NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 12.08.20 06:20
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 21830
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30.05.20 22:25

605 Postings, 469 Tage thojohbe1966@marathon400

sehe das genauso, alles wird gut ;)  

31.05.20 06:55
3

21 Postings, 123 Tage megaheftigEs war meines Erachtens...

...schon vor ca. einem Jahr diskutiert, dass Ryder den Service übernimmt. Damals jammerten alle das es schade ist das es nicht Everfuel ist... ich denke da brauchen wir uns keine Sorgen machen wegen Nel.  

31.05.20 14:43

1249 Postings, 4457 Tage zakdirosaMachen wir uns doch nichts vor

Nel spielt die nächsten Wochen nur eine Nebenrolle.
NIKOLA ist der Hauptdarsteller.
Hoffentlich bekommen die eines Tages den
Oscar,  um im Filme zu bleiben.
 

31.05.20 17:45

144 Postings, 154 Tage H2IndianerOskars

Naja, der Oskar für den besten Nebendarsteller ist auch nicht zu verachten ;)  

31.05.20 17:47

1249 Postings, 4457 Tage zakdirosaDa hast wohl sehr Recht!

Den tät ich auch nehmen!  

31.05.20 18:59
1

39 Postings, 2021 Tage NOKRDBranchenverband VDA: Revolution hat sich ereignet!

31.05.20 19:22

30 Postings, 177 Tage rosegardenEffizienz von Wasserstoffantrieben

Hallo an alle,

heute nur mit einer Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Unbestritten ist es im Moment doch wohl so, dass die Effizienz von Wasserstoff im PKW-Bereich (ich spreche ausdrücklich nicht von den Anwendungsfällen für die Industrie und auch nicht vom Schwerlastverkehr, bei dem noch andere Prämissen zu berücksichtigen sind) noch zu wünschen übrig lässt. Ich stricke mir mit meinem etwas gefährlichen Halbwissen einfach mal zusammen, dass mit zunehmendem Fokus auf diese Technologie die Entwicklung vorangetrieben wird und sich damit evtl. auch das Effizienzproblem behebt bzw. bessert. Weiss aber jemand, wie es denn um die physikalischen Grenzen bestellt ist? Also ob es nach solchen Gesetzmäßigkeiten überhaupt möglich wäre, ähnlich effizient wie ein BEV zu arbeiten? Hat jemand Links und andere Quellen dazu, über die ich mich darüber informieren kann? Ich finde im Moment nichts, das mich wirklich überzeugt. Eher meinungsgetriebene Aussagen, aber keine die für mich nach Hand-und-Fuss klingen.

Vielen Dank.  

31.05.20 19:52
1

39 Postings, 2021 Tage NOKRDNikola + Ryder kündigen Partner Vereinbarung

31.05.20 20:07

30 Postings, 177 Tage rosegarden@holger.winter

Danke für den Link. Das ist natürlich ein anderes spannendes Thema, die Gesamtbetrachtung. Mir geht es aber - und ich kann das nur laienhaft darstellen, genau deshalb suche ich ja mehr Informationen - um die Effizienz beim Antrieb. Zur Veranschaulichung: https://de.motor1.com/news/380733/...elle-wirkungsgrad-elektroautos/. Unabhängig davon, wie wahr jetzt der Artikel ist oder nicht, die Thematik des Energieverlustes stellt sich ja. In allen Teilbereichen wird sicherlich geforscht, bzw. die Forschung vorangetrieben. Aber gibt es eine Grenze der Machbarkeit, die durch die Physik gesetzt ist? Das interessiert mich.

Sorry für Off-Topic, aber grundsätzlich ist das Thema ja schon auch in diesem Bereich/Forum relevant.  

31.05.20 20:12

1249 Postings, 4457 Tage zakdirosaMir war Physik

schon in der Schule egal und als Aktionär sowieso.
Soviel zur Effizienterwerten und wissenschaftlichen Recherchen.
 

31.05.20 20:16
1

605 Postings, 469 Tage thojohbe1966@all

mag sein dass der Wirkungsgrad noch nicht so dolle ist, aber: das Verhältnis von Kosten und Nutzen ist hervorragend, weil Wind und Sonnenenergie für umsonst geliefert werden und das unendlich lang  

31.05.20 20:18

605 Postings, 469 Tage thojohbe1966@all

die "Abbaukosten" von Sonne und Wind werden immer geringer  

31.05.20 20:24

30 Postings, 177 Tage rosegardenEffizienz

Das war jetzt nicht Sinn und Zweck meiner Frage, Aussagen zu den Kosten für erneuerbare Energien oder den schulischen Schwerpunktinteressen einzelner Nutzer zu bekommen. Eher ob sich jemand - unter Leuten die ja zumindest in Teilen in die Technologie investieren und nicht nur zum traden hier sind - damit beschäftigt hat und Informationsquellen nennen kann.  

31.05.20 20:50
1

343 Postings, 274 Tage Neo_onehmm

Ganz einfach ausgedrückt - Eine direkte Verstromung ist immer effektiver, wenn man sich nur den Wirkungsgrad anschaut. Man kann nie mehr rausbekommen als man reinsteckt.
Rein physikalisch gesehen: Sonst würde unsere Sonne ewig brennen.
Also ja es gibt eine Grenze der Machbarkeit in sachen Effizienz.

Man kann mit reinem Strom aber kein Haus bauen.

Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Man muss auch viel Energie für Batterien aufwenden - Produktion und evtl bald Recyling - Zusätzlich sind Ressourcen begrenzt und der Aufwand zur gewinnung dieser Ressourcen ist auch Energie aufwendig - zusätzlich aber auch belastet es die Umwelt.

Selbst wenn es irgendwann Feststoffzellen geben würde, ist eine Kombination mit Brennstoffzelle immer noch effektiver.

Wenn du tiefer in die Materie rein willst, dann empfehle ich dir Physik/Chemie zu studieren. Danach solltest du dir die Grenzen berechnen können ;)
 

01.06.20 07:24

90 Postings, 518 Tage REMBREMERDENG@rosegarden

01.06.20 07:43
2

90 Postings, 518 Tage REMBREMERDENG@rosegarden

Dir geht es um "Grenze der Machbarkei­t, die durch die Physik gesetzt ist", also so etwas wie es von Carnot definiert wurde?
Da musst du tatsächlich in die Physik und Chemie einsteigen.
Ich hatte im Studium solcherlei Betrachtungen gelernt, und im Beruf war der optimale Wirkungsgrad immer das maßgebliche Ziel. Im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien musste ich jedoch dazulernen, dass der Wirkungsgrad und die Wirtschaftlichkeit nach "Alter Schule" nicht mehr das Maß aller Dinge sind. Z.b. haben konventionelle Kraftwerke die Verbrennungsluft und das Kühlwasser sozusagen umsonst bezogen. Heutzutage wird der Luft und dem Wasser ein Wert beigemessen. Auch dem Schaden den eine Technik der Umwelt beigefügt. Allerdings nicht konsequent, denn sonst würden Tiere die durch Windräder umkommen auch bewertet werden, und Bäume die dafür gerodet werden müssen.
Was ich sagen will, ist dass die reine Wirkungsgradbetrachtung aus umweltpolitischen Gründen nicht mehr ausreichend ist. Moderne Techniken werden von vielen Menschen aus Gefühlsduselei akzeptiert oder abgelehnt. Das schließt BEV ein, oder den Einsatz von Wasserstoff als Maßnahme um CO2 Emissionen zu reduzieren. Es erzeugt ein gutes Gefühl diese oder jene Technik einzusetzen, auch wenn es ökonomisch (nach " Alter Schule") nicht sinnvoll ist.
Dein Interesse an dem maximalen Wirkungsgrad kann ich verstehen, aber hier wirst du keine, dich zufriedenstellende Antwort darauf finden.  

 

01.06.20 10:09

30 Postings, 177 Tage rosegarden@rembremerd.

Da gehe ich mit Dir. Habe mich gestern Abend auch noch etwas damit beschäftigt. Interessant, dass Du die ökonomische Denkweise nach alter Schule ansprichst. Genau das hat mich auf den Gedanken gebracht. Eine kurze Unterhaltung mit einem Ingenieur so um die 50, der mir vehement vermitteln wollte, dass die Brennstoffzelle eine Totgeburt ist (und BEV ebenso). Es ist schwierig, mit solchen Personen zu diskutieren, wenn diese sich auf ihr Fachwissen zurückziehen und den erweiterten Blick - wie Du ihn auch beschreibst - nicht haben. Leider kein Einzelfall. Ich beziehe das jetzt mal nur auf Deutschland und glaube, dass hier auch die Herausforderung liegt, obwohl nun ja Bewegung in die Sache zu kommen scheint: Die Herausforderung, eine umfassendere Sichtweise anzunehmen und das nicht nur aus Opportunismus heraus. Im Moment sind wir noch immer sehr "Spezialistengläubig" und die derzeit etablierte Leute sind eben häufig die, die auch nach alter Schule argumentieren. (Ich könnte hier ein letztes Mal das Beispiel Corona bemühen, bei dem als Spezialist und Berater ein Virologe im Mittelpunkt steht - das ist gegenüber der Person nicht wertend gemeint - und nicht die Meinungsbildung durch intedisziplinäre Zusammenarbeit mit Epidemiologen, Soziologen, Ökonomen, etc. Die sind vertreten durch Lobbygruppen, das ist aber nicht das gleiche).  

01.06.20 11:35

167 Postings, 5448 Tage luxi1Wunschdenken oder wird es Realität.


Bundesforschungsministerin : ?Weltmeister auf dem Gebiet des Grünen Wasserstoffs werden?

   Aktualisiert am 01.06.2020-03:47

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU)
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Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) Bild: dpa

Mit einer milliardenschweren Innovationsoffensive will Anja Karliczek in Deutschland ein ?Cape Canaveral des Wasserstoffs? aufbauen. Man wolle weltweit Standards setzen in der Erforschung, Entwicklung und Herstellung des alternativen Kraftstoffs.

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1 Min.

Vor dem Koalitionsgipfel dringt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek auf ein Milliardenprogramm zur Förderung der Wasserstofftechnologie. ?Wir brauchen ein Cape Canaveral des Wasserstoffs in Deutschland?, sagte die CDU-Politikerin unter Bezugnahme auf den Weltraumbahnhof in den Vereinigten Staaten den Zeitungen der ?Funke Mediengruppe? in einem Vorabbericht am Sonntag.

Bis zum Jahr 2025 solle eine Innovationsoffensive die ?Wasserstoffrepublik Deutschland? mit milliardenschwerer Unterstützung des Staates umsetzen. ?Wir wollen Weltmeister auf dem Gebiet des Grünen Wasserstoffs werden. Wir wollen in Deutschland die Technologien erforschen, entwickeln und herstellen, die weltweit Standards setzen und das Potenzial haben für neue Exportschlager ,Made in Germany'?, bekräftigte die Ministerin.

Karliczek stellte in Aussicht, dass die Bundesregierung die Nationale Wasserstoffstrategie in Kürze verabschieden werde. Bundesfinanzminister Olaf Scholz zählt den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur zu den möglichen Maßnahmen in der Corona-Krise. Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will 1,9 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebe und Kraftstoffe stecken. Die Gespräche sollten in der übernächsten Woche abgeschlossen werden. ?Wir müssen branchenübergreifend zeigen, wie Erzeugung, Transport bis hin zur Verteilung und Nutzung von Grünem Wasserstoff funktioniert.?
?H2? steht auf der Tankklappe einer Wasserstofftankstelle im niedersächsischen Laatzen.
?H2? steht auf der Tankklappe einer Wasserstofftankstelle im niedersächsischen Laatzen. : Bild: dpa

Sobald die Strategie beschlossen sei, starte das Forschungsministerium einen Förderaufruf für eine Ideen-Börse. ?Wir wollen mit Hilfe der Forschung schnell in die großindustrielle Anwendung. Daher sind konkrete Ziele und Eigenbeiträge der Wirtschaft wichtig?, sagte sie. Nur eine Strategie zu schreiben reiche nicht. Die Umsetzung der Strategie müsse auch ?zügig, kraftvoll und effektiv? vorangetrieben werden.  

01.06.20 13:03
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23 Postings, 428 Tage KorixTrevor Milton / H2-Konferenz

Für euch zur Info:
Trevor Milton wird nicht an der H2-Konferenz in Norwegen teilnehmen, aufgrund des Börsengangs.

Norwegischer Bericht übersetzt mit Google Übersetzer (keine Haftung für mögliche Fehler!):

Aktienkurse haben Vorrang vor Hydrodebatten
Nikola Motor Corp. wird während der Wasserstoffkonferenz am 3. Juni an der NASDAQ Stock Exchange notiert. Nikola-Chef Trevor Milton muss seine norwegischen Freunde leider absagen.

- Es ist traurig, die aufregende norwegische Wasserstoffkonferenz zu verpassen, entschuldigt sich Nikolas Top-Manager.

Wenn die amerikanische Wasserstoff-Lkw-Firma am Mittwoch, dem 3. Juni, bei NADAQ gelistet ist, muss er aktiv sein. Dann muss die Wasserstoffkonferenz verschwinden, erklärt er.

- Aber ich kann Ihnen versprechen, dass wir in Nikola unser Möglichstes tun werden, um in naher Zukunft so viele Wasserstoffautos auf die Straße zu bringen, sowohl in Norwegen als auch in den nordischen Ländern, sagt Trevor Milton.

Sein enger europäischer Partner in Iveco, Gerrit Marx, wird beide Unternehmen während der Konferenz vertreten. Marx ist der Geschäftsführer von Ivecos Nutz- und Spezialfahrzeugen, die den europäischen Lkw Nikola TRE bauen werden.

Der Nikola TRE basiert auf dem neuen Iveco S-WAY Truck. Die LKW-Technologie, -Steuerung und das Infotainment von Nikola werden in die S-WAY-Plattform integriert. Alle Verkaufs- und Aftermarket-Aktivitäten für Nikola TRE werden über das Händlernetz von Iveco abgewickelt.

Die Wasserstoffkonferenz am 3. Juni nähert sich nun 400 Teilnehmern. Schauen Sie sich das Programm und die Lautsprecher an - und melden Sie sich an!


LINK ZUM ORIGINAL: https://www.hydrogen.no/hva-skjer/aktuelt/...KGC17_qWiNqZcPV2vlru0V-U  

01.06.20 13:53

84 Postings, 184 Tage optybei uns in Bayern

geht da momentan schon einiges vorwärts. 100 angekündigte Wasserstofftankstellen sind schon mal ein richtig dicker Ansatz. Mit Ansage bis 2030 für 80.000 Fahrzeuge da bin ich ja mal gespannt. Sollten Sie recht behalten habe ich natürlich nix dagegen. Bin aktuell überall ein bisschen Investiert, hauptsächlich aber in NEL.

https://www.msn.com/de-de/video/panorama/...en-für-bayern/vp-BB14LX1q  

01.06.20 17:57

12 Postings, 154 Tage kurvenkratzer@luxi

?.stellt in Aussicht. Die labern nur  

01.06.20 19:50
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5112 Postings, 904 Tage na_sowasS&P Global

Die EG bemüht sich um Ansichten zu einer enormen EU-Produktion von sauberem Wasserstoff und nutzt Wachstumspläne!

https://www.spglobal.com/platts/en/...ydrogen-output-use-growth-plans  

01.06.20 19:55
1

5112 Postings, 904 Tage na_sowasTrevor

Alle Wasserstoff-LKWs sind in unserem Programm auf Kurs.  Wir schauen auf 2023 für die Produktion des Wasserstoffs.  Das Hauptproblem ist die Infrastruktur, die wir gerade aufbauen.

https://twitter.com/nikolatrevor/status/1267478425607868416?s=19  

01.06.20 19:59

5112 Postings, 904 Tage na_sowasAuch Spanien :-)

Der spanische Premierminister (der Präsident der spanischen Regierung) @sanchezcastejon nennt grünen #Wasserstoff als Maßnahme zur Wiederherstellung der spanischen Automobilindustrie von # covid19ESP @ AeH2_ENG @mitecogob @mincoturgob

https://t.co/IakK0MB65H  

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