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Cegedim (WKN:895036)

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neuester Beitrag: 17.06.21 11:28
eröffnet am: 30.11.16 19:05 von: vinternet Anzahl Beiträge: 4720
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09.05.21 12:31

5308 Postings, 4817 Tage simplify@skipper

Ich kann dir den Wert noch nicht sagen. Habe aber hoffentlich bald meine Position.  

09.05.21 12:49
1

5795 Postings, 5705 Tage FredoTorpedo@simplify, das sehe ich sehr ähnlich

allerdings hat nach meinem Verständnis jeder erst einmal selbst die Verantwortung für sich und sein Leben. Wenn er dafür was auf die Seite legt, wenn es ihm möglich ist um von staatlichen Leistungen unabhängig zu werden und nicht im Alter über zu geringe Rente zu jammern, sollte man das anerkennen.
Und wenn es ihm dann besser geht, ist Neid nicht angebracht. Im Gegenteil, er entlastet ja gleichzeitig das soziale Netz.
Schwierig wird es für mich erst dann, wenn Reichtum Dimensionen annimmt, dass damit Macht oder Einfluss ausgeübt werden kann, zu Lasten der Allgemeinheit. Wo das die Grenze liegt, ist sicher schwer zu sagen.
Und wenn für Aktiengewinne die Besteuerung erhöht werden sollte, fände ich das zwar nicht gut, könnte aber auch damit leben, wenn es die Mehrheit so möchte. So werden nun mal bei uns die Spielregeln bestimmt. Dabei sollte man allerdings Aktienvermögen, die als Alterssicherung aufgebaut wurden besonders berücksichtigen. Wenn jemand sein Leben lang Firmenbeteiligungen als Alterssicherung angelegt hat, und zum Zeitpunkt X alles liquide machen möchte, dürfte ihm über den Spitzensteuersatz die Hälfte seiner Erträge weggesteuert werden. Das wäre dann so ähnlich, als wenn jemand eine Firma vo Null aufgebaut hat, diese zum Rentenalter verkauft und für den Verkaufserlös den Spitzensteuersatz zahlen sollte.
Das war jetzt in diesem Thread mein letzter Kommentar zu dem Thema - gehört ja eigentlich nicht hier her.  

09.05.21 13:01
3

102524 Postings, 7765 Tage KatjuschaDa hab ich ja was losgetreten

Man muss nur mal das Wort ?reich? in die Runde schmeißen. :)

Wobei es mir im Kern ja eigentlich nur um ?reicher geworden? ging.


Schönen Muttertag noch!


ps: Steuern zahlen auf Aktienerträge ist was Gutes. Bedeutet, man hat Gewinne gemacht. So einfach sehe ich das. Das man für Kleinanleger die Freibeträge erhöhen sollte, sage ich ja schon lange. Wobei ich offensichtlich eine andere Vorstellung davon habe, was Kleinanleger sind. Leute mit klar 6stelligen Aktiendepots müssen sich nun wahrlich nicht über die bisher niedrigen Steuern beschweren und wenn diese dann wieder erhöht werden sollen.
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the harder we fight the higher the wall

09.05.21 14:50
2

3379 Postings, 5405 Tage allavistaDie Steuer liegt doch zum Teil schon bei 50%

Nämlich bei den Dividenden. Die sind beim Unternehmen bereits aus den versteuerten Gewinnen geflossen, folgiglich unter Abzug der 30% Unternehmenssteuern. Dann fallen beim Privatanleger nochmal  Steuern für Kapitalerträge an. Bleiben also grad noch die Hälfte vom ursprünglichen Gewinn.

Das ist dann auch mal genug. Dazu noch kein Abzug von Unkosten, Auslagen etc.

Der Hausbesitzer, setzt seine Unkosten ab und kassiert den Wertzuwachs nach 10 Jahren steuerfrei.
Zudem hat man genug Steuereinnahmen, muß nur mal die Ausgaben besser steuern..

Das wars von meiner Seite zur Thematik. Hoffe mal das Cegedim mal wieder in den Gewinn läuft. Bei den Hypeaktien die hier lfd. durchstarten, fühlt sich ja ne Steigerung von 20% schon schlecht an.  

09.05.21 21:53
5

102524 Postings, 7765 Tage Katjuschasorry, ich finde das Argument einfach dumm

dass man ständig die Unternehmenssteuern zu den Kapitalertragssteuern dazu zählt. Die angebliche Dopelbesteuerng ist ein Argument, was irgendwelche Extrem-Anhänger des freien Marktes erfunden haben, und das jetzt seit Jahren nachgeplappert wird.

Sorry, da sag ich klar meine Meinung.

Früher gabs auch Unternehmenssteuern plus Kapitalertragssteuer (am Einkommen ausgerichtet), plus teils Umsatzsteuer auf Aktienhandel, plus Vermögensteuer, plus hohe Erbschaftssteuer, plusallesamt höher als heutzutage, viel mehr Staat, viel weniger Unternehmen in privater Hand. Und das zu Zeiten einer Regierung Kohls, die heute von Konservativen als die tolle alte Zeit bezeichnet wird.

Das Märchen der Doppelbesteuerung von Unternehmenssteuern und Kapitalerträgen wird erst vor uns hergetragen, seit wir im Finanzkapitalismus leben, weil die Finanzlobby Angst davor hat, dass ihre schönen Privilegien sinken.

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the harder we fight the higher the wall

09.05.21 22:07
2

3379 Postings, 5405 Tage allavista@katjuscha, ich hab einen Grundsatz

Ích tausche Argumente sachlich aus . Daher lassen wirs einfach. Schönen Abend noch  

09.05.21 22:39
1

102524 Postings, 7765 Tage Katjuschagenau deshalb hatte ich ein Sorry vorabgeführt

weil mir natürlich klar ist, dass meine Aussage als unsachlich wahrgenommen werden könnte.

Ich kann meine Meinung aber nunmal in dem Punkt nicht anders ausdrücken. Es gibt für mich kein sachliches Argument für deine Aussage zur Doppelbesteuerung. Habe ich noch nie eine sinnvolle Begründung der Argumentation von anderen Usern gehört.

Kapitalertragssteuern zahle ich auf Gewinne der Aktie und Dividenden. Die muss ein Unternehmen ja nicht zahlen bzw. kann es bei schlechter Entwicklung auch nicht. Und selbst bei guter operativer Entwicklung muss ein Aktienkurs davon nicht profitieren, sondern kann auch unabhängig davon steigen, beispielsweise bei niedrigem Zinsniveau. Wieso werden denn bitte also Steuern auf Kursgewinne noch mit Unternehmenssteuern summiert? Wenn ich als Anleger eine Aktie trade, egal ob 2 Tage oder 2 Jahre investiert, will ich Kursgewinne einfahren. Diese Spekulation hat zwingend Steuern zur Folge und nichts mit den Unternehmenssteuern zu tun.  
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the harder we fight the higher the wall

09.05.21 23:25
2

3379 Postings, 5405 Tage allavista@kat, meine Aussage zu der Summierung

war nur zur Dividende, wie geschrieben und wenn ich mich nicht täusche ist das korrekt.

Das Steuerrecht incl. Subventionen ist zu komplex und Einzelfall bestimmt, dass ich hier nicht näher darauf eingehen möchte.

Das es ein mehr an Steuern braucht, dass sehe ich anderst. Aber wie gesagt das Thema ist zu komplex als das man es sinnvoll in kurzen Postings diskutieren kann.  

10.05.21 09:21
2

47 Postings, 688 Tage SEAVRalso was is nur mit dem Gespräch mit Cegedim?

Ich würde mich bereit erklären, mal zuerst das Kampfgewicht zu ermitteln, was wir alle auf die Waage bringen . Das würde ich mal in Excel machen - um einfach mal zu schauen, was hier so versammelt ist.
Dann brauch ich aber die Fachleute.

Insofern, wer interessiert ist, der schreibe mir eine PN mit Anzahl + Info, ob sein Nick + Anzahl im Forum genannt werden soll oder nicht -
ja = würde ich den Nick + Anzahl hier im Forum aufschlüsseln
nein = nur Anzahl + nn im Forum nennen

Also - nur zu ... hab nix besseres zu tun diese Woche.

Seavr: 1760 Aktien von Cegedim
 

10.05.21 11:45
2

47 Postings, 688 Tage SEAVRUpdate

Also Ziel 1  ist ausschließlich "Ermittlung Aktienanzahl" welche hier im Forum vertreten sind.
Ich mache hier im Forum keine Zuordnungen mit Anzahl + Nickname oder so, sondern addiere einfach nur was reinkommt. Ich poste dann nur die Gesamtzahl, was ich aktuell habe - keinerlei Details dazu.

 

10.05.21 12:06
1

90 Postings, 6380 Tage rubin@kat - "niedrige" Dividendenbesteuerung

als Denkanstoß bzgl. Zusammenrechnen von Steuerlast auf Unternehmensebene und persönlicher Ebene -  für mehr reicht so ein Posting hier kaum

a) für Gewinne aus meiner fiktiven Personengesellschaft zahle ich Einkommensteuer
b) für ausgeschüttete Gewinne aus meinen 100% Anteilen an meiner ebenso fiktiven Kapitalgesellschaft zahle ich Abgeltungssteuer. Der Einfachheit halber für das Beispiel schüttet die Gesellschaft alle Gewinne aus.

Nun könnte ich Gesellschaft aus a) in eine aus b) umwandeln bzw. zurück. Die Gesamtsteuerbelastung aus Unternehmensebene und Privatebene bleibt bis auf ein paar "Peanuts" je nach individuellem Fall in etwa gleich.

Was glaubst du, warum haben die  Finanzminister der diversen Parteirichtungen das wohl so eingerichtet bzw. sobald sie am Ruder waren nicht sofort nach Parteigusto geändert?    

10.05.21 12:46
1

102524 Postings, 7765 Tage KatjuschaWas hat das jetzt mit uns

stinknormalen Altionären zu tun, die geringere Steuern auf Kursgewinne und Dividenden zahlen als ein Arbeiter/Angestellter Einkommenssteuer?

Wo werde ich da doppelt besteuert?



Und nur um das mal klarzustellen, weil ich ja manchmal gerne missverstanden werde. Ich bin gegen Steuererhöhungen auf Einkommen. Ich bin auch gegen eine Vermögenssteuer. Ich würde mir für Selbständige sogar niedrigere Steuern wünschen, zumindest für Neugründer mit eher kleinen Betrieben.
Ich kann nur dieses Rumgeheule von Aktionären nicht leiden. Wir haben jahrelang von niedrigen Steuern und der Notenbankpolitik profitiert. Und jetzt heulen sie rum, weil es 1-2 Parteien gibt, die drüber nachdenken dieses Modell zu überdenken, oder man erzählt mir was von Doppelbesteuerung, die es für uns normale Aktionäre schlichtweg nicht gibt. Wie sacken seit Jahren fette Gewinne ein, und dann wird bei der kleinsten politischen Überlegung rungeheult als Stände der Kommunismus kurz bevor. Mal davon abgesehen, dass auch die Grünen untereinander nicht einig sind und selbst in der Regierung natürlich nicht all ihre Vorstellungen durchsetzen können.
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the harder we fight the higher the wall

10.05.21 13:18
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5795 Postings, 5705 Tage FredoTorpedoRumgeheule kann ich nicht feststellen

nur, dass einige unterschiedliche Meinungen haben. Unterschiedliche Meinungen sind für mich genauso normal, wie unterschiedliches Aussehen. Das macht, zumindest für mich, das Leben bunter und spannender und die Demokratie lebendiger.
Ich fand es traurig, wenn es nur einige Vordenker gäbe und alle anderen das übernehmen würden - wäre so ähnlich, als würden alle nur uniformiert rumlaufen.  

10.05.21 13:42

102524 Postings, 7765 Tage KatjuschaNa ja, gefühlt in jedem dritten Thread gehts

Nur noch um hohe Steuern, die bösen Grünen, bishin dass man deshalb auswandern will, weil wir im Sozialismus leben.

Genau deshalb halte ich ja als einer der wenigen in dem Finanzforen dagegen, um sie nicht den Krall-Fans zu überlassen. Denn genau wie du sagst, lebt unsere Demokratie von unterschiedlichen Meinungen. Wenn ich das Gefühl habe, in diesem Land geht es ungerecht zu, und dann regen sich ausgerechnet auch noch diejenigen künstlich auf, die eher im Vergleich privilegiert sind oder sich zumindest über ihre tollen Gewinne am Kapitalmarkt freuen sollten, dann halte ich dagegen.

Aber wie gesagt, ich bin auch kein Freund von Steuererhöhungen, in der derzeitigen Lage gegen Ende der Pandemie sowieso nicht. Aber ich muss mit diesem marktneoliberalen Typen ja nicht einer Meinung sein. Ich kann nachher mal als Abschluss meiner Debatte zu dem Thema mal ein Video von ?Mission Money?  mit Heiner Flassbeck reinstellen, das meine Meinung im Grunde komplett abbildet. Dann brauch ich dazu nix mehr schreiben. Es gibt nämlich durchaus vernünftige Ökonomen, die nicht alles dem Markt unterwerfen.
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the harder we fight the higher the wall

10.05.21 14:09

90 Postings, 6380 Tage rubin@Kat - stinknormalen Aktionäre

Gibt es "nicht stinknormale" Aktionäre?


Du wirst in Summe in etwa gleich hoch besteuert, egal ob du deine Unternehmensgewinne als Teilhaber einer Personen- oder einer Kapitalgesellschaft beziehst.  Alles andere würde vom Verfassungsgericht kassiert.

"Doppelt" oder "geringer" besteuert ist nur ein semantischer Ausfluss der Perspektive - wem man politisch was verkaufen will.  











 

10.05.21 14:14

102524 Postings, 7765 Tage KatjuschaDu redest offenbar über andere Themen als ich.

Was interessiert mich denn der Vergleich der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften? Also jetzt hinsichtlich des Themas Höhe der Steuern auf Kapitalerträge versus Einkommenssteuer beispielsweise für Arbeiter und Angestellte?
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the harder we fight the higher the wall

10.05.21 14:25
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102524 Postings, 7765 Tage KatjuschaFlassbeck

Über die kleinen Seitenhiebe zu 1-2 anderen Ökonomen am Anfang des Videos sollte man hinweg sehen. Das klärt sich im weiteren verlauf des Videos gut auf. Gerade gegen Ende des Videos wird es inhaltlich noch interessanter und auch etwas versöhnlich. Aber er hat ganz andere Ansätze als eher liberitäre Ökonomen, die ja auch in solchen Youtube-Kanälen meist zu Wort kommen.

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the harder we fight the higher the wall

10.05.21 15:17
1

90 Postings, 6380 Tage rubin@Kat

> Was interessiert mich denn der Vergleich der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften?

Vielleicht ein möglicher Erkenntnisgewinn für dich? Der Vergleich beantwortet die Frage, ob Steuern auf Kapitalerträge höher oder niedriger besteuert werden, als die Einkommen via  Einkommensteuer.

a) Die Besteuerung von Personengesellschaften erfolgt via Einkommensteuer auf der Ebene der Person. D.h. die Besteuerung von Personengesellschaften erfolgt  identisch mit der Besteuerung des Einkommens von Arbeitern und Angestellten.

b) Die Besteuerung von Personengesellschaften ist ähnlich hoch wie die Besteuerung von Kapitalgesellschaften (verteilt auf die Ebenen Firma und Person).

c) somit
Die Besteuerung von Kapitalgesellschaften ist ähnlich hoch wie die Besteuerung von Einkommen via Einkommensteuer. Und nebenbei: die Besteuerungsebenen sind zusammen zu zählen.  

10.05.21 17:52
2

2234 Postings, 1697 Tage ChaeckaNähkästchen

Als ich Student war, gab es das sog. Halbeinkünfteverfahren. Der Steuersatz für thesaurierte Gewinne betrug 36% und der für ausgeschüttete Gewinne betrug 50%. (In der Bilanz fand man dann das EK36 und das EK50)
Wurde Dividende gezahlt, bekam man als Student die Dividende plus den 50% Steuern, die das Unternehmen schon abgeführt hatte. Natürlich musste man die 150% dann versteuern, aber als Student hatte ich den Vorzugssatz von 0% (gier, scheffel).

Damals war ein Zusammenhang zwischen Unternehmenssteuern und eigenen Steuern deutlich ersichtlich. Ich fand es schade, als es abgeschafft wurde.

Arme hat es aber nie getroffen.  

11.05.21 09:00

47 Postings, 688 Tage SEAVRGuten Morgen, liebe Leidensgenossen

aktueller Wasserstand: ca. 66000 Aktien gemeldet.
Da geht noch was - also ranhalten!  

11.05.21 12:31

9234 Postings, 3790 Tage halbgotttSentimentsanalyse

Die Tatsache, daß hier so dermaßen viel investiert wird, hier also richtig richtig viele Optimisten investiert sind, werte ich als eher negativ. Wenn eine überwiegende Mehrheit bereits investiert ist, dann müssten die Nachrichten überwältigend gut sein, also zum Beispiel so wie damals bei der Apple Aktie. Viele waren da investiert, der Aktienkurs stieg aber dennoch kräftig.

Wenn die Cegedim Aktie aber allenfalls mittelprächtig läuft, dann könnte es gut sein, daß der eine oder andere eben doch in bessere Aktien umschichtet.  

11.05.21 16:04
1

1527 Postings, 7322 Tage aramedMit Apple zu vergleichen ist aber echt gemein.

Wenn Cegedim mittelprächtig laufen würde, dann würden wir hier Ringeltanz machen. Und in bessere Werte würden wir gerne umschichten. Wir kennen nur keine. Kannst du da nicht helfen?  

11.05.21 16:36

9234 Postings, 3790 Tage halbgottt@aramed

ich mache hier keine Werbung für andere Aktien. Und mit Apple habe ich nur was das Sentiment betrifft verglichen.

Jeden Tag hier bestaune ich extrem hohe Seitenaufrufe hier um Thread. Als wäre dies hier eine absolut phantastische Aktie? Das könnte aber an sich ein schlechtes Zeichen sein, habe ich in früheren Jahren auch bei meinen eigenen Aktien oft genug erleben müssen.

Wenn sich niemand für Cegedim interessieren würde, die Aktie 4 Jahre im Seitwärtstrend verharrt, dann könnte man sagen, ist das eine unentdeckte Perle? Aber wenn die Aktie mittelprächtig läuft, hier Wachstumsraten genannt werden, die nicht wirklich genial sind und extrem viele bereits investiert sind, teilweise sogar extrem hoch investiert, dann könnte das aufgrund der Sentimentsanalyse ein Warnzeichen sein.

Muss aber nicht!!! Denn es ist nur ein einzelner Aspekt, natürlich gibt es auch etliche andere und die Cegedim Aktie könnte trotzdem stark steigen.  

11.05.21 17:17
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2234 Postings, 1697 Tage ChaeckaViele Aufrufe

Darüber darf man sich in der Tat wundern. Meine Beobachtungen hierzu:

1. Hier tummeln sich einige Meinungsführer mit in der Vergangenheit unter Beweis gestellten "guten Spürnasen", denen eine gewisse "Fanschar" folgt
2. Durch die relativ häufige Benennung der o.g. Fans in den einschlägigen Depotspielen werden weitere Interessenten angelockt
3. Der Thread zeigt ein gewisses Niveau und ist unterhaltsam (der Grund, weswegen ich hier immer wieder vorbeischaue)
4. Viele Multimillionäre an Bord. Wer will da nicht auch dazugehören?
 

11.05.21 18:26

5308 Postings, 4817 Tage simplifyJahr 2022

... dann eine phantastische Aktie. Hängt ja vom Kurs  ab.  

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