besonders auch in den staatlichen Organisationen. Als erstes wurde er beim Militär strukturell überwunden und so machten farbige Afroamerikaner auch als erstes beim  Militär Kariere. Nach den Kriegt durften auch Farbige US-Militärangehörige hier bei uns weiße Frauen heiraten, die Einwanderungsbehörden in vielen Staaten ließen die Frauen allerdings nicht rein, im Gegensatz zu weißen verheirateten Armeeangehörigen.  Farbige durften eben keine weißen Frauen heiraten.

In der Polizei gab es immer, unabhängig von der Region, einen ausgeprägten Rassismus. Das besserte sich temporär und immer mehr Farbige traten in den Polizeidienst ein. Heute gehen viele von diesen farbigen Polizisten genau so brutal gegen Farbige vor wie ihre weißen Kollegen und das hat ganz reale Hintergründe, unabhängig davon wer gerade in dem Staat regiert. Parallel zu dem abnehmenden Rassismus explodierte die Drogenkriminalität durch das geänderte Geschäftsmodell der mafiösen Gangsterorganisationen und die Gewaltkriminalität explodierte und das besonders in farbigen Kreisen. Nicht wenige Polizisten verloren darüber ihr Leben oder ihre Gesundheit (unabhängig von ihrer Hautfarbe) ohne dass es zu Aufwallungen in der Medienlandschaft gekommen wäre. Und seit dem wird in den entsprechenden Vierteln zuerst geschossen und dann nachgeschaut und Festgenommene alles andere als menschlich behandelt. Oft hat man den Eindruck, es wird Rache ausgeübt.

Auch der jetzt Umgebrachte wurde ja nicht grundlos festgenommen. Und es ist nicht absehbar dass die Gewaltkriminalität sinken wird. Die sozialen Verwerfungen werden auch durch Corona weiter angefeuert werden und es wird immer wieder bürgerkriegsähnliche Zustände geben, egal wer gerade Präsident ist.

Dass hier dann zum Teil gewalttätige Demonstrationen bei den z.B. Privatbesitz, auch von Farbigen, abgefackelt wird, als entschuldbar angesehen werden, zeigt auf eine vernebelte Sicht. Manchmal hat man da den Eindruck es freut manche hier wenn Amerika in Schwierigkeiten kommt. Und ja, der Präsident hat das Recht gegen gewalttätige Ausschreitungen militärisch vorgehen zu lassen. Hat auch schon Kennedy, als Weiße mit Gewalt verhindern wollten dass Schulbusse mit Farbigen in "ihre" Schulen wollten.  

03.06.20 09:51

1349 Postings, 383 Tage SEEE21Klar kann kein Staat es dulden,

dass das Gewaltmonopol an einen Mob über geht. Es ist aber schon ein Problem, wenn das Oberhaupt des Staates diese Gewalt zu einem Teil mit provoziert hat, weil er Teil des rassistischen Ressentiments  in diesem Land ist.
Es war und ist immer klar erkennbar gewesen, dass Trump nicht der Präsident aller Amerikaner ist. Es wird Zeit, dass dieser Idiot aus dem Amt gewählt wird.  

03.06.20 09:53

9434 Postings, 4180 Tage EidgenosseTrump interessiert sich doch nicht

für Rassismus. Würden nur weisse die Läden plündern würden sie genau so niedergeknüppelt wie die Schwarzen. Er will auch keine Demokratie, er will nur Macht und die soll möglichst gross sein. Möglichst das Land alleine regieren, das ist sein Wunsch. Wo kommt man denn hin wenn man erst noch fragen muss bevor man eine Entscheidung trifft? Nein, Trump ist ein Diktator der nichts und niemand neben sich duldet. Allerdings ist er nicht besonders schlau weshalb er sich ständig wiederspricht und dämliches Zeug labert. Und wenns nicht mehr anders geht wird gedroht, man hat schliesslich (noch) die grösste Armee der Welt hinter sich.
So wie er letztes Jahr einen Hurrican mit einer Atombombe erledigen wollte, würde er es am liebsten mit seinen ungeliebten Mitbewohnern machen. Einfach Peng und weg.
Trump sollte eine Mahnung sein was passiert wenn einer der völlig ungeeignet ist für ein solches Amt, rein durch Geld und gute Kollegen an die Spitze gestellt wird. Ein narzistischer Typ der mindestens Titel wie "der grösste Präsident aller Zeiten" für sich beanspruchen will. Am liebsten ein Volk unter sich die 50 Jahre knüppeln um ihm eine Pyramide zu bauen. Eine solche wirds wohl nicht werden aber anstatt oder neben der Freiheitsstatue eine mindestens gleich grosse Kopie seiner selbst ist sicher schon in Planung.  

03.06.20 10:08
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62151 Postings, 5872 Tage Anti LemmingGewaltkriminalität in USA ist eine Folge

der scharfen sozialen Gegensätze, der extremen Ungleichverteilung materieller Güter, des unsozialen "Jeder-ist-sich-selbst-der-Nächste" Dünkels, der endlosen Diskriminierung "farbiger" Minderheiten, des weitgehend fehlenden Sozialstaats, der fehlenden gesetzlichen Krankenversicherung, der absurd überteuerten Arzneien, die selbst für chronisch kranke Mittelschichtler (z. B. Diabetiker) kaum noch erschwinglich sind usw. usf.

Sie ist auch eine Spätfolge der Wild-West-Mentalität, die heute noch dazu führt, dass sich jeder Waffenbesitzer zugleich als Richter und Henker wähnt (es ist  in USA gesetzlich erlaubt, Einbrecher "vorsorglich" zu erschießen) - und zuweilen in Mass Shootings dieses "Recht" auch medienwirksam einklagt.

An eine Kolonialisten-Nation, die aus der skrupellosen Ausrottung der Ureinwohner hervorging (in Mexiko ging das auch anders...) und mit dieser blutgetränkten Historie keinerlei Probleme hat, darf man keine überhöhten ethisch-moralischen Ansprüche stellen. Man kann allenfalls bibelfromme Perversität erwarten wie bei den Kreationisten, zu denen auch der Rep George W. (ohne C) Bush zählt.

Kreationisten glauben: Gott hat Adam und Eva geschaffen, die waren beide weiß, und die Evolutionslehre ist nichts als pseudowissenschaftliche Progaganda, mit der die "Untermenschen" (doppelter Gruß nach Österreich) die "genetisch Priviligierten" aus "Neid" (LOL) um ihre wohlverdienten Pfründe bringen wollen.  

03.06.20 10:12
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62151 Postings, 5872 Tage Anti Lemming# 848

Das USA-Problem mit "Trump" personifizieren zu wollen ist ebensowenig zielführend, wie den deutschen NS-Faschismus mit "Hitler" ineinszusetzen.  

03.06.20 10:17

62151 Postings, 5872 Tage Anti Lemming# 847

Danke, dass du auch noch mal den Olaf-Scholz-Standpunkt eingebracht hast ;-)  

03.06.20 10:19
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46521 Postings, 4379 Tage FillorkillNein, Trump ist ein Diktator der nichts

Nein, er ist kein Diktator. Er ist Präsident und Werkzeug einer immer weiter radikalisierten Minderheit, die spätestens mit der Wahl Obamas richtig scharf wurde auf den Civil War. Diese Minderheit, die sich anschickt, die Städte und alle anderen Bevölkerungsteile zu unterwerfen, ist das Problem und nicht Trump. Es gilt sie zu entwaffnen und ihnen die Macht (optionen) über andere zu nehmen. Um es mit George W Bush zu sagen:

The doctrine and habits of racial superiority, which once nearly split our country, still threaten our Union: ...it remains a shocking failure that many African Americans, especially young African American men, are harassed and threatened in their own country. It is a strength when protesters, protected by responsible law enforcement, march for a better future. This tragedy ? in a long series of similar tragedies ? raises a long overdue question: How do we end systemic racism in our society? The only way to see ourselves in a true light is to listen to the voices of so many who are hurting and grieving. Those who set out to silence those voices do not understand the meaning of America ? or how it becomes a better place. ..We can only see the reality of America's need by seeing it through the eyes of the threatened, oppressed, and disenfranchised...

https://www.bushcenter.org/about-the-center/...ent-george-w-bush.html
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

03.06.20 10:22

62151 Postings, 5872 Tage Anti Lemming# 848 (2)

"Trump interessiert sich doch nicht für Rassismus."

Ein geradezu schreiendes Fehlurteil. Rassismus ist sozusagen Trumps Geschäftsmodell - und bei seinen Midwest-Wählern auch sein "Gütesiegel".  

03.06.20 10:29

62151 Postings, 5872 Tage Anti Lemming# 852 - ebenfalls falsch

"Trump ist Präsident und Werkzeug einer immer weiter radikalisierten Minderheit"

Das ist dein irriges "Triebmodell".

Tatsächlich ist Trump Repräsentant der reaktionären Geldelite, und die radikalisierte Minderheit ist SEIN Werkzeug. Sie dient nämlich seinem Machterhalt. So kann Trump das ideologische Kunststück vollbringen, eine Politik zu fahren, die für 99 % der Amerikaner nachteilig ist - und trotzdem wiedergewählt zu werden.

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Dein Bush-Zitat sagt übrigens exakt das Gegenteil von dem aus, was du in deinem ersten Absatz schreibst. Bush plädiert (scheinheilig) für Zuhören und Eingemeindung der "farbigen" Minderheiten. Sind schließlich auch Wähler, die bedient werden wollen. Diese Klientel kann er ja nicht allein den Demokraten überlassen....  

03.06.20 10:40
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46521 Postings, 4379 Tage Fillorkillreihe 'I regret'

Too many died too soon, and Sweden should have done more to curb the spread of the coronavirus at an early stage, state epidemiologist Anders Tegnell told Swedish public radio on Wednesday morning:

...despite a stated goal to protect the elderly population, the virus swept through Sweden's elderly care homes at an alarmingly fast pace. Around half of all over-70s who died from the virus lived in a care home, and around a quarter were receiving home care, according to the National Board of Health and Welfare... Tegnell and his colleagues at the Public Health Agency have consistently argued that their strategy ? introducing measures step by step and informing people to convince them to follow the advice voluntarily ? may be more sustainable in the long run than a full lockdown. But Tegnell said too many had lost their life...  https://www.thelocal.se/20200603/...-differently-to-fight-coronavirus
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03.06.20 10:44

46521 Postings, 4379 Tage FillorkillSie dient nämlich seinem Machterhalt

Trump wäre nichts weiter als eine clowneske Variante des amerikanischen Traums ohne jenes Civil War Movement, das ihn als ihr Werkzeug ins Amt hieven konnte.  
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03.06.20 11:01
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4903 Postings, 2601 Tage gnomon#849

"An eine Kolonialisten-Nation, die aus der skrupellosen Ausrottung der Ureinwohner hervorging .."

als biodeutscher kann man tatsächlich stolz darauf sein, ähnliches mit wenigen ausnahmen auch ohne kolonialismus perfekt hinbekommen zu haben.

wer die evolutionstheorie ablehnt ist also kreationist. dieser unsinn ist nur insoferne interessant, als der autor sich hier selbst als kreationist  outet,  ohne sich dessen bewußt zu sein.  wer für die die genetische kausalität menschlicher vielfalt nur ein müdes lächeln übrig hat, muß anerkennen, daß die eigene lebensperformance unter möglicherweise suboptimalen umwelteinflüssen  auschließlich selbstgestaltet ist. somit bleibt die eigenverantwortung für eine schwer auf das gemüt drückende mittelmäßigkeit ein dominanter treiber für hasserfüllte unzufriedenheit. suboptimale umwelt besteht z.b. dann, wenn dem heranwachsenden niemand zur seite ist, um ihn moralisch-ethische grundsätzlichkeiten zu lehren,  bzw die lehren aus der weisheit elterlicher lebenserfahrung zur verfügung zu stellen.
 

03.06.20 11:13

4903 Postings, 2601 Tage gnomonRassismus ist sozusagen Trumps Geschäftsmodell

was sich mit seinem jüdischen familienumfeld, wie auch mit seiner israelpolitik zweifellos erkennen läßt. gratulation!
 

03.06.20 11:30

62151 Postings, 5872 Tage Anti LemmingEs gibt auch noch andere Diskrimierte als Juden,

die in USA übrigens nur klammheimlich diskriminiert werden, während es bei Schwarzen und Latinos schonungslos ("I can't breathe!") zur Sache geht.  

03.06.20 11:32

4903 Postings, 2601 Tage gnomonselktiver rassismus

gratulation!  

03.06.20 11:33

62151 Postings, 5872 Tage Anti Lemming# 857

Klingt für mich nach hinrissigem "groben Unfug" und bedarf keines weiteren Kommentars.  

03.06.20 11:40

62151 Postings, 5872 Tage Anti LemmingHier noch mal ein Ami, der dazu beiträgt,

dass ich die USA noch nicht völlig aufgegeben habe.

 

03.06.20 11:55
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4903 Postings, 2601 Tage gnomonKlingt für mich nach hinrissigem "groben Unfug"

umweltbedingt kognitive defizite. wären sie genetischen ursprungs, könnte man wohl nur reisgnieren,
so aber kann mit etwas einsicht und gutem willen verspätete besserung erreicht werden. bist ja noch jung genug noch einmal den resetknopf zu betätigen, um nicht den rest des lebens  weiter so dahinzusumpern.  

03.06.20 12:01

2324 Postings, 2082 Tage ibriEine politische Kaste,

die meint, sie könne nach Belieben und willkürlich Beschränkungen erlassen und dann Freiheiten gewähren handelt bereits autoritär. Und das Wort ?frei? ist durch alles ?wird gut? ersetzt worden.

Dass Freiheit gegen Sicherheit abgewogen wird und Freiheitseinschränkungen für mehr Sicherheit klaglos in Kauf genommen werden ist bekannt. Wer sich schon länger fragt, warum in aufgeklärten Zeiten eine Regierung sich unkritisch von einem Katastrophenszenario in das nächste treiben lässt und darauf Gesetze und gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen aufbaut, wird früher oder später darüber nachdenken, was eigentlich zuerst da war: Die Katastrophen-Narrative oder der Wunsch nach politischen Veränderungen und den damit verbundenen Eingriffen in Freiheiten und Rechte. Heiligt nicht der Zweck die Mittel und bestimmt die Narrative?
Da es unterschiedliche Auffassungen von Freiheit gibt, wird dem leider kein Riegel vorgeschoben.

Viel zu viele fühlen sich frei, wenn der Staat möglichst viel für sie regelt und sie freie Auswahl bei dem haben, was sie konsumieren können oder wohin sie gehen können. Und bemerken nicht, wie sukkzessive Freiheit eingeschränkt wird. Der Sozialismus faselt wirr von ?Gleichheit?, was nicht möglich ist, denn natürlich sind die Menschen nicht gleich. Trotzdem folgen viele dem Neuem Grünen Sozialismus, weil sie Gleichberechtigung und Chancengleicheit (durchaus erstrebenswerte Ziele) damit verwechseln.
Was die derzeitige Agenda der Freiheitsvernichtug nicht auf dem Schirm hat: Unfreiheit erstickt auch jede Kreativität und Produktivität(hatten wir schon alles). Und damit letztlich auch den Wohlstand der Mächtigen. Insbesondere dann, wenn es kein freies Ausland mehr gibt, weil ein globales Unfreiheitssystem errichtet wird.  

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