COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

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neuester Beitrag: 04.02.23 18:37
eröffnet am: 09.05.17 09:29 von: kunnijo Anzahl Beiträge: 309561
neuester Beitrag: 04.02.23 18:37 von: Baffo Leser gesamt: 27998451
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09.10.22 11:42
1

6107 Postings, 4483 Tage X0192837465Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 10.10.22 09:05
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Provokation

 

 

09.10.22 12:11
1

2333 Postings, 696 Tage StegodontHm

no comment....spricht für sich!

 

09.10.22 17:04
1

6107 Postings, 4483 Tage X0192837465Das denke ich auch Stego

sohl aber nur n Tiep für Inseider tun sein!!1!  

09.10.22 17:56

35746 Postings, 6159 Tage minicooperLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 10.10.22 09:07
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

09.10.22 19:11
1

2333 Postings, 696 Tage Stegodontübrigens

der Superuser amüsiert sich gerade im Arivaturm (Profil) darüber, dass dat neulich hier auch ohne sein zutun förrrrchterlich gekracht haben soll. Tut das denn nu Not? Da sieht man mal wieder, was dat für einer ist. Also ich kann mich da überhaupt an gar nix mehr erinnern. (Zitat eines großen Staatsmanns)

 

09.10.22 19:57

7853 Postings, 3577 Tage FridhelmbuschFrage zu Arroundtown ...

bi am Überlegen...kann man sowas kaufen ?

wäre ne trade idee...zahlen die Dividende ?

was meint ihr ?  

09.10.22 22:19

2358 Postings, 163 Tage JohnLawCommerzbank Italien Exposure im Rampenlicht

Italiens Anleihen stehen nun im Rampenlicht: Immer noch erschüttert von der Kernschmelze auf dem britischen Bondmarkt, wenden sich Händler nun Italien zu, wo das Risiko einer fiskalischen Verschwendung durch eine andere neu gewählte Regierung in Europa groß ist.
https://www.bnnbloomberg.ca/...light-after-uk-budget-fiasco-1.1830183
Die Commerzbank ist in erheblichem Umfang in Ländern der europäischen Peripherie engagiert, hauptsächlich in gewerblichen Krediten, aber auch in direkten Staatsanleihen: 12,1 Milliarden Euro in Italien. Und hinzu kommt die Commerzbank Finance & Covered Bond S.A. in Luxenburg: Die öffentlichen Kredite der CFCB machten rund 5,9 Milliarden Euro oder 73,2 % der Vermögenswerte aus, wobei rund 14% auf Italien fallen.
https://www.commerzbank.de/media/cfcb_luxembourg/...ations/Moodys.pdf  

09.10.22 22:41
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860 Postings, 664 Tage Gonzo 52Stego

"Also ich kann mich da überhaupt an gar nichts mehr erinnern (Zitat eines großen Staatsmanns)"

Das war Olaf in der Cum-Ex Anhörung - unvergessen.  

09.10.22 23:30

2358 Postings, 163 Tage JohnLawKreditverluste: Banken übersehen Makrorisiken

Kreditverluste: EZB-Chefaufseher: Banken sehen Makrorisiken zu blauäugig. Die Banken nehmen die konjunkturellen Risiken nicht ernst genug.
https://www.cash.ch/news/top-news/...makrorisiken-zu-blauaugig-538073

Fitch: German, Italian Bank Prospects at Risk: The shock would weaken business prospects for banks, and Fitch would be likely to lower its German and Italian banking sector outlooks to ‘Deteriorating’. The recessions in Germany and Italy triggered by the Russian gas cut-off would weaken loan demand, dampening the business prospects for banks and leading to higher loan impairment charges.
https://www.fitchratings.com/research/banks/...gas-cut-off-30-08-2022  

10.10.22 08:44

3452 Postings, 2060 Tage iramostosmoin moin superuser and global trader

https://www.youtube.com/watch?v=IwtAIqB1UR0
war dat ein we boh ey erst dat sie töpfchen, dann de kölner deklassieren, wenn jetzt noch die blauen in nds 0,5 % hätten wäre es perfekt gewesen.
wsg wedau grüsst den mc rrc
angeblich sollen ein paar accounts gehackt worden sein
only for comafan's
coma wird steigen*  

10.10.22 08:57
1

6107 Postings, 4483 Tage X0192837465@Gonzo52

"Das war Olaf in der Cum-Ex Anhörung - unvergessen. "

Ein gelungenes Wortspiel.  

10.10.22 09:00

26094 Postings, 3352 Tage Galearis#433 und genau desweg`n kauf I die nicht

und zieh seit einiger Zeit  viel Geld von B.....allgemein ab, da ich denen  nicht mehr traue.  

10.10.22 11:57
2

927 Postings, 4364 Tage nordlicht71Tippspiel Oktober

So, für alle Optimisten, die den Weltuntergang erst nach der Xetra-Schlussauktion am 31.10. erwarten, hier nochmal einige Hinweise: Getippt werden kann noch bis diesen Samstag, den 15.10., 24 Uhr. Der Monatsgewinner erhält 3 Punkte, bei einem Volltreffer sogar 4. Der Zweitplatzierte bekommt 2 Punkte, der Dritte immerhin noch einen Punkt gutgeschrieben.

Getippt haben bisher:

Fehlfarben                 8,00            (Groetjes!)
Nullplan520              7,55            (Gewinner September, muss man immer auf der Rechnung haben)
Walther S.                  7,32            (Mit neuer Weizensorte ins Glück?)

 

10.10.22 11:59
1

908 Postings, 4991 Tage spread09Mein Tipp: 7,69

10.10.22 13:03
1

158 Postings, 418 Tage Only MeTippspiel

Ich bleibe optimistisch und hoffe auf die Endrally.
Mein Tipp 8.04€  

10.10.22 13:13
2

3101 Postings, 1312 Tage Investor GlobalCommerzbank

Zinsen steigen aber auch die Risiken für die Banken.


SCHUTZ VOR PLEITE
„Bauträger brauchen mehr unternehmerische Sicherheit von der Politik“
Interview von Henryk Hielscher
08. Oktober 2022
Die Bauzinsen steigen, die Kosten explodieren, die Banken werden skeptischer. Vielen Bauträgern drohen dadurch Probleme, warnt Insolvenzverwalter Peter Depré - und verrät, worauf private Bauherren jetzt achten sollten.

WirtschaftsWoche: Herr Depré, seit Jahresbeginn 2022 haben sich die Hypothekenzinsen mehr als verdoppelt. Welche Folgen hat das für die Bau- und Immobilienbranche?
Peter Depré: Die Verdoppelung der Bauzinsen hat Auswirkungen einerseits auf den Käufermarkt, zum Beispiel bei der Eigenheimfinanzierung, und anderseits auf den Verkäufermarkt, also etwa für Bauträger, die Grundstücke und Bauleistungen aus einer Hand anbieten und selbst finanzieren müssen. Auf der Käuferseite sind durch die Zinserhöhung vor allem Familien besonders belastet und zeigen sich bei Investitionen weniger entscheidungsfreudig, gerade vor dem Hintergrund, dass die Immobilienpreise immer noch hoch sind. Aber auch vermögende Anleger versuchen, die Preise zu drücken. Für Bauträger bedeutet das, dass sie schlechter abschätzen können, wann die Immobilie zu welchem Preis einen Käufer findet. So wird die eigene Finanzierung der Bauträger, die sich ebenfalls nach den neuen Zinssätzen richtet, noch teurer. Das verteuert dann im Endeffekt wieder die angebotenen Immobilien wie in einem Teufelskreis.

Ist das politische Ziel, deutlich mehr neuen Wohnraum zu schaffen, noch realistisch?
Solange die Prognose für die Zinsentwicklung und die damit verbundenen Finanzierungsrisiken unklar sind, geht es auch der Wohnungsbaubranche nicht gut. Um mehr neuen Wohnraum zu schaffen, brauchen Bauträger mehr unternehmerische Sicherheit von der Politik.

Noch wichtiger ist momentan die Finanzierungsseite. Wie reagieren die Banken auf das zunehmend negative Umfeld im Immobilienmarkt?
Infolge der Finanz- und Immobilienkrise 2008 in den USA wurden auch bei uns die Vorschriften zur Risikovorsorge für Banken verschärft. Die Finanzinstitute beachten daher auch das wirtschaftliche Umfeld bei ihrer Entscheidung: Zum Beispiel spielen bei der Kreditvergabe zur Finanzierung eines Eigenheims auch Faktoren eine Rolle, die nicht direkt mit der Immobilie zu tun haben, wie die zusätzliche Belastung durch erhöhte Energiekosten oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Noch tiefer geht die Prüfung bei der Finanzierung von Bauträgern: Hier sehen sich die Banken das Geschäftsmodell und den zu erwartenden Absatz der Immobilienobjekte genau an. In der aktuellen Situation stellen die Lieferkettenproblematik und damit verbundene preisliche sowie zeitliche Verschiebungen verschärfte Anforderungen an die Bauträger im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung. In der Konsequenz wird dies im Wesentlichen zu weniger Kreditzusagen oder höheren Zinssätzen führen, die die Bauträgertätigkeit einschränken werden.

Weniger Aufträge, höhere Zinsen und steigende Kosten – wie kommen Bauträger damit klar?
Es ist eine schwierige Zeit für Bauträger, soweit sie nicht über genügend Eigenkapital verfügen. Je nachdem werden sie entscheiden müssen, ob sie bereits geplante Objekte aufgrund der gestiegenen Herstellungspreise und bei einem verunsicherten Käufermarkt noch realisieren. Die Banken werden das Risiko nicht tragen.

Rechnen Sie mit mehr Pleiten von Bauträgern?
Es gibt immer wieder Bauträger, die die Projekte nicht von Anfang an durchfinanzieren, sondern die Kosten aus dem Verkauf von früheren Projekten tragen. Ist ein Projekt aber nicht durchfinanziert oder finden sich keine Geldgeber, wird es zu Insolvenzen kommen. Hinzu kommt, dass vielleicht Käufer Zahlungen zurückhalten oder der Absatz stagniert. Dann können laufende Kosten wie Architekten- oder Handwerkerrechnungen nicht mehr bezahlt werden, was auch ein strafrechtliches Risiko darstellt. Mit einer Pleitewelle von Bauträgern ist allerdings nicht zu rechnen, da sie aktuell in aller Regel ihr Projektgeschäft an die veränderten Bedingungen anpassen können und die laufenden Projekte noch weitgehend durchfinanziert sind.

Trotzdem, wie können sich private Bauherren vor einer Insolvenz ihres Bauträgers schützen?
Private Bauherren sollten immer prüfen, ob die Leistungen für vertragliche Abschlagszahlungen auch wirklich erbracht worden sind und ob die vereinbarte Makler- und Bauträgerverordnung bzw. die Vorschriften der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) eingehalten werden. Auch sollten Zahlungen nur dann erfolgen, wenn der Käufer grundbuchrechtlich abgesichert ist. Ist der Bauträger in Form einer juristischen Person, also einer GmbH oder Aktiengesellschaft, tätig, bestehen für die Geschäftsleiter in einer Krise besondere Pflichten und Haftungskonsequenzen, die man im Schadensfall geltend machen kann.

Auf welche Warnzeichen sollten Bauherren achten?
Sollte der private Bauherr feststellen, dass verfrühte oder zu hohe Rechnungen gestellt werden, ist Vorsicht geboten. Gegebenenfalls besteht auch ein Zurückbehaltungsrecht, wenn am Bau keine Bauaktivitäten mehr stattfinden. Soweit möglich, sollte für die Bauphase bis zur Fertigstellung eine Erfüllungsbürgschaft beziehungsweise eine Baugarantieversicherung oder eine Baufertigstellungsversicherung vereinbart werden, für die Zeit nach der Fertigstellung eine Gewährleistungsbürgschaft oder ein Sicherheitseinbehalt. Das Abwicklungsgeschehen wird durch die Bauträgerbank stark beeinflusst. Diese entscheidet, ob der Vertrag rückabgewickelt wird, oder ob sie die Freigabe des Grundstücks erklärt.

Gleichzeitig wird es auch für Privatleute schwieriger, ihren Traum vom Eigenheim angesichts steigender Zinsen und höherer Kosten zu realisieren. Erwarten Sie mehr Zwangsversteigerungen von notleidenden Privatimmobilien?
Durch die steigenden Energiepreise kann es in der Familienkasse bei engem Budget zu Störungen bei der Zahlung von Zins- und Tilgung kommen. Dann könnte es passieren, dass die Banken ihre Sicherheiten beanspruchen und die Zwangsversteigerung betreiben. Problematisch wird es für diese Privatleute dann, wenn sie eine Anschlussfinanzierung benötigen. Die Familienkasse wird dann nicht nur mit höheren Energiepreisen belastet, sondern auch mit steigenden Zinsen abhängig von der Lebenssituation. Dazu zählt der Job, das eigene Alter oder auch der Investitionsbedarf für die als Sicherheit dienende Immobilie.

Wie lassen sich spätere Finanzierungsprobleme vermeiden?
Die Entscheidung, ein Familienheim zu bauen, trifft man immerhin in der Regel nur einmal im Leben. Dafür erfordert es allerdings eine gewisse finanzielle Stabilität und vielleicht auch Mobilität: Wer bereit ist zu pendeln, hat es mit den Preisen im ländlichen Bereich leichter. Wer aber schon Probleme hat, seine monatliche Miete zu zahlen, wird kaum die Bau- und Finanzierungsrisiken für ein Eigenheim schultern können. Klar ist, wer sich zum Bauen entschließt, geht Verpflichtungen und Risiken ein, die man als Mieter nicht tragen muss.

Lesen Sie auch: Seit Januar ist Baugeld deutlich teurer geworden. Für viele Käufer platzt damit der Traum vom eigenen Haus – und die Lage dürfte sich weiter verschärfen.

https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/...30014.html?xing_share=news  

10.10.22 19:23

2358 Postings, 163 Tage JohnLawS&P könnte weitere 20 % verlieren

JPM Jamie Dimon sagt, S&P könnte weitere 20 % verlieren
https://www.zerohedge.com/markets/...ed-20-warns-recession-6-9-months
Blackrock Nigel Bolton: "Recessions are coming." Die makroökonomischen Aussichten für Europa sind laut Blackrock düster. Der Vermögensverwalter geht davon aus, dass Gewinnrückgänge zunehmen werden.
https://finance.yahoo.com/news/...ikes-blackrock-warns-121807858.html
Blackrock scheint unruhig zu werden, wenn man sich so ansieht was Blackrock Investment Management (uk) Limited da so auf der Short Seite vorbereitet.
https://www.blackrock.com/us/individual/insights/...institute/outlook  

10.10.22 20:21

2358 Postings, 163 Tage JohnLawEuropean banks outflows rise

European banks’ aggregate LCR dips as outflows rise
https://www.risk.net/risk-quantum/7954700/...cr-dips-as-outflows-rise  

10.10.22 20:50

1742 Postings, 559 Tage Walther Sparbier 2Ja ja, darum fällt der kurs grad so stark.

10.10.22 22:43

1742 Postings, 559 Tage Walther Sparbier 2Kein karakter, nur stimme und links. I robot.

10.10.22 22:52

2358 Postings, 163 Tage JohnLawWeniger Resilienz gegen Kreditausfälle

EY Bankenvergleich : Europas Banken können weniger Kreditausfälle verkraften als amerikanische
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...als-us-banken-18374246.html
Also mal den Fieberthermometer in den "A" und siehe da es steigt: Signifikanter Anstieg notleidender Kredite (Non performing Loans, NPLs) für 2023 erwartet auf 37,6 Milliarden Euro in Deutschland. Besonders große Kreditausfälle werden im Bereich der Kredite an Konsumenten und KMU erwartet, also dem Kerngeschäft der Commerzbank.
https://bks-ev.de/wp-content/uploads/2022/08/...meter-Sommer-2022.pdf  

10.10.22 22:55

1742 Postings, 559 Tage Walther Sparbier 2Junge du tickst doch nicht mehr richtig.

Hau ab du mongo.  

11.10.22 10:16

7853 Postings, 3577 Tage FridhelmbuschFrage an die Ächspärten..

reicht es aus wenn ich meinen Tiepp am freitach abgebe.

Ich bin mier noch unschlüssig....  

11.10.22 11:52

2358 Postings, 163 Tage JohnLawKrisenzeichen überall: Kreditnachfrage schrumpft

Stornowelle im Wohnungsbau hält an - Kreditnachfrage schrumpft:  Im deutschen Wohnungsbau mehren sich die Krisenzeichen. Bei einer steigenden Zahl von Bauunternehmen gehen nach der monatlichen Erhebung des Ifo-Instituts Auftragsstornierungen ein. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach Immobilienkrediten. Im September meldeten 16,7 Prozent der befragten Bauunternehmen stornierte Aufträge.
https://www.ariva.de/news/...ornowelle-im-wohnungsbau-hlt-an-10367836
Allerdings ist das nicht verwunderlich bei solch explodierenden Baupreisen:
https://bki.de/files/content-bki/Baupreisindex/bpi_2022_03.png
https://bki.de/baupreisindex.html
Baupreise für Wohngebäude im August 2022: +16,5 %
https://www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2022/10/PD22_422_61261.html
 

11.10.22 12:12

6107 Postings, 4483 Tage X0192837465Läuft doch...

Man muss sich nur die ReAliTäT etwas zurecht biegen...  
Angehängte Grafik:
_111temp.jpg (verkleinert auf 40%) vergrößern
_111temp.jpg

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