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Sorgen um Inflation werden größer

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neuester Beitrag: 09.07.13 18:18
eröffnet am: 11.05.10 11:43 von: Dusty05 Anzahl Beiträge: 143
neuester Beitrag: 09.07.13 18:18 von: Dusty05 Leser gesamt: 7808
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15.02.11 20:58

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99China: Inflation springt auf fast fünf Prozent

 

Mit allen Mitteln versucht die chinesische  Regierung, den Preisanstieg zu dämpfen. Dennoch lag die Teuerung im  vergangenen Jahr deutlich über dem angestrebten Wert.

Die chinesische Inflation fiel 2010 nicht so hoch  aus wie von Beobachtern erwartet. Sie habe 4,9 Prozent betragen, teilte  die Nationale Statistikbehörde am Dienstag mit. Ursprünglich hatte die  Regierung einen Wert unter drei Prozent angestrebt.
www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/...uenf-prozent_aid_600069.html

 

 

 

15.02.11 21:13
2

14723 Postings, 4632 Tage Karlchen_VDer Focus ist zu dämlich...

Es geht nicht um die Jahresrate, sondern um den Preisanstieg im Dezember. Da sind die Preise um 4,9% gestiegen (Lebensmittel +10%). Damit zieht die Inflation trotz bereits dreimaliger Zinssteigerungen weiter an. Im November betrug der Preisanstieg 4,6%.

So muss die Story lauten.

Übrigens: ziemlich üble Sache, wenn anscheinend die Geldpolitik nicht wirkt.  

18.02.11 10:10
1

51 Postings, 4909 Tage rechner1Angst vor Inflation

18.02.11 12:22
1

23882 Postings, 7540 Tage modtrotz bereits dreimaliger Zinssteigerungen (P 77)

?

http://www.bundesbank.de/ezb/ezb.php

 

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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
Angehängte Grafik:
ezb-zinssaetze.jpg (verkleinert auf 74%) vergrößern
ezb-zinssaetze.jpg

18.02.11 12:39
1

23882 Postings, 7540 Tage modAus geldpolitischer

Sicht - ob als Keynesianer oder Monetarist -
sind die Befürchtungen, dass wir eine höhere Inflationsrate bekommen,
mehr als begründet.
Diese Wirkungen treten allerdings laut beiden theoretischen Modellen
mit einem erheblichen Timelag auf.
Allerdings die Frage ist, ob die momentane Geldschwemme nachfragewirksam wird,
oder ob Banken und Unternehmen weiterhin grosse Liquiditätsreserven halten.
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod

29.07.11 11:13

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Am 02.08. wird es interessant

Stichwort Staatsverschuldung Amerika. Manche sprechen schon von Staatspleite.

Mal sehen, ob Obama sich da noch rauswinden kann.

Das wird die Märkte wie einen Tsunami treffen. Die Weltwirtschaft beginnt zu taumeln. Die Inflation wird lossrollen.

Es gibt kein entrinnen.

 

05.09.11 12:44
1

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Lage erinnert an Herbst 2008

Die heftigen Kursstürze von Banken und Finanzwerten  erinnern nach Überzeugung von Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann an den  Herbst 2008. Damals war die Weltwirtschaft nach dem Zusammenbruch der  US-Bank Lehman Brothers in eine tiefe Rezession gestürzt. "Seit  Jahresbeginn haben manche europäische Banken sogar ein Drittel und mehr  ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt", sagte Ackermann auf der  "Handelsblatt"-Tagung "Banken im Umbruch" am Montag in Frankfurt. In das  Bild passe, dass die Märkte für Staatsanleihen stark schwankten, auch  in Deutschland und den USA. Selbst der Aufwärtstrend des Goldpreises  verlaufe nicht stetig.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...rbst-2008/60100156.html

 

23.09.11 14:45

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Der finanzpolitische GAU wird kommen

Es wird Zeit, das Undenkbare zu denken und sich darauf  einzustellen: auf die Pleite von Griechenland, Portugal, vielleicht  sogar von Irland. Nötig ist eine grundlegende Reform der Euro-Zone.

www.ftd.de/politik/international/...che-gau-wird-kommen/60107383.html

 

 

23.09.11 14:46

11942 Postings, 5248 Tage rightwing... nur wann?

23.09.11 14:53

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Banken rechnen mit Rezession in Europa

Der belgische Notenbankchef  schließt eine Zinssenkung  auf der nächsten  Sitzung der Europäischen Zentralbank   nicht mehr aus.  Auch andere Optionen seien möglich. Banken rechnen inzwischen mit einer  Rezession in Europa.      

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...et-tuer-fuer-zinssenkung/60107995.html

 

 

23.09.11 14:59

69031 Postings, 6433 Tage BarCodeWo bleibt eigentlich die Inflation?

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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

23.09.11 15:08
2

500 Postings, 3578 Tage Venetian_BlackSchau mal auf dein Öl- und Gasrechnung

oder auf die Tankstellenrechnung.
Schau mal auf die Nahrungsmittelpreise.
Auf die Bus- und Bahnfahrkartenpreise.  

23.09.11 15:08
2

11942 Postings, 5248 Tage rightwingkann ich dir sagen

sie kommt gar nicht - bei den vorhandenen produktionskapazitäten und produktivitätsreserven ist bei den preisen ein erhebliches abwärtspotential vorhanden - wer hier die preise hochziehen möchte, riskiert marktanteile ohne ende ... und das kommt noch schlimmer. der gesamte preispush 2009/2010 war der logische ablauf bei einem scharfen "v" ... wenn nach 2 jahren ausfassen die lager leer sind und dann alle gleichzeitig ordern ist der heftige preisanstieg und das durchschlagen auf den verbrauer ja wohl kein wunder.  

23.09.11 15:10
1

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Es gibt bei uns eine hohe versteckte Inflation

Wenn das Gelddrucken auf den Produktmärkten Inflation erzeugt, müssen  die Verbraucher in diesem Produktmarkt bezahlen. Und wenn die Ausweitung  der Geldmenge auf dem Anlagemarkt für Inflation sorgt, müssen  diejenigen, die die zu diesem höheren Preis angebotenen Anlagen kaufen,  den Preis bezahlen. Landet die erhöhte Liquidität auf den Anlagemärkten,  weiß man natürlich weniger darüber, wer letztlich für diese  Freigebigkeit der Regierung aufkommen muss, denn in diesem Fall  setzt die Erhöhung der Liquidität über ein schier grenzenloses  Schneeballsystem, und nichts anderes ist das weltweite Finanzsystem,  eine ganz eigene Dynamik in Gang. Diejenigen, die diese  Liquidität »kostenlos« bereitstellen, werden die Späteinsteiger in die  von diesem Gelddrucken aufgeblähte Wertpapier-Blase oder  Investment-Masche sein.

info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/hohe-inflation-fuehrt-zu-starken-spannungen-in-der-gesellschaft-und-zur-

verfolgung-von-minderheiten-.html

 

23.09.11 15:10

50720 Postings, 6414 Tage SAKUHier hat sie sich versteckt...

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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!
Angehängte Grafik:
vpideutschland_property_image.gif (verkleinert auf 85%) vergrößern
vpideutschland_property_image.gif

23.09.11 15:16

69031 Postings, 6433 Tage BarCodeJa gut.

Wenn das Inflation ist...
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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

23.09.11 15:18

24273 Postings, 7826 Tage 007BondAlso ich hätte jetzt geantwortet:

Schau Dir den Goldpreis an!  

23.09.11 15:26
2

69031 Postings, 6433 Tage BarCodeDer Goldpreis

wird durch ganz andere Faktoren getrieben. Sicher auch durch (m.E. völlig irrationale) Angst vor Inflation. Dass man aus falschen Gründen das richtige tut, ist ja auch ok.
Der Goldpreis ist von einem Anlagenotstand getrieben. Sicherheit geht vor. Und die klassischen sicheren Anlagen bringen historisch niedrige Erträge. Der Goldpreis tendiert in Niedrigstzinsphasen nach oben, weil das GAP zwischen Zins-Ertrag und Null-Ertrag (außer Wertzuwachs) bei Gold so niedrig ist, dass die Tendenz zur Goldanlage steigt.

Der Goldpreis ist allenfalls ein Indikator für Angst als ein Indikator für reale Inflation. "Goldinflation" ist irgendwie ein Widerspruch in sich...
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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

23.09.11 16:11

24273 Postings, 7826 Tage 007BondNach nach aktuellen Statistiken der

EZB die Geldmenge im Euroraum stagniert, ist auch in nächster Zukunft eher mit niedrigen Zinsen zu rechnen.  Die Inflation lässt also noch auf sich warten.

Vgl. auch Veröffentlichungen der Deutschen Bundesbank:

http://www.bundesbank.de/statistik/statistik_ewu.php  

23.09.11 16:24

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Sorge ums Ersparte

 

Geldanlage und Inflation

Mit der Wucht einer gewaltigen Welle soll die Inflation kommen, heißt es  allenthalben. Doch noch merken sie die Konsumenten kaum. Aber die  vielen Rettungsaktionen für Banken und einzelne Staaten, die zahllosen  Konjunkturprogramme erfolgten bis auf wenige Ausnahmen auf Pump. Die  Schuldberge sind riesig. Damit steigt die Gefahr der Inflation.

www.n-tv.de/Spezial/Clever_anlegen/...d-Inflation-article4281991.html

 

 

 

23.09.11 16:25
1

69031 Postings, 6433 Tage BarCodeDie Inflation ist derzeit

nach wie vor ein Nullthema. Die Fixierung des Blickes auf die Geldmenge ist viel zu kurz gegriffen.

1. Welche Geldmenge?
2. Wie sieht es mit der Güterproduktion aus? Wie ist die Kapazitätsauslastung?
3. Wie steht es um das Verhältnis Konsum vs. Investition
4. Wo fließt das Geld überhaupt hin? Was passiert mit der zur Verfügung gestellten Liquidität?
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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

23.09.11 16:37

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Steigende Preise

Heizöl ist 9,8 Prozent teurer, Benzin kostet sogar 12,3 Prozent  mehr: Die steigenden Kosten für Energie sind der größte Preistreiber in  Deutschland. Insgesamt lag die Inflationsrate im Juli bei 2,4 Prozent.

www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,779390,00.html

China bekommt seine Teuerungsrate nicht in den Griff. Die Teuerungsrate ist auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen.

Besonders heftig fiel der Anstieg bei den Nahrungsmitteln aus. Sie  wurden sogar um 14,8 Prozent teurer. Schweinefleisch kostet derzeit 57  Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Zuwachs der Erzeugerpreise lag nach  7,1 Prozent im Juni sogar bei 7,5 Prozent. Die hohen  Nahrungsmittelpreise führen zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung - und  könnten damit zum Problem für die chinesische Regierung werden.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,779119,00.html

 

 

23.09.11 16:42

69031 Postings, 6433 Tage BarCodeSteigende Preise

in unterschiedlichen Segmenten ist noch lange keine Inflation.
Und China ist ja nun wirklich ein völlig anderes Thema.

Zu den steigenden Goldpreisen:

"Basically, gold pays no dividends or interest. It is thus expensive to hold in your portfolio when real interest rates are high, and cheap to hold it in your portfolio when real interest rates are low. When interest rates are high, you have to be pretty confident that gold is going to rise in price in order to hold it in your portfolio--which means that when interest rates are high you sell gold unless you think the price of gold is low."

http://delong.typepad.com/sdj/2011/09/...radox-and-the-gold-boom.html

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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

23.09.11 16:44
1

24273 Postings, 7826 Tage 007BondAlso ich erkenne derzeit

eher deflationäre Tendenzen, wenn ich mir die Wirtschaftsindikatoren anschaue.

Ursachen sind zu finden u. a. in:

1.) Politik zu extremen Kosteneinsparungen sowie Steuererhöhungen bei hoch verschuldeten EU-Mitgliedsstaaten. Konsequenz= stagnierende Einkommen der Bevölkerung und damit verbunden eine deutliche Abnahme des Konsums sowie Zunahme von Arbeitslosigkeit.

2.) Derzeitige Indikatoren, die eine Stagnation der Weltwirtschaft erwarten lassen. Konsequenz = ähnlich wie unter Punkt 1.

3.) Rückgang des Konsums = führt zu sinkenen Preisen.

Die steigende Inflationsrate in den letzten Monaten lässt sich daher auf die positiv verlaufene konjunkturelle Entwicklung im letzen Jahr und Q1/2011 zurückführen. Die Inflationsrate müsste bei stagnierender wirtschaftlicher Leistung und der derzeit bestehenden Geldmenge im Euro-Raum demnach sinken.  

23.09.11 17:24

1532 Postings, 4516 Tage Bernd99Inflation, Deflation, Rezession ...

Papiergeld besitzt keinen intrinsischen Wert, es lässt sich praktisch  ohne Aufwand beliebig vermehren – was insbesondere die USA in den  letzten Jahrzehnten auch fleißig getan haben. Das Ergebnis: Der Dollar  hat in knapp 100 Jahren gut 98 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Die  dem zugrundeliegende Inflation ist kein “natürliches” Phänomen, die hohe  Kaufkraftstabilität des Dollars in den 100 Jahren vor Einführung der  US-Notenbank belegt dies eindeutig. Was nun für den Dollar gilt, gilt im  wesentlichen auch für alle anderen Währungen der Welt: Es handelt sich  heute um reines, ungedecktes Papiergeld. In Deutschland führten die  Experimente mit Papiergeld im Rahmen der Kriege des 20. Jahrhunderts gar  zu zwei Währungsschnitten mit praktisch völligem Wertverlust. Und die  als vergleichsweise “hart” geltende D-Mark hat in gut fünzig Jahren  ihrer Existenz ebenfalls 75 Prozent ihrer Kaufkraft eingebüßt – und das  noch vor Einführung des Euro und den zahlreichen inflationären  Rettungsschirmen der jüngsten Zeit.

www.deutsche-startups.de/2011/09/20/...ation-rezession-startup-krise/

 

 

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