SMI 11?829 0.1%  SPI 15?346 0.1%  Dow 34?798 0.1%  DAX 15?677 0.9%  Euro 1.0824 -0.1%  EStoxx50 4?186 0.7%  Gold 1?754 0.2%  Bitcoin 40?643 1.7%  Dollar 0.9257 0.2%  Öl 78.9 1.0% 

Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 25.09.21 22:54
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 41361
neuester Beitrag: 25.09.21 22:54 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 6548650
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24.06.21 16:15
2

4242 Postings, 1397 Tage TonyWonderful.Mich nervt der Antilemming nur!

Soll sich um seinen lachhaften Coronathread kümmern.

Hahaha

LG Tony  

24.06.21 16:26

9280 Postings, 5976 Tage pacorubioOld

Kaufe doch jetzt welche ?!?,  

24.06.21 16:39
2

199 Postings, 2865 Tage Helmut DietrichHallo Oldi,

solange es keine klaren Nachrichten gibt, geht es nur abwärts. Mich würde es nicht wundern, die 25 Cent wieder zu sehen. Wir haben zu lange gewartet und unnötig diskutiert.  

24.06.21 16:41
1

64 Postings, 985 Tage humisuSo ist es.

24.06.21 16:50
2

861 Postings, 3106 Tage cash-money-brotherHoffnung

Wenn alle denken der Kurs steigt passiert oft das Gegenteil. Genauso ist es umgekehrt, deshalb warte ich ab. Ätzend aber nicht zu ändern...  

24.06.21 19:22

9280 Postings, 5976 Tage pacorubioSo

Trotz des Kursverfalls wenig Kommentare  

24.06.21 20:35

2329 Postings, 3743 Tage oldwatcherPaco 833 und 837

833....habe kein Geld mehr zum kaufen
837....keine Kommentare,  wegen Ohnmacht.  

24.06.21 20:38

812 Postings, 4344 Tage Finanzadlerwas soll man da noch kommentieren

ein Bild sagt mehr als tausend Worte  

24.06.21 21:34
1

861 Postings, 3106 Tage cash-money-brotherIst wirklich bitter

Hatte gehofft diesen Sommer den Abflug zu machen und jetzt hängt man hier wahrscheinlich viele weitere Jahre drin. Was meint ihr, wie tief könnte es schlimmstenfalls gehen?  

24.06.21 22:26

1 Posting, 95 Tage Kostos_unehelicher_.lese schon seit Jahren mit

und jetzt habe ich mich angemeldet.

Habe 2011 ganz unbedarft Fannie und Freddie Stammaktien gekauft, bin trotz Kursverlusten seit gestern zwar noch bei knapp +500% aber aussteigen ist für mich kein Thema.
Es dauert sicherlich noch einige Zeit aber irgendwas wir schon rauskommen.

1. Die US Regierung hat nichts von der derzeitigen Situation. Crasht der Immobilienmarkt wieder mal muss der Staat einspringen ohne großartige Kapitalrücklagen von F&F.

2. Es passt nicht zur US Mentalität Unternehmen dauerhaft zu verstaatlichen.

3. Juristisch ist noch nicht alles durch.

Leider darf man Link erst nach 10 Beiträgen schicken, deshalb mache ich es anders ( unteren Satz einfach kopieren und bei Google einsetzen)

Ist eine nette Zusammenfassung! Thema schlägt sich mittlerweile auf die deutschen Medien durch.

faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/gerichtsurteil-schlag-fuer-a­ktionaere-von-fannie-freddie-17405359.  

25.06.21 03:52
4

4317 Postings, 2324 Tage s1893Bye bye Mark Calabria

https://www.housingwire.com/articles/...director-mark-calabria-today/

Bin gespannt. D.h. aber auch das in 3,5 Jahren falls ein Republikaner wieder regieren sollte gibts wieder einen neuen FHFA Direktor? Grosses Kino !

Spannend wird wie die/der neue Direktor(in) zum Thema f&f steht? Jaenette Yellen hat sich bisher noch gar nicht zum Thema geäußert seit der Biden Übernahme. Das wird Jaenette Yellen jetzt tun. Ich denke deswegen ging der Kurs runter. Die Demokraten werden hier erstmal negativ gesehen wegen 2008 und 2012.

Erstens gibt es nach wie vor Klagen und zweitens wird es neue Klagen geben. Denn nicht nur die FHFA wurde nicht korrekt geführt sondern auch deren Entscheidungen seit 2012 sind aus meiner Sicht anfechtbar. Das Biden nun Calabria entlassen konnte zielt ja ganz klar drauf ab weil seit 2012 dieser Laden nicht korrekt geführt wurde. Bin mir nicht sicher ob das für die Regierung mittelfristig noch zum Boomerang wird? Aber klar ist, vor hoher See und vor Gericht hilft Dir nur der liebe Gott. Gilt seit dieser Woche mehr denn je.

Ich bin am überlegen nachzukaufen. Ich weiss nur nicht wo. Der Kurs ist mit 1,37 $ weit unten. Die Short Quote dürfte ordentlich sein. Diese 1,37 ist so knapp über dem Corona Tief vom März 2020.

Im Anhang der Kursverlauf der letzten 5 Jahre. Kurz vor der Calabria Übernahme standen wir mal bei ca. 1,10 $. Aber deutlich unter 1,10 $ ging es auch die Jahre davor nicht bis ca. 2013 zurück als dann die Insolvenz mal Geschichte war.
Zudem verfügt die f&f auch über mehr Kapital als jemals seit 2012. Alles wurde zurück bezahlt,  diese Fakten ändern sich nicht.  Ob es Yellen und Biden interessiert wird man sehen.

Ich würde sagen das ich jetzt mal abwarte was die korrupte Jaenette Yellen sagt. Nun gut ob korrupter Mnuchin oder Yellen..alles ein Saftladen.

Vergesst nicht das Mark Calabria und Steve Mnuchin Diener der Banken und Hedge Fonds waren. Deren einziges Ziel war f&f zu schwächen und deren "footprint" zu verringern. Ganz klar wäre es ein Problem für uns wenn Biden und Yellen die Situation um f&f so weiterführen möchten ohne klaren Recap Plan. Trotzdem war es gut für uns das die Gewinne erstmal in der Firma bleiben. Denn das müsste jetzt Biden und Yellen erstmal Rückgängig machen. Das würde extrem viel Staub aufwirbeln. Da warte ich mal ab, denn das Biden und Yellen die f&f so weiter laufen lassen in diesem Zustand das hoffe ich werden sie nicht tun. Ich gehe davon aus das due Demokraten die f&f stärken. Die f&f wurden einst von einem Demokraten ins Leben gerufen - Roosevelt.
Man kann es hier nachlesen.
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/...nten-1639312.html

Aber der Artikel machts nicht besser, privatisiert wurde f&f weil die Regierung damals Geld für Vietnam Krieg benötigte. War halt immer schon ne Melkkuh.

Wünsche uns viel Glück. Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und keine Empfehlung zu handeln.

 
Angehängte Grafik:
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25.06.21 08:11
1

57 Postings, 3541 Tage acciradanke s1893 für deine Einschätzung !!

mich würde auch Fullys Meinung dazu mal interessieren,wie es jetzt weitergehen könnte ??

LG  

25.06.21 08:46

2165 Postings, 1840 Tage 2much4u...

Ich war mal drinnen in Fannie Mae, bin dann - glaub ich - bei ca. ? 2,50 mit über 20% Verlust ausgestiegen und hatte Fannie Mae seither nicht mehr wirklich beobachtet. Erst, als ich vor 2 Tagen Fannie Mae mit Riesenverlust in den ntv-Tagesverliererlisten ganz vorne gesehen hab, ist mein Interesse wieder gekommen.

Nun stellt sich mir die Frage, wie tief es noch gehen kann bzw. ob irgendwann die Chance besteht, dass Fannie Mae aus der Geisel des amerikanischen Staates befreit wird.

Charttechnisch ist es ganz klar - idealerweise würde Fannie Mae bei ? 0,88 drehen, sollte es darunter gehen, wären auch die alten Tiefs bei ? 0,13 möglich, was ich aber nicht glaube.

Das Einzige, was ich glaube, für einen Einstieg sollte man sich bei Fannie Mae einen Zeithorizont von 10 Jahren vornehmen... was meint ihr?

Vorerst bleibe ich interessiert an der Seitenlinie...  

25.06.21 09:05
1

4317 Postings, 2324 Tage s1893Accira

Die Meldung vom Scotus Urteil hat natürlich erstmal schlechte Stimmung verursacht. Trotzdem war der Kurs noch über 1,50 $ am selben Tag. Das es den Kurs der JPS mehr erwischt hat ist logisch, denn der Absturz kam ja nur wegen der Angst das wir jetzt nochmal Jahre warten müssen.

Die JPS haben kein Stimmrecht und nur Dividende. Der krasse Absturz der JPS ist selbst für mich als commons holder nicht nachvollziebar. Auch für die JPS hat sich nix geändert was das rechtfertigt. Und der grund der Dividende,  sorry...es gab auch die letzten 13 jahre keine. Und der Recap und wandeln in common shares war auch eher ein schlechter witz nach der Calabria planung.

Wo stellt uns das Urteil so viel schlechter wie vorher? Mark Calabria dieser falsche fünfziger - sorry dafür - hat unsere Anteile so dermassen verwässert und auch indirekt eine sinnvolle Dividende für die JPS nahezu unmöglich gemacht.
Der Recap hatte so hohe Hürden und war eh sehr fraglich und wenn zugunsten der Grossbanken - der Republikaner Lobby.

Wer sagt denn das die Demokraten das überhaupt so wollen wie es Calabria wollte. Das wohnen hätte es für arme Menschen in den USA definitiv verteuert. Die Gewinne für f&f sind mit dem jetzigen Modell ideal und besser wäre es nicht geworden.

Biden will vorallem den sozialen Wohnungsbau fördern. Dazu brauch Biden die f&f. Biden braucht Geld. Die Gewinne einzubehalten bringt ihm nicht so viel das es ihm was bringt.

Das kann ein Knackpunkt sein für mich ob er kurzfristig Geld generieren will. Mit den Warrants wäre das einfach, SPS löschen und Kapitalanforderungen verringern. Politiker denken immer nur sehr kurzfristig in ihrer Wahlperiode.

Alles orakeln. Aber f&f war auch damals als sie privatisiert wurden in den sechzigern eine Melkkuh. Die f&f ist heute vergleicht man es mit anderen werten am DowJones locker 120 $ oder mehr wert. Mit dem aktuellen Gewinn sowieso. Eher 150 $ zum Vergleich vor 2008. Das wissen auch potentielle Investoren. Und der Markt gibt das locker her...

Das ist der Grund wieso ich nachkaufen will wenn der Kurs nochmal fällt. Aber ganz klar, das ist aktuell ein Risiko. Wenn Yellen und Biden und der/die zukünftige FHFA Direktor was negatives sagt kann es noch weiter runter gehen.

Sagen die aber das die Kapitalanforderungen eine Frechheit waren und das wohnen für arme Menschen teurer macht, kann sich die Lage schnell ändern. Viele Demokraten haben doch nur das kritisiert. Lest mal was Maxine Waters gesagt hat. So negativ war das nicht für uns bzw. nicht alles was sie sagte.

Alles nur meine persönliche Meinung und keine Empfehlung zu handeln. Das ist aktuell ein Risikoaktie.  

25.06.21 10:54
3

69694 Postings, 6353 Tage Anti Lemming# 846 bin anderer Meinung

1. zu JPS vs. Stammaktien

Die JPS sind sehr handelseng/illiquide. Da jetzt viele Hedgefonds von Scotus auf dem falschen Fuß erwischt wurden, wollen sie alle gleichzeitig zur selben engen Tür raus. Das drückt die Kurse dann überproportional.

Im Laufe der letzten 12,5 Jahren schwankten die JPS zwischen dem Doppelten und dem Fünffachen des Stammaktien-Kurses. Der Mittelwert liegt bei 3,5. Das galt auch schon zu Zeiten, als der Collins-Scotus-Fall noch gar nicht anstand und Collins und andere Kläger in niederen Instanzen Niederlagen erlitten. Diese Gemengelage hat sich im Prinzip nicht geändert.

Wenn die Stammaktien, wovon ich ausgehe, innerhalb der nächsten Wochen wieder auf 1,80 $ steigen und die nächsten Klagen - Collins-2 (Schadenersatz), Lamberth, COFC "takings" - in den Fokus rücken, dürften die JPS ebenfalls wieder auf ca. 5,40 bis 6 $ steigen.

2. Zu Trump/Calabria

Obwohl ich weder Fan von Trump noch von Calabria (MC) bin, lässt sich zweifelllos feststellen: Die Trump-Admin. und Mnuchin/Calabria haben den Stein bezüglich Rekapitalisierung (Recap) und Freilassung (Release) ins Rollen gebracht. Calabria war zwar kein Freund der GSE, aber er hat die Sache lediglich ausgebremst (mit überhöhten EK Anforderungen), nicht aber grundsätzlich abgelehnt.

Seit 2019 bringt der NWS der US-Regierung kein Geld mehr, weil die 20 Mrd. Gewinn pro Jahr seitdem einbehalten werden zum Recap von FnF aus Gewinnen.

Diesen Recap/Release-Geist dürfte auch die Biden-Admin. nicht in die Flasche zurückbekommen. Falls, was ich hoffe, Susan Wachter die neue FHFA-Chefin wird (die jetzt eingesetzte geschäftsführende Direktorin Thompson ist nur Übergang), dürfte das von Wachter favorisierten Utility-Modell umgesetzt werden, das ebenfalls mittelfristig Recap/Freilassung vorsieht (Details unten). Es könnte nur eben noch zwei bis drei Jahre dauern.

Für FnF gilt weiterhin das TINA-Prinzip. Sie sind nicht ersetzbar. Die Schnapsidee von 2012, sie abzuwickeln und durch kleinere GSE zu ersetzen, ist ein für allemal vom Tisch.

Grundsätzlich haben FHFA/Schatzamt nach wie vor das Recht, den NWS jederzeit und "eigenmächtig" per Federstrich als abgezahlt zu deklarieren. Der Scotus-Verlust der Collins-Kläger bedeutet daher nicht, dass der NWS jetzt für alle Ewigkeit weiterläuft. Scotus hat vermutlich auch deshalb so "barsch" geurteilt, um den Hedgefonds keine Windfall-Profite zu ermöglichen. Sie haben stattdessen jetzt riesige Verluste. Pagliarias Idee, den Scotus-Richtern sein Buch zu schicken, war sicherlich eher kontraproduktiv.

Recap/Release wird mMn zwingend mit einem Vergleich (Settlement) einhergehen. D.h. Streichung des NWS, evtl. Ausübung der Warrants, Vergleich mit den verbliebenen Klägern, womöglich JPS-Common-Swap (mit Haircut für die JPS bei 12 bis 15 $ statt Nennwert, wegen Scotus-Verlust) dürften auf einen Schlag verkündet werden.

-------------------------------

3. zu Susan Wachter

In dem Papier von Susan Wachter (Dez. 2020)...

https://www.google.com/...33.pdf&usg=AOvVaw2uBKagvnh-5KRlCVdZ5Y6y

...wurde das Utility-Modell samt Recap/Release in den kommenden Jahren im Details vorgestellt. Daran dürfte Wachter sich halten, wenn die FHFA-Direktorin wird. Sie wird auch ernsthafter als Calabria die Freilassung betreiben, weil die Biden-Admin ja freundlich gegenüber FnF eingestellt ist. FnF bleiben ohne Freilassung unterkapitalisiert und stellen somit ein latentes Sicherheitsrisiko für den Steuerzahler dar.

Die anderen beiden Nachfolger-Kandidaten - Calhoun und Zandi - sind weniger vorteilhaft für die Aktionäre. Zandi könnte mit Pech sogar wieder die NWS-Gelder in die Staatskasse umleiten. Scotus hat ja jetzt "entschieden", dass alles, was die FHFA macht, rechtens ist, weil es "der Allgemeinheit nützt" (LOL).
 

25.06.21 11:22

2165 Postings, 1840 Tage 2much4u...

Mal blöd dazwischengefragt: Was ist JPS, was ich hier so oft lese? Ich kenne das nur als Zigarettenmarke John Player Special.  

25.06.21 11:23
2

4317 Postings, 2324 Tage s1893AL

In einigen Punkten stimme ich dir zu. Das Calabria und Mnuchin alles ins Rollen gebracht haben stimmt. Ohne die beiden wären wir heute nicht wo wir sind. Trotzdem wollte er uns berauben...die Recap Anforderungen sind unverschämt hoch.

Was das Thema FHFA betrifft habe ich schon andere Kommentare gelesen in den USA das eben schon mit Schadensersatz Klagen zu rechnen ist. Aber das Thema hat für mich keine Prio. Mir ist lieber es gibt keine, das würde alles nur verzögern ohne Nutzen für uns. Bitte nicht noch weitere Gerichtsverfahren.

Das mit der neuen Direktorin und Utility Modell in Kombination gesehen mit Mnuchin und Calabria wo es gestartet haben könnte sich am Ende für uns alle noch als grosser Vorteil erweisen. Deswegen will ich evtl. nachkaufen.
Das überlege ich mir gerade wie und was...

Das ich dir mal recht gebe...ein gutes Zeichen?

Schau mer mal....  

25.06.21 11:27

69694 Postings, 6353 Tage Anti Lemminginteressant für die Collins-Schadensersatzklage

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=164574963

So, at the risk of sounding like an armchair lawyer, which I am not, is Trump on record anywhere leading up to and during the first years of his presidency as saying he wanted to fix, release, restore, return, help, or any other similar term the GSE's to make them private companies again?

If so, isn't the fact that he was stuck with Mel Watt until 2019 some level of evidence that the president couldn't enact his agenda because he couldn't remove the director of FHFA? If he could have started immediately, we may have made it out of conservatorship within his 4 years.

If that is true, wouldn't that demonstrate some level of shareholders being harmed financially based on Alito's reason for remanding that question?  

25.06.21 11:42
2

69694 Postings, 6353 Tage Anti LemmingD.h. es fehlt nur eine Erklärung von Trump,

die er sicherlich abgeben würde (und evtl. sogar wird), dass er den damaligen FHFA-Direktor Mel Watt sofort 2016 gefeuert hätte. Dann hätte er die Freilassung in den 4 Jahren hinbekommen. Mit Calabria in 2019 wurde die Zeit zu knapp.

Insider wie Tim Howard glauben aber nicht, dass Collins bei der anstehenden Schadenersatzklage in Texas allzu viel rausholen können. Die anderen offenen Fälle sind aussichtsreicher.  

25.06.21 11:50
1

4317 Postings, 2324 Tage s1893Aussichtsreiche Klagen?

Fairholme?

Diese ganzen Klagen sind bisher ohne Erfolg. Fairholme ist/war sowas von berechtigt. Aber auf hoher See und vor Gericht hilft einem niemand oder der liebe Gott. Ein alter Spruch.  

25.06.21 12:02

4317 Postings, 2324 Tage s1893AL: Trump

Das war ja der Grund weswegen Mnuchin und Trump immer klar gesagt haben sie hätten sich während ihrer Amtszeit nie an den f&f gewinne bereichert außerhalb des geltenden Rechts.

Absolut richtig, das würde schön öl ins Feuer giessen. Schreib doch Trump mal ne Mail oder frag ihn per Twitter...äh...hat er wieder Twitter 😀  

25.06.21 12:14
1

69694 Postings, 6353 Tage Anti LemmingTim Howard glaubt aber immer noch,

dass auch unter Biden die Rekapitalisierung/Freilassung folgen wird und dass diese Lösung die für alle Beteiligten optimale ist.

https://www.ariva.de/forum/...hung-bis-juli-574209?page=16#jumppos404

 

25.06.21 12:19
1

69694 Postings, 6353 Tage Anti LemmingHier die dt. Übersetzung des Howard-Kommentars

https://howardonmortgagefinance.com/2021/05/24/...ge-1/#comment-23684

jtimothyhoward
23. Juni 2021 um 4:17 Uhr

Zunächst einmal bin ich mir sicher, dass das Gericht es nicht für nötig hielt, die Auswirkungen auf die Beendigung der Zwangsverwaltung von Fannie und Freddie anzusprechen, als es seine Entscheidung zu den APA- und Verfassungsfragen traf. Was die Frage der politischen Absicherung angeht, weiß ich nicht, wie die Biden-Administration darüber denken wird. Im Moment befindet sie sich im "Niemandsland". Die Trump-Administration hat mit dem Briefabkommen vom Januar, in dem sie den Sweep auf unbestimmte Zeit aussetzte (während sie die Liquidationspräferenz ebenfalls auf unbestimmte Zeit fortsetzte - eine Tatsache, deren Bedeutung den Richtern entgangen zu sein schien, als sie behaupteten, dass diese Aussetzung den Antrag auf eine prospektive Abhilfemaßnahme hinfällig machte), einen Wiederaufnahme- und Freigabeprozess begonnen. Aber mit dem Verlust beim SCOTUS haben wir nun zwei Unternehmen, die ihre Erträge aufbauen dürfen, aber keine Hoffnung auf Zugang zu den Kapitalmärkten haben, weil alle ihre in der Vergangenheit angesammelten Erträge dem Finanzministerium gehören. Wie ich an anderer Stelle bemerkte, hat die Biden-Administration drei Möglichkeiten, diesen Knoten zu lösen: (a) Fannie und Freddie verstaatlichen und das Recht auf ihren Einkommensstrom auf ewig behalten, wie es jetzt mit der Liquidationspräferenz der Fall ist, (b) "sie abwickeln und ersetzen" (und wir wissen, wie vergangene Versuche, das zu tun, ausgegangen sind) oder (c) die vorrangigen Vorzugsaktien als voll bezahlt betrachten, die Liquidationspräferenz aufheben und sie freigeben. Ich tippe auf die dritte Option, und ihre politische "Deckung" dafür wäre, zu erklären, dass dies die beste öffentliche Politik für den Hypothekenmarkt und die Nation ist.

deepL + edit  

25.06.21 12:25
1

69694 Postings, 6353 Tage Anti LemmingAn "hysterischen" Auf- und Abschwüngen

herrscht im langfristigen Fannie-Mae-Chart jedenfalls kein Mangel. Der jetzige Absacker wirkt - verglichen mit den anderen Monster-Moves - sogar noch relativ gemäßigt.

 
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2021-06-....jpg (verkleinert auf 52%) vergrößern
2021-06-....jpg

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