Auto- und Batterien-Herstellers BYD

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neuester Beitrag: 02.03.24 11:20
eröffnet am: 30.09.09 10:05 von: micha1 Anzahl Beiträge: 15333
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30.09.09 10:05
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2645 Postings, 7504 Tage micha1Auto- und Batterien-Herstellers BYD

BYD Chef Wang Chuanfu reichster Chinese


Shanghai 29.09.09 (www.emfis.com) Der Hurun Report, chinesischer Pedant zu Forbes, hat den neuen reichsten Chinesen ausgemacht.
In einer Vorschau der am 02. Oktober zur Veröffentlichung anstehenden Liste, wurde laut der Shanghai Daily der Chairman und CEO des chinesischen Auto- und Batterien-Herstellers BYD, Wang Chuanfu genannt. Sein Vermögen wird mit 5,1 Mrd. US Dollar beziffert.
Der Gründer dieser Liste, Rupert Hoogewerf, meinte zu diesem Ergebnis, dass es auf dem ersten Blick ironisch erscheine, dass die reichste Person Chinas ausgerechnet aus der Automobilindustrie komme, während Weltweit genau diese Branche in einer schweren Krise steckt.
Für Hoogwerf kommt es aber nicht überraschend. Es war der rechtzeitige und konsequente Richtungswechsel hin zur nächsten Generation von Autos mit sauberer Technologie, welcher zu diesem Ergebnis geführt hat.
Der 43 jährige in Anhui geborene Wang, lag noch im letzten Report der reichsten Chinesen auf dem Platz 103. Vor 14 Jahren war Wang mit der Gründung von BYD im Bereich der Produktion von Akkus für Mobiltelefone gestartet. 2002 ging er mit seinem Unternehmen an die Hongkonger Börse und stieg ein Jahr später in die Automobilindustrie ein.
Es wird erwartet, dass aus seinem Unternehmen das erste massenproduzierte Plug-in Elektro-Hybrid Auto der Welt auf den Markt kommt.
Auf dem zweiten Platz der Liste, befindet sich Zhang Yin, welche zusammen mit ihrer Familie 72,25 Prozent der in Hongkong gelisteten Nine Dragons Paper  hält. Zhang steigt damit um 13 Punkte mit einem Vermögen von 4,9 Mrd. US Dollar. Die Aktie des Papier - Unternehmens hatte sich im vergangenen Jahr verdoppelt.
Der Hurun Report stellt in der kommenden Ausgabe fest, dass die Reichen Chinas die Krise bereits hinter sich gelassen haben. Die Zahl der Milliardäre, auf US – Dollar Basis, haben sich in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr um 29 auf 130 erhöht.  
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15307 Postings ausgeblendet.

27.02.24 08:07

552 Postings, 1278 Tage SoIsses01@slim

Kannst du das auch mal im Vergleich mit Tesla durchrechnen um das noch besser im Vergleich einordnen zu können. Wo liegt denn da gegenüber eine Tesla mit deiner Berechnung? Wahrscheinlich wohl weit über der Trendlinie, oder? wenn man BYD so technisch sehen würde, bin ich bei dir, aber man sollte nicht vernachlässigen, dass BYD ja nicht nur im EV Markt tätig ist, sondern auch in anderen Bereichen z.B. Batterien, Solarspeicher, Chips, etc.. Das mit eingerechnet und die potentiale der Märkte dort, spiegeln sich bei BYD in deiner Berechnung nicht wider. BYD ist ein Global Player wenn man sieht was die so alles machen. Wenn BYD ein US Unternehmen wäre, dann hätten wir längst ganz andere Kurse bei BYD und würden nicht in der Spanne von 21-26 Euro rumdümpeln, sondern weit über 40 Euro liegen mit der Tendenz noch weiter zu steigen. Leider ist aber BYD ein Chinaunternehmen und die Unsicherheit durch die Chinesische Regierung inkl. der Verkäufe von Buffett bringen potentielle Anleger doch lieber dazu nicht bei BYD zu investieren sondern in US Unternehmen. Das bremst hier den BYD Kurs ungemein und sollte bei aller technischen Berechnung nicht vergessen werden.  

27.02.24 08:42
2

5200 Postings, 901 Tage isostar100gestern/heute/morgen

welche verkäufe von buffett? die letzten verkäufe von buffett waren im juni 23. seither hat er seinen immer noch beträchtlichen anteil gehalten.
unsicherheit durch chinesische regierung? also die kommunzieren immer sehr klar, ich seh da keine unsicherheit. und die gefahr eines krieges um taiwan hat deutlich abgenommen und ein anschlussszenario wie bei hongkong erscheint immer wahrscheinlicher, den taiwanesen ist nämlich nicht entgangen, dass die usa der ukraine keine hilfen mehr zukommen lässt und die haben sich natürlich ihren teil dazu gedacht.

byd ist übrigens auch der weltweit zweitgrösste batteriehersteller und beliefert u.a. auch tesla. von allen elektromobilherstellern der welt verkauft byd nicht nur am meisten, sondern hat auch die grösste fertigungstiefe - das sollte man nicht unterschätzen.  

27.02.24 09:38
2

7 Postings, 16 Tage Renke FischBYD auf tagesschau.de

Tja, die Tagesschau hinkt teils etwas hinterher,
trotzdem interessant, falls es jemand noch nicht
wusste:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/...xpansion-100.html  

27.02.24 09:48
2

1242 Postings, 2567 Tage floxi1Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 27.02.24 14:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 

27.02.24 10:23
1

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitDas ist schon ok so


Hier wird ja seit zig Jahren darüber geschrieben was wäre wenn BYD ein US-Unternehmen wäre, usw.
Das ist müßig, wäre es ein US-Unternehmen, wäre es dann in Eurem Fokus?
In den Berechnungen habe ich ja einmal den niedrigen Wachstumssatz (Abschläge -20 % auf 5J  und -30% auf die zweiten 5J)  angesetzt und zusätzlich den aktuellen Kursabschlag ausgewiesen. Sprünge in den Marktdurchschnitt oder darüber sind ja nicht unrealistisch.

Dass BYD (gefühlt) so niedrig notiert, liegt ja nicht am Unternehmen sondern an den Indizes, den Unwägbarkeiten aus Konjunktur und politischer Einflussnahme.
Das mit 30% zu veranschlagen ist nicht viel.
Ich hatte hier ja mal vor ein paar Jahren das Beispiel von Cosco angeführt, an Fundamentaldaten, an Perspektiven und an Marktdurchdringung an Preissetzungsmacht und an Frischgeld (egal ob meine oder deren eigenes, es war extrem viel davon da) nicht zu schlagen auch noch nicht mal annähernd, und was haben die Chinesen gemacht, das eingesammelte Langnasengeld gekapert, das Unternehmen zersplittert, ihre Frachtverträge nicht eingehalten, Schiffe im Hafen belassen etc.
Dieselbe für Aktionäre schwierig beurteilende Situation aus Einflussnahme und Aktionärsabzocke haben wir gerade bei den Fintechs erlebt.
Glaubt mir, 30% Abschlag ist wenig, und die Diskussionen was wäre wenn oder Teslavergleiche sind überflüssig.

Der Wert ist im Augenblick ziemlich fair bewertet, wer ihn hat, sollte ihn behalten, wer noch nicht, kann jetzt darüber nachdenken.
 

27.02.24 10:41

552 Postings, 1278 Tage SoIsses01@slim

Danke für deine Einschätzung, sehe ich auch so. Die Unwägbarkeit / der Hemmschuh ist das BYD im Einflußbereich der Chinesischen Politik liegt und da haben wir viele der von dir genannten Unwägbarkeiten. Das hemmt einfach und hält viele Anleger einfach zurück. Sollte Trump in USA gewinnen, wird das auch bitter werden für einige US Unternehmen die jetzt noch gut Gewinne machen bzw derzeitiges "Anyones best darling" sind und auch in den USA für Unsicherheit an den Aktienmärkten sorgen bei US Unternehmen und Trump mit seinen wirren Aktionen für Unsicherheit sorgen besonders bei erneuerbaren Energien und alles was darum entstanden ist bis jetzt.  

27.02.24 11:19

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitWas den IRA und renewable plan betrifft

sind vorrangig jene EV- oder Cellmaker betroffen, die sich mit der Gop arrangieren müssen.
In den US sind das vorrangig die Koreaner und Panasonic. Die tun sich alle recht schwer, sich mit der Gop über die Zukunft der DOE
ins Einvernehmen zu setzen.  
Es gibt drei Tech-Hochburgen, vorrangig blau besetzt, und den transformierenden bible-belt, in dem die Gop-Senatoren
entgegen der Magas durchaus auf Batterietechnik setzen.
Da BYD dort eh nix gewinnen kann, ist es gar nicht schlimm, wenn es dort schwieriger wird.

Was wirklich unternehmensspezifisch schwierig ist, sind die Kosten um Technologieführer zu bleiben.
Das ist ungefähr mit your parents big blue, also IBM, vergleichbar. Immer wenn es Gewinne gibt, musst Du die reinvestieren, das macht es für uns Aktionäre nicht so einfach. Jetzt sind wir aber noch an der Stelle, an der die Chinesen billig an Rohstoffe, Mitarbeiter und Produktionskapazität kommen, darauf können sie noch rund 3 – 5 Jahre surfen. Ich schätze, dass man einen zyklischen Druck aus den F&Es und compliance-Lieferketten ungefähr in drei sehen kann.

 

27.02.24 14:13
1

739 Postings, 184 Tage cvr infoSo ein Fernsehreport macht anscheinend

doch so Einiges aus. Nach dem Motto "wenn die öffentlich-rechlichen Sender berichten, muß was dran sein". Mal schauen, wie nachhaltig der Anstieg ist.  Allen Unwägbarkeiten zum Trotz sehe ich BYD eher über 27 Euro als drunter richtig bewertet.  

27.02.24 15:14
1

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitdaran lags nicht

in HK und Shenzen war derselbe move, und da gucken weder auf den Tradegateumsatz noch deutsches Fernsehen. Li Auto hatte sogar 18% gemacht.

China wurde nun lange geknüppelt, irgendwann muss es auch mal gut sein.

 

27.02.24 15:42
1

18864 Postings, 942 Tage Highländer49BYD

CEO Wang Chaunfu hat nun ein deutliches Zeichen gesetzt, das Shareholder Value schafft und für den China-Titel die Kehrtwende einleiten könnte.
https://www.finanznachrichten.de/...in-erholungsrallye-voraus-486.htm  

27.02.24 18:50

236 Postings, 1577 Tage KönigReichAuf der Höhe der Zeit

Was der Kommunismus doch für schlaue Kapitalisten hervorbringen kann! Ich sage es ja immer: Die Bildung macht's  

27.02.24 22:58
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301 Postings, 998 Tage DK57BYD 2024 = vier Millionen Fahrz. verk.

BYD peilt ehrgeiziges Absatzziel an: Vier Millionen NEVs in 2024

SHENZHEN (IT-Times) - Der chinesische Automobilhersteller BYD hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen und will in diesem Jahr deutlich mehr Elektroautos als letztes Jahr verkaufen.

Die BYD Company Ltd. (ISIN: CNE100000296) lieferte im Gesamtjahr 2023 etwas mehr als drei Millionen New Energy Vehicles (NEVs) aus. Darunter befanden sich rund 1,6 Millionen reine Elektroautos.

Lokale Medien berichten heute, dass BYD für das Gesamtjahr 2024 ein Verkaufsziel von vier Millionen Fahrzeugen ausgibt. Zulieferer sollen sich aber auf 4,2 Millionen Einheiten einstellen.

Von diesen 4,2 Millionen Fahrzeugen sollen zwei Millionen Batterie-Elektrofahrzeuge (BEVs) und weitere 2,2 Millionen Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) sein, wobei preisgünstigere Modelle den Absatz dominieren sollen.

Im Gesamtjahr 2023 verkaufte BYD insgesamt 3.024.417 NEVs und erreichte damit sein Ziel von drei Millionen Einheiten knapp, ein Wachstum von 62,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Darunter befanden sich 3.012.906 PKWs
und 11.511 kommerzielle NEVs.

https://www.it-times.de/news/...n-vier-millionen-nevs-in-2024-158592/



 

29.02.24 08:11
1

5200 Postings, 901 Tage isostar1002024

ambitiöse ziele beim fahrzeugverkauf, ja. aber ich erwarte dieses jahr von byd die grössten steigerungsraten bei stationären batterien, da hat china grossen nachholbedarf.

we will see.  

29.02.24 16:12
1

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitUS-Pradigmenwechsel

im Video wird ab Minute 3 über die Überlegenheit von BYD gesprochen. Was in dem Video als rumwabbernder small talk rüberkommt, liefert alle Argumente, warum die US wieder in denselben Protektionismus der 1980er zurückkehren, egal ob es wirtschaftliche oder Sicherheitsaspekte hat.
Unabhängig vom Binnenmarkt buhlen die US mit den Chinesen um die Gunst der Südamerikaner um die Wette.

https://youtu.be/5s3mm1QQ7OU  

29.02.24 21:56

836 Postings, 510 Tage Geo SamBYD - die rollende Spionage-Karre

https://www.handelsblatt.com/politik/...e-elektroautos/100019496.html

Hatte ich in Bezug auf die EU schon mal gepostet, ist natürlich reported worden...


 

01.03.24 07:22
2

5200 Postings, 901 Tage isostar100#15322

der us protektionismus löst nur vordergründig probleme. in wahrheit bildet sich deswegen ein unnötig überhöhtes preisniveau, was von den us verbrauchern bezahlt werden muss. ausserdem macht der zollschutz die us produzenten träge und sie verlieren ihre exportfähigkeit, weil sie einfach zu teuer produzieren.

ein beispiel aus einer anderen branche: us kunden müssen für solarmodule aktuell das doppelte zahlen als wir hier in europa weil importe aus china komplett verboten sind. us solarproduzenten wiederum haben ihre exportfähigkeit verloren, ihr bequem hohes kostenniveau ist international nicht konkurrenfähig. sollte irgendwann der zollschutz fallen, dürften die us produzenten über nacht eingehen.

 

01.03.24 10:32

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitaha

warum sind denn die Produkte so billig?  

01.03.24 10:55

5200 Postings, 901 Tage isostar100darum

warum die chinamodule so günstig sind? darum:

unterstützung durch die politik in form von:
- standortförderung ( günstiges land, etc)
- schnelle bewilligungen und wenig bürokratie
- abnahmegarantiemengen durch staatliche pv projekte
- günstigen strom
(...an allen diesen punkten fehlt es leider hierzulande.)

von seiten der solarfirmen:
- klassische industrielle effekte wie skalierungseffizienzen durch sehr hohe produktionsvolumen
- modernste fabriken mit höherem automatisierungsgraden.

drei der ganz grossen solaris haben bisher zahlen für 2023 bekanntgegeben:
- first solar, grösster produzent der usa, macht anständig gewinn
- jinkos chinatochter, macht gewinn anständig gewinn
- csi, canadian solars chinatochter, macht auch anständig gewinn.


fazit: big is beautiful. typische industrielle logik, die grossen können günstiger produzieren und mehr investieren, wodurch sie noch günstiger produzieren können. die grossen machen gewinne, von den kleinen werden nur die nischenplayer langfristig überleben.

noch wichtiger als subventionen ist die grösse der firmen!
 

01.03.24 11:04

5200 Postings, 901 Tage isostar100und bei elektromobilen

und bei elektromobilen ist es dasselbe: big is beautiful.

einzig die zwei grössten ev produzenten, byd und tesla, haben 2023 mit ihrem elektromobilen ernsthaft und real geld verdient.

alle ev produzenten wollen möglichst schnell wachsen um genügend volumen für skalierungseffekte zu haben. die ganz grossen autohersteller weltweit dürften es alle schaffen irgendwann mit ev geld zu verdienen, von den mittleren die mehrheit und von den kleinen nur einige wenige.  

01.03.24 11:27

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitach so dann is ja gut

ich hatte schon gedacht, dass die Bedenken in Indien, US, EU bzüglich der Dumpingstrategie und geopolitischen Aspirationen Chinas irgendwie begründet sein könnten.
Es beruhigt mich, dass es sich so simpel auflösen lässt. Protektionismus ist hausgemachte Kurzsichtigkeit und Graphite in der mittleren Mongolei mit Braunkohle zu synthetisieren ist gut. Für eine Tonne AAM-fähiges Graphite ungefähr 16000 Tonnen Wasser zu verunreinigen, ist auch nicht tragisch.
Die US und die EU ist echt doof, es geht doch alles viel billiger.

Damit das nicht zu OT wird und ggf. der Löschung zu Opfer fällt: Die Blade-Annode wird mit einem Graphitemix hergestellt, der Anteil des aus Nadelkoks synthetsierten Graphite beträgt im Regelfall 60 - 80% für eine Leistungssteigerung LFP-Technologie kann nur über die Erhöhung des Anteils des sytnetisches Graphits an der Kathodenseite (bis 100%) erreicht werden. Zur Herstellung des günstigen Chinagrafits wird der Ölschlamm über mehrerer Tage auf 3500°C erhitzt, der ökologische Fußabdruck dieses Bauteiles ist um ein vielfaches höher als in den protektionistisch geschützten und staatlich subventionierten Laboren in Kanada und den US. Allein der Synthetisierungsprozess hat eine um 30 - 60% höherere Co2-Bilanz ggü. der US-Technologie.
Nur mal so nebenbei, die von China proktionierten Rohstoffe führen zu Technologien, die den Verbrauch eben jener reduzieren.  

Billig ist nicht das, was zukünftig Wohlstand impliziert.
   

 

01.03.24 12:40

7 Postings, 16 Tage Renke FischKleine Auflockerung!

Hängt ja irgendwie zusammen.

Ein Screenshot aus Putins Rede vom 29.02.24
um ca. Minute 38:00 herum.
https://www.youtube.com/watch?v=Nmf3JvjM6w4

Gemessen an der inhaltlichen Redequalität,
halte ich jenen Gesichtsausdruck für absolut
nachvollziehbar, gar angebracht.

China und die Russische Föderation sind jetzt
sehr, sehr große Handelspartner. ;-)  
Angehängte Grafik:
putin-rede-min.png (verkleinert auf 51%) vergrößern
putin-rede-min.png

01.03.24 13:13

552 Postings, 1278 Tage SoIsses01Dadurch wird

BYD noch bekannter und zusätzlich mehr Kunden gewinnen ...
https://www.onvista.de/news/2024/...orld-car-awards-2024-0-5-26243648  

01.03.24 13:37

3294 Postings, 1349 Tage slim_nesbitDas ist insofern krass,

als dass sich das kaum noch aufhalten lässt. Und wenn ja, dann sollte wir als Aktionäre hoffentlich bis dahin ein gutes Geschäft gemacht haben.

Es ist ja so, dass die US sich zunehmend von Europa weg und hin zu den Südamerikanern orientieren. Das betrifft nicht nur Rohstoffsicherung und gemiensame Produktionsstätten, sondern ist der einzige parteiübergreifende Schlüssel für die Einwanderungsproblematik.
Und ausgerechnet dort ist ihnen BYD gerade rd. drei Jahre voraus.
 

02.03.24 09:13

739 Postings, 184 Tage cvr infozu #15323 Es ist immer wieder lustig, wenn sich

die USA über mögliche Spionage und Überwachung beschweren, mit der NSA aber den größten aller Schnüfflerdienste unterhält. Heuchelei pur.

Nicht nur E-Autos aller Länder, auch Verbrenner sind inzwischen rollende Smartphones. Komfort kostet Informationen, das müsste doch inzwischen jedermann klar sein.  

02.03.24 11:20

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