Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 27.01.23 21:53
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 28603
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26.07.13 11:40
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16156 Postings, 6366 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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28577 Postings ausgeblendet.

20.01.23 14:06
1

1992 Postings, 628 Tage unbiassedDas würde ich nicht sagen, es heißt nur

das RS weiter Gas geben darf, sein Team zusammenhalten und eventuell auch Chancen beim akquirieren von frei werdenden Talenten nutzen kann.

 

20.01.23 14:30
1

18 Postings, 9 Tage buddha1Chance

der kurs hält sich ja super für die KE ist positiv zu deuten denke ich  

20.01.23 15:33
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380 Postings, 3434 Tage OneLifeDa möchte ich Scansoft aber auch widersprechen

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass für den von dir vorgetragenen Grund eine KE durchgeführt wurde. Da hätten Sie auch die eigenen Aktien im Bestand für 150 Euro abstoßen können und hätten 18 Euro mehr pro Aktie eingenommen.

Weiß nicht, was dich zu so einer Aussage bewogen hat.

Gruß OneLife  

20.01.23 15:49
1

16156 Postings, 6366 Tage ScansoftKann ja sein, dass ich mich irre.

Aber gerade gegenüber Banken als Kunden ist es wichtig, bilanziell astrein dazustehen. Das war nach dem Jahr 2022 nicht mehr der Fall. Jetzt mit der KE ist alles paletti. Und wenn sie dafür noch mehrere Übernahmen tätigen, umso besser.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

20.01.23 15:55
5

2640 Postings, 8454 Tage NetfoxWenn sie die eigenen Aktien zu diesen Kursen

abgestoßen hätten, wäre es ein fatales Signal für den Kapitalmarkt gewesen. Man hätte denken können,  dass sie das Geld dringend benötigen und keine andere Finanzierung auf die Beine stellen könnten und dass die Aktie bei 150€ maximal fair bewertet wäre.
Jetzt konnten sie beweisen, dass ein oder mehrere Investoren noch Potential bei                  ( natürlich weiterhin lächerlichen) 132€ sehen.
Lieber wäre es mir natürlich gewesen sie hätten  50 Mio€ über eine KE bei 600€ eingenommen- doch diese Chance wurde vergeben.  

20.01.23 16:45
1

2889 Postings, 4958 Tage ExcessCashDie Kapitalerhöhung war NOT-wendig !

Um "aktiv zu gestalten" kann auch bedeuten, um die nächsten Wochen und Monate zu überleben.

Slabke hatte in Fehleinschätzung der Marktentwicklung bis Ende Q3 einen immer größeren Personalkostenblock aufgebaut, der ihn jetzt zu erdrücken droht. Schon in Q3 waren die Ergebnisse extrem rückläufig und die Q4-Zahlen werden hohe Verluste sowie einen erheblichen cash burn zeigen.
Wo die angekündigten Einsparungen in '23 herkommen ... ich bin gespannt. Deutlicher Personalabbau scheint mir gegen des Gurus Natur zu sein. Deshalb wird er die heutigen 50 Mio einfach brauchen, um die Liquidität zu sichern. Lasst uns hoffen, dass der Immo-Markt sich vor Slabkes worst-case (4-8 Quartale) wieder erholt. Sonst sehen wir im Sommer die nächste KE um "aktiv zu gestalten".

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20.01.23 17:16
8

2735 Postings, 2655 Tage unratgeberder Zweck steht in der Satzung

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/04/...g-Hypoport-SE.pdf

Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen (...)

für die Gewinnung von Sacheinlagen, insbesondere durch den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder sonstiger Wirtschaftsgüter, einschließlich Rechte und Forderungen, wenn der Erwerb im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt und gegen die Ausgabe von Aktien vorgenommen werden soll;

Punkt 4.4

Von Löcher stopfen oder ähnliches steht da nichts. Also wird das nach meinem Verständnis auch so sein.  

20.01.23 18:53
1

2889 Postings, 4958 Tage ExcessCashLeider falsch analysiert, unratgeber und co.

die heutige KE erfolgte nicht gegen Sacheinlage, für die dein Zitat evtl. Anwendung finden könnte.
Sondern gegen Bareinlage von EUR 50 Mio und die ist natürlich
nach Satzung 4.4 a) erster Spiegelstrich Satz 1
ohne Zweckbindung erlaubt. Zum Glück auch zum Löcher stopfen.

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20.01.23 19:10
1

6350 Postings, 1992 Tage CoshaNur welche Löcher ?

Was sollte man denn stopfen müssen ?
Ich sehe da keine bilanzielle Schieflage und auch keine Alt-Schulden, die man jetzt günstiger umschulden könnte.

Wir werden sehen.  

20.01.23 19:23
1

2735 Postings, 2655 Tage unratgeberich denke

dass Strich 1 und 2 ZUSAMMEN gelten, wobei Strich 2 dann den Zweck darstellt:
- wenn
- FÜR
- soweit
- zum Ausgleich

Aber wir werden sehen. Der Investor wird die 50 Mio nicht blind auf den Tisch gelegt haben.  

20.01.23 20:51
1

14 Postings, 3106 Tage mawat...immer schön zwischen den Zeilen lesen. Oder?

Simon findet es jedenfalls richtig gut und hat schon fast halsbrecherisch das Lager gewechselt, gerade noch vor den ersten News/Hinweisen. Ich denke auch, auf mittlere und lange Sicht passt das alles sehr gut. Wenn ich mich nicht täusche/verspekuliere sollte sich in spätestens 1,5 Woche jeder seine Meinung gebildet haben. Bis dahin...  

20.01.23 21:18
1

14 Postings, 3106 Tage mawatDenke, Scansoft irrt nicht.

Wenn der zögerliche Digitalisierungbankkunde überwiegend noch manuelle Kreditbearbeitung parallel oder nachgeschaltet hat und jetzt doch die Fixkosten-Reißleine zieht, darf es keine Zweifel an der Umsetzung geben. Mit Stellenabbau und Bonikürzung tut man sich schon schwer, aber die Eigner erwarten diese Schritte, spätestens in der jetzigen Situation.  

21.01.23 14:46
2

1992 Postings, 628 Tage unbiassedDer Verschuldungsgrad liegt aktuell bei

0,6. Im q3 hatten wir ein negativen Free Cashflow von -1,3 Mio. Der Cashbestand bei 34 Mio. Mit den 50 Mio. und den Einsparungen von 35-40 Mio. sieht das sehr komfortabel aus. Marktanteilsgewinne können dann mal schön in Angriff genommen werden.
 

22.01.23 10:30
2

1992 Postings, 628 Tage unbiassedDruck

Verband warnt vor zehn Jahren Wohnungsnot in Deutschland
22.01.23, 09:19
BERLIN (Dow Jones) - Der Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hat vor einer zehn Jahre anhaltenden Krise auf dem Wohnungsmarkt gewarnt. "Es ist nicht möglich, aus dem Stand einfach 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu bauen. Die Wohnungsnot wird daher noch mindestens zehn Jahre lang dauern", sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko der Bild am Sonntag. Die Bundesregierung tue "viel zu wenig", um ihr eigenes Wohnungsziel zu erreichen.
Gedaschko forderte Bund, Länder und Kommunen auf, hart gegenzusteuern. "Dazu gehört, dass die Länder und Kommunen alle bebaubaren Grundstücke zur Verfügung stellen", sagte Gedaschko. "Der Bund muss mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen den Bau fördern."
In einer vergangene Woche vorgestellten Studie des Pestel-Instituts wurde das Wohnungsdefizit auf 700.000 Wohnungen beziffert. Seither mehren sich die Warnungen aus der Bauwirtschaft. "Es gibt einfach zu wenige Aufträge. Das ist für Familien, Paare und Einzelpersonen bitter, denn jede einzelne Wohnung, die nicht gebaut wird, fehlt auf dem Markt und erhöht den Druck auf die Mieten", sagte Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Bauindustrie.
Nach GdW-Prognosen hat die Bundesregierung ihr Ziel von 400.000 Wohnungen im vergangenen Jahr deutlich verfehlt, auch die Zahl der Wohnungsgenehmigungen ist seit Monaten rückläufig.
Die FDP forderte einen "echten Bau-Booster" für das Jahr 2023. "Die Konzepte liegen längst auf dem Tisch", sagte Daniel Föst, wohnungspolitischer Sprecher der FDP. Der Mieterbund verlangt hingegen ein Reform bei Sozialwohnungen. "Das Maß ist übervoll, die Politik, insbesondere Justizminister Buschmann, muss endlich handeln", so Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten. Neben Reformen im Mietrecht bräuchte es auch ein Umdenken beim Wohnungsbau. "Es kann nicht sein, dass vom Staat geförderte Wohnungen nach wenigen Jahren wieder auf den freien Markt kommen und den Investoren Spitzengewinne bescheren. Einmal gefördert muss bedeuten: für immer im Mietpreis gebunden."  

24.01.23 09:52
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1992 Postings, 628 Tage unbiassedDie Branche bewegt sich

Deutliches Signal für die europäische Wohnungswirtschaft: Vonovia investiert in leistbaren und seriellen Bau und digitalen Betrieb von Gebäuden
Wien, Bochum, 24. Januar 2023. GROPYUS AG und Vonovia SE gehen den nächsten Schritt in ihrer Zusammenarbeit. Aufbauend auf der strategischen Kooperation der Unternehmen verstärkt Vonovia ihr Engagement für nachhaltigen und leistbaren Wohnbau und beteiligt sich als Lead-Investor an der Series-B Finanzierungsrunde von GROPYUS. Das Volumen der Finanzierungsrunde des österreichischen PropTech-Unternehmens liegt bei rund 100 Millionen Euro. Damit belaufen sich die bisherigen Investments auf insgesamt mehr als 200 Millionen Euro.
Im Zuge dieser Investition wird Daniel Riedl, als Vorstandsmitglied der Vonovia SE verantwortlich für das Entwicklungsgeschäft und Neubauvorhaben, in den Aufsichtsrat der GROPYUS AG bestellt. Mit den Mitteln der Finanzierungsrunde forciert GROPYUS die weitere Umsetzung der langfristigen Wachstumspläne wie den Ausbau des Produktionsstandortes Richen, DE.
Daniel Riedl, Vorstand der Vonovia SE und neues Mitglied des Aufsichtsrats der GROPYUS AG, betont, „Wohnungsnot und Klimawandel zählen zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Unsere Gesellschaft muss klimafreundliche und nachhaltige Lösungsansätze forcieren. Als Vonovia SE sehen wir uns hier in der Pflicht, aktiv unseren Beitrag zu leisten. GROPYUS digitalisiert und transformiert die Wohnungs- und Bauwirtschaft, diesen Zugang möchten wir für unsere Projekte künftig nutzen, um ressourcenschonendes Wohnen weiter voranzutreiben.“
Mit dieser Finanzierungsrunde unterstreicht GROPYUS seine herausragende Stellung im Bereich des nachhaltigen und digitalen Bauens und Wohnens. „Wir haben ehrgeizige Wachstumspläne für die nächsten Jahre und sind stolz auf die Unterstützung neuer und bestehender Investoren“, sagt Markus Fuhrmann. „Wir freuen uns, dass wir mit Vonovia Europas größtes Wohnungsunternehmen von unseren Produkten überzeugen konnten. Damit bekräftigen sie ihr tiefes Vertrauen in unsere Mission. Die Mittel aus unserer laufenden Series-B Finanzierungsrunde werden wir in die Produktentwicklung und den Ausbau der Produktion und Fertigungskapazitäten in Richen investieren“, so der CEO von GROPYUS.“  

25.01.23 16:19

2735 Postings, 2655 Tage unratgeberletztes Jahr

kamen am 07.02. die vorläufigen Zahlen zu 2021. Es dürfte also bald was zum annus horribilis 2022 kommen. Man darf gespannt sein.  

26.01.23 07:29
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5378 Postings, 4770 Tage Juliette@unratgeber

Laut Hypoport-Finanzkalender kommen die vorläufigen Zahlen am 13. März:
https://www.hypoport.de/investor-relations/finanzkalender/  

26.01.23 07:35
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2735 Postings, 2655 Tage unratgeberJuliette

ja, das weiß ich. Ich meinte die Zahlen, die plötzlich vorab reinplatzen und meistens mit "In der heutigen Vorstandssitzung wurden die Geschäftszahlen..." beginnen.  

26.01.23 18:47
1

16 Postings, 2 Tage macbrokersteveBlackstone

Könnte heikel werden falls die sorten Wellen und nicht als
Bestandshalter fungieren  

26.01.23 18:47

16 Postings, 2 Tage macbrokersteveBlackstone

Könnte heikel werden falls die sorten Wellen und nicht als
Bestandshalter fungieren  

26.01.23 19:38
6

6350 Postings, 1992 Tage CoshaPrösterchen !

27.01.23 21:53
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16 Postings, 2 Tage macbrokersteveDon Simon

Weiß jemand wie der auf die 195 Euro gekommen ist
Scheint weit hergeholt solch ein hohes Kurzsiel !!  

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