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Encavis - Opfer der Leerverkäufer .. oder

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neuester Beitrag: 27.09.21 17:47
eröffnet am: 03.11.20 19:12 von: HaraldW. Anzahl Beiträge: 533
neuester Beitrag: 27.09.21 17:47 von: JAM_JOYCE Leser gesamt: 125876
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28.06.21 12:13
1

1316 Postings, 1891 Tage M-o-DLäuft heute schon den ganzen Tag bei ntv :

29.06.21 15:19

1049 Postings, 703 Tage HaraldW.Ist das der langersehnte Ausbruch?


https://www.godmode-trader.de/analyse/...angersehnte-ausbruch,9555349

"...Dank einer erfolgreichen Bodenbildung und kaufmotivierter Anleger ist der "Green-Energy"-Sektor in den letzten Wochen wieder gefragt. Auch die Aktie von ENCAVIS zeigt sich wieder in bullischer Stimmung, zumindest auf kurzfristige Sicht. Kann jetzt die Korrektur der letzten Monate endgültig beendet werden?..."  

30.06.21 11:08

3240 Postings, 3752 Tage QuintusAusbruch

Wenn dann eher nach unten, minus 5 Prozent eindeutig die schlechteste wieder einmal die Encavis.
Da ja die Hybridanleihe der LV kein Ablaufdatum hat , wird wahrscheinlich jedes zarte Plus bis zum Sankt Nimmerleinstag abverkauft, daher verabschiede ich mich von Encavis mit einen Nullsummenspiel  

30.06.21 11:34
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2 Postings, 446 Tage MKalteneckerDiamond Hands

Wer jetzt verlässt, lässt die LVs gewinnen.
Encavis ist eine super Firma und hat es nicht verdient von LV kaputt gemacht zu werden.

Dass nach einem starken Tag mal ein schwacher kommt ist völlig normal. Dennoch sieht der Trend für Envavis, vor allem in einem Land dass sehr starke Grünwähler hat, mehr als nur gut aus. Hier sollte man nicht von heute auf morgen schauen, sondern wo sind wir am Ende des Jahres / in 5 Jahren.

Kaufen, halten, schlafen.  

30.06.21 16:36
1

1049 Postings, 703 Tage HaraldW.Heute kam die Gutschrift

für die Teildividende. Das waren aber nur die 0,08 Cent.

Die 0,20 Cent "Nachzahlung" müssten dann die nächsten Tage kommen.  

02.07.21 10:57

1316 Postings, 1891 Tage M-o-DKaufempfehlung von Pareto; KZ=18,50 Eur

02.07.21 12:27
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1316 Postings, 1891 Tage M-o-DDetails zur Kaufempfehlung von Pareto:

"Neben den guten Aussichten für erneuerbare Energien hob Rüzgar die langfristigen Verträge des Unternehmens hervor, die für zuverlässige und gut absehbare künftige Erträge sorgten. Der Experte geht zudem davon aus, dass das Unternehmen in puncto Profitabilität das derzeitige hohe Niveau halten wird.

Auch für die Wachstumspläne von Encavis ist der Analyst zuversichtlich gestimmt. Den Plan, die eigenen installierten Kapazitäten bis 2025 von derzeit 1,8 Gigawatt auf 3,4 Gigawatt zu steigern, sei durchaus realistisch. Dank Partnerschaften mit Projektentwicklern seien schon 3 Gigawatt davon in der "Pipeline".

https://www.handelsblatt.com/dpa/anlage/...2-LNFwQRU71njKXsqq5Ald-ap2  

02.07.21 13:44

593 Postings, 5968 Tage blocksachsedas hört sich ja RELATIV gut an

Könnte aber in der Pipeline auch eine KE auf uns warten?

BS  

02.07.21 13:53

3240 Postings, 3752 Tage Quintusblocksachse

Eine mehr als berechtigte Frage
Siehe Nordex  

02.07.21 14:02

593 Postings, 5968 Tage blocksachsedann wolln wir doch mal den Vorstand fragen?

Wer hat Kontakt?
Oder über den Lieblingswerber "Echtgeld-TV" fragen?

BS  

05.07.21 08:43
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1316 Postings, 1891 Tage M-o-D"Wenn der Wind nicht weht"

ENCAVIS IM FOKUS: Wenn der Wind nicht weht


05.07.2021 08:34:38
HAMBURG (dpa-AFX) - Mit dem Klimawandel steigt vielerorts auch die Einsicht nach der Notwendigkeit sauberer Energieträger. Regierungen rund um den Globus erhöhen den Anteil an regenerativen Energien. Neben Asien als Antreiber erhielt die Branche zuletzt einen Stimmungsschub durch den Machtwechsel in den USA, wo der demokratische Präsident Joe Biden einen starken Ausbau der Windenergiekapazitäten plant.

Als einer der führenden Hersteller von Strom aus Windkraft und Sonne dürfte nach Ansicht von Experten auch ENCAVIS von den guten Aussichten der Branche profitieren. Allerdings machen dem Unternehmen zuletzt hohe Kosten zu schaffen. Zudem muss für ein gutes Geschäft auch die Witterung mitspielen, was ebenfalls nicht der Fall war. Zur Lage des Unternehmens, was die Aktie macht und was die Analysten sagen.

LAGE DES UNTERNEHMENS:

Die Encavis AG entstand im Jahr 2017 aus dem Zusammenschluss der Capital Stage AG und der Chorus Clean Energy AG, wobei sich das Kunstwort Encavis aus den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter "Energy", "Capital" und "Vision" zusammensetzt. In den vergangenen Jahren ist das Unternehmen vor allem durch Übernahmen und der Eröffnung neuer Wind- und Solarparks stark gewachsen. Mit Milliardeninvestionen und gezielten Übernahmen will das in Hamburg beheimatete Unternehmen auch in den kommenden Jahren größer werden und und seine Gewinne im Tagesgeschäft und die Umsätze weiter steigern.

Stand Mitte Mai verfügten die Hanseaten über 190 Solar- und mehr als 90 Windparks mit einer Leistung von rund 2,8 Gigawatt in vielen Ländern Europas. Einen Teil hiervon betreibt der Konzern für Dritte. Im Zuge seiner Strategie "Fast Forward 2025" will der Konzern seine Kapazitäten in den kommenden Jahren noch deutlich ausweiten.

Doch nach einem aus meteorologischer Sicht außergewöhnlich guten Jahr 2019 spielte das Wetter schon 2020 nicht mehr ganz so mit wie erhofft, dennoch konnte Encavis beim bereinigtem Umsatz und operativen Ergebnis weiter zulegen und die Markterwartungen übertreffen. Allerdings sanken die Margen.

Im vergangenen Quartal machte dem Konzern dann die im Vergleich zu den Vorjahren deutlich schlechte Witterung einen kräftigen Strich durch die Rechnung: Die Windflaute ließ die Erlöse prozentual zweistellig einbrechen, und höhere Kosten für neu ans Netz genommene Parks in Spanien sorgten mit dafür, dass das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) gar um mehr als ein Fünftel auf rund 39,3 Millionen Euro sank. Unter dem Strich verbuchte Encavis einen Quartalsverlust von 2,2 Millionen Euro.

Dennoch hält das Management bisher an seinen Jahresprognosen fest. Finanzchef Christoph Husmann verwies dabei auf saisonale Schwankungen. Encavis rechnet bisher weiterhin mit einem Umsatzanstieg von zuletzt gut 292 Millionen auf mehr als 320 Millionen Euro. Das bereinigte Ebitda soll von knapp 225 Millionen auf mehr als 240 Millionen Euro zulegen. Die Encavis-Zahlen für das soeben zu Ende gegangene zweite Quartal werden für den 13. August erwartet.

Das steigende Interesse von Anlegern bescherte Encavis unterdessen im März per "Fast-Entry-Regel" den Aufstieg vom Nebenwerteindex SDAX in den Index der mittelgroßen Werte MDAX.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Die von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erfassten sieben Analysten sind überwiegend positiv gestimmt. Vier raten zum Kauf der Papiere, drei zum Halten. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei gut 18 Euro und damit gut ein Zehntel über dem aktuellen Kursniveau von 16,28 Euro.

Zafer Rüzgar vom Investmenthaus Pareto liegt mit seinem Ziel von 18,50 Euro über dem Mittelwert aller Experten. Neben den guten Aussichten für erneuerbare Energien betont er die langfristigen Verträge des Unternehmens, die für zuverlässige und gut absehbare künftige Erträge sorgten. Der Experte geht zudem davon aus, dass das Unternehmen in puncto Profitabilität das derzeitige hohe Niveau halten wird. Auch für die Wachstumspläne von Encavis ist Rüzgar zuversichtlich gestimmt und verweist auf Partnerschaften mit Projektentwicklern und die schon recht gut gefüllte "Pipeline".

Encavis sei auf einem eindeutigen Wachstumspfad, erklärt Analyst Jan Bauer von Warburg Research. So habe das Unternehmen erst jüngst mit dem Erwerb eines Windparks in Finnland diesen Markt betreten. Der MDax-Konzern dürfte aus Sicht des Branchenkenners im Jahresverlauf weitere Akquisitionen ankündigen, was einen klaren Wachstumspfad darstelle und zu noch höheren Kurszielen führen sollte. Diese Wachstumsaussichten sowie die Fähigkeiten des Unternehmens, einen Mehrwert zu schaffen, seien nicht angemessen in den Kurs eingepreist. Vor diesem Hintergrund rät auch Bauer zum Kauf.

Skeptischer ist Martin Comtesse vom Investmenthaus Jefferies. Seine Einschätzung verdeutlicht, wie wetterabhängig Encavis ist. Er äußerte sich im Mai mit Blick auf die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal enttäuscht. Ungünstiges Wetter habe auf der Ökostromproduktion gelastet. Da die Fixkosten des Unternehmens sehr hoch seien, habe das zu deutlichen Einbußen bei der Profitabilität geführt. Comtesse rät bei einem Ziel von 15,50 Euro zum Halten der Aktien.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Für die Anleger ist die Encavis-Aktie in den vergangenen Jahren zur Erfolgsgeschichte geworden. Dabei brauchen die Anteilseigner allerdings immer wieder gute Nerven, um teils deutliche Rückschläge auszusitzen. Von ihrem Tief bei umgerechnet 8 Euro-Cent im Jahr 2004 kletterten sie bis zum Januar diesen Jahres auf einen Rekord von 25,55 Euro. Dabei verloren sie 2015 bis ins Jahr 2016 hinein sowie 2020 und auch im Frühjahr dieses Jahres jeweils über 40 Prozent an Wert. In der Vergangenheit konnten Encavis-Papiere die Scharte im Chart immer recht schnell wieder auswetzen. Auch aktuell sieht es eher nach Bodenbildung denn nach einem tieferen Rückschlag aus.

Im Mai und Juni fanden sich jeweils im Bereich von rund 14 Euro wieder Käufer, die für eine Kurserholung sorgten. In trockenen Tüchern ist eine Bodenbildung allerdings noch nicht. Dazu müssten es die Aktien zunächst über ihre 200-Tage-Linie schaffen, die bei Börsianern als ein Gradmesser für den längerfristigen Trend gilt. Seit April bremst die Durchschnittslinie eine weitere Erholung oder gar einen neuen Aufschwung aus.

Richtig optimistisch dürfen die Anleger wieder werden, wenn auch die Charthürde um 19 Euro überwunden werden kann. Dort liegen mehrere Zwischenhochs aus dem Herbst 2020 und dem März 2021. Damit wäre auch etwa die Hälfte des Rückweges zum Rekordhoch geschafft. An der Börse bringt es Encavis aktuell auf eine Bewertung von gut 2,25 Milliarden Euro. Das reicht aber nur für einen der letzten Plätze im MDax.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...ht-weht-1030577942  

06.07.21 07:10
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1316 Postings, 1891 Tage M-o-DEncavis unterstützt Sopowerful

Encavis unterstützt Sopowerful bei gemeinnützigen Solarprojekten in Afrika

Hamburg, 6. Juli 2021 - Encavis engagiert sich als nachhaltig agierendes Unternehmen seit Jahren im Kampf gegen den Klimawandel. Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit unterstützt das Unternehmen nun maßgeblich als Partner die gemeinnützige Hilfsorganisation 'Sopowerful'. Die finanziellen Mittel werden für den Aufbau und die Umsetzung von kleinen Solarprojekten in Südostafrika verwendet, in dessen ländlichen Gebieten die Elektrifizierungsrate bei nur 5 % liegt.

Die Entscheidung für Sopowerful, die nach dem Motto "solar where it matters most" arbeitet, fiel nach einem intensiven Auswahlprozess inklusive einer Umfrage unter den Encavis-Mitarbeitern.

Sopowerful wurde 2019 von Stefano Cruccu gegründet, der vor etwa zehn Jahren sein Engagement in der Solarbranche begann. Die Organisation konzentriert sich auf die Stärkung der Gesundheitsversorgung, des Wasserzugangs und der Bildung, im Einklang mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs). So sorgt der Bau von kleinen Solaranlagen für eine zuverlässige, emissionsarme Stromversorgung für die Beleuchtung sowie die Lagerung von Medikamenten und Impfstoffen. Solarbetriebene Pumpen ermöglichen fließendes Wasser, und der Einsatz des Solarstroms für Bildungseinrichtungen eröffnet neue Chancen des Lesens und Lernens.

Heute trägt Sopowerful zu deutlich verbesserten Lebensbedingungen für die Menschen in den ländlichen Gemeinden von Malawi bei und schafft gleichzeitig neue Arbeitsplätze sowie langfristige Perspektiven.

Die Partnerschaft ist Teil einer umfassenden Nachhaltigkeitsinitiative der Encavis AG, die in ihrem kürzlich veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht nachzulesen ist.

"Wir haben uns bewusst in unserem Auswahlprozess für eine junge Organisation wie Sopowerful entschieden. So können wir unmittelbar die Wirkung der von uns eingesetzten Gelder sehen und gemeinsam mit Sopowerful neue Ideen entwickeln. Wir werden aber nicht nur Gelder spenden sondern auch unseren Mitarbeitern aktive Teilhabe und Unterstützung vor Ort ermöglichen", unterstreicht Dr. Dierk Paskert, CEO der Encavis AG, diese Selbstverpflichtung des Konzerns.

"Es ist ermutigend, diese Unterstützung zu erfahren und Encavis in unserem Partnerkreis willkommen zu heißen. Solarenergie macht einen entscheidenden Unterschied an Orten, an denen es keine oder nur sehr unzuverlässige Elektrizität gibt, und diese Partnerschaft trägt auf sehr greifbare Weise zu der Wirkung bei, die wir in den nächsten Jahren erzielen können", ergänzt Stefano Cruccu, Gründer und Direktor der Sopowerful Foundation.

http://www.stock-world.de/nachrichten/dgap/...n-Afrika-n13372473.html  

06.07.21 21:30

3240 Postings, 3752 Tage QuintusBlocksachse

Was gibt es ?  

07.07.21 08:54

473 Postings, 309 Tage langolfhKeine Kapitalerhöhung ,

wie man sie kennt wenn der Laden nicht läuft .
Einmal das Volumen,ist minimal,zum anderen gleicht es nur aus was Aktienbezieher als Dividende bekommen ( gewählt ) haben.  

07.07.21 09:26

1316 Postings, 1891 Tage M-o-DLV-Position Sculptor

5 Jul 2021       Sculptor Capital Management Europe 1,40%
17 Jun 2021 Sculptor Capital Management Europe 1,39%
14 Jun 2021 Sculptor Capital Management Europe 1,41%

https://shortsell.nl/short/Encavis  

07.07.21 18:16
1

1049 Postings, 703 Tage HaraldW.fast auf Tageshoch geschlossen

ein gutes Zeichen für die kommenden Tage.

16,72 EUR
+2,01 %  

08.07.21 09:03

1316 Postings, 1891 Tage M-o-DAxpo sheds 74.5-MW French wind bundle to Encavis

July 8 (Renewables Now) -
Swiss renewables producer and marketer Axpo Holding AG on Wednesday said it has sold 74.5 MW of wind farms in France to Germany?s Encavis Asset Management AG. ....

https://renewablesnow.com/news/...wind-bundle-to-encavis-fund-746982/  

08.07.21 09:15
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1316 Postings, 1891 Tage M-o-DArtikel dazu in deutscher Sprache:

08. Juli 2021, 07:42 Uhr

Baden ? Axpo hat mit einem institutionellen Spezialfonds der Encavis Asset Management AG eine Vereinbarung über den Verkauf von fünf neu gebauten Windparks in Frankreich abgeschlossen. Die Anlagen, die über eine installierte Leistung von insgesamt 74.51 MW verfügen, stammen aus dem umfangreichen Portfolio der Axpo-Tochtergesellschaft Volkswind. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. ....

https://www.moneycab.com/schweiz/...ft-fuenf-franzoesische-windparks/  

08.07.21 10:53
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1316 Postings, 1891 Tage M-o-DWarburg Research

20210708 ? HAMBURG (dpa-AFX Analyser) -
Die Investmentbank Warburg Research hat das Kursziel für Encavis von 18,80 auf 18,90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nachdem die Wetterbedingungen dem Anbieter erneuerbarer Energien das erste Quartal verhagelt hätten, deute sich für das zweite Quartal eine Stabilisierung an, schrieb Analyst Simon Stippig in einer am Donnerstag vorliegenden Prognose. Das Wachstum des Portfolios dürfte im zweiten Halbjahr an Schwung gewinnen.

https://www.boerse.de/nachrichten/...RG-RESEARCH-Encavis-buy/32255555  

12.07.21 12:38
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1316 Postings, 1891 Tage M-o-DLV-Position Citadel Europe LLP

Citadel, der größte Leerverkäufer an Encavis, hat seine Position verringert ( von 5,81 %) auf:

Datum der Position:  09.07.2021
Prozentsatz des ausgegebenen Aktienkapitals: 5,76 %

Quelle: Bundesanzeiger  

13.07.21 15:01

1049 Postings, 703 Tage HaraldW.Gesamtstimmrechtsmitteilung

Di, 13.07.21 12:56· Quelle: dpa-AFX

Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:

139.251.265  

13.07.21 21:19
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1068 Postings, 3239 Tage JAM_JOYCEhöherer Strombedarf

Das Wirtschaftsministerium reagiert endlich...

Dienstag, 13. Juli 2021
Zehn Prozent höher als erwartet Altmaier korrigiert Strombedarf nach oben

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...darf-nach-oben-article22679626.html

Für viele ist die Ansage des Wirtschaftsministers längst überfällig: 580 Terawattstunden Strom - so die bisherige Prognose der Bundesregierung - werden den Bedarf bis 2030 in Deutschland nicht decken. Als Grund nennt Altmaier unter anderem den beschleunigten Ausbau der E-Mobilität.

Angesichts der verschärften Klimaziele und des Verzichts auf Öl oder Gas rechnet die Bundesregierung nun mit einem höheren Strombedarf bis 2030. Der Verbrauch werde einer aktuellen Studie zufolge um rund zehn Prozent höher liegen als bisher angenommen, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Das Prognos-Institut gehe jetzt von einem Verbrauch von 645 bis 665 Terawattstunden aus. Eine Studie von Anfang 2020 im Auftrag des Ministeriums war noch von rund 590 Terawattstunden ausgegangen, die offizielle Regierungsprognose lag bei 580.

Da der Strom in den nächsten Jahren größtenteils aus erneuerbaren Energien erzeugt werden muss, müsste die neue Prognose auch einen beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarenergie nach sich ziehen. Die SPD-geführten Ministerien für Umwelt und Finanzen forderten hier schnelles Handeln. Die neue Stromprognose sei längst überfällig gewesen.

Altmaier sagte, der höhere Stromverbrauch werde auch durch den beschleunigten Ausbau der Elektromobilität ausgelöst. Bis 2030 würden jetzt 14 Millionen Autos auf den Straßen erwartet statt wie zuletzt maximal zehn Millionen. Zudem würden etwa sechs Millionen Wärmepumpen in Gebäuden installiert, die ebenfalls mehr Strom benötigten. Einen starken Anreiz bildeten hier die von Union und SPD, aber auch von weiteren Parteien in den Wahlprogrammen verankerten Entlastungen beim Strompreis.

Daneben gehe man jetzt davon aus, dass man für 19 statt für 14 Terawattstunden Wasserstoff bis 2030 erzeugen werde. Dieser ist insbesondere für Industrie, See- und Luftverkehr wichtig, um Öl, Kohle und Gas zu ersetzen. Klar ist jedoch, dass weit mehr Wasserstoff benötigt wird, als in Deutschland erzeugt werden kann. Die Regierung hat daher bereits zahlreiche Projekte mit Staaten weltweit angestoßen, um den Import zu sichern.
Wirtschaft sieht noch höheren Bedarf

Die bisherige Verbrauchsprognose des Wirtschaftsministeriums stand seit Längerem in der Kritik. Der Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW) bemängelte, die Bundesregierung hätte ihre Prognose schon viel früher anpassen müssen. "Die neuen CO2-Minderungsziele des novellierten Bundes-Klimaschutzgesetzes haben den Handlungsdruck jedoch noch einmal deutlich verschärft: Der BDEW geht von einem noch größeren Strombedarf in Höhe von etwa 700 Terawattstunden aus."

Das Umweltministerium hält auch den bisher geplanten Anteil erneuerbarer Energien von 65 Prozent für zu niedrig. "Wind- und Solarenergie müssen in diesem Jahrzehnt doppelt so schnell ausgebaut werden wie bisher", forderte Staatssekretär Jochen Flasbarth. "Nur so kann Deutschland die neuen Klimaziele erreichen. Der beherzte Ausbau der erneuerbaren Energien ist die entscheidende Klimaschutz-Maßnahme für dieses Jahrzehnt."

Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz erklärte, es sei gut, dass Altmaier endlich eine realistische Prognose für den Strombedarf vorgelegt habe. Damit gestehe er einen Fehler ein. Die Ausbauziele für erneuerbare Energien müssten nun schnell angehoben werden: "Wo erforderlich, müssen rasch die Gesetze angepasst werden. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren."

Altmaier hält eine Anhebung zwar ebenfalls für nötig. Als Grundlage müsse man sich aber noch auf eine präzisere Stromverbrauchs-Menge verständigen. Zudem müssten die Flächen vorhanden sein. Er forderte daher das Umweltministerium zu Änderungen auch bei Umwelt- und Artenschutzbestimmungen auf.  

15.07.21 09:51

3240 Postings, 3752 Tage QuintusEncavis

Windflügel abgerissen?Minus 4 Prozent  

15.07.21 11:15

101 Postings, 1065 Tage IvilknivilVersicherung?

Gibts für sowas keine Versicherung ? Jeder Mensch hat doch eine Hausratversicherung gegen Unwetter Schäden  

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