ach eine gute nachricht, dieses rückkaufsprogramm. angeblich startet es ja erst am 10.8. (siehe nachfolgender artikel) - d. h. erst ab diesem termin wird die telekom selbst für nachfrage sorgen .... und zwar nicht nur für eine kurze zeit, sondern vermutlich schon länger.
aber die beste nachricht für mich ist - dass die telekom damit bald die ausgeschüttete dividende auch verdienen kann ..... weniger aktien im umlauf = weniger dividendenzahlbetrag (denn die 0,78 sind ja schon faktisch versprochen). d. h. die telekom muss weniger dividende (in der summe zahlen) und dadurch wird auf dauer der unternehmenswert nicht aufgezehrt .... und das finde ich gut (ich bekomm dividende, und der unternehmenswert wird dadurch nicht ausgehöhlt) - und zudem dürfte die nächste zeit der kurs dadurch (leicht) steigen ......
kursrücksetzter werde ich sukzessive weiter zu nachkäufen nutzen
DGAP-CMS: Deutsche Telekom AG: Bekanntgabe gemäß Art. 4 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 06.08.10 13:34, Quelle: DJN Deutsche Telekom AG / Bekanntgabe gemäß Art. 4 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 06.08.2010 13:34 Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------- Deutsche Telekom AG, Bonn - ISIN DE0005557508 - - Wertpapierkennnummer 555 750 - Bekanntgabe gemäß Art. 4 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 Vorstand der Deutschen Telekom AG beschließt Aktienrückkauf zum Zwecke der Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener Aktien Der Vorstand der Deutschen Telekom AG, Bonn, ISIN DE0005557508, hat am 27. Juli 2010 beschlossen, Aktien der Deutschen Telekom AG über die Börse bis zu einem Kaufpreis von insgesamt 400 Mio. Euro (ohne Nebenkosten) zum Zwecke der Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener Aktien zu den nachfolgend aufgeführten Bedingungen zu erwerben. Bei Zugrundelegung des Schlusskurses der Aktie im Xetra-Handel vom 26. Juli 2010 von 10,255 Euro wären dies bis zu ca. 39 Mio. Aktien, was rund 0,9 % des Grundkapitals der Deutschen Telekom AG entspräche. Die Deutsche Telekom AG macht damit von der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 3. Mai 2010, die zum Rückerwerb eigener Aktien bis zum 2. November 2011 und zur Einziehung der erworbenen Aktien ermächtigt, Gebrauch. Der Rückkauf ist demgemäß in jedem Fall, also selbst wenn das Volumen des insgesamt aufzuwendenden Kaufpreises von bis zu 400 Mio. Euro noch nicht ausgeschöpft sein sollte, au maximal 10 % des Grundkapitals der Deutschen Telekom AG, das entspricht 1.116.497.918,20 Euro und, bei derzeitiger Stückelung, maximal 436.131.999 Aktien, beschränkt. Der Aktienrückkauf wird gemäß dem Beschluss des Vorstands vom 27. Juli 2010 im Zeitraum vom 10. August 2010 (frühester möglicher Erwerbszeitpunkt) bis zum 31. Dezember 2010 (spätester möglicher Erwerbszeitpunkt) durchgeführt. Der Rückkauf dient dem Zweck, das Grundkapital der Deutschen Telekom AG herabzusetzen, wobei die Herabsetzung durch Einziehung der zurückerworbenen Aktien auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 3. Mai 2010 erfolgen soll, ohne dass es für die Einziehung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Wirtschaftliches Ziel ist es, die Bilanz der Deutschen Telekom AG zu verkürzen und Finanzkennzahlen wie das Ergebnis pro Aktie zu verbessern. Der Rückkauf von Aktien erfolgt nach Maßgabe der Safe-Harbor-Regelungen Die Aktien werden ausschließlich über die Börse im Xetra-Handel der Deutschen Börse AG (Frankfurter Wertpapierbörse) zurückgekauft. Die Deutsche Telekom AG wird entsprechend der EG-VO nicht mehr als 25% des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes an der Börse, an der der jeweilige Kauf erfolgt, erwerben. Der durchschnittliche Aktienumsatz ergibt sich aus dem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen der 20 Börsentage vor dem konkreten Kauftermin.
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